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Erleben Sie Cuba einmal anders! Abseits der vielbesuchten Touristenpfade erschließt diese Rundreise speziell dem wander- und naturbegeisterten Reisenden West und Zentralcuba auf eine bislang nicht bekannte Weise. Erleben Sie die Höhepunkte dieser Regionen, welche Sie sonst in keiner Rundreise finden werden.
1. Tag: Deutschland - Havanna
Flug mit Air France oder Iberia von Deutschland über Paris bzw. Madrid nach Havanna. Nach Ihrer Ankunft in Havanna Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel.
2. Tag: Havanna - Pinar del Río - La Guabina
Vormittags Stadtrundgang durch Alt-Havanna, u.a. mit Besuch der Plaza de Armas, des Palastes der Generalkapitäne, des Kathedralenplatzes, der Plaza Vieja und Hemingways Bodeguita. Am Nachmittag Fahrt durch die modernen Stadtteile Havannas und Besuch von Hemingways Restaurant. Weiterfahrt nach Pinar del Río zum Staatsgut "La Guabina". F/M/A
3. Tag: La Guabina
La Guabina liegt an einem großen See inmitten üppiger Natur. Heute befinden sich hier eine Pferdezucht sowie ein großer landwirtschaftlicher Betrieb. Begleitete Wanderung zu einer Hängebrücke über den Staudamm des Flusses Guamá, wo Sie ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen können. Rückkehr zum Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. F/M/A
4. Tag: La Guabina
Bei einer Wanderung zur kleinen Ortschaft Moncada durchwandern Sie die herrliche Landschaft der sogenannten Mogotes. Während der Wanderung können Sie die hier heimischen Vogelarten beobachten. Genießen Sie aus der Höhe den Ausblick auf die Mogotes der Sierra del Quemado und das Viñales Tal. Rückkehr zum Hotel. F/M/A
5. Tag: La Guabina
Wanderung in das Flusstal des Cayo Grande, wo Sie Riesenfarne, verschiedene Reptilien- und Vogelarten zu sehen bekommen. Anschließend Rückkehr nach La Guabina. F/M/A
6. Tag: La Guabina - Havanna
Fahrt zum Nationalpark Mil Cumbres mit einer Wanderung und anschließendem Mittagessen in einer Herberge, die früher ausschließlich dem Staatschef zur Verfügung stand. Anschließend Fahrt durch die beeindruckende Landschaft mit den vielen kleinen Dörfern zwischen den Mogotes nach Havanna. F/M
7. Tag: Havanna
Frühmorgens Wanderung über die berühmte Uferpromenade Malecón von Alt-Havanna vorbei an den Stadtvierteln Centro, Vedado, dem Villenviertel Kohly und dem Millionärsviertel Miramar. Sie sehen das auffallende Hotel Nacional, die ersten Hochhäuser der 50er Jahre, überqueren die alte Puente de Ilero (eiserne Brücke) und Sie besuchen die Kirche der Heiligen Rita sowie die großartige Maquette von Havanna. Nach dem Mittagessen Transfer zurück zu Ihrem Hotel. F/M
8. Tag: Havanna - Deutschland
Die Zeit bis zum Abflug steht Ihnen zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Air France oder Iberia über Paris bzw. Madrid nach Deutschland. F
9. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
8.-16. Tag: Nachprogramm Zentralcuba
8. Tag: Havanna
Tag zur freien Verfügung. F
9. Tag: Havanna - Cienfuegos - Topes del Collantes
Fahrt Richtung Zentralcuba zu der von französischer Kolonialarchitektur geprägten Stadt Cienfuegos. Kurzer Rundgang durch das Zentrum der Stadt. Weiterfahrt in das karibische Mittelgebirge Escambray. F/M/A
10. Tag: Topes del Collantes
Fahrt mit einem geländegängigen russischen LKW nach Guanayara. Rundgang im Bergdorf Cuatro Vientos und Wanderung zum Wasserfall El Rocío bis zu einem natürlichen Schwimmbecken, wo Sie Zeit für ein erfrischendes Bad haben. Am Nachmittag führt Sie Ihre Wanderung vorbei an bäuerlichen Niederlassungen sowie abgelegenen Kaffeeplantagen. F/M/A
11. Tag: Topes del Collantes
Wanderung zum Bauernhof Codina. In der Nähe erkunden Sie eine Grotte mit ihrem unterirdischen Fluss La Batata. Anschließend Besuch eines Orchideengartens und der Grotte El Altar. F/M/A
