Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Simbabwe
  • 2 Flüge im Buschflugzeug inklusive
  • Victoriafälle - die größten Wasserfälle Afrikas erleben
ab 4.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Träumen Sie nicht länger von Botswana, sondern erleben Sie wie sich die üppige Tierwelt weitgehend ohne Zäune über Land und durch Gewässer bewegt. Die "Green Season" von Dezember bis April ist durch herrliche Wolkenspiele gekennzeichnet, die mit einigen spektakulären Regengüssen einhergehen können. Eine herrliche Abkühlung bei den warmen Temperaturen! So schnell wie die Schauer kommen, können sie auch schon wieder verschwunden sein. Diese Zeit eignet sich hervorragend zur Beobachtung von Jungtieren, die jetzt ihre ersten Schritte wagen. In der Safari-Hochsaison, der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober, sammeln sich die Tiere konzentriert an den Wasserstellen, was die Beobachtung aus nächster Nähe erleichtert. Ist es nicht umwerfend den afrikanischen Himmel fernab jeder Zivilisation zu beobachten? Tauchen Sie in die unglaublich Weite und das Funkeln der Milchstraße ein. Die nächtlichen Tiergeräusche werden Sie in den ausgesuchten, individuellen Unterkünften begleiten. Ein weiteres Highlight ist der spektakuläre Blick auf die tief hinabstürzenden Wassermassen der Victoria Fälle - einfach grandios! Der Hwange Nationalpark in Simbabwe schafft den perfekten Abschluss der Reise.
1. Tag: Anreise
Linienflug von Frankfurt über Johannesburg nach Kasane.
2. Tag: Kasane (ca. 10 km)
Herzlich Willkommen im südlichen Afrika. Ihr Reiseleiter und gleichzeitig auch Fahrer erwartet Sie bereits am Flughafen. Nach der freundlichen Begrüßung brechen Sie auch schon auf zur kleinen quirligen Stadt Kasane, die auch das Tor zum Chobe Nationalpark ist. Ihre Unterkunft für die beiden folgenden Nächte, die Chobe Safari Lodge, befindet sich in herrlicher Lage, direkt am Chobe-Fluss. Am späten Nachmittag steht bereits das erste Highlight der Reise auf dem Programm - eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss zum Sonnenuntergang (ca. 2.5 Stunden). Haben Sie den gigantischen Elefanten, welcher am Flussufer seine Erfrischung sucht, bereits entdeckt? Auch der Fluss verbirgt einige Überraschungen - die kleinen Strudel im Wasser lassen erahnen, was sich darunter befindet. Und plötzlich sehen Sie die Augen eines großen Flusspferdes aus dem Wasser ragen. Keine Sorge, Ihr erfahrener Guide kennt das Verhalten der Tiere. Langsam senkt sich die Sonne in Richtung des afrikanischen Buschlands. Sicher schweigt Ihre kleine Gruppe einen Moment um diesen erhabenen Anblick zu genießen. Halten Sie die Kameras bereit und verpassen Sie es nicht diesen stimmungsvollen Augenblick auf einem Foto festzuhalten. Bei einem schmackhaften Begrüßungsabendessen teilen Sie die ersten Erfahrungen mit Ihren Mitreisenden.
3. Tag: Kasane - Chobe Nationalpark - Kasane (ca. 90 km)
Heute heißt es früh aufstehen! Im Chobe Nationalpark unternehmen Sie am frühen Morgen Ihre erste Pirschfahrt im offenen Geländewagen (ca. 2.5 Stunden). Wenn Ihnen das Glück hold ist, sehen Sie die Elefantenherden für die der Park bekannt ist. Auch elegante, langhälsige Giraffen oder grasende Wasserbüffel sind keine Seltenheit. Auch ein afrikanischer Sonnenaufgang ist etwas ganz besonderes! Die Sonne lässt den Busch wie ein Gemälde in herrlichen Farben erstrahlen - einfach faszinierend! Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie den Charme Ihrer Unterkunft weitab vom Alltag. Ein schmackhaftes Abendessen rundet den Tag ab.
