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Lernen Sie in Panamá den dichten, grünen Urwald mit seiner unglaublichen Vielfalt an Flora und Fauna kennen, erfahren Sie Interessantes über die Kultur der Emberá-Indianer und durchqueren Sie den weltberühmten Panamá-Kanal. Lassen Sie sich in der Dominikanischen Republik anschließend davon überzeugen, dass dieses Land neben Badeurlaub an Traumstränden weitaus mehr zu bieten hat.
1. Tag: Deutschland - Panamá City
Linienflug mit KLM von Deutschland über Amsterdam nach Panamá City. Nach Ihrer Ankunft am Abend Transfer zum Stadthotel Country Inn & Suites.
2. Tag: Panamá City - El Valle - Panamá City
Vom Ancon Hill, Ihrem ersten Ausflugsziel heute, bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt sowie die Kanaleinfahrt. Anschließend Fahrt zum Vulkantal Valle de Anton, bekannt für seine vielseitige tropische Fauna. Rückfahrt über Santa Clara am Pazifik nach Panamá City. F
3. Tag: Panamá City
Sie lernen die historische sowie die moderne Seite während einer Panoramatour kennen. Anschließend Ausflug zum Kanal mit Besichtigung der Miraflores-Schleusen. F
4. Tag: Panamá City - Nationalpark Soberanía - Gatún-See - Colón
Heute erwartet Sie eine ca. einstündige Wanderung im nahe gelegenen Soberanía Nationalpark. Weiterfahrt zum Hafen von Gamboa und ca. 3-stündige Bootsfahrt auf dem Gatún-See. Fahrt Richtung Norden nach Colón zum Hotel direkt am Gatún-See. F/M
5. Tag: Colón - San Lorenzo - Panamá City
Fahrt zum Hafen von San Lorenzo. Besichtigung des im tropischen Urwald gelegenen Ruinenkomplexes. Anschließend unternehmen Sie eine ca. einstündige Zugfahrt entlang des Panamá- Kanals auf der historischen und originalen Eisenbahnstrecke von Colón nach Panamá City. F
6. Tag: Panamá City - Emberá - Panamá City
Nach dem Frühstück geht es in nördlicher Richtung zum See Alajuela. Bootsfahrt auf dem Río Chagrés umgeben von faszinierender Urwaldkulisse. Bei den Emberá-Indianern erleben Sie einen authentischen Einblick in die jahrtausende alte Kultur und Tradition der Indios. F/M
7. Tag: Durchquerung des Panamá-Kanals
Morgens brechen Sie zu einem ganz besonderen Erlebnis auf: die komplette Durchquerung des geschichtsträchtigen Panamá-Kanals. Sie durchfahren dieses technische Wunderwerk, passieren verschiedene Schleusen und erhalten interessante Informationen über die Geschichte des Kanals. Genießen Sie das Mittagessen auf dem Schiff. F/M
8. Tag: Panamá City - Santo Domingo
Transfer zum Flughafen und Flug mit Copa von Panamá City nach Santo Domingo. Nach der Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel im kolonialen Altstadtkern. F
9. Tag: Santo Domingo
Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Erkunden Sie die schöne Altstadt auf eigene Faust. F
10. Tag: Santo Domingo
Während eines Stadtrundgangs sehen Sie den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des Gouverneurs und der Generalkapitäne, die Kathedrale, den Parque Colón sowie die Calle de las Damas. Anschließend lernen Sie die Sehenswürdigkeiten außerhalb des Altstadtkerns kennen. F/M
11. Tag: Santo Domingo - San Cristóbal - Barahona
Fahrt entlang der Küstenstraße nach San Cristóbal und weiter in die Provinzhauptstadt Barahona. F
12. Tag: Barahona - Laguna Oviedo - Barahona
Entlang der malerischen Küstenstraße fahren Sie nach Enriquillo, einem kleinen Fischerdorf. In Oviedo erreichen Sie die gleichnamige Süß-Salzwasser-Lagune, welche nur durch einen schmalen Landstrich vom Meer getrennt ist. Kurze Wanderung und Bootsfahrt entlang des Ufers inklusive Besichtigung einer Insel, auf der sich frei lebende Leguane befinden. Ebenfalls sehen Sie die größte Flamingokolonie des Landes. Rückfahrt nach Barahona. Unterwegs Besichtigung eines Larimar Ateliers. F/M
13. Tag: Barahona - Bonao - La Vega - Jarabacoa
Kurze Besichtigung von Barahona, dem Zentrum der Zuckerindustrie. Weiterfahrt nach Jarabacoa, umgeben von Pinienwäldern, Flüssen, Bergen und Tälern. F/A
14. Tag: Jarabacoa - Santiago de los Caballeros
Besuch des Wasserfalls Salto Baiguate, den Sie über einen Naturweg erreichen. Im Anschluss Fahrt in das Cibao Tal und Ausflug zur Wallfahrtstätte Santo Cerro mit der Kirche Virgen de Las Mercedes. In Santiago Stopp beim Heldenmonument sowie Besichtigung der Kathedrale und des Parque Duarte. Besuch des Kulturzentrums Centro Cultural Leon und Besichtigung einer Zigarrenfabrik. F
15. Tag: Santiago de los Caballeros - San Francisco de Macoris - Las Terrenas
Fahrt Richtung Nordosten durch eine von Kakao- und Kaffeeanbau geprägte Landschaft bis San Francisco de Macoris. Unterwegs Halt beim Museum der berühmten Mirabal-Schwestern. Besuch der Kakaoplantage der berühmten Familie Rizek. Weiterfahrt zur landschaftlich reizvollen Halbinsel Samaná. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. F/M/A
16. Tag: Las Terrenas - Santo Domingo - Deutschland
Transfer über die neue Autobahn nach Santo Domingo. Abends Rückflug mit Air France über Paris nach Deutschland. Alternativ Beginn Ihrer Badeverlängerung auf Samaná oder in Punta Cana. F
17. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag El Valle de Anton
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.
Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.
1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
4. Tag Gamboa - Gatún-See
Panama City - Soberanía Nationalpark
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.
1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
San Lorenzo - Ruinenkomplex
Nordöstlich des weltberühmten Panamakanals befindet sich der Alajuela See, welcher ab 1935 nach dem Bau des Madden-Dammes entstand. Daher leitet sich auch der frühere Name Lago Madden ab. Am Madden-Damm wird der Rio Chagres gestaut, welcher wiederrum dem nahe gelegenen Chagres-Nationalpark seinen Namen gab.
Ursprünglich war der Alajuela See als Wasserreservoir zum Betrieb des Kanals gedacht, sein Speicherraum beträgt etwa 650 Millionen m³, seine Wasseroberfläche misst bei Vollstau rund 50 km². Allerdings wird er immer mehr als touristisches Naherholungsgebiet und Trinkwasserreservoir genutzt. Bei einem Besuch des Panamakanals sollte man sich einen kurzen Abstecher zum Alajuela See auf keinen Fall entgehen lassen.
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.
1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
9. Tag Santo Domingo - Monasterio de San Francisco
12. Tag Laguna de Ovideo
14. Tag San Francisco de Macoris - Cibao-Tal
Santiago de Los Caballeros - Heldenmonument
La Vega - Wallfahrtstätte Santo Cerro
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.
2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Santa Clara
Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.
Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.
Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
Colon
San Lorenzo
Emberá
Santo Domingo
Barahona
San Cristóbal
Jarabacoa
La Vega
San Francisco de Macoris
Santiago de Los Caballeros
Las Terrenas
Punta Cana
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