Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Studienreise durch China & Kirgisistan
  • Besuchen Sie den Sonntagsmarkt in Kaschgar
  • Einzigartiger Aufenthalt am Hochgebirgssee Issyk-Kul
ab 3.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Mythos Seidenstraße lebt. Nicht nur Seide, Jade oder Tee fanden auf der legendären Handelsroute ihren Weg von Ost nach West – die Karawanen transportierten auch Religionen, Weltanschauungen und Handwerkstechniken. Auf dieser Studienreise folgen wir einem spektakulären Abschnitt der Seidenstraße: von den Kulturschätzen im chinesischen Teil durch Wüsten und Gebirge bis zu den Naturschönheiten Kirgisistans. Ins Reisegepäck gehören eine große Portion Neugier auf die Säulen der Geschichte, aber auch auf die Seidenstraße der Gegenwart und etwas Sitzfleisch für lange Busfahrten. Welche Rolle die einstige Route der Karawanen als Wirtschaftsweg im Zeitalter der Globalisierung spielt? Lassen Sie sich überraschen!
1. Tag: Abflug nach China!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug von Frankfurt mit Air Astana in die kasachische Hauptstadt Astana (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.).
2. Tag: Willkommen in Urumqi
Ankunft in Astana am Morgen und nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb Stunden Weiterflug nach China (nonstop, Flugdauer ca. 2 Std.). Am Vormittag Ankunft in Urumqi, wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie begrüßt und gleich ins Hotel begleitet. Erst mal ankommen und akklimatisieren, dann mit dem Bus auf Entdeckungstour in die boomende Zwei-Millionen-Metropole.
3. Tag: Unterwegs nach Dunhuang
Auf unserem Weg nach Dunhuang gleitet ein Stück Seidenstraße (UNESCO-Welterbe) am Fenster unseres komfortablen Zugs vorbei. Fünf Stunden Zeit zum Lesen und Träumen von der Ära der Karawanen – und eine gute Gelegenheit, mit Ihren chinesischen Mitreisenden in Kontakt zu kommen. Vor den Stadttoren der Oasenstadt türmen sich dann die Singenden Dünen auf. Für mehr Weitblick können Sie nach Lust und Laune einen Sandriesen besteigen: Wunderbar ist der Blick auf den Mondsichelsee, wenn die Dünen in magischem Licht erglühen. Nach dem Abendessen erweckt Ihr Reiseleiter in einem Vortrag die große Zeit der Seidenstraße zum Leben. Zwei Übernachtungen in Dunhuang.
4. Tag: Mogao-Grotten und Freizeit
Die Mogao-Grotten (UNESCO-Welterbe) sind ein kunsthistorischer Hochkaräter. In 492 Höhlen erzählen unzählige Fresken und 2500 Buddhastatuen von der Lehre des Erleuchteten und dem Leben der Menschen entlang der Seidenstraße. 50 km. Wer nach einem freien Nachmittag noch mehr Lust auf Land und Leute hat, mischt sich auf dem Nachtmarkt unter die Chinesen - aus den Garküchen duftet es verführerisch.
5. Tag: Nach Turfan
Dunhuang - einst Drehkreuz der Karawanen, heute quirlige Wüstenstadt. Wir verschaffen uns einen Überblick und entdecken im Stadtmuseum buddhistische Skulpturen und Grabbeigaben. Nachmittags fahren wir mit dem Zug (Fahrzeit ca. 4 Std.) weiter nach Turfan. Zwei Übernachtungen in Turfan.
6. Tag: Kunst und Wein
An den Flammenden Bergen vorbei geht es in die Ruinen der alten Oasenstadt Gaochang. Nachmittags Kunstgenuss im Höhlentempel von Bezeklik: Fresken, die den Raubzügen der Tartaren trotzten, erzählen immer noch in leuchtenden Farben buddhistische Legenden. Ein geniales Bewässerungssystem, über Generationen entwickelt und bewahrt, bringt rund um Turfan die Wüste zum Blühen. Wie es funktioniert und wie man im Wüstenklima Trauben anbaut und Weine keltert, erfahren wir zum Tagesausklang beim Abendessen von einer uigurischen Familie. 90 km.
7. Tag: Über den Qoltag-Pass
Auf einem Felsplateau thront die Ruinenstadt Jiaohe, deren Lehmruinen im Morgenlicht ockergelb glühen. Dann ist heute der Weg das Ziel: Viel schneller und bequemer als einst auf dem Kamelrücken sind wir mit unserem Bus auf dem Qoltag-Pass (1875 m). Einst strategisch wichtiger Punkt der Handelsroute, heute Fotostopp mit Panoramablick auf imposante Bergformationen. Abwärts winden wir uns ins Tal nach Kurla. 390 km.
8. Tag: Von Kurla nach Kuqa
Kurla ist schon lange kein Oasendorf mehr, sondern eine ausgewachsene Großstadt – dank Ölfunden im Wüstenboden auch eine wohlhabende. Wir drehen eine kurze Runde, bevor wir weiter nach Kuqa rollen. 360 km. Bestimmt bleibt in der einstigen Kulturmetropole Zeit für den Basar: An der Leidenschaft zu handeln hat sich hier im Laufe der Jahrhunderte nichts geändert! Zwei Übernachtungen in Kuqa.
9. Tag: Klosterstadt Subaschi und Höhlen von Kizil
