Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Studienreise durch Vietnam
  • Erkunden Sie die einzigartigen Metropolen Hanoi und Saigon
  • Bootsfahrten in der Halongbucht genießen
ab 2.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Drachen zähmen leicht gemacht: preiswert in etwas größerer Gruppe und mit dem tiefenscharfen Blick Ihres Reiseleiters durchs farbenfrohe Vietnam. Sie erkunden die Metropolen Hanoi und Saigon, lernen vietnamesische Kochkunst und Spiritualität kennen und werden selbst Teil von Postkartenmotiven: etwa wenn Sie das Bergvolk der Zay besuchen, mit dem Fischerboot über den Fluss Thu Bon paddeln oder auf einer Dschunke in der magischen Halongbucht übernachten. Feuer spucken nicht nötig – Ihr Reiseleiter organisiert die Details für Sie und bestellt beim Abendessen den richtigen Schärfegrad …
1. Tag: Flug nach Hanoi
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.). Fesselnde Fluglektüre: Nora Luttmers "Totenkranz"; Kommissar Ly ermittelt im heutigen Hanoi..
2. Tag: Per Dschunke durch die Halongbucht
Nach der Ankunft nimmt Sie Ihr Reiseleiter mit auf eine ruhige Busfahrt zur berühmten Halongbucht (UNESCO-Welterbe): Hier trägt uns eine Dschunke leise vorbei an Karstkegeln, die wie Drachenzähne aus dem Meer ragen und von dichtem Dschungel überwuchert sind. Beim Willkommensmahl am Mittag tauschen wir unsere ersten Eindrücke von der Halongbucht aus und genießen, was das Meer auch kulinarisch an Spezialitäten zu bieten hat. 160 km. So lässt sich’s leben. Wir bleiben zum Abendessen und zur Übernachtung auf der Dschunke.
3. Tag: Hanoi – fernöstlicher Shootingstar
Ausschlafen, dann genießen wir unser bewegtes Frühstück – an Bord. Gegen elf Uhr bringt uns der Bus zurück nach Hanoi. Auf Anhieb wird uns klar, woraus der Shootingstar unter den Städten des fernen Ostens seine Strahlkraft bezieht: gläserne Wolkenkratzer neben Kolonialvillen, Art déco zwischen chinesischer Tempelarchitektur. Die Altstadt brummt wie ein Bienenstock, wir steuern einem ruhigen Ziel entgegen, dem bedeutendsten Literaturtempel in Vietnam. Durch die fünf Innenhöfe des konfuzianischen Komplexes gelangen wir in das Innerste der alten Kultur. 160 km.
4. Tag: Tief durchatmen in Sapa
Unseren Vormittag widmen wir einem Prachtstück vietnamesischer Architektur: dem ganz aus Holz gebauten, elegant am See gelegenen Ho-Chi-Minh-Haus, das sich gegenüber dem Präsidentenpalast im französischen Kolonialstil volksnah bescheiden gibt. Nachmittags reisen wir im Bus in den gebirgigen Norden. Die Straße führt an Dörfern vorbei, die abseits der großen Städte den Anschluss an die Zukunft suchen. Auf 1600 m Höhe empfängt uns der Luftkurort Sapa. Beim Erkundungsgang spüren wir, warum die Franzosen diesen Ort einst zur Erholung nutzten: Wasserräder, Reisterrassen und über allem der Fan Si Pan – Vietnams höchster Gipfel. 400 km. Zwei Übernachtungen in Sapa.
5. Tag: Besuch beim Bergvolk in Ta Van
Beeindruckende Begegnung im Postkartenidyll: Heute wandern wir nach Ta Van, wo das Bergvolk der Zay ein ursprüngliches Leben mit Reisanbau und traditionellem Handwerk führt (3 Std., leicht, ? 150 m ? 150 m). Hier schleppen Wasserbüffel den Reis zur Mühle, und tiefgrüne, nasse Felder umgürten in Wellenformen die Hügel, auf denen strohgedeckte Häuser kauern. Motive für Kalender – aber wie lebt man hier? Welche Perspektiven gibt es? Kindermund tut Wahrheit kund, und deswegen fragen wir die Schüler einer Grundschule am Ort. Danach lassen wir es uns in einem Familienrestaurant schmecken, bevor jeder seinen eigenen Nachmittag gestaltet. Entspannen Sie im Spa des Hotels? Oder fahren Sie mit der Seilbahn auf den Fan Si Pan!
