Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Studienreise durch Myanmar
  • Den Höhlentempel von Pindaya entdecken
  • Traumhafte Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady von Mandalay nach Bagan
ab 2.550 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Goldene Pagoden, schimmernde Reisfelder, liebenswürdige Menschen und ein einzigartiger zeitvergessener Charme - Myanmar gehört zu Südostasiens kostbarsten Perlen. Nach Jahrzehnten grausamer Militärdiktatur findet das Land zurück zur Normalität und rüstet sich für den touristischen Ansturm. Erleben Sie auf dieser Studienreise ein tiefreligiöses Land auf dem Weg in die Zukunft - kompakt in zwei Wochen, mit viel Zeit für eigene Unternehmungen und zu einem höchst attraktiven Preis.
1. Tag: Nach Myanmar
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und gegen Mittag Flug mit Singapore Airlines nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Alternativ Flug am Abend mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std., Abendessen im Flugzeug). Ankunft am frühen Morgen (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von eineinhalb bis drei Stunden Weiterflug nach Yangon (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.).
2. Tag: Mingalaba in Yangon!
Bei Flug mit Singapore Airlines Weiterflug mit Silk Air nach Yangon nach einer Umsteigezeit von ca. einer bis vier Stunden (Flugdauer ca. 3 Std.). Ankunft bei Flug ab Frankfurt vormittags, bei Flug ab München mittags. Bei Flug mit Emirates Ankunft am Nachmittag. In jedem Fall werden Sie am Flughafen begrüßt und zum Hotel gebracht. Dort treffen Sie Ihre Reiseleiterin, die mit den früher ankommenden Gästen einen ersten Spaziergang unternimmt. Zur Einstimmung treffen wir uns zu einem ersten gemeinsamen Abendessen. Zwei Übernachtungen in Yangon.
3. Tag: Strahlende Shwedagon-Pagode
Zu Fuß geht es auf Entdeckungsreise durch die Downtown: hupende Autos, überquellende Straßenstände, goldene Pagodendächer und zahlreiche Baustellen. Es herrscht Aufbruchsstimmung. Wie wohl das Yangon der Zukunft aussieht? Den Vormittag beenden wir mit einer kurzen Fährfahrt über den Yangon River und einem gemeinsamen Mittagessen. Spätnachmittags dann der erste Höhepunkt dieser Reise: Im Licht der Nachmittagssonne funkeln uns Gold und Edelsteine der Shwedagon-Pagode entgegen. Barfuß und im Uhrzeigersinn umrunden wir mit den Einheimischen den Stupa. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie.
4. Tag: Zum Inlesee
Vormittags Flug nach Heho und weiter mit dem Bus nach Nyaung Shwe am Inlesee. 35 km. Unterwegs halten wir am fotogenen Teakholzkloster Shwe Yan Bye mit seinen ovalen Fenstern. Noch heute werden hier junge Mönche unterrichtet. In Nyaung Shwe treffen wir auf Angehörige der Shan, Pa-O, Danu und anderer Völker, die hier ihren Geschäften nachgehen. Mit dem Boot gleiten wir danach durch Dörfer mit Stelzenhäusern und schwimmenden Gemüsegärten zum Hotel, vorbei an Fischern, schwimmenden Läden und Pagoden. Der Nachmittag gehört Ihnen! Entspannen Sie im Liegestuhl mit George Orwells Roman "Tage in Burma" oder Amitav Ghoshs Buch "Der Glaspalast". Zwei Übernachtungen in einem Stelzenhotel auf dem Inlesee.
5. Tag: Leben auf dem See
Morgenstimmung am Inlesee: Einbeinruderer staksen mit ihren Fischerbooten durchs Wasserhyazinthen-Meer. Im Kranichschritt umklammern sie die Ruder und ersetzen mit reiner Beinmuskelkraft den Dieselmotor, um so mit den Händen zu fangen, was der See in die Reusen spült. Zeitlose Schönheit: der Pagodenwald von Indein. Lust auf einen Sundowner? Der Mandalay-Rum mit Honig und Limone begeistert als Rum sour! Am Abend können Sie individuell auf kulinarische Entdeckungsreise gehen.
6. Tag: Höhlentempel von Pindaya
Zurück ans Land und mit dem Bus nach Pindaya. In einer kleinen Manufaktur schauen wir einer Danu-Familie über die Schulter, die mit Geschick handgeschöpftes Papier und Schirme für Mönche und Nonnen herstellt. Dann wird es sportlich! Über 100 Stufen führen zur ersten Höhle, in der uns 8000 Buddhafiguren erwarten – gespendet von Gläubigen aus der gesamten buddhistischen Welt. 60 km.