Alles ist vergänglich, sagen die Buddhisten. In aller Deutlichkeit spüren wir das in den Ruinen des Klosters Subaschi. 10000 Mönche lebten zur Blütezeit in diesem Zentrum buddhistischer Frömmigkeit und Gelehrsamkeit. 1000 Jahre später schaut Ihr Reiseleiter mit Ihnen zurück auf buddhistische Tradition und deren Ablösung durch den Glauben an Allah. Durch wilde Schluchten mit bizarren Felsformationen führt unser Weg weiter zu einem der frühesten Heiligtümer Chinas, den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil. 50 km.
10. Tag: Zwischen Gebirge und Wüste
Auf der einen Seite die Bergriesen des Tianshans, auf der anderen Seite die Wüste. Lang, aber aussichtsreich ist unsere Fahrt nach Aksu – unterbrochen von zahlreichen Fotostopps. 250 km.
11. Tag: Durchquerung der Taklamakan
Die Taklamakan – uigurisch für "Wüste ohne Wiederkehr" – ist die zweitgrößte Sandwüste und eine der regenärmsten Regionen der Welt. Klimaanlage und eine gut ausgebaute Asphaltstraße machen uns die Wüstendurchquerung leicht. 560 km sind es bis nach Hotan. Zum Tagesabschluss eine Stippvisite bei den Mumienfunden im Kulturmuseum.
12. Tag: Auf nach Kaschgar!
Eine lange Fahrt, bis endlich Kaschgar vor uns liegt. 520 km auf gut ausgebauten Straßen. Verheißungsvoll klingt der Name der Oasenstadt mit 2000-jähriger Geschichte – doch wie sieht die Gegenwart der heutigen Millionenstadt aus? Wir machen uns ein eigenes Bild. In den Altstadtgassen mit ihren Lehmhäusern finden wir immer noch das urtümliche orientalische Herz der Stadt. Besonders beeindruckend: das größte muslimische Gotteshaus Chinas, die Id-Kah-Moschee. Zwei Übernachtungen in Kaschgar.
13. Tag: Sonntagsmarkt in Kaschgar
Der Sonntagsmarkt in Kaschgar ist auch heute noch ein Ereignis, das Händler und Kunden aus Nah und Fern magisch anzieht. Yaks, Ziegen, Pferde, Kamele und vor allem blökende Lämmer wechseln lautstark die Besitzer. Wir wühlen uns durch Stoffe und Gewürze und machen bestimmt das eine oder andere Schnäppchen. Nachmittags tauchen wir am Grabmal von Abak Hoja, einem bedeutenden Wallfahrtsort, noch einmal in die Welt des islamischen China ein.
14. Tag: Auf nach Kirgisistan!
Die Gipfel des Tianshans haben wir stets im Blick auf unserer Fahrt nordwärts über den Torugartpass (3750 m). Unterwegs begegnen uns immer wieder Nomaden mit ihren Yakherden, die auf den saftigen Almwiesen grasen. Gegen Mittag überqueren wir die Grenze nach Kirgisistan und wechseln den Bus, bevor wir unser Tagesziel Naryn (2038 m) ansteuern, wo wir in einem einfacheren Hotel übernachten. 400 km.
15. Tag: Durch die Berge zum Issyk-Kul
Auch heute sind Bergriesen unsere Begleiter bei der Fahrt über die Passstraßen zum Issyk-Kul. Fantasievolle Motive entdecken wir auf den Filzteppichen der Region. In einer kleinen Manufaktur in Kochkor schauen wir beim Filzen zu und erfahren viel über das traditionelle Handwerk. Mittags kehren wir in einem kirgisischen Familienrestaurant ein. Am Nachmittag öffnet sich vor uns auf 1600 m Höhe kristallklar der Issyk-Kul – der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt – in strahlendem Blau, umschlossen von schneebedeckten Gebirgsketten. 240 km. Zwei Übernachtungen am See.
16. Tag: Freier Tag am Issyk-Kul oder Ausflug
Freizeit am "heißen See" - trotz Höhenlage, umgeben von schneebedeckten Siebentausendern, friert er nie zu. Wie wäre es mit einem sommerlich-frischen Bad? Wer mehr von Kirgisistan sehen möchte, fährt mit dem Reiseleiter zur Semenowskaja-Schlucht und genießt das Panorama auf einer Bootsfahrt (40 €).
17. Tag: Hauptstadt Bischkek
Auf unserem Weg zur kirgisischen Hauptstadt machen wir in Tokmok halt, um aufs Burana-Minarett zu steigen, letztes Zeugnis der einst blühenden Handelsstadt. Am späten Nachmittag erreichen wir Bischkek. Alte Sowjetarchitektur neben modernen Bauten, breite Alleen und schließlich Orient pur in den Gängen des Osch-Marktes erwarten uns auf einer Erkundungsfahrt durch die Stadt. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Kirgisistan. 260 km.
18. Tag: Zurück in die Heimat
Vormittags Flug mit Air Astana nach Astana (nonstop, Flugdauer ca. 2 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. vier Stunden Weiterflug nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die zentralasiatische Metropole Urumqi liegt im nordwestlichen Teil der Volksrepublik China. Die Megapolis ist Bestandteil von vielen Rundreisen durch Nordchina und ist umgeben von einer malerischen Naturkulisse aus den endlosen Weiten der Dsungarei-Wüstenregion und den schneebedeckten Gebirgszügen vom Bogodo Ola.

