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8-tägige Busrundreise ab/bis Frankfurt
1. Tag: Frankfurt - Los Angeles
Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Los Angeles. Ankunft in Los Angeles. Transfer zum Hotel mit dem hoteleigenen Shuttlebus. Check–In im Hotel Los Angeles Hilton Airport (Zusatznächte vor und nach der Reise buchbar). Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um Los Angeles zu erkunden.
2. Tag: Los Angeles – Phoenix/ Scottsdale
Beginn der Rundreise um ca. 7.00 Uhr ab dem Hotel Hilton Airport. Von dem Trubel der Stadt der „Stars und Sternchen“ führt die erste Etappe durch die einsame Wüstenlandschaft der Mojave Wüste zur „Oase“ Scottsdale mit der für den amerikanischen Südwesten typischen Architektur. Übernachtung im Hotel Marriott. Strecke: ca. 600 km. (A)
3. Tag: Phoenix/Scottsdale – Sedona – Grand Canyon N. P.
Morgens besuchen Sie das in Felsen gebaute, historische indianische Dorf Montezuma’s Castle. Vorbei an den Felsformationen von Sedona und dem Oak Creek Canyon. Fahrt zum spektakulären UNESCO-Weltnaturerbe Grand Canyon, einem der 7 Weltnaturwunder. Übernachtung im Hotel Canyon Plaza o. ä. Strecke: ca. 380 km. (M)
4. Tag: Grand Canyon N.P. – Monument Valley – Page/Lake Powell – Kanab
Entlang dem Südrand des Grand Canyon führt Ihre Weiterreise durch die Painted Desert zum Monument Valley mit seinen großartigen Felsmonolithen. Am Stausee des Colorado, Lake Powell vorbei, Fahrt nach Kanab. Übernachtung im Hotel Shilo Inn o. ä. Strecke: ca. 610 km.
5. Tag: Kanab – Bryce Canyon N.P. – Zion N. P. – Las Vegas
Die bizarren Felsformationen im Bryce Canyon und der majestätische Zion N. P. bieten einen Kontrast zum heutigen Tagesziel: Las Vegas. Übernachtung im Hotel Circus Circus o. ä. Strecke: ca. 520 km. (A)
6. Tag: Las Vegas – Los Angeles
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie treten mittags Ihre Reise zurück nach Los Angeles an. Übernachtung im Hotel Los Angeles Hilton Airport (Zusatznächte buchbar). Strecke: ca. 430 km. (A)
7. Tag: Los Angeles
Heute endet Ihre Rundreise nach dem Frühstück. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt
8. Tag: Ankunft in Frankfurt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
Bereits im Jahre 1955 wurde der Vergnügungspark Disneyland in Los Angeles eröffnet. Man könnte fast meinen er sei die Mutter aller Vergnügungsparks. Im Disneyland erwarten den Besucher unterschiedliche Themenschwerpunkte, atemberaubende Fahrgeschäfte in vielen verschiedenen Geschwindigkeiten, attraktive Shows und unvergessliche Paraden. Außerdem kann man den Comic-Helden von Walt Disney begegnen. Der Beiname „The Happiest Place on Earth“ ist sicherlich zu Recht vergeben worden an das Disneyland Los Angeles.
Nachdem der Besucher den Park betreten hat, befindet er sich direkt auf der Main Street. Hier sind hübsche Häuser im viktorianischen Stil, Ladenschilder und urige Straßenlaternen zu finden. Der Besucher fühlt sich fast in eine Kleinstadt in der Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. In zwei großen Arkadeläden auf der breiten Main Street, auf der übrigens auch die Paraden stattfinden, findet man viele Angebote zu den Themen Erfindung und Geschichte Amerikas.
Wer es schnell und speziell mag, der sollte sich auf den Weg ins Tomorrowland machen. Hier befindet sich unter anderem die Achterbahn Space Mountain, in der man in 55 Metern Höhe durch ein stockfinsteres Weltall rast. Auch das schnellste Fahrgeschäft des Parks findet man im Tomorrowland. Dabei handelt es sich um die Rocket Rods. Außerdem gibt es Fahrgeschäfte, die zwar weniger turbulent sind, sich aber auch mit dem Thema Galaxie und Weltraum beschäftigen.
In die Kindheit zurückversetzt wird der Besucher im Fantasyland. Hier ist das berühmte „Sleeping Beauty Castle“ zu finden, das dem Schloss Neuschwanstein nachempfunden wurde. Der Besucher trifft hier auf eine atemberaubende Märchenwelt, in der so mancher Märchenheld zum Leben erwacht, wie zum Beispiel Pinocchio, Peter Pan oder Schneewittchen.