4. Tag: Kasane - Okavango Delta (Flugzeit ca. 1 Stunde)
Heute geht es hoch hinaus in die Lüfte! Nach dem Transfer zum kleinen Flughafen von Kasane steht ihr Buschflugzeug bereit und wartet auf die Starterlaubnis. Es geht los - endlich heben Sie ab und fliegen in das Okavango-Delta. Der Ausblick von oben auf das riesige Delta raubt Ihnen den Atem! Herrliche Grünflächen werden immer wieder durch Wasserwege getrennt und bieten einer großen Anzahl an Tieren Nahrung und Unterkunft. Nach den Geländewagenfahrten der letzten Tage finden hier die inkludierten Safari-Aktivitäten hauptsächlich auf dem Wasser statt. Das Moremi Crossing öffnet für Sie die Türen. Sie nächtigen in komfortablen, überdachten sowie auf Podesten errichteten Zelten. Jedes Zelt verfügt über eine private Veranda mit Blick auf die Hauptinsel und eine private umweltfreundliche Außendusche, welche durch Solarenergie beheizt wird. Abhängig von den Wetterverhältnissen und der Wahrscheinlichkeit, Tiere zu Gesicht zu bekommen, legt Ihr Guide die Aktivitäten vor Ort fest. Die beeindruckende Vogelwelt und die phantasievollen Spiele der untergehenden Sonne auf den Wasserlandschaften sind einfach zu verführerisch, um die Kamera aus der Hand zu legen. Eine "lebende Unterwasserwelt" und die am Ufer trinkenden Tiere ziehen Sie während einer Bootsfahrt am Nachmittag in ihren Bann. Nach dem Abendessen können Sie es kaum erwarten am nächsten Tag wieder aufzustehen und die wilde Natur zu erkunden.
5. Tag: Okavango-Delta
Am Morgen unternehmen Sie eine weitere Bootsfahrt auf den Gewässern des Deltas. Sie können sich an der landschaftlichen Vielfalt einfach nicht satt sehen. Wissen Sie was ein Mokoro ist? Dies ist ein traditionelles, flaches kanuähnliches Boot. Mit diesem entdecken Sie am Nachmittag erneut das Okavango-Delta vom Wasser aus. Es ist eine ganz neue Sichtweise auf die Umgebung, denn plötzlich sind Sie fast auf Augenhöhe mit dem Wasserpegel. Ihr Ranger kennt die Wasserstraßen wie seine Westentasche und kann anhand der sich verändernden Wasseroberfläche genau erkennen, was gerade unter Wasser passiert. Sehen Sie bereits die am Ufer trinkenden Elefanten? Aus dieser Perspektive erscheinen sie noch viel größer. Auch ein kleiner Busch-Spaziergang steht noch auf dem Programm (ca. 1.5 Stunden). Begleitet vom Zwitschern der Vögel gehen Sie auf Pirsch nach den wilden Bewohnern des Deltas.
6. Tag: Okavango-Delta - Kasane - Victoria Falls (Flugzeit nach Kasane ca. 1 Stunde)
Sie verlassen das herrliche Wasserparadies und fliegen mit Ihrem Buschflugzeug zurück nach Kasane. Nutzen Sie noch einmal die Gelegenheit um ein paar letzte Luftaufnahmen der riesigen Wasserlandschaft zu machen. Ihr deutschprachiger Reiseleiter, mit dem Sie Ihr nächstes Ziel erreichen, erwartet Sie bereits. Im Minibus verlassen Sie Botswana und reisen nach Victoria Falls in Simbabwe. Unberührte Landschaften ziehen an Ihnen vorbei. Mit Glück sehen Sie auch einen Elefanten am Straßenrand. Der kleine Ort Victoria Falls hat noch einen besonderen afrikanischen Charme und ist geprägt durch viele kleine Handwerkermärkte. Suchen Sie noch passende Souvenirs für die Lieben zu Hause? Vielleicht werden Sie auf dem lokalen Holzschnitzer-Markt fündig. Aber vergessen Sie nicht zu handeln, das gehört hier zum guten Ton. Das Batonka Guest House, Ihre Unterkunft für die nachfolgenden beiden Nächte, bietet eine Mischung aus ländlichem Charme und afrikanischer Lebensart. Es ist der ideale Ausgangspunkt um Victoria Falls zu erkunden. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation Ihres Nachmittags - denn vor Ort können Sie einige weitere Ausflüge buchen.
