Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Auf unserer Galizien-Portugal-Rundreise zeigen wir Ihnen die kulturellen Höhepunkte und landschaftliche Schönheit Portugals und das nordspanische Galizien mit der Pilgerstadt Santiago. Die malerische Altstadt Portos an der Douro-Mündung, die historische Universitätsstadt Coimbra, das faszinierende, lebensfreudige Lissabon, die mondänen Badeorte der Costa da Caparica und die Römerstadt Evora sind besondere 'Leckerbissen" dieser Reise.
1. Tag: Deutschland - Santiago de Compostela/Spanien
Wir fliegen von vielen deutschen Abflughäfen nach Santiago de Compostela in der nordspanischen Region Galizien. Sie werden am Flughafen von der Reiseleitung empfangen und zu Ihrem 4-Sterne-Hotel gebracht.
2. Tag: Santiago - Galizien - Porto/ Portugal
Nach dem Frühstück Stadtrundgang und Besichtigung Santiagos. Wir spazieren durch die engen Gassen der Altstadt, die zu den schönsten in Spanien zählt und sehen typische mittelalterliche Häuser und Kirchen. Besonders prachtvoll ist die barocke Kathedrale des heiligen Jacobus mit dem größten Weihrauchschwenker der Welt, Ziel für zahlreiche Pilger aus aller Welt. Wir haben die Möglichkeit am täglichen Pilgermarsch teilzunehmen. Am Nachmittag Busfahrt durch die schöne grüne Landschaft Galizien mit seinen typischen Rias (fjordähnlichen Meeresarmen, die weit ins Land reichen). Bei Tui überqueren wir die Grenze nach Portugal und fahren entlang der Costa Verde nach Porto.
3. Tag: Porto - Douro-Mündung - Afurada - Coimbra
Nach dem Frühstück erkunden wir die Altstadt von Porto, der zweitgrößten Stadt des Landes. Wir lassen uns von dem Flair des unter dem Schutz des Weltkulturerbe stehenden Ribeira-Viertels verzaubern und erleben das authentische Porto der Fischer, Marktfrauen und Fischverkäuferinnen. Auch sehen wir die 6 Brücken (eine wurde von dem berühmten Eiffel gebaut) der Stadt an der Douro-Mündung und beobachten die typischen alten Portwein-Boote, die mit Weinfässern beladen, aus den Weinbergen des Douro-Tals kommend, den Fluss hinab fahren. Am Nachmittag besuchen wir das Fischerdorf Afurada, bekannt für Fischspezialitäten. Lohnenswert ist auch der Besuch einer Rotwein-Kellerei. Übernachtung in Coimbra.
4. Tag: Coimbra - Fatima - Lissabon
Unser Reiseleiter führt uns heute durch die engen verwinkelten Gassen der alten Universitätsstadt Coimbra, eine der historischsten Städte des Landes. Auf der Weiterfahrt besuchen wir den bekannten Marien-Wallfahrtsort Fatima. Hier soll die heilige Jungfrau Maria Hirtenkindern erschienen sein. Wir sehen die großflächig angelegte Basilika und das Gnadenbild. Dann fahren wir weiter zur Hauptstadt Portugals nach Lissabon.
5. Tag: Lissabon
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine ausgedehnte Stadtrundfahrt und lernen die portugiesische Metropole kennen. Wir sehen die Unter- und die Oberstadt, das Alfama-Viertel mit malerischen, engen Gassen und besuchen Belem mit dem beeindruckenden Denkmal der portugiesischen Seefahrer. Am Nachmittag haben wir Zeit die wunderschöne Stadt an der Tejo-Mündung auf eigene Faust zu entdecken. Wir bummeln durch die Altstadt zur Kathedrale und unternehmen anschließend eine lustige Fahrt mit der historischen Straßenbahn. Mit dem etwa 100 Jahre alten Eiffel-Aufzug fahren wir von der Unter- zur Oberstadt und besuchen dort ein Fado-Lokal, wo wir den nostalgisch-tristen Gesängen lauschen.
6. Tag: Lissabon - Sintra - Cascais - Estoril - Evora
Zu den Höhepunkten des heutigen Tages zählt die Königsstadt Sintra mit dem beeindruckendem Palast. Weiter fahren wir zum westlichsten Punkt Kontinentaleuropas zum Cabo de Roca und sehen dann die mondänen, traditionsreichen Seebäder an der Costa da Caparica Estoril und Cascais. Auf der Weiterfahrt überqueren wir die Tejomündung auf einer der gigantischen Brücken und erreichen gegen Abend Evora.
7. Tag: Evora - Algarveküste
Evora wurde schon in vorrömischer Zeit gegründet. Die Altstadt steht heute unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Berühmt sind der römische Tempel und die Kathedrale. Nach der Stadtbesichtigung fahren wir weiter zur Algarve, Portugals malerische Südküste und wegen der schönen Strände ein auch bei Deutschen beliebtes Urlaubsziel.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
2. Tag Porto - Altstadt von Porto
3. Tag Porto - Altstadt von Porto
6. Tag Cabo de Roca
7. Tag Evora - Kathedrale Evora
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.
Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.
Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.
Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.
Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.
Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.
Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.
Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.
Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.
1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.
Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.