Weitere Themengebiete sind zum Beispiel Mickey’s Toontown, wo die Disney-Figuren leben und sich der Besucher mit Figuren wie Donald Duck, Mickey und Minnie, Goofy und Miss Daisy fotografieren lassen kann. In Critter County trifft man auf musikalische Tiere und kann eine Bärenshow anschauen. Rasant wird es im Splash Mountain, einer Kanalbootsfahrt mit einem 16 Meter hohen Wasserfall. Frontierland, New Orleans Square, Adventureland und Jungle Cruise sind weitere Themenwelten, die den Besucher mit aufregenden Attraktionen und Fahrgeschäften erwarten.
Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.
Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.
Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Zu den größten und ältesten Filmstudios der USA gehören die Universal Studios, auch bekannt als Universal Pictures in Universal City zwischen den Städten Los Angeles und Burbank im Los Angeles County. Gegründet wurden die Produktionsstudios bereits 1912 von dem Deutschen Carl Laemmle, welcher zu den einflussreichsten Pionieren in der Filmgeschichte der Vereinigten Staaten zählt.
Heute befindet sich um die Studios herum der gleichnamige Vergnügungspark, welcher jährlich Millionen von Besuchern anlockt und zusammen mit den angebotenen Studio-Rundfahrten einen sehr guten Einblick hinter die Kulissen des Films gibt. Schon seit den 60er Jahren kann man hier erfahren wie die Produktion eines Kinofilms abläuft. Wer eine Rundreise durch Kalifornien macht, kommt an den Universal Studios auf keinen Fall vorbei.
Was wären Los Angeles und Hollywood ohne Glamour und Stars? Die Schönen und Reichen, die berühmten und die, die sich in ihrem Dunstkreis bewegen, sie alle haben Hollywood zur Traumfabrik Amerikas gemacht. Und die berühmtesten und geehrtesten unter ihnen erhielten und erhalten ein ganz besonderes Privileg: ihre Verewigung im „Walk of Fame“!
Dieser weltberühmte Gehweg befindet sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards und zieht sich auf über 18 Blocks in die Länge. Das muss er auch, denn immerhin sind und werden ja auch weiterhin die Größen von Radio, Musik, Theater, Film und Fernsehen hier verewigt.
Dabei liegt dieser Walk of Fame unter anderem zu Füßen des weltberühmten Kodak Theater, das in seiner traditionsreichen Geschichte selbst schon alle möglichen Stars und Sternchen sah.
Immer wieder versammeln sich die Berühmten und Reichen dieses Mekkas für Kultur und Geld, um neuen Stars ihre Ehrung zu erweisen. Dann wird die Berühmtheit ihre Handabdrücke im frischen Zement hinterlassen, und die Plakette mit dem Stern und der entsprechenden Kategorie werden neben dem Namen der Berühmtheit prangen.
Inzwischen sind es ihrer schon weit über 2400! Das heißt es sind schon eine ganze Menge Stars und Sterne in dieser Metropole in Kalifornien geehrt worden, seit der Walk of Fame im Jahre 1958 erfunden wurde. Es begann damit, dass der kalifornische Künstler Oliver Weismuller 2.500 Sterne vorfertigte, von denen dann 16 Jahre später schon die ersten 1600 vergeben waren. Der erste Star, der dann im Walk of Fame geehrt wurde, war dann Joanne Woodward Anfang 1960.
Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Das besterhaltene historische Gebäude in ganz Nordamerika befindet sich im US-Bundesstaat Arizona, zwischen den Städten Flagstaff und Phoenix, es handelt sich um das sogenannte Montezuma Castle, eine in den Fels geschlagene Behausung, welche schon im 12. Jahrhundert von den hier lebenden Sinagua-Indianern errichtet und bewohnt wurde.
Das Montezuma Castle besteht insgesamt aus 20 Räumen, welche sich über 5 Etagen erstrecken. Allerdings kann man das imposante Meisterwerk nur von außen betrachten. Die ersten Europäer die die Felsenbehausung zu Gesicht bekamen waren die Spanier, welche es aber fälschlicherweise erst den Azteken zuschrieben. Erst später fand man heraus, dass es von den Singua-Indianern stammt.
Das Montezuma Castle National Monument ist für Besucher das ganze Jahr über geöffnet, man erreicht es ganz einfach, da es direkt an der Interstate 17 liegt.
Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor allem der Grand Canyon als Paradebeispiel.
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
Sicherlich sind viele Aktivitäten in Las Vegas sehr teuer, dennoch gibt es aber wenige, wie z.B. die Bellagio Fountains die kostenlos, aber umso eindrucksvoller sind. Die Bellagio Fountains findet man vor dem Hotel Bellagio, welches einer italienischen Seenlandschaft nachempfunden ist. Sie bestehen aus über 1200 Wasserdüsen, welche eine Höhe von bis zu 76 m erreichen können. Um eines dieser Wasserspiele besichtigen zu können, sollte man sich zwischen 15 und 24 Uhr in der Nähe des Bellagios aufhalten, da mehrmals pro Stunde unterschiedliche Shows aufgeführt werden. Man sieht also: Auch in Las Vegas muss ein schönes Erlebnis nicht zwangsläufig teuer sein!
