Ohne Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • Bequeme Busreise nach Frankreich ab/bis Mannheim
  • Die lieblichen Landschaften an den Ufern der Dordogne entdecken
ab 2.095 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie sind hoffnungslos romantisch und erfreuen sich an den Bauten der Romanik? Dann begleiten Sie uns in die Auvergne und ins Périgord! Zwölf kontrastreiche Tage erwarten Sie, erhabene Stille auf den entvölkerten Höhen des Zentralmassivs ebenso wie buntes Leben in den Städten. Ob in der Abenteuerwelt von Michelin in Clermont-Ferrand, im Marktgewimmel in Sarlat oder unter den vielen Urlaubern an der Dordogne - wir sind mittendrin. Immer wieder begegnen wir unseren Gastgebern bei Käse und Wein. Himmlische Ruhe dagegen finden wir in den vulkanischen Bergen, den karstigen Schluchten und natürlich in den mittelalterlichen Kirchen der fast menschenleeren Dörfer.
1. Tag: Bienvenue en France!
Sie reisen individuell nach Mannheim, wo Sie Ihr Reiseleiter empfängt, um 14.15 Uhr beginnt die gemeinsame Busreise. Das erste Etappenziel liegt im Jura. Die Fahrt führt durch die Burgundische Pforte, vorbei an der Sperrfestung Belfort und dem Peugeot-Werk von Montbéliard. Bei Besancon besiegte Cäsar die Gallier, und im schönen Arbois besiegt uns der Schlaf. Oder sind Sie doch noch fit für einen Vin jaune, die Spezialität dieser Weinregion? 440 km.
2. Tag: Durch den Süden Burgunds
Weinstöcke säumen die Fahrt durch das südliche Burgund ebenso wie die weißen Charolais-Rinder auf den Wiesen. Die Basilika von Paray-le-Monial ist ein Muss für alle Freunde der Romanik und die perfekte Einstimmung auf die Auvergne. Die Wallfahrt zum Herz Jesu verwandelte das Städtchen schon vor Jahrhunderten in eine Pilgerstätte. Pilgern Sie mit! Im Belle-Epoque-Kurbad Vichy erinnert alles an das große Mineralwasser und nur sehr wenig an die düstere Zeit der Kollaborateure, als Frankreich von 1940 bis 1944 von hier aus verwaltet wurde. Nachmittags zeigen sich die Kurgäste im Quellenpark von ihrer eleganten Seite - flanieren Sie mit! 400 km. Zwei Übernachtungen in Clermont-Ferrand.
3. Tag: Clermont-Ferrand
Ein herrliches Panorama bietet heute Vormittag der Blick auf den Puy de Dome; einen intensiven Eindruck von der tiefen Ruhe der Auvergne gewährt das Örtchen Orcival mit seiner romanischen Dorfkirche. In einer nahe gelegenen Käserei kosten wir den milden Weichkäse der Auvergne. 70 km. Nachmittags spazieren wir durch Clermont-Ferrand. Bedeutendstes Bauwerk ist die Kirche Notre-Dame-du-Port (UNESCO-Welterbe). Die Kathedrale wurde geschaffen aus dem Stein der Vulkane, deren Wasser aus dem Nachbarort Volvic in die ganze Welt verkauft wird und deren Hitze die Gummireifen des ansässigen Weltkonzerns Michelin vulkanisiert. Extratour Der Abend gehört Ihnen.
4. Tag: Von der Auvergne ins Périgord
In St-Nectaire besichtigen wir die romanische Kirche, malerisch auf einer Kuppe über den Häusern gelegen. Wir lassen sie aber im Dorf und fahren weiter zum Puy de Sancy. Eine Seilbahn bringt uns auf den Gipfel. Auf 1885 m Höhe drehen wir eine kleine Runde, der Wind weht, die Wolken treiben vorbei. Ob es tief im Inneren des Vulkans noch brodelt? Ziel des Tages ist Sarlat, wo wir uns in einem guten Restaurant vom kulinarischen Reichtum der Region überzeugen können. 290 km. Zwei Übernachtungen.
5. Tag: Sarlat und die Höhle von Lascaux
Markttag in Sarlat - von weit her kommen die Marktbesucher und -händler, und beim Blick auf die Auslagen der Stände wird klar, weshalb das Périgord zu den kulinarisch gesegneten Landstrichen Frankreichs zählt. Vielleicht sind wir heute aber auch Komparsen vor der traumhaft schönen Kulisse der Renaissancealtstadt, denn in Sarlat werden neben Nizza und Paris die meisten Filme gedreht - Kamera läuft! Ein Steinzeitfilm der besonderen Art läuft am Nachmittag in der Höhle von Lascaux: Höhlenmalereien von Pferden, Stieren und Bisons zieren die Wände der Grotte. Damit Sie nicht die Luft anhalten müssen, weil der Atem die Kunstwerke ruiniert, besuchen wir die perfekte Replik der Höhle: Lascaux II. 80 km. Abends haben Sie Zeit, selbst auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen.
