Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Kombinieren Sie die Mayawelt Méxicos mit dem unvergleichlichen Flair der karibischen "Zigarreninsel" Cuba! Es erwarten Sie überwältigende Pyramiden, koloniale Schätze, malerische Landschaften, traumhafte Strände und nicht zuletzt die unnachahmliche Lebensfreude beider Völker.
1. Tag: Deutschland - Cancún
Linienflug mit Air France von Deutschland über Paris nach Cancún. Nach Ihrer Ankunft Transfer vom Flughafen zum Stadthotel.
2. Tag: Cancún - Tulum - Bacalar - Chetumal
Am Morgen Besuch der hoch über der Karibik erbauten Mayastätte von Tulum. Der relativ kleine, überschaubare Ausgrabungsort liegt direkt an der Karibik an einer wunderschönen Steilküste. Weiterfahrt zur Lagune der Sieben Farben in Bacalar. Gegen Abend erreichen Sie Chetumal. F
3. Tag: Chetumal - Kohunlich - Chicanná - Palenque
Besuch der von Palmenhainen eingerahmten Mayastätte Kohunlich. Riesengroße Masken aus Stuck sind das Markenzeichen von Kohunlich. Auf dem Weg in Richtung Palenque Gelegenheit zum Besuch der kleinen, aber sehr speziellen Stätte von Chicanná. Gegen Abend Ankunft in Palenque. F
4. Tag: Palenque - Agua Azul - Palenque
Am frühen Morgen Besuch der mystischen Stätte von Palenque. Besteigen Sie den geheimnisumwitterten Tempel der Inschriften mit dem legendären Grab Pakals. Anschließend Dschungelspaziergang im Regenwald. Am Nachmittag fahren Sie zu den Kaskaden von Agua Azul oder Misol-Ha und können sich im frischen Wasser abkühlen. Rückfahrt nach Palenque. F
5. Tag: Palenque - Campeche - Uxmal
Heute lernen Sie die charmante Kolonialstadt Campeche mit der schön restaurierten Altstadt sowie den Befestigungsanlagen kennen. Weiterfahrt vorbei an Zitrusplantagen nach Uxmal. Abends Besuch der Ton- und Lichtvorstellung. F
6. Tag: Uxmal - Celestún - Mérida
Morgens Besuch der beeindruckenden Stätte von Uxmal. Bewundern Sie die Pyramide des Wahrsagers, das Nonnenviereck, den Gouverneurspalast sowie die Große Pyramide. Weiterfahrt nach Celestún zur Lagune der Flamingos mit herrlicher Bootstour durch das Naturschutzgebiet. Nachmittags Transfer nach Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. F
7. Tag: Mérida - Izamal - Chichén Itzá
Genießen Sie das lebendige Treiben Méridas: Bei einem Stadtspaziergang lernen Sie den Gouverneurspalast, die älteste Kathedrale Méxicos, den Montejo-Palast und den großen Gemüse- und Früchtemarkt kennen. Weiterfahrt nach Izamal und Besichtigung des Franziskanerkonvents. Am Abend Ankunft in Chichén Itzá. F
8. Tag: Chichén Itzá - Valladolid - Cancún - Havanna
Morgens Führung durch die monumentale Stätte von Chichén Itzá. Bestaunen Sie die Pyramide des Kukulkán, den Kriegertempel, den größten Ballspielplatz Mesoamerikas und das Observatorium. Auf dem Weg nach Cancún Besuch der geheimnisvollen Cenote Dzitnup. Anschließend Transfer zum Flughafen und Flug von Cancún nach Havanna. Nach Ankunft in Havanna Begrüßung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel in der Altstadt. F
9. Tag: Havanna
Spaziergang durch das koloniale Havanna mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie sehen u.a. das Capitolio, Hemingways Bodeguita und den Kathedralenplatz. Nachmittags Fahrt durch das Havanna der 50er Jahre mit dem Platz der Revolution, dem Malecón, dem legendären Hotel Nacional und dem Villenviertel Miramar. F/M
10. Tag: Havanna - Pinar del Río - Viñales - Soroa