12. Tag: Topes del Collantes
Heute führt Sie Ihre Wanderung nach Caburi und Vegas Grandes. Sie bewandern die Umgebung und besuchen den Wasserfall Salto de Agua del Caburí. Genießen Sie ein Bad im klaren Wasser des Wasserfalls. F/M/A
13. Tag: Topes del Collantes - Trinidad - Topes de Collantes
Fahrt den Berg hinab bis zum Restaurant El Cubano in der Nähe der Küste. Wanderung zum Wasserfall Salto de Agua Javira. Im Anschluss Fahrt nach Trinidad. Zu Fuß erkunden Sie das Zentrum der alten Kolonialstadt. Am Nachmittag fahren Sie zurück in die Berge. F/M/A
14. Tag: Topes de Collantes - Havanna
Rückfahrt nach Havanna. Auf dem Weg Besuch einer Zigarrenfabrik. In Santa Clara besuchen Sie auf der Plaza de Revolucion das Monument Che Guevaras und das Mausoleum. F/M
15. Tag: Havanna - Deutschland
Die Zeit bis zum Abflug steht Ihnen zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Air France oder Iberia über Paris bzw. Madrid nach Deutschland. F
16. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.
Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
Havanna - Palacio de los Capitanes Generales
Havanna - Plaza de Armas in Havana
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt. Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.
Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.
Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.
Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Havanna - Kunstgewerbeplatz
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.
Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Havanna - Waffenplatz El Templete
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.
Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.
Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Havanna - Kunstgewerbeplatz
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.
Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Trinidad - Sierra de Escambray
Havanna - Waffenplatz El Templete
Im Osten der Insel, im so genannten Oriente, befinden sich nicht nur die Wiege der afro-kubanischen Traditionen; der Musik, de, typischen Tanz und der Magie, sondern auch des weltberühmten Bacardi Rums und die von Fidel Castro.
Der Osten hat aber noch etwas unvergleichlich schöneres zu bieten und zwar im Herzen des Nationalparks Sierra Maestra, denn dort liegen die wunderschön in die üppige Landschaft hineinragenden Wasserfälle „El Saltón“.
Nicht nur, dass das Wasser wie in einem Tropenmärchen 30 Meter in die Tiefe stürzt, sondern es sammelt sich unten in drei natürlichen Pools, die von den Besuchern kostenlos genutzt werden können. Diesem frisch gefallen Wasser werden wahre Wunderkräfte nachgesagt, wer es etwas weniger verklärt angehen mag, findet hier auf alle Fälle eine herrliche Abkühlung von der sommerlichen Hitze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.
Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.
Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.
Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Guardalavaca gehört zur Provinz Holguin in Kuba. Der beliebte Ferienort liegt an der atlantischen Nordküste in Kuba. Guardalavaca ist ein sehr beschaulicher Ort. Neben drei Hotels gibt es dort eine sehr sehenswerte Stadt. Außerdem lädt der Ort auf die ein oder andere kühle Erfrischung ein. Schließlich ist Guardalavaca nicht nur ein Ferienort, sondern auch ein Badeort. Wer sich gerne entspannen möchte, wird sich dort sicher wohlfühlen. Der Ort ist umgeben von zahlreichen kleineren Buchten, die dazu einladen sich zurückzuziehen und die wunderbare Umgebung des Ortes zu genießen. Guardalavaca ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Der Ort beherbergt in den Meerestiefen ein traumhaft schönes Korallenriff.
Topes de Collantes
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.
Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.