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Ecuador ist das kleinste Land in den südamerikanischen Anden - aber dennoch eines der attraktivsten. Das gilt ebenso für die Vielfalt der Natur wie für den Zauber der Kolonialstädtchen und das Brauchtum der Bewohner.
1. Tag: Deutschland - Quito
Linienflug von Deutschland nach Quito. Nach Ihrer Ankunft am Abend Begrüßung durch die Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
2. Tag: Quito
Heute lernen Sie Quito, die Hauptstadt Ecuadors, die nicht nur aufgrund ihrer Panoramalage begeistert, kennen. Die Altstadt wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Gewinnen Sie während einer Stadtrundfahrt durch die Metropole bleibende Eindrücke. Sie sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Regierungsgebäude, die Plaza de la Independencia und die San Francisco Kirche. Im Anschluss besuchen Sie das Äquatordenkmal. F
3. Tag: Quito - Cotopaxi
Entlang der berühmten "Allee der Vulkane" gelangen Sie in den Cotopaxi Nationalpark. Eine Wanderung durch die Weiten der Lahare Felder ermöglicht Ihnen herrliche Ausblicke auf den welthöchsten, noch aktiven Vulkan. Am späten Nachmittag Fahrt zu der historischen Hacienda La Cienega. F/M
4. Tag: Cotopaxi - Baños
Weiter geht es heute zum "Tor des Dschungels" nach Baños, einem kleinen Ort am Fuße des Tungurahua Vulkans. Hier werden schon die ersten Einflüsse des Amazonas deutlich. Ausflug in die malerische Umgebung mit ihren zahlreichen Wasserfällen. Übernachtung im idyllischen Patate Tal. F
5. Tag: Baños - Chimborazo - Riobamba
Heute fahren Sie zum höchsten Berg Ecuadors, dem imposanten Chimborazo (6.310 m), der majestätisch über den grünen Feldern thront. Zusammen mit Ihrem Guide unternehmen Sie eine Erkundungstour und können auch zum Hermanos-Carrel Refugium aufsteigen, wo Sie mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt werden. Weiterfahrt durch spektakuläre Landschaften bis nach Riobamba. F/M
6. Tag: Riobamba - Cuenca
Morgens Transfer zum Bahnhof und eindrucksvolle Fahrt mit der Andenbahn über die Nariz del Diablo - Teufelsnase (bei Zugausfall wird die Strecke mit dem Pkw zurückgelegt, die Teufelsnase kann dann nicht besucht werden). Weiterfahrt in den Süden. Unterwegs Besuch der Ruinenstätte Ingapirca. Am Abend Ankunft in Cuenca. F
7. Tag: Cuenca
Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt besticht durch ihre Sauberkeit und Ruhe. Sie besuchen eine der legendären Panamá Hutfabriken und schlendern durch die vielen kleinen Straßen, die nostalgischen Charme versprühen. F
8. Tag: Cuenca - Quito
Der Vormittag steht Ihnen im schönen Kolonialstädtchen Cuenca zur freien Verfügung. Mittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Quito. Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Hotel. F
9. Tag: Quito - Lago Agrio - Amazonas
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Lago Agrio. Nach einem 5-stündigen Transfer per Bus und Boot erreichen Sie die schöne Tapir Lodge im nordöstlichen Teil des Amazonasbeckens - mitten im Herzen des Cuyabeno Wildlife Reservats. Während der Bootsfahrt auf dem Rio Cuyabeno erwartet Sie der erste hautnahe Kontakt mit dem Dschungel. Ankunft am späten Nachmittag in der Tapir Lodge. F/A
10.-11. Tag: Tapir Lodge
Genießen Sie herrliche Tage in der Tapir Lodge. Unter Anleitung eines spezialisierten Naturführers unternehmen Sie verschiedene Ausflüge in die Umgebung. Sie lernen u.a. den Primärwald mit einer Vielfalt an endemischer Flora und Fauna kennen, fahren mit dem Einbaumboot auf Tierbeobachtung und sehen mit etwas Glück verschiedenste Amazonasvögel, Affen, Kaimane oder rosa Flussdelphine. F/M/A
12. Tag: Amazonas - Lago Agrio - Quito
Frühmorgens Transfer per Boot und Bus nach Lago Agrio zum Flughafen. Flug nach Quito. Nach Ihrer Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. F
13. Tag: Quito - Deutschland
Die Zeit bis zum Abflug steht Ihnen zur freien Verfügung. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. F
14. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.
Der Name „Allee der Vulkane“ geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.
Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.
Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.
Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
6. Tag Cuenca - Nariz del Diablo
7. Tag Manufaktur Panamahut
8. Tag Cuenca - Plaza Abdon Calderon
Cuenca - Plazoleta El Carmen
Cuenca - San Francisco Kirche - Cuenca
Cuenca - Todos los Santos
9. Tag Cuyabeno Naturschutzgebiet
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.
Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Quito - Panecillo-Hügel
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.
Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Quito - Panecillo-Hügel
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.
Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.
Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Banos
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