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Die Highlights zweier kontrastreicher Länder machen den speziellen Charme dieser Reise aus. Lernen Sie in Panamá den dichten, grünen Urwald mit seiner unglaublichen Vielfalt an Flora und Fauna kennen, erfahren Sie Interessantes über die Kultur der Emberá-Indianer und durchqueren Sie den Panamá-Kanal. Cuba wird Sie durch seine karibische Lebensfreude, seine mitreißenden Salsa-Rhythmen und seine koloniale Architektur überzeugen. Tauchen Sie ein in die Vielfalt zweier faszinierender Kulturen!
1. Tag: Deutschland - Panamá City
Linienflug mit KLM von Deutschland über Amsterdam nach Panamá City. Nach Ihrer Ankunft am Abend Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Stadthotel.
2. Tag: Panamá City - El Valle - Panamá City
Morgens kurze Fahrt zum Ancon Hill, von welchem aus sich ein schöner Blick auf die Stadt sowie die Kanaleinfahrt bietet. Anschließend Fahrt zum Vulkantal Valle de Anton, bekannt für seine vielseitige tropische Fauna, speziell Orchideen. Rückfahrt über Santa Clara am Pazifik nach Panamá City und Übernachtung. F
3. Tag: Panamá City
Sie lernen die historische sowie die moderne Seite dieser vielseitigen Stadt während einer Panoramatour kennen. Glänzende Wolkenkratzer aus Glas und Stahl verschmelzen mit der spanischen und französischen Kultur von Casco Antiguo. Anschließend Ausflug zum Kanal mit Besichtigung der Miraflores-Schleusen. F
4. Tag: Panamá City - Nationalpark Soberanía - Gatún-See - Colón
Fahrt von Panamá City zum nahe gelegenen Soberanía Nationalpark, wo Sie eine ca. einstündige Wanderung erwartet. Weiterfahrt zum Hafen von Gamboa und ca. 3-stündige Bootsfahrt auf dem Gatún-See. Während der Fahrt werden Sie die Artenvielfalt des Sees kennenlernen und einigen Schiffen begegnen, die gerade den Panamá-Kanal durchqueren. Nach dieser eindrucksvollen Fahrt geht es Richtung Norden nach Colón zum direkt am Gatún-See gelegenen Hotel Melía. F/M
5. Tag: Colón - San Lorenzo - Panamá City
Fahrt zum Hafen von San Lorenzo. Besichtigung des im tropischen Urwald gelegenen Ruinenkomplexes. Anschließend ca. einstündige Zugfahrt entlang des Panamá-Kanals auf der historischen und originalen Eisenbahnstrecke von Colón nach Panamá City. F
6. Tag: Panamá City - Emberá - Panamá City
Nach dem Frühstück geht es zum See Alajuela mit Bootsfahrt auf dem Río Chagrés. Bei den Emberá-Indianern erleben Sie einen authentischen Einblick in die jahrtausende alte Kultur und Tradition der Indios. Rückfahrt nach Panamá City. F/M
7. Tag: Durchquerung des Panamá-Kanals
Heute erleben Sie die komplette Durchquerung des geschichtsträchtigen Panamá-Kanals. Sie durchfahren dieses technische Wunderwerk, passieren dabei verschiedene Schleusen und erhalten interessante Informationen über die Geschichte des Kanals. Schauen Sie den riesigen Frachtschiffen bei den Manövern zu und genießen Sie später das Mittagessen auf dem Schiff. Rückkehr zum Hotel am späten Nachmittag. F/M
8. Tag: Panamá City - Havanna
Transfer zum Flughafen und Flug von Panamá City nach Havanna. Nach der Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel in der Altstadt. F
9. Tag: Havanna
Stadtbesichtigung des kolonialen Havannas mit dem Kathedralenplatz, dem Capitolio und Hemingways Bodeguita. Anschließend geht es durch die moderneren Stadtteile Havannas. Sie besuchen den Revolutionsplatz, die Uferpromenade Malecón, das legendäre Hotel Nacional und das Villenviertel Miramar. F/M
10. Tag: Havanna - Pinar del Río - Viñales - Soroa
Fahrt in die bergige Landschaft von Pinar del Río. Bestaunen Sie die berühmten Kalksteinfelsen und das urige Dorf Viñales. Anschließend Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss und Besuch einer Tropfsteinhöhle. Weiterfahrt am Nachmittag in die Sierra Rosario. F
11. Tag: Soroa - Guamá - Schweinebucht - Cienfuegos
Fahrt Richtung Zentralcuba. Sie unternehmen eine Bootsfahrt durch die Mangroven zu einem Taino- Dorf auf der Laguna del Tesoro. Von der historisch wichtigen Schweinebucht geht es am Nachmittag weiter in das von französischer Kolonialarchitektur geprägte Cienfuegos, welches Sie während einer ausführlichen Besichtigung näher kennenlernen. F/A
12. Tag: Cienfuegos - Trinidad
Fahrt entlang der Küste nach Trinidad. Spaziergang durch die Stadt mit Besuch der urigen Canchanchara (Honig-Likör-Bar) und des Romantischen Museums. Nachmittags Ausflug zum Tal der Zuckerrohrmühlen mit Besichtigung der Hacienda der Zuckerbarone Iznaga. F
13. Tag: Trinidad - Santa Clara - Cayo Las Brujas
Quer über die Insel führt Sie die heutige Fahrt vom Karibischen Meer zum Atlantischen Ozean in das historische Santa Clara mit Besichtigung des Che Guevara Mausoleums. Anschließend geht es über einen 37 km langen Damm zum Natur- und Inselparadies Cayo Las Brujas. F/A
14. Tag: Cayo Las Brujas - Remedios - Havanna - Deutschland
Morgens Fahrt ins Kolonialstädtchen Remedios. Spaziergang über die Plaza Mayor mit der Kirche San Juan Bautista. Gegen Mittag Transfer zu Ihrem Badehotel in Varadero oder zum Flughafen in Havanna und Rückflug mit Air France über Paris nach Deutschland. F
15. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag El Valle de Anton
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.
Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
4. Tag Gamboa - Gatún-See
Panama City - Soberanía Nationalpark
5. Tag San Lorenzo - Ruinenkomplex
Nordöstlich des weltberühmten Panamakanals befindet sich der Alajuela See, welcher ab 1935 nach dem Bau des Madden-Dammes entstand. Daher leitet sich auch der frühere Name Lago Madden ab. Am Madden-Damm wird der Rio Chagres gestaut, welcher wiederrum dem nahe gelegenen Chagres-Nationalpark seinen Namen gab.
Ursprünglich war der Alajuela See als Wasserreservoir zum Betrieb des Kanals gedacht, sein Speicherraum beträgt etwa 650 Millionen m³, seine Wasseroberfläche misst bei Vollstau rund 50 km². Allerdings wird er immer mehr als touristisches Naherholungsgebiet und Trinkwasserreservoir genutzt. Bei einem Besuch des Panamakanals sollte man sich einen kurzen Abstecher zum Alajuela See auf keinen Fall entgehen lassen.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.
Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas. Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.
Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
Havanna - Hotel Nacional
Havanna - Malecón
Havanna - Miramar
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.
Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt. Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.
Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.
Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.
Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
10. Tag Vinales - Tropfsteinhöhle "Cueva del Indio"
11. Tag Schweinebucht
12. Tag Trinidad - Canchanchara
Trinidad - Tal der Zuckerrohrmühlen
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.
Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.
Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Eine wichtige Sehenswürdigkeit in Remedios ist die Kirche San Juan Bautista. Bei dem Kirchengebäude handelt es sich um eine Kirche im Stil des Barrock, wobei der Glockenturm im klassizistischen Stil erbaut wurde. Im Inneren der San Juan Bautista sollte man als Gast dem Barockaltar und den wunderschönen Deckenmalereien ein besonderes Augenmerk schenken. Die Kirche befindet sich am Plaza Marti. Sie gilt als eine der ältesten und bedeutendsten Kirchengebäude von ganz Kuba. Im 20. Jahrhundert entschloss sich Eutimio Falla Bonet – ein reicher Landbesitzer – die Kirche komplett zu restaurieren. Nicht nur Kirchenliebhaber wissen die San Juan Bautista Kirche zu schätzen.
Die kleine Stadt Remedios befindet sich rund sechs Meilen von der Nordküste Kubas entfernt. Von der Hauptstadt Havanna ist sie ungefähr 4 Autostunden entfernt. Die nächste größere Stadt ist Santa Clara.
Die pittoreske Kleinstadt ist vor allem wegen ihrer vielen herrlichen Kolonialbauten sehr beliebt bei Touristen. Hier spürt man noch den Charme der längst vergangenen Zeit. Zu den Hauptattraktionen zählt ohne Zweifel der Plaza Mayor oder auch Central Plaza genannt. Hier befindet sich die imposante Kirche „Iglesia Mayor“ welche 13 wunderschöne, goldene Altäre beherbergt. Die Geschichte Remedios ist immer wieder von Piratenangriffen geprägt worden, so bemalten die Stadtbewohner ihre goldenen Altäre immer wieder mit weißer Farbe, so dass diese nicht von den Freibeutern geraubt wurden.
Nicht nur Touristen besuchen die herrliche Stadt Remedios, besonders zur Weihnachtszeit kommen auch viele Kubaner hierher um dem alljährlichen Weihnachts-Festival „Las Parrandas de Remedios“ beizuwohnen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.
2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Colon
Santa Clara
Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.
Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.
Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
San Lorenzo
Emberá
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.
Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.
Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.
Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.
Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.
Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.
Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.
Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.
Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.
In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
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