Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 21-tägige Aktivreise durch Madagaskar
  • Besuchen Sie das Naturwunder Tsingy von Bemaraha
  • Einzigartige Wanderungen in den Nationalparks
ab 4.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Madagaskar klingt wie sanftes Meeresrauschen, Madagaskar weckt Sehnsüchte. Darum führt unsere Reise genau zu den Plätzen, wo sich die Natur Rückzugsorte vor Brandrodung und Kahlschlag bewahren konnte. Mit Geländewagen gelangen wir zu den Traumstränden zwischen Tulear und Morondava. Die Hotels sind einfach, doch die Natur entschädigt uns mit großartigen Eindrücken. Unterwegs begegnen wir den aus Asien stammenden Kulturen der vielen Völker von Madagaskar und immer wieder liebenswerten Menschen: Sie engagieren sich für eine faire Gesellschaft, trotz ständiger Regierungskrise, internationaler Isolation und der im Land herrschenden Armut.
1. Tag: Flug nach Afrika
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 7,5 Std.). Kleiner Literaturtipp für schlaflose Stunden: der Roman "Die verbotene Frau" der madagassischen Autorin Michèle Rakotoson.
2. Tag: Willkommen in Madagaskar
Am frühen Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Madagaskar (Umsteigezeit ca. 3 Std., Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo gegen 14 Uhr. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
3. Tag: Sommerfrische in Antsirabé
Heute startet unsere große Rundreise: Wir fahren ins südliche Hochland nach Antsirabé. Unterwegs überraschende Begegnungen: In einer Kirche mischen wir uns unter die Gottesdienstbesucher. Anschließend stoppen wir an einer Produktionsstätte für - Gänseleber. Antsirabé war der Kurort der einstigen französischen Kolonialherren. Heilwasser sprudelt in der Therme, in den vielen Werkstätten werden Edelsteine für die kaufkräftige Kundschaft geschliffen. Das afrikanische Vichy bietet magenfreundliche Wässerchen und das weithin berühmte "Drei-Pferde-Bier".  170 km. Abends Welcome-Dinner mit madagassischer Küche und Musik.
4. Tag: Vom Hochland zum Regenwald
Kunstvolle Reisterrassen zauberte das Volk der Betsileo in die Hänge des Hochlands, und noch mehr malaiisches Erbe entdecken wir am Wegesrand: hübsche Ziegelhäuser mit Balkonen, kunstvolle Holzschnitzereien in Ambositra, aber auch abgefackelte Waldstücke und junge Eukalyptusplantagen. Auf der Fahrt weiter in den Süden sprechen wir über die Auswirkungen der Brandrodungen, die eine naturzerstörende Antwort auf das rapide Bevölkerungswachstum sind. 250 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Ranomafana-Nationalparks.
5. Tag: Regenwald in Ranomafana
Mit einem Ranger wandern wir (3 bis 4 Std., mittel, ?150 m ?150 m) tief in das dichte Grün des Ranomafana-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Wasserfälle und Thermalquellen speisen Flora und Fauna, Orchideen und Baumfarne bilden den Lebensraum für zahlreiche Halbaffen- und Vogelarten. Würzig duftet die dicke Luft. Am Nachmittag besuchen wir im nahen Dorf den örtlichen Wahrsager - er ist für die Einheimischen eine Institution und bleibt auch den Besuchern keine Antwort schuldig. Und auf dem kleinen Markt heißt es: Gewürze – heute oder nie! Vanilleschoten müssen unbedingt mit, dann Nelken, Zimt, Muskatnuss und was Sie sonst noch finden. Und wer die nachtaktiven Tiere erleben möchte, bricht abends noch einmal zum Waldrand auf.
6. Tag: Weinstraße und Papierkunst
Hinaus aus dem Regenwald, weiter nach Fianarantsoa, was so viel bedeutet wie "Ort, an dem man Gutes lernt": Das trockenere Klima ermöglicht Weinanbau in den Bergen. In Ambalavao verwandeln Frauen die Rinde des Avahobaums in feines Bütten - edles Briefpapier für Urlaubsgrüße. Auf dem Weg zum Isalo-Nationalpark grüßt uns die "Bischofsmütze", ein Monolith, und lädt zur Herberge in weiter Savannenlandschaft. Wir nehmen dankend an. 400 km. Zwei Übernachtungen in Ranohira.
