Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 18-tägige Studienreise durch die Karibik
  • Die Kolonialstädte Havanna, Trinidad, Panama-Stadt und Santo Domingo entdecken
  • Fantastischer Badetag in den Dunn's River Falls
ab 5.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kokosnüsse und Mangroven, Bacardi-Strände und Rastalocken - die Karibik ist ein Klischee der Schönheit und der Lebensfreude. Wer allerdings die Großen Antillen mit einem kundigen Reiseleiter besucht, wird auf dieser Studienreise ihre erstaunliche Vielfalt entdecken und erst recht ihrem tropischen Charme erliegen. Sie lernen Castros Revolution und Kubas Aufbruch in die Moderne kennen. Auf Jamaika erfahren Sie, wie sportliche Erfolge Auswege aus den Slums von Kingston aufzeigen. Wippen Sie zu Reggae, Salsa und Merengue! Die Erben und Erbschaften von Kolumbus lernen Sie in der Dominikanischen Republik kennen. Sie nächtigen meist in Strandhotels oder mitten in kolonialen Altstädten und haben immer wieder freie Zeit, die karibische Lebensart zu genießen.
1. Tag: Flug nach Kuba
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Iberia von Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin, Zürich oder Genf nach Madrid und jeweils weiter nach Havanna oder vormittags mit Air France über Paris nach Havanna (Flugdauer ab Madrid bzw. Paris ca. 10 Std.). Sie kommen jeweils abends an, Abendessen im Flugzeug. Zwei Übernachtungen in Havannas Diplomatenviertel Miramar.
2. Tag: Havanna - morbid und lebensfroh
Zwei Wochen bevor Fidel Castros Truppe Diktator Batista besiegte, stellte das alte Regime einen riesigen Christus aus Carrara-Marmor in Havanna auf. Manches entwickelt sich: Lockern die USA unter Präsident Trump weiter ihre Kubapolitik? Während wir durch die Altstadt streifen (UNESCO-Welterbe), am Kapitol vorbei und zu den schönsten Plätzen Alt-Havannas, sprechen wir auch über die Gegenwart im real existierenden kubanischen Sozialismus. Was passiert in Kuba mit Internet-Bloggern, die als Dissidenten angesehen werden? Wie kommt man überhaupt ins Internet? Sie können Ihre Fragen ausführlich mit Ihrem Reiseleiter erörtern, auch noch am freien Nachmittag darüber weitersinnieren - vielleicht bei einem Mojito oder zwei am Parque Central? Salud!
3. Tag: Über Cienfuegos nach Trinidad
Auf der Fahrt nach Cienfuegos erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter, wie sich die nun erlaubte Privatinitiative für Kleinunternehmer, die Cuentapropistas, bemerkbar macht. In Cienfuegos erleben wir den ehemals weltgrößten Zuckerexporthafen. Französische Siedler machten die Stadt im 19. Jahrhundert erfolgreich, ein Triumphbogen zeugt von stolzer Heimatliebe. Zuckerbarone begaben sich hier aus ihren Stadtpalästen ins Teatro Terry und lauschten den bittersüßen Arien Carusos. So hat Cienfuegos dem älteren Nachbarn Trinidad den Rang abgelaufen. Auf dem Weg dorthin streifen wir durch den ältesten botanischen Garten der Insel. Busstrecke 310 km. Zwei Übernachtungen in Trinidad.
4. Tag: Koloniales, musikalisches Trinidad
Zuckerrohr und Sklaven haben Trinidad (UNESCO-Welterbe) reich gemacht, dann wurde es von der europäischen Zuckerrübe um seine Marktherrschaft gebracht. Wir spüren der alten Zeit auf unserem Rundgang nach. Die musikalischen Traditionen haben den Niedergang überlebt. Kubanische Musiker zeigen uns, welche Instrumente den unverwechselbaren Klang von Bolero, Son oder Cha-Cha-Cha erzeugen. Mittags fahren wir ins Tal der Zuckermühlen und genießen ein ländliches Spanferkelessen. Auf einer ehemaligen Zuckerhazienda gewinnen wir dann einen Einblick in kubanische Geschichte. 50 km. Abends können Sie auf eigene Faust eines der Privatrestaurants, Paladar genannt, besuchen. Ihr Reiseleiter hat den passenden Tipp.
