Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 16-tägige Erlebnisreise durch die USA
  • Viele Gelegenheiten zum Wandern
  • Mit einem Driver-Guide durch die schönsten Nationalparks im Südwesten
ab 3.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Roadmovie im Wilden Westen: Durch die Wüsten Utahs und Arizonas vom Bryce Canyon zum Grand Canyon. Bestimmt haben Sie jede Menge Kinoszenen im Kopf, aber die Livebilder sind nicht zu toppen. Beim Grillen am Lagerfeuer gibt's eine Riesenportion Cowboy-Romantik. Und auch "Native Americans" kommen zu Wort – in den Parks, die sie selbst verwalten. In Las Vegas, Nordamerikas verrücktester Stadt, werden Sie dann wieder zum Asphalt-Cowboy.
1. Tag: Flug nach Westen
Anreise nach Frankfurt und weiter mit Condor nach Las Vegas (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft am Nachmittag. Oder vormittags Flug mit British Airways nach London und weiter nach Las Vegas (Flugdauer ab London ca. 11 Stunden), Ankunft am Abend. Dann die Frage: Bad im Hotelpool oder lieber gleich ein Bad in der Menge? Bei der Lightshow auf der Fremont Street zum Beispiel.
2. Tag: Las Vegas - St. George
Am Morgen treffen Sie Ihren Marco Polo Scout, der gleichzeitig Ihr Fahrer ist. Die Gruppe: angenehm klein mit maximal 14 Teilnehmern. Mit dem Van geht es durchs Land der Mormonen nach St. George. Über Utahs wichtigste Glaubensgemeinschaft klärt Ihr Scout Sie bei einem Mormonentempel auf. Später im Snow Creek Canyon State Park können Sie nach dem Scenic Drive, wie man landschaftlich reizvolle Strecken hier nennt, je nach Laune und Ausdauer wandern. Und vielleicht haben Sie ja nachmittags Lust auf Dinosaurier im Museum?
3. Tag: St. George - Bryce Canyon
Mit Shuttlebussen ins Herz des Zion-Nationalparks , zu Wolkenkratzern der Erdgeschichte. Ihr Scout lotst Sie auf Felspfaden zu den Emerald Pools. Für Erfrischung sorgt unterwegs der Sprühregen der Wasserfälle. Mehr Action? Dann waten Sie doch mit River Shoes durch die Narrows (ca. 20 US-$). Nachmittags weiter zum Bryce Canyon. Zwei Übernachtungen.
4. Tag: Bryce-Canyon-Nationalpark
Gott Coyote ließ im Bryce Canyon ein ganzes Volk zu Steinsäulen erstarren, erzählt eine Indianerlegende. Geologen halten Wind, Wasser und Frost für die Architekten der bizarren Felszinnen, -nadeln und -türme, die in steinernen Amphitheatern ihren Auftritt haben - und in allen Rottönen glühen. Ihr Scout hat garantiert ein paar Wanderungen auf Lager. Echte Cowboys erkunden den Park im Sattel (ca. 50 US-$). Am Sunset Spot treffen sich alle mit gezückter Kamera wieder. Und am Abend steigt auf einer Ranch die große Cowboy-Grillparty : Die Sonne geht unter, das Feuer knistert, Steak und Budweiser schmecken nach Freiheit und Abenteuer.
5. Tag: Bryce Canyon - Torrey
Unterwegs auf dem Highway 12 beeindrucken tolle Bergblicke, versteinerte Dünen und versteinerte Wälder. Ein Hingucker im Capitol-Reef-Nationalpark : der Newspaper Rock, wo Indianer vor 2000 Jahren ihre Schlagzeilen bildreich in den Fels ritzten. Dann können Sie am Gifford Farmhouse Ihren Vitaminhaushalt aufstocken: Äpfel, Kirschen, Pfirsiche oder Aprikosen – je nach Saison – frisch vom Baum. Alles bio natürlich.
6. Tag: Torrey - Moab
On the road again ... durch die Karstlandschaft der Badlands nach Moab. Unterwegs Entdecker-Feeling im wild zerfurchten Canyonlands-Nationalpark mit gigantischen Ausblicken ins Labyrinth der Schluchten. Beim Sonnenuntergang mit besonderem Wow-Effekt. Abends haben Sie sich Burger und Bier verdient - in der Moab Brewery zum Beispiel. Vielleicht sogar ein Feuerwasser?
