Inklusive Flug
  • 19-tägige Kombinationsreise durch Zentralasien
  • Genießen Sie viel Zeit in Buchara und Samarkand
  • Entspannter Aufenthalt am See Issyk-Kul
ab 4.090 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie mit uns die vielen Gesichter Zentralasiens: Turkmenistans Sprung in die Moderne in Aschgabat und usbekische Märchen und Legenden in den Oasenstädten Chiwa, Buchara und Samarkand. Relaxen Sie in Kirgisistan am größten See Zentralasiens, schnuppern Sie Multikulti-Flair in Bischkek und erleben Sie mit Almaty eine erfrischend grüne Metropole am Fuße des knapp 5000 m hohen Tianshan-Gebirges. Vier Länder im Umbruch - wir begegnen Menschen, die uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Veränderungen in ihrer Heimat verraten. Authentisch und hautnah.
1. Tag: Richtung Aschgabat
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa nach Aschgabat (Flugdauer ca. 6 Std., Zwischenlandung in Baku, Abendessen im Flugzeug). Ankunft nachts und Transfer mit Ihrer Reiseleiterin zum Hotel. Drei Übernachtungen in Aschgabat.
2. Tag: Attraktionen von Aschgabat
Nach einem späten Frühstück geht es zum farbenfrohen Basar Tolkuchka, einem der größten Märkte Mittelasiens. Nachmittags dann auf zur Ausgrabungsstätte von Nissa (UNESCO-Welterbe) - der Mutter der turkmenischen Hauptstadt. Welche Reichtümer die Archäologen aus der alten Königsmetropole bargen, sehen Sie im historischen Museum von Aschgabat: Schmuckstücke, Weinkrüge und Trinkhörner aus Elfenbein erzählen vom rauschenden Leben der Bewohner!
3. Tag: Die Ruinen von Anau
Am Fuße des Kopet-Dagh-Gebirges und unweit der Hauptstadt liegt Anau. Einst eine blühende Stadt, ist es heute nur noch ein beliebtes Pilgerziel mit einigen Ruinen. Ein bisschen Las Vegas, ein wenig Hollywoodflair und Präsidentenkult im XXL-Format blitzen uns bei der Citytour an: Golden und monumental setzen sich Turkmenistans Staatschefs in Szene. Stolz verkündet eine goldene Regierungsbibel ihre Version der Demokratie. Mausoleen aus Carrara-Marmor und die größte Moschee Zentralasiens schimmern in der Ferne. Stoff für Diskussionen über so manchen autoritär regierenden Staatschef eines zentralasiatischen Nachfolgestaates der Sowjetunion. 30 km.
4. Tag: Über Daschavauz nach Chiwa
Kurzer Flug nach Daschavauz. Von der ehemaligen turkmenischen Hauptstadt fahren wir nach Kohne Urgentsch (UNESCO-Welterbe). Bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. galt die Stadt als bedeutende Handelsmetropole. Reich verzierte Paläste, Mausoleen und Moscheen waren hier einst zu finden. Die schönsten erhaltenen Bauten sind das Mausoleum des Sultans Tekesch und das Minarett Kutlug Timur. Gleich weiter zur turkmenisch-usbekischen Grenze: Chiwa erwartet uns am späten Nachmittag. 250 km. Zwei Übernachtungen in Chiwa.
5. Tag: Museumsstadt Chiwa
Wie ein riesiges Freilichtmuseum liegt uns Chiwa (UNESCO-Welterbe) heute zu Füßen. Paläste, Moscheen, Koranschulen und Mausoleen erstrahlen neben alten Lehmhäusern und -mauern wie vor Hunderten von Jahren - nichts scheint sich hier seit der Stadtgründung verändert zu haben. Chiwa gleicht einem Basar. Bunte Seidentücher, voluminöse Pelzmützen und filigrane Koranständer stapeln sich an den Ständen, dröhnend schallt usbekische Popmusik aus CD-Playern. Tauchen Sie ein in das orientalische Treiben und handeln Sie mit! Das Abendessen lassen wir uns heute im Sommerpalast des letzten Khans von Chiwa schmecken.
6. Tag: Auf nach Buchara!
Eben noch begleiteten uns die blühenden Oasen des Flusses Amu Darja auf unserer Fahrt. Doch plötzlich säumen nur noch bizarre Steppen die Straßen nach Buchara, kleine Sandstürme tosen durch die Halbwüste. Warum die Baumwollmonokultur für diese Einöde verantwortlich ist, erläutert Ihre Reiseleiterin. Erntehelfer werden auch heute noch in den Universitäten und Schulen rekrutiert. Nicht immer freiwillig ackern sie auf den Feldern, auch der Vorwurf der Kinderarbeit ist immer wieder in den Medien. Sehen werden wir das Ganze nicht, denn Stopps bei diesen Feldern sind mittlerweile verboten. Am Horizont erscheint Buchara. 430 km. Zwei Übernachtungen in Buchara.
7. Tag: Buchara
Schon früh galt Buchara als reichste Stadt der Seidenstraße. Ihre Reiseleiterin weiß, warum, und führt Sie direkt zu einem der schönsten Schätze der Oasenstadt - der Ark-Zitadelle. Wo heute das Leben tobt, erfahren wir in der benachbarten Altstadt (UNESCO-Welterbe). Rund um den Teich des alten Handelsplatzes Labi-Hauz vibriert die Stadt. Zahlreiche Restaurants locken zum Mittagessen. In einem Café treffen wir auf Deutschstudenten und plaudern mit ihnen über das Alltagsleben in Buchara. Schuster, Scherenmacher und Goldsticker zeigen uns im Gewirr des Kuppelbasars den Weg zum islamischen Zentrum. Die reich verzierte Kalan-Moschee öffnet für uns ihre Tore. Am Abend sind wir zu Gast bei einer usbekischen Familie. Traditionelle Gerichte wie kross gebratene Lammstücke mit Reis, das Eintopfgericht Plov und gefüllte Teigtaschen stehen auf dem reich gedeckten Tisch.
8. Tag: Auf der Seidenstraße
Das Samanidenmausoleum und die Bolo-Hauz-Moschee erwarten uns am Vormittag. Dann heißt es: Auf nach Samarkand - Heimat der Märchen aus Tausendundeiner Nacht! Die Ruinen der Karawanserei von Rabat-e Malek erinnern unterwegs an die Kamelkarawanen der Seidenstraße. Wie Usbekistans Regierung mit harter Hand ihr Land in die Moderne bringen will, hören Sie von Ihrer Reiseleiterin auf der Weiterfahrt nach Samarkand. 260 km. Der Duft usbekischer Spezialitäten macht Appetit auf unser Abendessen in einer ehemaligen Karawanserei. Tänzer wirbeln neben uns in die Nacht - einfach märchenhaft! Drei Übernachtungen in Samarkand.
9. Tag: Orient pur