7. Tag: Isalo-Nationalpark
Heute wandern wir (3 Std., mittel, ? 100 m ? 100 m) durch Schluchten und zwischen bizarren Felstürmen, vorbei an Steinpyramiden und mystischen Friedhöfen. Beobachtet von Gottesanbeterinnen, Skorpionen und Stabheuschrecken, flankiert von Bambuspalmen. Anschließend entspannen Sie im Pool. Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, kann sich mit dem Reiseleiter auf den Weg machen zum malerischen Wasserfall Cascade des Nymphes. Die Wanderung (2 Std., mittel, ? 100 m ? 100 m) führt vorbei an hohen Kalksteinwänden und tropischer Vegetation - und mit etwas Glück sehen wir auch Lemuren.
8. Tag: Der dornige Weg zum Meer
Wundern Sie sich nicht über die vielen schürfenden Menschen in den Flüssen: Der Saphirrausch hält bereits einige Jahre an. Gefährliche Zustände herrschen in den primitiven Minen des Südens. Flaschenförmige Affenbrotbäume weisen den Weg zum Meer, dornige Oktopusbäume versperren ihn. Wir können das Meer schon riechen und besuchen in Tulear eine von der Foundation unterstützte Manufaktur für Solarkocher: Das Sozialprojekt fördert Sonnenenergie, damit weniger Holzkohle verheizt wird. Wir sprechen mit den Leitern des Projekts über die Dramatik der Situation. Übernachtung in einem Strandhotel im benachbarten Ifaty. 270 km.
9. Tag: Küstenstraße und Traumstrände
Unsere Expedition nimmt Fahrt auf: Links das Meer, rechts zahllose Baobabs, fahren wir in unseren Geländewagen hinauf in den Norden zu unserem kleinen Traumstrand an der Salary Bay. Abenteuerliche Pisten erwarten uns, sie führen durch Dornwald und Feinsandfelder. Den Botaniker interessieren die Reste der ursprünglichen Bewaldung der Insel, die sich hier erhalten haben. Nach unzähligen Schlaglöchern steigen wir aus und stehen am Strand unserer Unterkunft im weißen Sand. 100 km. Zwei Übernachtungen an der Salary Bay.
10. Tag: Ein Tag an der blauen Lagune
Heute können Sie komplett entspannen und den ganzen Tag im Meer baden, sich sonnen oder Muscheln sammeln. Taucher und Schnorchler buchen eine Bootstour hinaus zum nahen Riff - dahinter beginnt "the deep blue". Botaniker zieht es im Zebukarren zu den mächtigen Baobabs. Wer sich für die Fischer vom Volk der Vezo interessiert, lässt sich in einer Piroge zum benachbarten Dorf paddeln, wer selber angeln möchte, chartert dazu ein Motorboot. Die ganz großen Meeresbewohner zu treffen, ist ein wenig Glückssache, doch befinden wir uns direkt im Sommerrevier der kalbenden Buckelwale.
11. Tag: Durch die Wälder der Mikea
Mit viel Wasser im Gepäck machen wir uns auf den staubigen Weg durch die Savanne und rollen mitten durch die dornigen Wälder des Volkes der Mikea. Das halbnomadische Volk zählt zu den letzten Jägern und Sammlern auf Erden. Die kurzen, dicken und ausgehöhlten Stämme der Baobabs dienen ihnen als Wasserreservoir, auch für uns sind sie eine eiserne Reserve. Ziel der Tour ist Morombe, und sobald wir dort sind, gehört das Meer wieder Ihnen. Der Name des Ortes bedeutet nichts anderes als "langer Strand". Wenn wir uns richtig lang machen, können wir als Gruppe vielleicht einen der mächtigen Affenbrotbäume umarmen. 100 km. Übernachtung in einem sehr einfachen Hotel.