7. Tag: Moab - Cortez
Steinerne Bögen und Brücken biegen sich fotogen im Arches-Nationalpark . Der Balanced Rock vollbringt seit Jahrtausenden einen echten Balanceakt. Und mit Wanderstiefeln erreichen Sie den Delicate Arch , einen echten "Rock Star" unter den Felsbogen. Zwei Übernachtungen in Cortez.
8. Tag: Mesa Verde
Navajo-Land! Ein Reservat von der Größe Schleswig-Holsteins und jede Menge Spuren indianischer Geschichte in Mesa Verde , wo 700 Jahre lang das Volk der Anasazi siedelte. Mit Rangern können Sie sich zwischen Felsnischen und Klippenhäusern im Anschleichen üben. Für hautnahe Eindrücke von der altindianischen Kultur.
9. Tag: Cortez - Chinle
Das spirituelle Zentrum der Navajos: Canyon de Chelly . Auf dem North Rim Drive kennt Ihr Scout die spektakulärsten Fotoblicke in die mächtige Schlucht. Nachmittags gehen Sie auf Wunsch mit einem indianischen Guide auf Jeeptour im Canyon (ab 45 US-$). Er führt Sie zu den heiligen Plätzen seines Volkes, erzählt uralte Indianerlegenden und vom Navajo-Alltag im 21. Jahrhundert.
10. Tag: Chinle - Page
John Wayne, Charles Bronson und der Marlboro-Mann auf dem einsamen Ritt durchs Land der rostroten Tafelberge - tausendmal auf der Leinwand gesehen. Heute stehen Sie live in der Hollywoodkulisse und schießen Ihre eigenen Bilder im Monument Valley . Aus Indianerperspektive können Sie die Region auf einer Jeeptour mit Navajos erleben (ab 70 US-$). Nachmittags weiter nach Arizona, ins Tal des Colorado – bei Page zum Lake Powell aufgestaut. Wie ein gigantischer Türkis schimmert der See, Wassersportparadies für Urlauber, in der rotbraunen Wüste. Zwei Übernachtungen in Page.
11. Tag: Page
Heute machen Sie, was Sie wollen – versorgt mit den Tipps Ihres Scouts. Einen Ausflug zum Antelope Canyon zum Beispiel (ab ca. 45 US-$). Oder eine Wanderung mit Picknick im Rucksack nach Horseshoe Bend , wo sich der Colorado seit 17 Millionen Jahren ins Gestein fräst. Relaxte Alternativen: der Pool oder eine Motorboottour auf dem See.
12. Tag: Page - Grand Canyon
Go West! Immer geradeaus auf dem Wüsten-Highway. Am Himmel ziehen Adler ihre Kreise über der Prärie. Sie fahren durch die Painted Desert zum Grand Canyon, der berühmtesten Schlucht der Erde. Gesteinsschichten in allen Nuancen von Rotbraun wie eine Schichttorte übereinandergestapelt. Auf dem Scenic Drive kutschiert Sie Ihr Scout zu den besten Aussichten. Nachmittags haben Sie die Wahl: Geology Walk oder West-Rim-Wanderung in Eigenregie?
13. Tag: Grand Canyon - Las Vegas
Der Vormittag gehört dem Grand Canyon . Garantiert ein Höhenflug: die Helikoptertour über die Schlucht (ab ca. 200 US-$). Dann schiebt Ihr Scout Chuck Berry in den CD-Player, und Sie rocken zu "Route 66" auf einem Abschnitt des legendären Highways durch die Wüste Nevadas mit. Irgendwann dann ein Häusermeer am Horizont. Keine Fata Morgana – Las Vegas! Lust auf einen Abendspaziergang von der Freiheitsstatue zum Eiffelturm? Zwei Übernachtungen in Las Vegas.
14. Tag: Las Vegas
Ein Tag für Sie in Las Vegas. Vielleicht versuchen Sie ja Ihr Glück am Pokertisch. Ihr Scout kann Sie allerdings nicht auslösen – der sagt heute nämlich bye-bye. Sie können Ihre letzten Dollars aber auch in einen Trip ins Death Valley investieren: die tiefste, trockenste und heißeste Region des Landes (ab ca. 200 US-$). Und abends? Vielleicht eine der berühmten Shows? Oder ein Drink im Top of the World auf dem Stratosphere Tower? In 244 m Höhe droht Höhenrausch beim Blick auf die Cocktailpreise. Den Rundumblick gibt's aber gratis dazu. Und der ist sowieso unbezahlbar.