Von Las Vegas wird immer wieder gesagt, dass man die Möglichkeit hat, eine kleine Weltreise innerhalb der Stadt zu veranstalten. So findet man im Hotel Paris Las Vegas interessante Elemente des französischen Lebensstils. Das absolute Highlight dieses Hotelkomplexes ist allerdings ein Nachbau des Eiffelturms, welcher dort im Maßstab von 1:2 nachgebaut wurde. Ähnlich wie in Paris kann man den Eiffelturm als Aussichtsplattform nutzen, auf der sich auch ein Restaurant befindet. Ebenso kann man im angrenzenden Freizeitpark und dem Casino des Paris Las Vegas viel entdecken. Das besondere daran ist allerdings, dass man sich nicht so fühlt, als wäre man in Las Vegas, sondern eher in der französischen Hauptstadt Paris.
Wer nicht nur das moderne Las Vegas rund um den Strip kennenlernen möchte, der ist in der Fremont Street gut aufgehoben. Vor dem Bau der vielen Casinos und Hotels war die Fremont Street das Zentrum von Las Vegas und als Meile für Glückspiel, Show und Entertainment bekannt. Besonders interessant sind aber die eher historisch gehaltene Neonbeleuchtung, welche man am Strip leider nicht mehr finden kann. Auch wenn die Fremont Street an Hand der Zahl der Touristen nicht mehr das Maß aller Dinge ist, findet man hier einige der bekanntesten Hotels und Casinos der Stadt. Das Markenzeichen der Fremont Street ist übrigens ein großer Cowboy, welcher mit Neonlichtern beleuchtet wird.
Die wohl markanteste Sehenswürdigkeit von Las Vegas ist der über 350 m hohe Stratosphere Tower, welcher heute ein ganzes Veranstaltungszentrum, mit Hotel, Freizeitpark und Casino beinhaltet. Ein echtes Highlight stellt aber die Fahrt auf die Aussichtsplattform des Stratosphere Tower dar, so findet man auf dem Dach nicht nur Restaurants und Spielautomaten, sondern auch einen Freifallturm und sogar eine Achterbahn, von der aus man einen unsagbar schönen Blick auf die Stadt und das umliegende Death Valley erhält. Extremsportfans wird die Möglichkeit geboten, vom Stratosphere Tower herabzuspringen und einen wahrlich ungewöhnlichen Sprung durchgeführt zu haben. Es ist für jeden etwas dabei!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Hauptstadt und größte Stadt des US-Bundesstaates Arizona ist die auch als „Valley oft he Sun“ bekannte Metropole Phoenix. Ihr Spitzname leitet sich von dem gleichnamigen, die Stadt umgebenden „Tal der Sonne“ ab, welches Teil der eindrucksvollen Sonora Wüste ist. Phoenix ist also eingebettet in eine traumhafte Landschaft, die bizarre und dennoch beeindruckende, karge Umgebung fasziniert jedes Jahr Millionen von Phoenix-Besuchern.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Stadt gehören das US Airways Center, eine Multifunktionsarena in der besonders viele Sportveranstaltungen heimischer Teams stattfinden, sowie das Chase Field, die Jobing.com Arena oder auch die Alice Cooper’s Town, die berühmte Bar von Alice Cooper.
Wintersportbegeisterte die gern einmal die Pisten der USA erkunden möchten, sollten auf jeden Fall der beschaulichen Stadt Flagstaff im US-Bundesstaat Arizona mal einen Besuch abstatten, sie ist mittlerweile nicht mehr nur bei Einheimischen ein sehr beliebter Wintersportort. Und auch die Nähe zum Grand Canyon Nationalpark macht Flagstaff zu einem sehr gefragten Touristenziel. Zudem verläuft bei der Stadt auch die alte Route 66, was wiederrum zahlreiche Reisende anlockt und außerdem dadurch die Stadt einfacher zu erreichen ist.
In der umliegenden Region befinden sich weitere vielfältige Attraktionen wie beispielsweise der Walnut Crater, das Wupatki National Monument, der Sunset Crater oder auch der Barringer Krater.
Im äußersten Süden des US-Bundesstaates Utah befindet sich die rund 1.500 Einwohner zählende KLienstadt Kanab am gleichnamigen Kanab Creek, einem Nebenfluss des Colorado River. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer Nähe zu zahlreichen Nationalparks und National Monuments bekannt und beliebt, so befinden sich in unmittelbarer Umgebung beispielsweise der Bryce Canyon Nationalpark, das Grand Staircase Escalante National Monument, der Grand Canyon und der Zion Nationalpark.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.
1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.
Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.
Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.
Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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