Fahrt auf der Tabakroute nach Pinar del Río. Besuch einer Zigarren- oder Likörfabrik. Genießen Sie die anschließende Fahrt durch das Mogote-Tal mit seinen berühmten Kalksteinfelsen und dem malerischen Dorf Viñales. Besichtigung der Prähistorischen Mauer - einer riesigen Felsmalerei und Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss durch die Indio-Höhle. Weiterfahrt in die Sierra del Rosario. F
11. Tag: Soroa - Guamá - Schweinebucht - Cienfuegos
Fahrt in Richtung Zentralcuba. Unterwegs Halt in Guamá auf der Halbinsel Zapata. Bootsfahrt durch die Mangroven zu einem Taino-Dorf auf der Laguna del Tesoro. Anschließend Abstecher zur Schweinebucht und weiter in das von französischer Kolonialarchitektur geprägte Cienfuegos. F/A
12. Tag: Cienfuegos - Trinidad
Fahrt entlang der Panorama-Küstenstraße nach Trinidad. Stadtrundgang mit Besuch der urigen Canchanchara (Honig-Likör-Bar) und des Romantischen Museums. Nachmittags Ausflug zum Tal der Zuckerrohrmühlen mit Besichtigung der Hacienda der Zuckerbarone Iznaga. F
13. Tag: Trinidad - Remedios - Cayo Las Brujas
Durch die Ausläufer des Escambray-Gebirges gelangen Sie in das historische Santa Clara, wo Sie das Che Guevara Mausoleum besichtigen (sofern geöffnet). Anschließend geht es über einen 37 km langen Damm zum Natur- und Inselparadies Cayo Las Brujas - ein Geheimtipp mit herrlichen Traumstränden. F/A
14. Tag: Cayo Las Brujas - Remedios - Havanna - Deutschland
Morgens Fahrt in das Kolonialstädtchen Remedios. Gegen Mittag Transfer zu Ihrem Badehotel in Varadero oder Transfer zum Flughafen in Havanna. Rückflug mit Air France über Paris nach Deutschland. F
15. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Bacalar Lagune liegt unweit der Stadt Chetumal und ist etwa 40 Kilometer lang. Das Wasser der Bacalar Lagune ist kristallklar, was für viele Seen nicht üblich ist. Die Bacalar Lagune trägt außerdem den Beinamen "Lagune der sieben Farben". Dies kommt durch die vielen Blau- und Türkistöne, die sich im Wasser wiederspiegeln.
Oft könnte man denken, das Wasser sei eingefärbt, so kräftig wirken die Farben. In der wunderschönen Lagune haben viele verschiedene Tierarten ihre Heimat gefunden. Mit ein wenig Glück kann man viele Affen oder den seltenen Tukan beobachten, der vor allem durch die Haribowerbung bekannt wurde.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.
Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
Die Mayastätte Kohunlich ist eine vom Urwald umgebende Stätte, die mitten in Mexiko liegt. Somit kann diese Stätte als eine Art archäologischer Fundplatz gesehen werden, der heute von vielen Touristen besucht wird. Zudem liegt die Stätte mitten auf der Insel Yacutan und ist rund 50 Kilometer lang. Im Jahre 1912 wurde sie von einem bekannten US Amerikaner entdeckt und bietet bis heute einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Außerdem ist der Name der Mayastätte bis heute ein sehr bekannter. Denn hier können die Urlauber viele Aspekte kennenlernen und können sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Die Mayastätte Kohunlich sind schon seit 200 v. Chr. Bekannt geworden und existieren bis heute noch.
4. Tag Palenque - Tempel der Inschriften
Südwestlich von Palenque befinden sich mitten im Regenwald die Wasserfälle von Aqua Azul & Misol Ha. Der Wasserfall Misol Ha hat eine Fallhöhe von gut 40 Metern, welcher in einem tiefen Pool endet. Hinter dem Wasserfall befindet sich ein kleiner Wanderweg, der für Besucher zugänglich ist. Jedoch darf man hier nicht wasserscheu sein, denn ganz trocken bleibt man bei der Wanderung nicht.