6. Tag: Ma Tra – Inspiration für Clint Eastwood
Wir nutzen den letzten Vormittag in den Bergen und laufen (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) mit wachsamem Auge nach Ma Tra – die Aussichten sind nämlich himmlisch: zuerst durch Kiefernwälder, dann an den Reisterrassen entlang mit Blick ins fruchtbare Hochland. In diesem abgeschiedenen Winkel lebt das Volk der Black Hmong. Eine Viertelmillion Hmong flüchtete 1973 nach dem Bürgerkrieg in Laos in die USA, wo sie heute noch leben. Clint Eastwoods Film "Gran Torino" erzählt davon. Im Anschluss fahren wir mit unserem Bus auf direktem Weg zurück zum Flughafen Hanoi. Abends ein kurzer Flug nach Danang und wenig später erreichen wir unser Hotel in Hoi An. 400 km. Drei Übernachtungen in Hoi An.
7. Tag: Bootsfahrt auf dem Thu Bon
Ein spätes Frühstück, dann zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter die Altstadt Hoi Ans (UNESCO-Welterbe). Sie ist im Vietnamkrieg verschont geblieben. Ein Glück! Wir erforschen ihren Mix aus alten Wohnhäusern in chinesischem Stil und Bauten der europäischen Handelshäuser. Eine chinesische Versammlungshalle aus rosa Ziegeln lockt uns mit ihren Tempeln – wir geben gern nach und treten ein. Zahllose Tiermotive, Schnitzereien und Wandbilder schmücken das Areal. In der Hafenstadt zieht es uns dann aufs Wasser: Bei einer Bootsfahrt auf dem Thu Bon lässt uns der Fischer unser Glück am Paddel versuchen: Gar nicht so leicht, die traditionellen Rundboote auf Kurs zu halten! Kreiselnd kommen wir mit dem erfahrenen "Wassermann" ins Gespräch. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune.
8. Tag: Kaiserstadt Hue oder China Beach?
Nach dem Frühstück dürfen Sie sich entscheiden: Sand zwischen den Zehen beim Strandtag am China Beach? Oder Himmel ums Haupt, wenn Sie sich Ihrem Reiseleiter anschließen und mit dem Bus über den Wolkenpass in die Kaiserstadt Hue (UNESCO-Welterbe) fahren (80 EUR). An der Wasserscheide zwischen Nord- und Südvietnam erinnern in friedlicher Landschaft Bunkerreste an den Krieg. Immer wieder taucht die Küste hinter einer Kurve auf, bis wir in der alten Kaiserstadt Hue eintreffen. Mit der Fahrradrikscha lassen wir uns gelassen durch die Anlage kutschieren, vorbei an steinernen Elefanten zum Grab des Kaisers Minh Mang und zur Zitadelle – der "Halle der höchsten Harmonie". Bustrecke 160 km.
9. Tag: Saigon – auf in die Zukunft!
Am späten Vormittag steigen wir in den Flieger nach Saigon. Dann nähern wir uns dem Herzen der heimlichen Hauptstadt zu Fuß. So lässt uns der chaotische Verkehr kalt, während wir die unablässig pulsierende, in die Zukunft wachsende Metropole kennenlernen. Industrie, Verkehr, Kultur - Saigon führt in allen Bereichen das Land an. Wir haben es auf einen besonderen Kontrast abgesehen: zuerst ins Kolonialviertel, dann hoch hinauf auf die Aussichtsplattform des futuristischen Bitexco Financial Tower. Vom Skydeck aus überblicken wir die City und zählen die vielen Parkanlagen. Bei einem vietnamesischen Abendessen orakeln wir: Wohin bewegt sich Vietnam im 21. Jahrhundert? Zwei Übernachtungen in Saigon.
