Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Argentinien & Chile
  • Lassen Sie sich von dem Tierparadies der Valdés-Halbinsel faszinieren
  • Entdecken Sie die landschaftlichen Höhepunkte Patagoniens
ab 5.240 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kalbende Gletscher in der wilden Bergwelt der Anden und magische Fjorde in der Chilenischen Schweiz. Das Tierparadies der Valdés-Halbinsel und die Weite Patagoniens. Diese preislich attraktive Studienreise führt Sie zu den atemberaubenden Naturschönheiten in Argentinien und Chile. Exzellente Weine gibt es in beiden Ländern, doch das Wohl der Wirtschaft hängt in Chile am Kupfer, in Argentinien an Fleisch- und Sojapreisen, wie Ihr Reiseleiter weiß. Neben ursprünglichen Landschaften erkunden Sie die mondänen Metropolen Buenos Aires und Santiago - gemeinsam oder auf eigene Faust. Und wer will, vervollständigt seine Südamerika-Erlebnisse auf der Osterinsel.
1. Tag: Flug nach Argentinien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt via Sao Paulo nach Buenos Aires (Flugdauer bis Sao Paulo ca. 12 Std.). Alternativ können Sie auch spätabends mit Lufthansa ab Frankfurt direkt nach Buenos Aires fliegen (nonstop, Flugdauer ca. 14 Std.) mit Ankunft am nächsten Morgen.
2. Tag: Hola, Buenos Aires!
Frühmorgens erreicht LATAM Sao Paulo. Von dort geht es weiter nach Buenos Aires (Flugdauer ca. 2,5 Std., Umsteigezeit ca. 3 Std.), wo Sie vormittags landen. Kurz aufs Zimmer und schnell erfrischt, dann begrüßt Ihr Reiseleiter alle Gäste zur Stadtrundfahrt. Tangomusik liegt in der Luft, Bandoneonspieler musizieren auf den Straßen, Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die repräsentative Seite der Stadt am Rio de la Plata: prachtvolle Bauten wie die Casa Rosada, von deren Balkon Evita die Massen bezauberte; stattliche Avenidas wie die 9 de Julio, die wohl breiteste Straße der Welt, über die ein imposanter Obelisk wacht. Wir erkunden den alten Hafen von La Boca. Hier wurde der Tango geboren; viele Künstler und auch die Boca Juniors, der Fußballclub von Altstar Maradona, sind hier zu Hause. Gestärkt mit einem saftigen Steak, vielleicht einem Glas der argentinischen Star-Traube Malbec, fühlen wir uns beim Abendessen in einem guten Restaurant schon sehr willkommen in Südamerika. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.
3. Tag: Im Paris Südamerikas
Buenos Aires zeigt uns heute sein edles Antlitz: Vornehm geht es in Palermo und La Recoleta zu. Berühmter als ihr Mann, der Präsident, war die Gattin Evita Perón. Wir finden ihr Grab auf dem Friedhof im Viertel Recoleta. Das Museo de Arte Latinoamericano bietet uns dort einen hervorragenden Überblick über die Kunst des Kontinents, mit Werken von Frida Kahlo bis Fernando Botero. Tipp für den Abend: In dieser Stadt, die den Tango lebt, können Sie sich bei einer Tanzshow vom argentinischen Lebensgefühl anstecken lassen (ca. 70 €).
4. Tag: Auf nach Patagonien!
Qué bárbaro - Wie schön! Diesen Ausruf werden wir in der eleganten Einkaufspassage Galerías del Pacífico immer wieder hören. Nach unserem Bummel einen Mate, einen bitteren Tee, ohne den in Argentinien gar nichts geht. Oder lieber einen guten Café solo im Jugendstilcafé Tortoni? Abends heben wir mit Aerolineas Argentinas nach Trelew ab und fahren weiter nach Puerto Madryn, dessen Name auf die vielen walisischen Einwanderer zurückgeht. 60 km. Zwei Übernachtungen in Puerto Madryn.
5. Tag: Tierparadies Halbinsel Valdés
Kein Haus, kein Auto - nur endlose Weite. Ab und zu blitzt der Südatlantik auf. Wir durchqueren die patagonische Steppe und erreichen die Halbinsel Valdés (UNESCO-Welterbe) mit ihrer artenreichen Tierwelt. An der schroffen Küste dösen See-Elefanten, die wir bei Punta Delgada genauer in Augenschein nehmen. Mittagessen mit maritimem Flair am Leuchtturm. Im Oktober/November kommen Glattwale der Küste so nahe, dass man sich bei einer vor Ort buchbaren Bootsfahrt (ca. 60 €) fragt, wer hier eigentlich wen beobachtet. Mit etwas Glück laufen uns bei der Rückfahrt nach Puerto Madryn Darwin-Strauße und Guanakos über den Weg. 380 km. Am Abend, zurück in Puerto Madryn, zwischen Pampa und Atlantik, die Frage: Steak oder Fisch? Ihr Reiseleiter hat die passenden Restauranttipps parat.