5. Tag: Zu Che und zurück nach Havanna
Wir machen uns auf den Weg zurück Richtung Havanna und besuchen Santa Clara. Der Ort widmet sich mit einem üppigen Mausoleum der Verherrlichung von Che Guevara. Der Revolutionär ist nicht tot, sondern wird weltweit wie eine Popikone gefeiert. Wie kommt es, dass gerade er so populär wurde? Was fasziniert an dem kämpferischen Asketen? Diskussionsstoff beim Mittagessen im Restaurant Santa Rosalia und für unsere Fahrt nach Havanna. 380 km, meist Autobahn. Abends haben Sie Gelegenheit, die Tropicana-Show zu besuchen. Aber: Rechtzeitig beim Reiseleiter melden, die Tickets sind begehrt!
6. Tag: Über die Cayman Islands nach Jamaika
Vormittags pilgern wir über den riesigen Cementerio Colón zu den Gräbern der legendären Musiker des Buena Vista Social Club. Am Revolutionsplatz schließt sich der Kreis unseres Programms in Havanna. Am Nachmittag fliegen wir mit Cayman Airways nach Kingston, Jamaika, mit einem kurzen Zwischenstopp auf den Cayman Islands. Vielleicht bietet der kurze Aufenthalt Gelegenheit, um Briefkästen (und Briefkastenfirmen) zu zählen. Angeblich lagern weltweit über 20 Billionen Dollar in Steueroasen. In Kingston angekommen, nächtigen wir in einem eleganten Hotel im ruhigen Viertel Uptown.
7. Tag: Im Land des Reggae
Mit Kingston machen wir uns von Downtown aus bekannt, schauen zum herrschaftlichen Devon House. Nebenan im Getto der Hauptstadt spielte Bob Marley den Trench Town Rock, bis er so erfolgreich war, dass er in Uptown sein eigenes Studio bezog. Heute führt ein Museum Marleys Bedeutung für den Reggae lebendig vor Augen. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen auch die Philosophie der Rastafari. Woher kommen die Verbindungen zu Äthiopien und Kaiser Haile Selassie, der auch in Jamaika allerorts als Löwe von Zion verehrt wird? Wir durchqueren die Insel, es sind nur gut 100 km bis an die Nordküste. Dann einchecken, einmal schon in den Pool hüpfen und die Annehmlichkeiten unseres All-inclusive-Hotels genießen. Drei Übernachtungen in einem Strandhotel an der Runaway Bay.
8. Tag: Badetag in den Dunn's River Falls
Noch ehe die Ausflügler und Kreuzfahrtpassagiere sie überfluten, sind wir an den Wasserfällen am Dunn's River unterwegs. In mehreren Kaskaden gießt sich hier der Fluss über 200 m dem Meer entgegen. Wer nicht wasserscheu ist, holt die Badesachen aus der Tasche, lässt sich von der Flussdusche massieren und genießt die Fluten. Sie können sie auch von einem Aussichtspunkt aus trocken betrachten. Ganz auf Naturgenuss eingestellt, erwandern wir dann die Coyaba River Gardens und lassen die Tropen auf uns wirken. Busstrecke 40 km. Nachmittags wartet die Karibik auf Sie.
9. Tag: Come, Mister tally man ...
Die Nordküste entlang fahren wir nach Osten. Die Ausläufer der Blue Mountains (UNESCO-Welterbe) reichen kurz vor Port Antonio mit ihrem üppigen Regenwald bis ans Meer. Das Städtchen war einst einer der wichtigsten Bananenhäfen der Karibik, vor rund 100 Jahren wurde man reich - und wenige Jahre später auch schnell wieder arm, als die Panamakrankheit die Bananenpflanzen befiel. Der Tallymann aus Harry Belafontes berühmtem "Banana Boat Song" erinnert an die Blütezeit des Obstanbaus auf Jamaika. Wir genießen die karibische Stimmung des Ortes beim Rundgang und stilvoll mit einem fruchtigen Rumpunsch auf der Terrasse des Jamaica Palace Hotel. Dann begutachten wir den Obstanbau heutiger Tage. Nach kurzer Fahrt aufs Land erzählt uns der Betreiber einer Plantage von seinen Blüte- und Erntezeiten. Schon mal pflückfrische Kokosnuss probiert? Die müssen Sie kosten! 260 km.
10. Tag: Weiter nach Panama
Ein ruhiger Tag mit kurzem Flug. Gemütlich frühstücken, noch ein Sprung ins Meer. Gegen Mittag fahren wir nach Kingston zum Flughafen. 100 km. Ein zweistündiger Luftsprung bringt uns mit Copa Airlines nach Panama. Neben kolonialen Stadtpalästen in der Altstadt ragen Bankentürme und Bürohäuser in den Himmel. Woher kommt das Geld der Banken? Ist Panama tatsächlich eine Steueroase oder doch eher ein Ort für Geldwäsche? Dank der Panama Papers sind wir bei der Frage nun schlauer und haben gleich Gesprächsstoff beim gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant. Zwei Übernachtungen in Panama-Stadt.
