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Paraguay - das Land im Herzen Südamerikas - ist geprägt durch seine weiten Wald- und Weideflächen. Erleben Sie bei dieser Reise die Hauptstadt Asunción, eine Mischwaldaufforstung, die jesuitische Ruinenstadt Trinidad und die Wasserfälle an der Grenze zu Brasilien und Argentinien.
1. Tag: Asunción
Nach Ihrer Ankunft in Asunción Transfer vom Flughafen zum Hotel Las Margaritas.
2. Tag: Asunción
Halbtägige Stadtrundfahrt durch das alte koloniale und neue Asunción. Bewundern Sie die älteste Eisenbahn Südamerikas (nicht mehr in Betrieb), erleben Sie die typisch südamerikanische Marktatmosphäre auf dem Pettirossi-Markt und nutzen Sie die Möglichkeit preiswerten Shoppings. F
3. Tag: Asunción - Caacupe - Villarica
Am frühen Morgen Fahrt in den Wallfahrtsort Caacupe, in dem die größte Kirche des Landes steht. Nach einer Besichtigung Fahrt in die Region der großen Rinderfarmen bei Villarica. Übernachtung auf der Estancia Curuzú, wo seit ein paar Jahren Brachland wieder aufgeforstet wird. F
4. Tag: Villarica - Encarnación
Morgens unternehmen Sie einen Ausritt über die Estancia. Anschließend Weiterfahrt nach Encarnación ganz im Süden des Landes. Sie besuchen die beeindruckende jesuitische Ruinenstadt Trinidad (UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit). Übernachtung im Hotel Papillon. F
5. Tag: Encarnación - Foz do Iguaçú
Fahrt an das Dreiländereck Paraguay-Brasilien-Argentinien mit Besichtigung des Itaipú-Staudamms, einem der größten Wasserkraftwerke der Welt. Übernachtung im Hotel Falls Galli in Foz do Iguaçú/Brasilien. F
6. Tag: Foz do Iguaçú
Besichtigung der brasilianischen Seite der Wasserfälle und anschließend Transfer zum Flughafen. F
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Iguazú-Wasserfälle sind die Fälle des gleichnamigen Flusses, welcher sich auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien in rund 82 Meter Tiefe stürzt. Der größte Teil der Wasserfälle befindet sich dabei auf argentinischer Seite, hier wurden die beeindruckenden Fälle auch bereits 10984 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, im Nachbarland Brasilien geschah dies allerdings erst 2 Jahre später.
Die unglaubliche Kraft und Macht der Iguazú-Wasserfälle berührt immer wieder die Besucher, der reißende Strom stürzt vor ihnen in die Tiefe und bildet wo er aufkommt einen dichten Nebel sowie, je nach Sonneneinstrahlung, traumhafte Regenbögen. Die Einheimischen nennen die tosenden Wasserfälle häufig auch Garganta del Diablo also „Teufelsschlund“.
In den umliegenden Nationalparks, sowohl auf argentinischer als auch auf brasilianischer Seite, findet man noch einige der letzten Reste des Atlantischen Regenwaldes, sowie ein unglaublich artenreiche Flora und Fauna. Der Name des Flusses und der Wasserfälle besteht aus den guaranischen Wörtern y was so viel wie Wasser bedeutet und guasu, was man mit „groß“ übersetzten kann. Und so hält der Name eindeutig was er verspricht.
Der Mythos der Guarani, der Ureinwohner des Gebiets, erzählt die Geschichte der Entstehung der Fälle. Danach wurden sie von dem rachsüchtigen und bösartigen Gottes Mboi oder Boi, welcher den Körper einer Riesenschlange hatte, geschaffen. Der Legende nach forderte Boi jedes Jahr eine Jungfrau von den Bewohnern des Gebiets. Eine der Auserwählten aber floh mit ihrem Geliebten vor dem grausamen Boi. Dieser verfolgte die Beiden, welche in einem Kanu den Fluss entlang fuhren und schlug eine mächtige Schlucht in das Flussbett um ihnen den Weg abzuschneiden. Die Seele des Geliebten sperrte er daraufhin in einen Felsen am Wasserfall und die Jungfrau verwandelte er in einen Baum am Ufer.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Asuncion
Caacupe
Estancia Curuzú
Villarica
1901 wurde direkt am Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay die Kleinstadt Puerto Iguazu gegründet. Sie wurde nach den nur 18 Kilometer entfernt gelegenen Iguacu Wasserfällen benannt und ist einer der beliebtesten Ausgangspunkte zu dem UNESCO Weltnaturerbe. Das boomende Tourismusgeschäft prägt auch das Stadtbild von Puerto Iguazu, denn es wird von Hotels, Restaurants und Geschäften dominiert.
Aber neben den weltberühmten Wasserfällen gibt es noch weitere Attraktionen nahe der Ortschaft, so zum Beispiel der spektakuläre Aussichtspunkt „tres hitos“ (Drei Grenzsteine) von dem man einen herrlichen Blick auf das Dreiländereck und über die Mündung des Iguazu in den Fluss Parana. Aber auch der angrenzende Nationalpark ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.