7. Tag: Victoria Falls
Ein ausgiebiges Frühstück schafft eine gute Grundlage für einen aufregenden Tag. Sie erleben heute die Victoria Fälle in voller Pracht und erfahren hautnah, warum die Fälle auch "Mosi-oa-Tunya" heißen, was übersetzt "Rauch der donnert" bedeutet. Auf einer Länge von 2 km stürzt sich ein breiter Wasservorhang über 100 m in die Tiefe. Die Fälle verbreiten eine so große Gischt und Sprühnebel, sodass an die Wasserfälle sogar ein kleiner Regenwald im sonst so trockenen Simbabwe grenzt, der nur aus diesem Grund überleben kann. Ein kurzer Spaziergang über die Brücke, welche über die Victoria Fälle führt und Simbabwe von Sambia trennt, macht das Erlebnis perfekt. Von hier aus haben Sie eine ganz andere Sicht auf die berühmten Fälle. Ein Schild heißt Sie bereits auf der Mitte der Brücke in Sambia willkommen, der Grenzposten befindet sich jedoch erst auf der anderen Seite der Brücke.
8. Tag: Victoria Falls - Hwange Nationalpark (ca. 280 km)
Der Hwange Nationalpark, welcher mit über 14.000 m² der größte Nationalpark Simbabwes ist erwartet Sie am heutigen Tag. Können Sie sich vorstellen, dass zur Gründung des Nationalparks 1972 die dortige Tierwelt durch Wilderei praktisch ausgelöscht war? Heute findet man hier wieder über 90 verschiedene Tierarten, wie unter Anderem Löwen, Leoparden und Geparden. Mit über 1.000 Pflanzen, Sträuchern und Baumarten ist der Park auch sehr vegetationsreich, ein wahres Paradies für die Tierwelt. Bei der inkludierten Geländewagen-Safari erkunden Sie den Park bis ins kleinste Detail. Dabei freuen Sie sich schon auf Ihre Unterkunft direkt am Nationalpark - die Hwange Safari Lodge. Vielleicht möchten Sie den Abend mit einem erfrischenden Bad im hübsch angelegten Außenpool ausklingen lassen?
9. Tag: Hwange Nationalpark - Victoria Falls (ca. 200 km) - Abreise
Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Victoria Falls. Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Heute heißt es Abschied nehmen von einem wundervollen Land und den neu gewonnenen Bekanntschaften Ihrer Reisegruppe. Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Flug mit Zwischenstopp in Johannesburg zurück nach Deutschland.
10. Tag: Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Bitte beachten Sie, dass die Aktivitäten vor Ort durch Ihren lokalen Guide festgelegt werden. Das tatsächliche Programm basiert auf der Erfahrung der Guides und der Wahrscheinlichkeit in bestimmten Gegenden Tiere zu sichten sowie auf den Wetterverhältnissen. Alle Aktivitäten dieses Reiseverlaufs sind beispielhaft.

Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.
Ihre Unterbringung
Ihre Mittelklassehotels bzw. Lodges während der Erlebnisreise
Während Ihrer Erlebnisreise sind Sie in komfortablen Unterkünften untergebracht, diese verfügen nur über eine begrenzte Anzahl von Zimmern und bieten somit eine beeindruckende Atmosphäre. Alle Unterkünfte verfügen über Restaurant und einige der Hotels bzw. Lodges bieten zusätzlich Bar und einen Pool. Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC. Einige Hotels bzw. Lodges bieten zusätzlich Telefon, TV und Klimaanlage bzw. Deckenventilator. Die Zelte im Moremi Crossing bieten eine private Veranda mit Blick auf die Hauptinsel, private Toilette sowie eine umweltfreundliche Aussendusche, die durch Solarenergie beheizt wird.

Ihre Unterkünfte
Kasane    Chobe Safari Lodge    Mittelklasselodge
Okavango-Delta    Moremi Crossing    Mittelklasselodge
Victoria Falls    Batonka Guest House    Mittelklasse Gästehaus
Hwange    Hwange Safari Lodge    Mittelklasselodge

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seinerspektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristensehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado fürNaturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem habensich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die einOkavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierendeOkavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt fürdiese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districtszu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigsteStartpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadtauch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichsteFeuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die StadtMaun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass eskeinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannteStreusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. DasZentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einigeSafariveranstalter befinden.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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