11. Tag: Panama - Tradition und Moderne
Panama fasziniert. Neue Einkaufszentren prägen das Stadtbild ebenso wie die alten Festungsmauern. Die sehen wir uns an, zunächst in Panama Viejo, dann in der kolonialen Altstadt (UNESCO-Welterbe). Nachmittags dann ein Sprung in die Moderne: Vor uns liegen die Miraflores-Schleusen. Wir blicken auf das technische Wunderwerk, den Panamakanal, hinunter, der Karibik und Pazifik verbindet und für den Welthandel unverzichtbar geworden ist.
12. Tag: Flug nach Punta Cana
Panama ist das Luftdrehkreuz der Region und ermöglicht uns einen Nonstop-Flug in die Dominikanische Republik direkt nach Punta Cana. Nach zweieinhalbstündigem Flug und kurzem Transfer entspannen Sie nachmittags unter Palmen. Für viele liegen hier die schönsten Strände der gesamten Karibik. Machen Sie sich selbst ein Bild von unserem komfortablen All-inclusive-Resort direkt am Strand. Drei Übernachtungen.
13. Tag: Vamos a la playa
Alles noch mal in Ruhe im Reiseführer nachlesen? Oder ein Tag am Strand mit einem Cocktail in der Hand? Klingt verlockend: Erst zur Einstimmung etwas Yoga und dann ab in die türkisfarbene Karibik! Abends verabreden wir uns nach einem entspannten Strandtag zum gemeinsamen Abendessen.
14. Tag: Natur pur
Wir besuchen die ökologische Stiftung Ojos Indígenas in ihrem gleichnamigen Park, der sich dem Erhalt der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt widmet. Ein Netz aus Wanderwegen führt durch den Wald zu glasklaren Lagunen. Auch unter Wasser gibt es einiges zu entdecken! Am Nachmittag haben Sie nochmals Zeit für Handtuch, Sonnencreme und Badesachen. Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels!
15. Tag: Nach Santo Domingo
Mit welchen Wundern die Cueva de las Maravillas, die Wunderhöhle, auf uns wartet, weiß Ihr Reiseleiter. Die Zeichnungen der Taino, Hispaniolas Ureinwohner, zählen sicher dazu. Ein Produkt, das wie kein zweites die Geschichte der Karibik geprägt hat, erleben wir im Barceló-Museum: der Rum. In Boca Chica verwöhnt uns das Restaurant Neptuno's mit Köstlichkeiten aus dem Reich des Meeresgottes. Dann erwartet uns Santo Domingo, die älteste von Europäern besiedelte Stadt Amerikas. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, wurde der erste Bischof geweiht. Nach drei Tagen im Strandhotel nächtigen wir diesmal mitten in der Altstadt. Zwei Übernachtungen in Santo Domingo.
16. Tag: Bei Familie Kolumbus
Der Vormittag gehört der Altstadt von Santo Domingo (UNESCO-Welterbe). Bei unserem Stadtrundgang lernen Sie die Parks, Paläste und Flaniermeilen der heutigen Millionenstadt kennen. Zu Fuß erkunden wir das Zentrum mit Bauten aus dem 16. Jh., aufgelockert von barocken und viktorianischen Häuserzeilen. Christoph Kolumbus und seine Sippe begegnen uns auf Schritt und Tritt: mit dem maurisch anmutenden Stadtpalast und im Parque Colón als bronzenes Denkmal, heute auf dem Programm ebenso wie die Kathedrale. Eine grüne Lunge Santo Domingos ist der botanische Garten, für die Hauptstädter einer der schönsten der Welt. Wir überzeugen uns in der großen Sammlung exotischer und endemischer Arten selbst! Abends dinieren wir zum Abschied in einem hübschen Restaurant in der Altstadt.
17. Tag: Rückreise
Es bleibt noch Zeit für einen Bummel durch die Fußgängerzone El Conde. Am Spätnachmittag hebt Iberia Richtung Madrid ab. Wer Air France nutzt, fliegt abends nach Paris (Nachtflüge, nonstop, Flugdauer nach Madrid und Paris jeweils ca. 8 Std.).