15. Tag: Rückflug
Der Vormittag in Las Vegas gehört Ihnen. Am Nachmittag fliegen Sie mit Condor nonstop zurück nach Frankfurt oder mit British Airways über London.
16. Tag: Back home
Mit Condor kommen Sie am Vormittag in Frankfurt an, mit British Airways sind Sie am Nachmittag zurück an Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wer nicht nur das moderne Las Vegas rund um den Strip kennenlernen möchte, der ist in der Fremont Street gut aufgehoben. Vor dem Bau der vielen Casinos und Hotels war die Fremont Street das Zentrum von Las Vegas und als Meile für Glückspiel, Show und Entertainment bekannt. Besonders interessant sind aber die eher historisch gehaltene Neonbeleuchtung, welche man am Strip leider nicht mehr finden kann. Auch wenn die Fremont Street an Hand der Zahl der Touristen nicht mehr das Maß aller Dinge ist, findet man hier einige der bekanntesten Hotels und Casinos der Stadt. Das Markenzeichen der Fremont Street ist übrigens ein großer Cowboy, welcher mit Neonlichtern beleuchtet wird.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Im Süden des US-Bundesstaat Utah befindet sich der Capitol Reef Nationalpark, er gehört zwar zu den weniger bekannten Nationalparks der Region, dennoch ist ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Denn neben einer herrlichen Landschaft bietet der Park noch andere Sehenswürdigkeiten wie den Waterpocket Fold, den Fremont River oder die bezaubernde Geisterstadt Fruita.
Letztere wurde um 1880 von Mormonen gegründet allerdings 1966 wieder aufgegeben. Von der einstigen Siedlung sind heute noch das alte Schulgebäude, ein Farmhaus mit Scheune und ein Blockhaus sowie die prächtigen Obstplantagen erhalten. In Fruita lebt der Geist der einstigen Siedler weiter und Besucher erhalten einen wunderbaren Eindruck von der Lebensweise der ersten Siedler.
Der Badlands Nationalpark ist ein weiträumiges Gebiet im US-Bundesstaat South Dakota, welches vor allem für seine interessanten Naturschauspiele bekannt ist. So sind die dortigen Felsen und Pflanzen einer starken Witterung ausgesetzt, was zu einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen geführt hat.  Ebenso ist der Badlands Nationalpark immer wieder Schauplatz von Ausgrabungen, die nicht selten interessante Fossilien und ähnliche Exponate ans Tageslicht gebracht haben. Je nach Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse im Badlands Nationalpark sehr wechselhaft, weshalb man eine Tour durch den Park nur mit einem erfahrenen Reiseführer unternehmen sollte. Die Reise in diesen entlegenen Nationalpark ist allerdings durchaus empfehlenswert.
Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Bilder:
Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
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Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
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Von Las Vegas wird immer wieder gesagt, dass man die Möglichkeit hat, eine kleine Weltreise innerhalb der Stadt zu veranstalten. So findet man im Hotel Paris Las Vegas interessante Elemente des französischen Lebensstils. Das absolute Highlight dieses Hotelkomplexes ist allerdings ein Nachbau des Eiffelturms, welcher dort im Maßstab von 1:2 nachgebaut wurde. Ähnlich wie in Paris kann man den Eiffelturm als Aussichtsplattform nutzen, auf der sich auch ein Restaurant befindet. Ebenso kann man im angrenzenden Freizeitpark und dem Casino des Paris Las Vegas viel entdecken. Das besondere daran ist allerdings, dass man sich nicht so fühlt, als wäre man in Las Vegas, sondern eher in der französischen Hauptstadt Paris.
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Die wohl markanteste Sehenswürdigkeit von Las Vegas ist der über 350 m hohe Stratosphere Tower, welcher heute ein ganzes Veranstaltungszentrum, mit Hotel, Freizeitpark und Casino beinhaltet. Ein echtes Highlight stellt aber die Fahrt auf die Aussichtsplattform des Stratosphere Tower dar, so findet man auf dem Dach nicht nur Restaurants und Spielautomaten, sondern auch einen Freifallturm und sogar eine Achterbahn, von der aus man einen unsagbar schönen Blick auf die Stadt und das umliegende Death Valley erhält. Extremsportfans wird die Möglichkeit geboten, vom Stratosphere Tower herabzuspringen und einen wahrlich ungewöhnlichen Sprung durchgeführt zu haben. Es ist für jeden etwas dabei!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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