Folgt man dem Wanderweg, gelangt man zu einer kleinen Höhle, in der sich ein weiterer, aber weitaus kleinerer Wasserfall befindet. Aqua Azul ist ebenfalls ein wunderschön anzusehender Wasserfall in Mexiko. Bei dem Wasserfall Aqua Azul handelt es sich um den Fluss Rio Yax, welcher sich über zwei Kilometer auf zahlreichen Felssteppen hinabstürzt.
Etwa ein halbe Stunde von der Stadt alten Maya-Stadt Palenque entfernt befindet sich der Wasserfall von Misol Ha im Süden Mexikos. Diese beeindruckende Naturschönheit fasziniert vor allem auch mit der umliegenden Landschaft. Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald, stürzt hier das Wasser aus einer Höhe von 30 Metern in die Tiefe.
Eine Besonderheit des Wasserfalls von Misol Ha ist die Tatsache, dass ein malerischer Wanderweg hinter die Kaskade führt. Hinter dem Wasservorhang befindet sich zudem eine rund 20 Meter in den Fels führende Höhle mit einem pittoresken See. Ein Ausflug zum Wasserfall von Misol Ha sollte während einer Reise durch den Süden Mexikos unbedingt Teil des Reiseprogramms sein.
Ein weiterer interessanter Bau der Ruinenzone Uxmal ist das Viereck der Nonnen bzw. Nonnenviereck (Cuadrángula de las Monjas). Dieser Name ist keine offizielle Bezeichnung der Mayas gewesen. Vielmehr hat Pater Lopez de Cagullodo dem Bauwerk den Namen Nonnenviereck gegeben. Er ging davon aus, dass in dem Gebäude das ewige Feuer durch Vestalinnen gehütet wurde.
Vestalinnen sind zum Opfertod bestimmte Priesterinnen, deren Aufgaben darin bestand, das Herdfeuer der Göttin Vesta zu bewachen. Das Bauwerk ist an allen Seiten von Palästen umgeben. Die liebevoll verzierten Fassaden sind über die Jahre erhalten geblieben. Auf ihnen sind auch heute noch Abbilder von Schlangen, rhombusförmige Gitterwerke und die Riesenmasken des Maya-Regengottes zu bestaunen.
Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.
Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Sechs Kilometer südlich der Stadt Valladolid liegt Cenote Dzitnup. Diese atemberaubende Höhle muss man als Tourist unbedingt gesehen haben. Auch unter den Namen D'Zitnup Cenote ist diese Höhle bekannt. Die Geschichte der Höhle ist eher ein Zufall. Ein Landbewohner suchte nach seinem entlaufenen Schweinchen und fand die blaue Grotte, die mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten gesäumt ist.
Daher auch der Name – benannt nach dem Schwein. Der glasklare Süßwassersee lädt zum Schwimmen ein. Badesachen sollten mitgenommen werden. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, zumal durch ein kleines Loch in der Decke zur Mittagszeit die Sonne hindurch scheint und das Wasser in alle erdenklichen Farben taucht.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.
Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas. Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.
Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
Havanna - Hotel Nacional
Havanna - Malecón
Havanna - Miramar
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.
Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt. Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.
Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.
Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.
Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
10. Tag Vinales - Mogote Tal
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.
Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.
Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Vinales - Tropfsteinhöhle "Cueva del Indio"
11. Tag Schweinebucht
12. Tag Trinidad - Canchanchara
Trinidad - Tal der Zuckerrohrmühlen
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.
Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.
Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Trinidad - Sierra de Escambray
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.
Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Chetumal ist eine sehr schöne Stadt an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und zudem die Hauptstadt des Bundesstaates Quintana Roo. Die Stadt liegt nicht nur an einer Bucht, die sich wunderbar eignet, wenn man einen sonnigen Urlaub am Meer verbringen möchte, sondern besitzt auch einen sehr bedeutenden Seehafen, durch dessen Verbindung mit dem Staat Belize Chetumal zum wichtigsten Handelszentrum des Bundesstaates wird.
Zahlreiche kulturelle Bauten und Einrichtungen, moderne Einkaufsmöglichkeiten und eine umfangreiche Geschichte der Stadt sorgen für ein sehr abwechslungsreiches Programm, in dem sich für nahezu jeden Geschmack etwas Passendes findet, sodass Chetumal auch für Touristen sehr interessant sein kann.
Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.
Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
Kohunlich ist ein archäologischer Fundort von Maya Relikten, der auf der Halbinsel Yukatan im Bundesstaat Quintana Roo zu finden ist. Der Fundort wurde nachweislich schon etwa 200 Jahre vor Christus besiedelt und Teile der Bauwerke dort sind auch heute noch erhalten, wenn auch inzwischen verwittert und von der Vegetation eingeschlossen.
Das wichtigste Bauwerk in dieser alten Siedlung ist der sogenannte Tempel der Masken, eine alte Pyramide. Des Weiteren findet man dort aber auch noch einige Zitadellen und Plazas. Auch die Zisternen, mit denen früher das Regenwasser gesammelt wurde, um es über die Trockenzeit zu bewahren, sind noch teilweise erhalten und sehr interessant anzusehen.
Chicanna ist eine mexikanische Stadt, die vor allem für Touristen interessant ist, welche sich für die Kultur der Maya interessieren. In dieser Region finden sich zahlreiche Ruinen alter Mayabauten, durch die man sich einen sehr schönen Einblick in deren Leben verschaffen kann.
Reich verzierte und kunstvolle Gebäude aus alten Zeiten zeigen in Chicanna, von welch großer Bedeutung diese Stadt zwischen den Jahren 300 und 1100 war, denn zu dieser Zeit führten die wichtigsten Handelswege durch die Stadt, was auch heute noch zu erkennen ist. In der heutigen Zeit hat Chicanna aber natürlich auch viele Vorzüge der modernen Welt zu bieten.
Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.
Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.
Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.
Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Celestun ist ein Mangroven Biosphärenreservat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan, direkt am Golf von Mexiko. Das Reservat ist inzwischen zum Weltnaturdenkmal ernannt worden und hat zudem auch noch viele Besonderheiten aufzuweisen, die es sehr interessant für Besucher machen.
Die Lagune von Celestun aber auch das Naturschutzgebiet selbst macht dieses Reservat zu einem ganz besonderen Ort, der vor allem Touristen anzieht, welche sich für die alte Kultur von Mexiko und die besondere Natur dieses Landes interessieren.
Celestun ist natürlich ein Ort, wie man ihn sicherlich nicht allzu oft findet und genau das macht diese Gegend auch besonders interessant, weil sie nun einmal sehr speziell und einzigartig ist.
Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.
Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.
Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Izamal ist eine der größeren Städte im Bundesstaat Yukatan in Mexiko. Diese Stadt zeichnet sich vor allem durch eine sehr schöne Mischung aus alter Kultur und moderner Stadt aus, durch die sie auch heute noch eine hohe Anziehungskraft auf Touristen ausübt. Man findet über die Stadt verteilt zahlreiche der großen und pyramidenartigen Bauten aus den Zeiten der Maya, aber auch viele moderne Bauten, Kinos, Einkaufszentren und derlei mehr.
Ein breites kulturelles Angebot und die Möglichkeit, Ausflüge in die vielseitige Umgebung zu unternehmen, sorgen dafür, dass man in Izamal mit Sicherheit auf seine Kosten kommen wird und jede Menge schöner Dinge unternehmen kann, insbesondere auch dann, wenn man sich für die vorspanische Geschichte der Region interessiert.
Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.
Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.
Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.
Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.
Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.
Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.
Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.
Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Zapata
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.
Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.
Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.
In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
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