12. Tag: Mit der Fähre über den Mangoky
Wo der Fluss Mangoky ins Meer fließt und die Frachtensegler in die Straße von Mosambik steuern, endet die Piste, und das nächste Abenteuer beginnt. Mit einer Fähre queren wir den Fluss, und einigermaßen trockenen Fußes fahren wir weiter ins Landesinnere nach Manja, einem verschlafenen Städtchen in der Mitte der Savanne. 160 km. Sehr einfaches Hotel.
13. Tag: Die Schiffbauer von Belo-sur-Mer
Mit der Sonne im Rücken reisen wir wieder ans Meer. Immer wieder kommen wir an Salinen vorbei, und wer möchte, kauft sich frisches Meersalz aus der Straße von Mosambik, getrocknet unter Afrikas heißer Sonne. Gegen Mittag erreichen wir Belo-sur-Mer. Hier haben Werften eine große Tradition, die Schiffbauer konstruieren arabische Dhaus mit malaiischem Einschlag - perfekte Lastensegler und Lieblingsbeute der Piraten. Wir schauen den Arbeitern bei ihrem Tagwerk zu und versuchen mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Später haben Sie auch Zeit zum Baden im Meer. 90 km.
14. Tag: Zurück in die Zivilisation
Am Vormittag das letzte Stück der Piste - gegen Mittag erreichen wir Morondava. 100 km. Von der Landzunge Nosy Kely geschützt, liegt im Flussdelta der natürliche Hafen - mit einer indischen Note, denn hier haben sich viele Händler aus Gujarat niedergelassen. Am freien Nachmittag können Sie den Boulevard hinunterspazieren bis zum exotischen Markt. Probieren Sie die angepriesenen tropischen Früchte oder erwerben Sie ein extravagantes Souvenir - z.B. eine Kopie der geschnitzten erotischen Skulpturen auf den Gräbern der Könige.
15. Tag: Die Allee der Baobabs
Unsere Hütten stehen schon bereit am Rande des einmaligen Nationalparks von Bemaraha, doch zuvor machen wir auf unserer Fahrt in den Norden einen Abstecher zur imposanten Allee der Baobabs. Hier erreichen die Bäume eine Höhe von 40 m. Auch fotografisch sind die Kolosse eine Herausforderung: In Schwarz-Weiß wirkt die Szenerie noch skurriler. 200 km. Das Abendessen wartet, die Betten stehen bereit, doch zuvor noch einen Blick in den Himmel zum Kreuz des Südens! Zwei Übernachtungen am Bemaraha-Nationalpark.
16. Tag: Der steinerne Wald von Bemaraha
Eng beieinanderstehende Kalksteinnadeln bilden einen dichten Wald aus Stein. Schmale Schluchten führen durch die Karstlandschaft Tsingy von Bemaraha (UNESCO-Welterbe). Auf dem Dach des Nationalparks wandern wir durch die Savanne, sehen mit ein wenig Glück Lemuren in den Ästen und Geckos auf den Stämmen (ca. 3 bis 4 Std., anspruchsvoll, Weg stellenweise mit Drahtsicherung, ? 200 m, ? 200 m). In den Schluchten dagegen leben die Amphibien, und wenn wir noch tiefer steigen, gelangen wir zu Seen sowie zu sehr seltenen Rosenholz- und Ebenholzbäumen. Mit unserem einheimischen Guide sprechen wir darüber, wie viele der endemischen Arten besonderen Schutz brauchen.
17. Tag: Noch einmal am Meer
Auf gleicher Strecke wie zwei Tage zuvor geht es wieder nach Morondava. 200 km. Wir beziehen das uns schon bekannte Hotel. Danach beginnt die Partytime. Morondava rühmt sich des lebendigsten Nachtlebens von ganz Madagaskar.
18. Tag: Über Land
Heute geht es vom Meer zurück ins Hochland. Während der Fahrt nutzt Ihr Reiseleiter die Gelegenheit, Ihren Blick auf einige aktuelle Fragen zu lenken: Wie äußert sich der wachsende Einfluss Chinas? Soll der Export von Reis gefördert werden? Was lässt sich gegen Brandrodung und Kahlschlag tun? Viele Fragen - aber gibt es auch Antworten? Am späten Nachmittag erreichen wir wieder Antsirabé. 500 km auf guter Straße.