6. Tag: Ans Ende der Welt
Am Vormittag heben wir mit Aerolineas Argentinas von Trelew ab ans "Ende der Welt", in die südlichste Stadt der Erde. In Ushuaia angekommen, fahren wir durch die moderne, skandinavisch anmutende Stadt und blicken auf den Hafen, ein Muss für Weltumsegler und Ausgangsbasis für Antarktiskreuzfahrten - ökologisch vertretbar? Moosbehangene, windgekrümmte Bäume und das irisierende Licht verleihen unserem Spaziergang durch den Feuerland-Nationalpark etwas Magisches. Mit einem Mythos verbunden ist auch unser Ziel, die Lapataia-Bucht. Hier endet die legendäre Panamericana. 100 km. Abends Lust auf einen Absacker? In den Bars gibt es neben Bieren aus aller Welt vor allem gute Weine aus der Malbec-Traube, einer alten französischen roten Rebsorte.
7. Tag: Stadtbummel oder Beagle-Kanal?
Sie wollen sich heute geruhsam durch die Straßen am Ende der Welt treiben lassen und in eines der Museen Ushuaias schauen? Vielleicht lassen Sie sich aber auch für eine Fahrt auf dem Beagle-Kanal begeistern (ca. 75 €). In der Ferne leuchten die Spitzen der Darwin-Kordillere. Der Katamaran kreuzt auf dem Beagle-Kanal (Fahrzeit ca. 2,5 Std.) zu Inseln, auf denen Seelöwen zu Hause sind, die sich vom Schiff ebenso wenig stören lassen wie die Kormorane gleich daneben. Am Nachmittag fliegen wir mit Aerolineas Argentinas nach Calafate und inspizieren die "Welthauptstadt der Gletscher". Abends wählen Sie aus der patagonischen Küche nach Ihrem Gusto und lassen es sich schmecken: Gegrilltes von Rind oder Lamm, dazu ein argentinischer Rotwein, heute vielleicht ein Merlot? Ihr Reiseleiter hat die Tipps dazu parat. Zwei Übernachtungen in Calafate.
8. Tag: Kalbender Moreno-Gletscher
Von Logenplätzen aus verfolgen wir das beeindruckende Schauspiel am Fuße des mächtigen südandinen Eisfeldes im Nationalpark Los Glaciares (UNESCO-Welterbe). Von einer fast 70 m hohen Eiswand donnern riesige Blöcke und turmhohe Eisnadeln in den Gletschersee. Auf den Aussichtsplattformen sind wir einem der größten Gletscherbrüche Amerikas erstaunlich nahe. 180 km.
9. Tag: Auf nach Chile!
Wir durchqueren eine endlose Weite, in der nur alle paar Kilometer blau bedachte Häuschen auftauchen. Die Wolken ballen sich zu Zuckerwattekunstwerken zusammen, um im nächsten Moment wieder zu zerreißen. Am Horizont rückt das Andengebirge immer näher. Mit patagonischem Lamm verabschieden wir uns kulinarisch von Argentinien, nicht ohne auf der Estancia mit den Bewohnern über das Alltagsleben geplaudert zu haben. Unser Ziel: Puerto Natales in Chile. 350 km. Das bunte Städtchen lädt uns zu einem Spaziergang am Fjord der Letzten Hoffnung ein. Zwei Übernachtungen in Puerto Natales.
10. Tag: Im Paine-Nationalpark
Wie von Meisterhand scheint die Bergwelt des Paine-Massivs komponiert. Schroffe Granitzinnen, eisbedeckte Gipfel und malachitgrüne Seen, in denen sich die Berge des Nationalparks widerspiegeln. Ein einmaliges Naturerlebnis! Über unseren Köpfen kreisen Kondore in der Thermik, Guanakos streifen über die weiten Ebenen. Nachmittags Rückfahrt nach Puerto Natales. 330 km.