Auf dem Registanplatz erleben wir die ganze Pracht Samarkands. Blau glitzern uns Tausende Kacheln von den Heiligtümern entgegen. Auf dem Basar nebenan duften süße Feigen. Probieren Sie doch einmal! Bei der Bibi-Khanum-Moschee umweht uns eine seltsame Legende: von einer Frau, die durch einen Kuss zur Erfinderin des Seidenfallschirms wurde! Ihre Reiseleiterin verrät, was es damit auf sich hat, bevor wir Samarkands Ahnen auf der Gräberstraße Schah-e Sinda begegnen. Zurück ins Alltagsleben, los zum Supermarkt! Welche Waren die Usbeken hier wohl besonders schätzen? Wie daraus Leckereien werden, zeigt uns Familie Rustinow beim Abendessen in ihrem Privatrestaurant.
10. Tag: Samarkand im Wandel der Zeit
Wie sah Samarkand in der Antike aus? Die Ausgrabungsfelder von Afrosiab geben Antworten. Im Museum nebenan tauchen wir vor imposanten Wandmalereien ins Alltagsleben der vorislamischen Zeit ein. Das Observatorium von Ulug Beg holt uns danach in Samarkand die Sterne vom Himmel. Den Nachmittag gestalten Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen.
11. Tag: Durch die Hungersteppe
Es geht weiter nach Taschkent: Wir fahren quer durch die ehemalige Hungersteppe, die Bauern mit dem Anbau von Baumwolle und Obst wieder zum Leben erweckten. Mittags sind wir da, in der wahrscheinlich schönsten Plattenbaustadt der Welt. Ihre Reiseleiterin weiß, wo seit der Auflösung der Sowjetunion das Herz wieder islamisch schlägt, und führt Sie in der Altstadt gleich zur Koranschule Barak Khan und zum Kaffali-Schaschi-Mausoleum. Hungrig nach solch einem erlebnisreichen Tag? Heute werden dampfende Nudelsuppen, warmes Fladenbrot, würzige Reisgerichte und süße Sünden zum Dinner aufgetischt. 350 km.
12. Tag: Willkommen in Kirgisistan!
Am Vormittag besuchen wir die evangelisch-lutherische Kirche und haben Gelegenheit, mit einem Vertreter der Kirchengemeinde zu sprechen - ein weiteres Puzzlestück in unserem Bild von Zentralasien. Anschließend Flug in die kirgisische Hauptstadt Bischkek, je nach Flugplan ggf. via Almaty. Zwei Übernachtungen in Bischkek.
13. Tag: Basar & Co. in Bischkek
Alte Sowjetarchitektur vermischt sich auch hier mit modernen Bauten, große Plätze und breite Alleen, stimmungsvolle Märkte und ländliches Flair durch viele grüne Parkanlagen erwarten uns auf der Stadtrundfahrt. Die Demokratie des Landes ist noch jung, und der wirtschaftliche Anschub der letzten Jahre lässt sich vielerorts in der Stadt fühlen. Höhepunkt des Tages ist schließlich der Ala-Archa-Nationalpark. Lassen Sie sich von der Schönheit der Berglandschaft mitreißen und genießen Sie Natur pur inmitten wild blühender Blumenwiesen. 80 km.
14. Tag: Am Tianshan-Gebirge
Auf der Weiterfahrt erheben sich neben uns die gewaltigen Gipfelriesen des Tianshan-Gebirges. Orientalisch begrüßt uns Kirgisistan beim Minarett von Burana, nomadisch gleich nebenan mit zahlreichen Balbals - geheimnisvollen Grabsteinen, und gar deutsch auf dem Friedhof des noch immer diesen Namen tragenden Dorfes Rotfront. Hier leben seit fast 100 Jahren Deutsche, scheinbar komplett abgeschottet von ihrer Umwelt. Kristallklar öffnet sich dann vor uns auf 1600 m Höhe der Issyk-Kul - der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt. Hier erwartet uns das nächste Highlight: die Felszeichnungen von Tscholpen Ata, die Menschen schon vor Tausenden von Jahren in die Steine ritzten. 300 km. Zwei Übernachtungen in einer großzügigen Ferienanlage am See.
15. Tag: Freizeit am See oder Bootstour
Heute haben Sie die Wahl: Genießen Sie die Urlaubsstimmung und ein Bergpanorama, das jeden innehalten lässt. Dazu je nach Temperatur ein erfrischendes Bad? Wer andere Perspektiven des Hochgebirgssees erleben möchte, kann das gemeinsam mit der Reiseleiterin auf einer Bootsfahrt und einem Abstecher in die Semenowskaja-Schlucht tun (40 €).
16. Tag: Am Issyk-Kul
In Karakol liegt einer der bedeutendsten Asienforscher, Nikolai Prschewalski, begraben. Über Jahrzehnte inspirierte er mit seinen Forschungsergebnissen Wissenschaftler in aller Welt. Im Museum erfahren wir mehr über seine Arbeit. Karakol empfängt uns multikulturell: Leise ruft der Muezzin zum Gebet in die chinesisch anmutende Dunganen-Moschee, umduftet von Rosen erhebt sich eine russisch-orthodoxe Holzkirche in den Himmel. Mit ihren bizarren Sandsteinformationen regt die nahe Schlucht Sheti Oguz unsere Fantasie an. 200 km.
17. Tag: Kasachstans Grand Canyon
Abschied von Kirgisistan. Quasi durch die Hintertür verlassen wir den Bergstaat und fahren nach Kasachstan. Die Weite der Steppe liegt vor uns, nur hier und da unterbrochen von kleinen Siedlungen unterschiedlicher Völker. Ein kleiner Abstecher von der Landstraße bringt das Aha-Erlebnis des Tages: Vor uns eröffnet sich die Scharyn-Schlucht, die die Kasachen mit gutem Grund als ihren Grand Canyon bezeichnen. Am späten Nachmittag sind wir in Almaty. 390 km. Zwei Übernachtungen in Almaty
18. Tag: Almaty
Almaty überrascht! Entdecken Sie die moderne Seite der Stadt - beim Rundgang mit Ihrer Reiseleiterin durch die Multikulti-Metropole: Bullige SUVs rauschen an uns vorbei, Großstädter schlendern entspannt durch die Parkanlagen oder eilen im Businessdress zum nächsten Meeting ins Bankenviertel. Blumen und Obstbäume duften in den Gärten und im Panfilov-Park. Mit der orthodoxen Kathedrale erwartet uns einer der größten Holzbauten der Welt. Lust, Almaty am freien Nachmittag auch auf eigene Faust zu entdecken? Relaxen können Sie in einem der schicken Cafés, und Wissenswertes bietet das Museum für Naturkunde. Beim gemeinsamen Abendessen lässt Ihre Reiseleiterin die Höhepunkte der Reise Revue passieren.
19. Tag: Adieu, Orient!
Frühmorgens Flug mit Lufthansa nonstop zurück nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
17. Tag Charyn-Canyon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
Kohne-Urgentsch
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Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
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Karakol
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Kasachstan