18. Tag: Wieder zu Hause
Iberia landet in den frühen Morgenstunden in Madrid. Paris erreichen Sie am Vormittag. Jeweils Anschlussflüge zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Bilder:
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
7. Tag Kingston - Devon House
9. Tag Blue Mountains
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Kingston
Port Antonio
Bilder:
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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Jamaika
Die drittgrößte Insel der Antillen, verzaubert ihre Besucher mit ihrer exotischen Kultur, ihrem entspannten Charme und ihrer traumhaften Landschaft. Diese Kombination ist auch dafür verantwortlich, dass Jamaika die Urlaubsinsel schlechthin ist. Hier laufen die Uhren etwas anders, Stress und Hektik ist den Inselbewohnern unbekannt und das steckt auch die Urlauber an. Es gibt also keine bessere Destination um zu entspannen und zu erholen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. An den vielen feinsandigen Traumstränden Jamaikas lässt es sich herrlich relaxen, das azurblaue Wasser bietet dazu Badespaß vom Feinsten und die vielen idyllischen Badeorte und malerischen Dörfchen laden zum verweilen und genießen ein.
Natürlich ist nichts für die Karibikinsel markanter als die rhythmischen Klänge des Reggaes, dazu ein Cocktail an der Strandbar und das Leben erscheint einem leicht und sorgenfrei. Bei einem Besuch der Insel sollte die Erkundung der vielseitigen Kultur des Landes natürlich trotzdem nicht fehlen, so ist ein Ausflug in die Hauptstadt Kingston geradezu ein Muss. Besonders sehenswert sind hier der William Grant Park, die Kingston Parish Church, das Bob-Marley-Museum und das Jamaika House. Auch für Wanderfreunde hält Jamaika einiges bereit, so kann man auf der Insel eine artenreiche Flora und Fauna sowie zahllose Flüsse, imposante Berge, faszinierende Wasserfälle und dichte Wälder erkunden und bestaunen. Die wunderschöne Karibikinsel ist nicht umsonst seit über 30 Jahren ein sehr beliebtes Ferienziel.
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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Dominikanische Republik
Die Insel Hispaniola welche zu den großen Antillen gehört beheimatet gleich zwei Staaten, zum einen Haiti und zum anderen die Dominikanische Republik. Letztere ist ein paradiesisches Fleckchen Erde, welches zum Synonym für einen erholsamen und unvergesslichen Badeurlaub vor einer exotischen Kulisse geworden ist. Der Inbegriff für einen wahrgewordenen Karibik-Traum ist der Küstenabschnitt Punta Cana im Südosten der Dominikanischen Republik. Hier findet man von Palmen bestandene feinsandige Traumstrände, türkisfarbenes Wasser sowie exklusive Hotels. Ein weiteres, zwar weniger bekanntes aber ebenso hervorragendes Feriengebiet befindet sich im Süden der Insel, La Romana, auch hier bietet sich dem Besucher ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Die Hauptstadt der Dominikanische Republik ist Santo Domingo, sie ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern zusammen mit der kubanischen Hauptstadt Kuba auch die größte Stadt der Westindischen Inseln in der Karibik. Zudem wurde sie bereits 1496 gegründet und ist damit die älteste Stadt in der Neuen Welt. Damit ist klar: Santo Domingo kann auf eine lange und auch ereignisvolle Geschichte zurückblicken, Zeugen dieser vergangenen Tagen sind die Kathedrale von Santo Domingo, der Plaza de la Hispanidad, der ehemalige Gouverneurspalast und die Ruinen des ersten Klosters auf dem amerikanischen Kontinent. Man merkt schon, dass die Dominikanische Republik seinen Besuchern neben einem traumhaften Badeurlaub auch noch wesentlich mehr bieten kann und auch dieses karibische Paradies über eine reiche Kultur und Geschichte verfügt.
beste Reisezeit:
November bis April


Klima:
Ganzjährig heiß und tropisch. Die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Hurrikane- Saison ist von Juni bis September.
Einreise: 
Mit einem, nach Einreise noch mindestens 3 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird, bei einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen, nicht benötigt. Bei der Einreise muss eine Touristenkarte für ca. 10 US Dollar erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominikanischeRepublikSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen ist ratsam. Zudem sollte man sich auch gegen Hepatitis A impfen lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominikanischeRepublikSicherheit.html

Währung:
1 Dominikanischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 30 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Den Dominikanern ist die Tradition der ausgedehnten Mittagspause fremd. Legere Freizeitkleidung ist abgebracht, allerdings sollten Shorts und Badesachen nur am Strand getragen werden.


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