19. Tag: Wieder in der Hauptstadt
Vormittags Weiterfahrt nach Antananarivo. 170 km. Dynamisch zeigt sich die "Stadt der Tausend": Ob es zum 1400 m hoch gelegenen Königspalast Rova geht oder in die Altstadtviertel - wir trainieren uns im tropischen Treppensteigen. Erfrischung finden wir in den kleinen Bars am Straßenrand. Später besuchen wir das Sozialprojekt Akamasoa von Père Pedro. Der Priester holte einst bettelnde Kinder von der Straße und schuf für sie ein Zuhause - mitten in den Müllbergen der Hauptstadt! Heute betreuen seine Mitarbeiter 17 Dörfer mit mehr als 20000 Menschen. Auf ihre Zukunft stoßen wir an beim Abschiedsessen.
20. Tag: Königlicher Abschied
Ein königlicher Rahmen für das Ende unserer Expedition: Etwas außerhalb der Hauptstadt liegt der "blaue Hügel" Ambohimanga (UNESCO-Welterbe). Die heilige Stadt der Merina-Könige wehrte sich lange erfolgreich gegen die europäischen Invasoren, kultivierte aber hinter hölzernen Mauern europäische Hofrituale. Gegen Mittag starten wir in Richtung Flughafen und fliegen mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer bis Addis Abeba 4,5 Std., Umsteigezeit ca. 3,5 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.).
21. Tag: Ankunft in Europa
Frühmorgens Ankunft in Istanbul und Anschluss zu den anderen Orten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Ambalavao
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Madagaskar (MG)
Madagaskar

Die vor der südostafrikanischen Küste liegende Insel Madagaskar bezaubert und fasziniert die Menschen schon seit sehr langer Zeit. Oft wurde die viertgrößte Insel der Erde auch als sechster Kontinent bezeichnet, da Madagaskar sehr lange Zeit vom Rest der Welt isoliert war und sich daher eine eigene artenreiche und beeindruckende Flora und Fauna entwickeln konnte mit vielen nur auf Madagaskar vorkommende Tier- und Pflanzenarten. Berühmtestes Beispiel hierfür sind sicherlich die Lemuren, wobei die Katta zu den bekanntesten Lemurenarten zählen. Ein weiteres geläufiges Beispiel sind die beeindruckenden Affenbrotbäume, von deren Gattung bestimmte Pflanzenarten ebenfalls nur auf Madagaskar vorkommen. Schon allein wegen der Flora und Fauna der Insel lohnt sich ein Besuch dieses faszinierenden Eilands, doch das ist längst nicht alles was der „sechste Kontinent“ zu bieten hat. In der madagassischen Hauptstadt Antananarivo kann man sich auf Spurensuche begeben und viel Interessanten über die Geschichte und Kultur der Insel erfahren, zudem gilt es beeindruckende Bauwerke wie den alten Holzpalast Rova oder das 2008 eröffnete Piratenmuseum zu besichtigen. Doch natürlich steht bei einem Besuch Madagaskars nicht nur entdecken und erfahren auf dem Programm. Die Insel verfügt neben beeindruckenden Landschaften, einer artenreichen Fauna und einer pulsierenden Hauptstadt selbstverständlich auch über traumhafte Kilometer lange Sandstrände, idyllische Badeorte und malerische Küstenabschnitte. Hier lässt es sich entspannen und relaxen. Somit bietet die Insel die perfekte Kombination aus Abenteuer und Entspannung, aus Kultur und Natur. 

beste Reisezeit:
Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches Klima mit größtenteils sehr hohen Temperaturen. Die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses kostet ca. 50€ und kann entweder bei der madagassischen Botschaft beantragt werden oder direkt bei der Einreise in Madagaskar erworben werden.  (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

          
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

Währung:
1 Ariary = 5 Iraimbilanja
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 30 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +1h


Gut zu wissen:
Zwischen Januar und April muss mit zum Teil kräftigen Zyklonen gerechnet werden. Besonders in den ländlichen Regionen gelten viele Tabus, die man beachten sollte. Zurzeit befindet sich Madagaskar in einer politischen Krise, es kann, vor allem in der Hauptstadt Antananarivo, zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.


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