Das neuntgrößte Land unserer Erde ist in seiner landschaftlichen Vielfältigkeit überwältigend. Von riesigen Sanddünen und unendlich scheinenden Steppen über eine imposante Bergwelt bis hin zu in sattem Grün erstrahlenden Ebenen und malerisch gelegenen Seen. Besonders für Aktivurlauber ist Kasachstan ein wahres Paradies, denn in den zumeist menschenleeren und unglaublich schönen Landschaften lässt es sich herrlich Wandern, auch das Trekking ist hier weit verbreitet und Touren werden oft angeboten. Zudem erstreckt sich im Südosten des Landes der Tien Shan von vielen auch als Himmelsgebirge bezeichnet,  welcher bei Wanderern und Bergsteigern sehr beliebt ist.
Für alle Kulturinteressierten dürfte die Hauptstadt Kasachstans von besonderer Bedeutung sein. Astana ist ein typisches Beispiel für eine Stadt mit dem belebenden Mix aus Tradition und Moderne. So findet man hier zwischen altertümlichen Gebäuden wie der Nur-Astana-Moschee auch hoch moderne Gebäude wie Kazakhstan Central Concert Hall, den Astana Tower oder die Konzertzentrale von KazMunayGas. Doch natürlich ist nicht nur die Hauptstadt von kultureller Bedeutung sondern auch weiter Orte wie beispielsweise Almaty mit der beeindruckenden Christi-Himmelfahrt-Kathedrale, der Zentralmoschee und dem Abai Opernhaus. Ein ganz besonderes Highlight auf einer Reise durch Kasachstan ist das Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi, diese wurde bereits Ende des 14. Jahrhunderts errichtet und gehört seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Und auch die Mashkhur-Jusup-Moschee in Pawlodar gehört zu den top Attraktionen in Kasachstan.

beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Es herrscht ein trockenes Kontinentalklima, die Winter sind ausgesprochen kalt und reich an Schnee, die Sommer sehr lang und zum Teil extrem heiß.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Ende der Reise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird zur Einreise benötigt und sollte rechtzeitig bei der kasachischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KasachstanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KasachstanSicherheit.html

Währung:
1 Tenge = 100 Tiyin
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 25 Minuten
 

Ortszeit:
Kasachstan verfügt über 3 Zeitzonen: Ost-Kasachstan (Astana, Almaty) MEZ +5h bzw. MESZ +4h, Zentral-Kasachstan (Oral, Aqtöbe) MEZ +4h bzw. MESZ +3h, West-Kasachstan (Aktau, Atirau) MEZ +3h bzw. MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Besonders in ländlichen Gegenden ist es nicht üblich Frauen bei der Begrüßung die Hand zu geben. Weiterhin sollten die weiblichen Besucher einer Moschee ihren Köper, vor allem die Knie und Schultern bedeckt halten. Nach Möglichkeit sollten auch die Haare der Frauen mit einem Tuck bedeckt sein.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen. Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet, die Wichtigkeit der Jurte für das wird schon in der Nationalflagge, auf welcher Teile der Jurte abgebildet sind, deutlich.
Eine andere zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht. Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek, sie befindet sich im äußersten Norden. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Besonders beliebt ist Kirgisistan bei Abenteurern und Aktivurlaubern, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einmal einige Nächte in einer Jurte zu verbringen und somit eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.
Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, diese ist geprägt von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen. Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen, in jedem Fall aber ist es ein Abenteuer sowie ein unvergessliches Erlebnis.

beste Reisezeit:
Rundreisen: Frühling und Herbst, Winterurlaub: Dezember - April
 

Klima:
Es herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei einer kirgisischen Auslandsvertretung in Deutschland mit dem Reisepass beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird dringend empfohlen, besonders auf einen ausreichenden Schutz vor Polio, Tetanus und Diphterie sollte geachtet werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h 


Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


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Bilder:
Turkmenistan
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nicht länger gültig ist als das beantragte Visum. Das Visum muss bei der turkmenischen Auslandsvertretung angefragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


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Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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