7. Tag: Nach Mandalay
Wir bummeln über den Markt von Kalaw und schnuppern an exotischen Früchten und Gewürzen. Durchs ländliche Myanmar geht es weiter nach Mandalay. 280 km. Längst ist der Wirtschaftsboom in der ehemaligen Residenzstadt angekommen, aber immer noch pocht hier das kulturelle Herz von Myanmar. Sie wollen abends vor oder nach dem individuellen Abendessen die Puppen tanzen lassen? Fliegende Pferde, furchteinflößende Dämonen und schöne Frauen entführen Sie in die märchenhafte Welt des Puppentheaters. Zwei Übernachtungen in Mandalay.
8. Tag: Königliches Mandalay
In der Mahamuni-Pagode kleben Gläubige ehrfürchtig Goldblättchen auf den mächtigen Buddhabauch und beten in tiefer Versenkung. Wir tauchen in die Welt des Buddhismus ein. In der Phaung-Daw-U-Klosterschule, die von der Studiosus Foundation unterstützt wird und Kindern aus armen Familien eine Chance gibt, erfahren wir, was Myanmars Jugend von der Zukunft erwartet. Im Anschluss faszinieren das Shwenandaw-Kloster – ganz aus Teakholz! – und die Kuthodaw-Pagode mit dem größten Buch der Welt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen gehört der Nachmittag Ihnen. Oder Sie machen mit der Reiseleiterin einen Ausflug (40 €) nach Sagaing mit seinen 600 elfenbeinfarbenen Pagoden und Klöstern. Stimmungsvoller Tagesausklang in Amarapura, wo sich die U-Bein-Brücke mit ihren zahllosen Teakstämmen wunderschön im See spiegelt. Wo Sie Ihr Abendessen einnehmen, bestimmen Sie heute selbst. 50 km.
9. Tag: Auf dem Ayeyarwady
Mit dem Schiff treiben wir auf dem Ayeyarwady flussabwärts (Fahrzeit ca. 10 Std.) und genießen entspannte Stunden und ein leichtes Mittagessen an Bord. Heute wie vor 100 Jahren ist der Fluss die Verkehrs- und Lebensader des Landes. Flöße aus Baumstämmen, auf denen drei Generationen leben, Lastkähne und Langschwanzboote ziehen vorbei. Fischer, Waschfrauen, Mönche in roten Roben und winkende Kinder an den Ufern: das alltägliche Flusstheater. Dann öffnet sich Bagans Tempelwelt vor uns. Tipps für Ihr individuelles Abendessen in der Nähe des Hotels erhalten Sie von Ihrer Reiseleiterin. Drei Übernachtungen in Bagan.
10. Tag: Bagan – Pagoden bis zum Horizont
Bagan! Mehr als 3000 Klöster und Pagoden scheinen aus der Ebene zu wachsen – stumme Zeugen einer Blütezeit der Kultur. Was hat die damaligen Menschen bewogen, so viele Heiligtümer zu stiften? Die Hintergründe kennt Ihre Reiseleiterin. Von der goldenen Shwezigon-Pagode, wo der Legende nach einst das Stirnbein Buddhas den Bauplatz auslotete, pilgern wir zu weiteren Tempeljuwelen. Dann sinkt die Pagodenwelt rotgolden in die Nacht. Und danach testen wir in einem kleinen Restaurant, was die Kochtöpfe so hergeben.
11. Tag: Bagan für Sie!
Frühaufsteher aufgepasst: Wer die Heißluftballonfahrt vorab gebucht hat (ca. 360 €), genießt den schönsten Ausblick auf die Pagoden bei Sonnenaufgang. Nutzen Sie dann den freien Tag für Ihre individuellen Erkundungen - das archäologische Museum ist zu empfehlen. Oder Sie besuchen eine der Werkstätten für Lackarbeiten. Sie können aber auch mit Ihrer Reiseleiterin am legendären Mount Popa einen Ausflug in die Geisterwelt machen (50 €). 37 Nats, quirlige Schutzgeister, residieren auf dem erloschenen Vulkan und empfangen die Opfergaben der Geistergläubigen. 100 km. Abends treffen wir uns alle wieder zum Abschiedsdinner mit Curry & Co.
12. Tag: Nach Yangon
Vormittags im Luftsprung nach Yangon. In der Chaukhtatkyi-Pagode lassen wir uns vom liegenden Riesenbuddha zum Abschied ein sanftes Lächeln schenken. Nach einer Erfrischungspause fahren wir zum Flughafen. Entweder Sie fliegen nachmittags mit Singapore Airlines nach Singapur (Flugdauer ca. 3 Std., Umsteigezeit 1 bis 2 Std.) und Weiterflug gegen Mitternacht (nonstop, Flugdauer ca. 13 Std., Abendessen im Flugzeug). Oder wir bringen Sie spätabends zum Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std., Abendessen im Flugzeug).
13. Tag: Zurück in der Heimat
Bei Flug mit Singapore Airlines frühmorgens Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten. Bei Flug mit Emirates frühmorgens Ankunft in Dubai, Umsteigezeit ca. drei bis dreieinhalb Stunden. Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft dort am Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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