6. Tag: La France romantique
Sie möchten nicht vom zotteligen Neandertaler abstammen? Vielleicht gibt es ja familiär-genetische Bande zum kultivierteren Cro-Magnon-Menschen. Dessen Welt begegnen wir im prähistorischen Nationalmuseum von Les Eyzies. In Beynac steigen wir um auf eine Gabarre, ein traditionelles Holzschiff, und gleiten gemächlich auf der Dordogne vorbei an schönen Burgen und schroffen Felsen. Unser Kapitän erzählt von stolzen Rittern. Extratour Die romanischen Reliefs der Abteikirche von Souillac erzählen uns dagegen die geheimnisvolle Geschichte von Theophilus und seinem Teufelspakt. Busstrecke 110 km. Zwei Übernachtungen in Rocamadour.
7. Tag: Der Gouffre de Padirac und Rocamadour
Heute Vormittag lädt Ihr Reiseleiter auf einen Ausflug zum unterirdischen Fluss im Gouffre de Padirac ein! Im Boot gleiten wir hinein in die Unterwelt. Busstrecke 50 km. Am Nachmittag dann Rocamadour: Liegt es an der Lage? Oder an der Schwarzen Madonna? Oder am bekannten Ziegenkäse? Auf jeden Fall pilgern auch heute noch viele Menschen in diesen kleinen Ort. Im Mittelalter kamen sie der Buße wegen, heute wegen des mittelalterlichen Ambientes. Wir spazieren durch die Gassen, treppauf und treppab. Wenn Sie jeden Winkel kennen, meckern uns die Ziegen zurück in die Gegenwart: In einer Käserei probieren wir alle Reifegrade und Aromen des Rocamadours – von lieblich bis kräftig. Fragen Sie den Käsemeister, wie die Franzosen den Käse zum Laufen bringen!
8. Tag: Über Conques nach Meyrueis
Die Route der Santiago-Pilger soll heute auch uns den Weg weisen. Über Figeac gelangen wir nach Conques. Dessen Kirche ist ein wahrer Schatz: reinste Romanik mit beeindruckenden zeitgenössischen Glasfenstern von Pierre Soulages. Auf der Weiterfahrt zieht uns die Natur in ihren Bann: vom Wind polierte Steine, wenig Bäume, karge Wiesen, Ruinen aus dem Mittelalter, winzige Dörfer, ein paar Rinder auf den Weiden ... Wir passieren Rodez und machen bei Millau einen Abstecher zur höchsten Brücke Europas, einem technischen Wunderwerk aus dem Atelier des Stararchitekten Norman Foster. 310 km. Zwei Übernachtungen in Meyrueis in einem freundlichen Landhotel.
9. Tag: Aven Armand und Tarnschluchten
Zunächst führt uns der Weg in die Unterwelt: In der Karsthöhle Aven Armand präsentieren sich die Tropfsteingebilde wie in einem Science-Fiction-Film. Was die Schafe auf den Höhen der Causses aber nicht aus der Ruhe bringt! Die wunderbarste Passage durch die Tarnschluchten führt von Ste-Enimie nach Le Rozier, und diesen Weg wählen wir. Hier hat sich der Fluss Tarn bis zu 400 m in das Karstgestein der Cevennen hineingespült. Wer möchte, macht auf eigene Faust eine Bootspartie und erlebt die steilen Wände auch vom Wasser aus. Was der Geier so alles weiß, schildert Ihnen ein Naturschützer in einem Projekt zur Wiederansiedlung dieser eindrucksvollen Aasfresser in den Causses. Und wenn Sie mehr wissen wollen - stellen Sie einfach Ihre Fragen! 90 km.
10. Tag: Durch die Berge nach Le Puy
Durch die Einsamkeit des südlichen Zentralmassivs führt uns heute der Weg nach Le Puy. Wir passieren die kargen Karstflächen der Causses, das malerische Tal des Alliers, eine Landschaft voller Melancholie. 170 km. In Le Puy, Ausgangsort für den Jakobsweg, wacht auf einem Basaltfelsen die romanische Kathedrale. Sind Ihnen die orientalischen Ornamente aufgefallen?
11. Tag: Über Lyon nach Besancon
Frankreichs Kampf mit dem industriellen Strukturwandel wird deutlich auf der Fahrt über St-Etienne nach Lyon. Wir passieren verlassene Fabriken, und auch die Ortschaften ohne Arbeit wirken düster. Auf der Fahrt schildert Ihnen Ihr Reiseleiter, wie die Grande Nation darauf reagiert. Wir stoppen in Lyon, machen einen Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Welterbe). Mittags haben Sie Zeit für das kulinarische Erbe, gilt die Lyonnaiser Küche doch als die beste in Frankreich. Viele gute Restaurants konkurrieren um Ihre Gunst. Lassen Sie es sich schmecken! Durch die Franche-Comté fahren wir weiter nach Besancon, der von einer mächtigen Festung (UNESCO-Welterbe) überragten Hauptstadt des französischen Jura. 390 km.
12. Tag: Rückfahrt nach Deutschland
Von Besancon führt unsere Fahrt ins Rheintal und zurück nach Mannheim, wo wir gegen 14 Uhr ankommen. 390 km. Individuelle Rückreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

11. Tag Lyon - Altstadt Lyon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Clermont-Ferrand
Bilder:
Besancon
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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