10. Tag: Tunnellabyrinth oder Mekongdelta?
Wozu inspiriert Sie Saigon an diesem Tag? Entschließen Sie sich ganz spontan: Das Tunnellabyrinth von Cu Chi und das Kriegsmuseum etwa erzählen vom Vietnamkrieg. Friedlicheren Gedanken folgen Sie im Tempel Cao-Dai, wo Vegetarier ihrer jungen "Religion" nachgehen. Zu ihren "Heiligen" gehören Isaac Newton und Jeanne d'Arc. Ihr Reiseleiter schlägt alternativ einen Ausflug ins Mekongdelta vor (ca. 60 EUR): Hier erforschen Sie die Flussläufe per Boot, an Shrimpsfarmen, Orchideengärten und auf dem Wasser fahrenden Händlern vorbei. Auf einer der kleinen Inseln schnuppern wir uns durch den Obstgarten und sehen, wie die Menschen am Ufer mit ihrem Fluss leben. Riesenhunger? In einem familiengeführten Restaurant bereitet man uns Elefantenfisch zu, eine Spezialität des Mekongs. 200 km.
11. Tag: Chinatown und die Patronin der Seefahrer
Ein gut genutzter Vormittag in Chinatown, dem Viertel Cholon: Wir durchkämmen den Binh-Tay-Markt mit dem typischen Uhrenturm. Im Thien-Hau-Tempel erfahren wir die anrührende Legende des armen Mädchens Thien Hau, das durch seine Rettung im Sturm zur Schutzpatronin der Fischer und Seefahrer wurde. Räucherstäbchen, Porzellanfiguren, chinesische Architektur – wir saugen die Eindrücke des letzten Tages auf. Mittags sitzen wir noch einmal gemeinsam beim Essen und gewöhnen uns ungern an den Gedanken, nach Hause zu müssen. Am Nachmittag haben Sie Zeit, um etwas einzukaufen oder sich frisch zu machen, bis Sie abends zum Flughafen gebracht werden. Kurz vor Mitternacht Rückflug nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std., Abendessen im Flugzeug).
12. Tag: Zurück in Frankfurt
Sie kommen morgens in Frankfurt an. Individuelle Heimreise mit schönen Erinnerungen an Vietnam!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Der Präsidentenpalast steht etwas nördlich von dem Ho-Chi-Minh-Mausoleum in der Hauptstadt Hanoi. Der Bau ist ein Werk von deutschen Architekten und wurde in der Zeit von 1900 bis 1906 erbaut. Ho-Chi-Minh selber lebte nie in dem Palast, weil er lieber ein einfacheres Leben führte. Das Holzhaus befindet sich aber dennoch in der Nähe des Präsidentenpalastes. Er wollte der Bevölkerung zeigen, dass er, wie viele von ihnen auch, in einem Holzhaus auf Pfählen wohne. Bis zum Jahr 1954 bewohnten französische Generalgouverneure den Präsidentenpalast. Dieser ist für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Dieser gelbe Palast wird trotzdem von Touristen oft von außen betrachtet.
Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Sapa ist eine Stadt in dem Bezirk mit dem gleichen Namen und zugleich ist sie dessen Hauptstadt. Der Ort liegt recht hoch auf etwa 1.600 Meter über dem Meer und gehört zum Hoang Lien Son-Gebirge. In dieser Gegend wurde zudem ein Nationalpark eingerichtet. Der Berg Fansipan, der ganz in der Nähe liegt, ist der höchste Berg in Vietnam.

Das Klima unterscheidet sich ebenfalls stark zu anderen Gegenden in Vietnam, in denen es mehrheitlich recht heiß ist. Der Sommer ist oft regnerisch und auch nur mäßig warm, der Winter ist recht kühl und es hat oft Nebel, auch gibt es gelegentlich Schnee.

Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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