Der wohlklingende Name der Stadt bedeutet im Mongolischen »liebliche Weide«. Urumqi liegt dreitausend Kilometer vom Meer entfernt in einer Höhe von etwa neunhundert Metern. Am Fuße liegt die berühmte Turfan-Oase knapp 150 Meter unter Meeresniveau, die sich im Sommer in einen Glutofen verwandelt. Im Gegensatz dazu stehen die mit Eis und Schnee bedeckten Gipfel des Bogodo Ola in knapp viertausend Meter Höhe.

Urumqui ist eine pulsierende, geräuschvolle wie auch farbenfrohe Stadt.
Auch im Westen Chinas verliefen Routen der Seidenstraße, eine wichtige Station auf dieser war die Oasenstadt Dunhuang in der Provinz Gansu. Heute ist die Stadt vor allem wegen ihrer zahlreichen Attraktionen in der umliegenden Umgebung bekannt. So befinden sich nur 25 Kilometer weiter im Südosten die berühmten buddhistischen Mogao-Grotten, rund 1000 Höhlen wurden hier zwischen dem 4. Und dem 11. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen in Sandsteinfelsen geschlagen.
Nur 5 Kilometer südlich der Stadt befindet sich ein weiteres Highlight, die sogenannten widerhallenden Sanddünen der Mingsha Shan. Unmittelbar davor erstreckt sich der eindrucksvolle Mondsichelsee, der wie es der Name verspricht, die Form eines Halbmondes hat und zusammen mit den umliegenden Sanddünen für einen imposanten Anblick sorgt, bei dem man leicht vergessen kann, dass man sich noch in China befindet.
An der nördlichen Route der Seidenstraße, im Westen der Volksrepublik China liegt die Oasenstadt Turpan. Heute ist sie Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von 13.650 km². Es leben etwa 255.000 Einwohner in der Stadt.

Turpan befindet sich am Nordrand der Turpan-Senke, deren tiefste Stelle bei 154,50 Metern unter null liegt, hier befindet sich der Aydingkol See, welcher damit nach dem Toten Meer der am zweittiefsten gelegene See der Erde ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Emin-Minarett, welches aus dem Jahr 1776 stammt und dessen Besonderheit darin besteht, dass es aus ungebranntem Lehm errichtet wurde. Mitte August findet jährlich das Highlight von Turpan statt, das sogenannte Weintraubenfest, der Anbau dieser Frucht hat in der Stadt eine sehr lange Tradition und wird deshalb einmal im Jahr gefeiert.
Aksu
Hotan
Kochkor
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen. Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet, die Wichtigkeit der Jurte für das wird schon in der Nationalflagge, auf welcher Teile der Jurte abgebildet sind, deutlich.
Eine andere zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht. Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek, sie befindet sich im äußersten Norden. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Besonders beliebt ist Kirgisistan bei Abenteurern und Aktivurlaubern, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einmal einige Nächte in einer Jurte zu verbringen und somit eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.
Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, diese ist geprägt von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen. Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen, in jedem Fall aber ist es ein Abenteuer sowie ein unvergessliches Erlebnis.

beste Reisezeit:
Rundreisen: Frühling und Herbst, Winterurlaub: Dezember - April
 

Klima:
Es herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei einer kirgisischen Auslandsvertretung in Deutschland mit dem Reisepass beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird dringend empfohlen, besonders auf einen ausreichenden Schutz vor Polio, Tetanus und Diphterie sollte geachtet werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h 


Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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