11. Tag: Zu den Fjorden der Chilenischen Schweiz
Heute brechen wir zur Magellanstraße auf. Viele Ortsnamen stammen aus der Sprache der Mapuche, im Alltag sind Chiles indigene Ureinwohner weniger präsent und leben oft am Rande der Gesellschaft - Thema für Diskussionen mit Ihrem Reiseleiter. 260 km. Beim Flug mit LATAM von Punta Arenas nach Puerto Montt blicken wir auf Eisfelder und Fjorde. Nach kurzer Fahrt auf der berühmten Panamericana erreichen wir das idyllisch am Llanquihuesee gelegene Puerto Varas. 30 km. Abends auf die Seepromenade zum chilenischen Sehen und Gesehenwerden? Zwei Übernachtungen in Puerto Varas.
12. Tag: Zauberhafte Seen
Panoramablick: Seine perfekte Vulkanform macht den Osorno für viele zu einem der schönsten Berge der Welt. Im Nationalpark Vicente Pérez Rosales stürzen die Wasserfälle von Petrohue imposant in die Tiefe. Wir wandern durch den dichten Regenwald und erkunden die Artenvielfalt. Dann umrunden wir auf einer Panoramastrecke den Lago Llanquihue und begeben uns auf die Spuren deutscher Einwanderer. Wir besuchen Nachfahren der Pioniere: Familie Münzenmayer lädt uns zu Kaffee und Kuchen in Ihren Garten! Fahrtstrecke 140 km.
13. Tag: Santiago de Chile
Vormittags bringt uns LATAM im Flug nach Santiago. In der Landeshauptstadt verschaffen wir uns auf unserer Stadtrundfahrt einen Überblick über die aufstrebende Metropole. Der herrliche Panoramablick vom Cerro San Cristóbal hilft dabei. Wir mischen uns unters Volk in der geschäftigen Fußgängerzone. Die Stände der Markthalle quellen über von Fischen und Meeresfrüchten. Mit der Musik des Liedermachers Víctor Jara, eines der Opfer des Militärputsches von 1973, bringt Ihnen Ihr Reiseleiter die Geschichte(n) um Allende und Pinochet näher. Mehr als 40 Jahre später ist die zweite Amtszeit von Präsidentin Michelle Bachelet bald vorbei. Hat sie die alte Verfassung aus Pinochets Tagen ändern und eine Bildungsreform durchsetzen können? Abends lassen wir beim Abschiedsdinner im Mesón Nerudiano unsere aufregende Reise Revue passieren. Ein Pisco sour darf nicht fehlen!
14. Tag: Adiós, Chile!
Gäste mit Osterinsel-Verlängerung fahren bereits am Morgen zum Flughafen. Adressen also besser am Vorabend austauschen. Die heute heimkehrenden Gäste besuchen mit dem Studiosus-Reiseleiter noch das Museum für Erinnerung und Menschenrechte - gelebte Vergangenheitsbewältigung auf Chilenisch. Die Museumsführerin beantwortet gerne Ihre Fragen nach dem schweren Erbe der Pinochet-Diktatur. Wer noch letzte Souvenirs kaufen möchte, nutzt den freien Nachmittag. Egal ob Sie mit LATAM Airlines oder Lufthansa angereist sind, am Abend fliegen alle Gäste der Kurzvariante mit LATAM Airlines nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 13 Std.).
15. Tag: Ankunft
Mittags Zwischenlandung in Madrid. Von dort direkter Anschlussflug mit Iberia nach Berlin, Düsseldorf, München, Wien, Zürich oder Genf. Nach Frankfurt fliegen Sie mit LATAM Airlines weiter. Landung am späten Nachmittag mit Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
7. Tag Beagle-Kanal
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Magellanstraße
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Vicente Pérez Rosales Nationalpark
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Puerto Madryn
Die südlichste Stadt Argentiniens ist das bezaubernde Ushuaia, welches sich direkt am Beagle Kanal befindet. Sie ist die Hauptstadt Provinz Tierro del Fuego, zu Deutsch besser bekannt als Feuerland. Lange Zeit gab es einen Streit zwischen dem argentinischen Ushuaia und dem chilenischen Puerto Williams welcher Ort denn die südlichste Stadt der Welt ist, bis man sich schließlich darauf einigte Puerto Williams diesen Titel zuzuschreiben.

Dennoch wird Ushuaia jährlich von mehreren Tausend Reisenden besucht, dies liegt vor allem an der atemberaubenden Schönheit der umliegenden Landschaften und natürlich auch n der Nähe zum überaus beliebten Feuerland-Nationalpark (Nationalpark Tierra del Fuego). Aber auch innerhalb der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Museo del Fin del Mundo („Museum vom Ende der Welt“) oder das Denkmal zum Falkland/Malvinas-Krieg. Unweit der Stadt befindet sich zudem der Glaciar Martial, ein Gletscher von welchem man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
Bilder:
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Bilder:
Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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