Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Kombinationsreise durch Italien
  • Spannende Ausflüge & Verkostung italienischer Köstlichkeiten inklusive
  • Es warten die bekanntesten Städte & Fischerdörfer Kalabriens auf Sie
ab 799 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sind Sie bereit die Schätze von Kalabrien kennenzulernen? Hier im Süden Italiens warten die bekanntesten Städte und Fischerdörfer Kalabriens, wie Pizzo, Gerace und Scilla, auf Sie. Freuen Sie sich zudem auf eine Verkostung traditioneller Köstlichkeiten und einen Ausflug zur wunderschönen Mittelmeerinsel Sizilien.
Ihr Urlaubsort: Tropea/San Nicolo di Ricadi
Der Ort Tropea liegt auf einem ca. 40 m hohen Felsen am Tyrrhenischen Meer. Von der Altstadt aus hat man einen tollen Blick über die Küste, bei guter Sicht sogar bis zur Vulkaninsel Stromboli. In der Altstadt finden Sie zahlreiche Cafés, kleine Boutiquen und typisch italienische Gassen, die zum Flanieren einladen. In der näheren Umgebung befinden sich traumhafte kleine Buchten und weiße Sandstrände. Die kleine Gemeinde San Nicolo di Ricadi befindet sich in etwa 10 km Entfernung.
1. Tag: Anreise
Flug nach Lamezia Terme. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel (ca. 60 km). Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
2. Tag: Raum Tropea - Pizzo - Capo Vaticano - Raum Tropea (ca. 80 km)
Heute startet Ihre Erkundungstour durch die Stiefelspitze. Ihr erstes Ziel ist Pizzo, eines der schönsten Fischerdöfer des Landes. Sie schlendern durch die engen Gässchen und Plätze und erreichen die kleine Kirche von Piedigrotta (gegen Gebühr, ca. 3 € pro Person). Die Grottenkirche wurde in den Tuffstein gebaut und fällt auf den ersten Blick gar nicht auf. Der Legende nach sollen Neapolitanische Schiffsbrüchige zum Danke ihrer Rettung hier einen Altar errichtet haben. Hunderte biblische Figuren aus Tuffstein beobachten Sie, während Sie das Innere erkunden. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter besichtigen Sie im Anschluss das Pizzo Schloss (Eintritt inklusive). Diese wunderschöne Aragonenburg - auch als "Castello Aragonese Murat" bekannt, stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist wirklich sehenswert. Eine Pause mit einem leckeren Tartufo-Eis (auf Wunsch) darf hier natürlich nicht fehlen. Wussten Sie, dass diese Eisspezialität aus Pizzo stammt? Zurück nach Tropea machen Sie sich auf zur Stadtbesichtigung. Die Stadt liegt auf einem steilen Klippengebirge. Die Bewohner der Häuser in erster Reihe müssen wohl schwindelfrei sein! Sie besuchen die normannische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Sie bahnen sich Ihren Weg durch das erstaunlich gut erhaltene historische Zentrum. Anmutig thront die Kirche Santa Maria dell' Isola (Ansicht von außen) auf einem Felsen am Meer. Für den Aufstieg über steile Treppen werden Sie mit einem traumhaften Blick auf Tropea belohnt. Entlang der Küste geht es dann weiter nach Capo Vaticano. Die Fahrt entpuppt sich als kleines Highlight: viele Motive für ein Postkarten-Erinnerungsfoto! Am Kap selbst finden Sie den berühmten Leuchtturm. Von hier aus bietet sich ein toller Blick über Bucht und Klippen, bei guter Sicht bis hin zu den Liparischen Inseln. Zum Abschluss des Tages kehren Sie in einen Spezialitätenladen ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und finden Sie hier ein kulinarisches Urlaubsmitbringsel. Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
3. Tag: Raum Tropea - Taormina - Raum Tropea (ca. 300km)
Bella Sicilia! Von Villa San Giovanni setzen Sie nach Sizilien über (ca. 20 Minuten) und fahren nach Taormina. Das weltberühmte Städtchen liegt eindrucksvoll auf einer Terasse des Monte Tauro. Den wohl beeindruckendsten Blick auf die Küste und den Vulkanriesen Ätna haben Sie vom halbrunden, grieschisch-römischen Theater aus (Eintritt gegen Gebühr, ca. 10 € pro Person). In der von Goethe als "Perle Siziliens" gerühmten Stadt unternehmen SIe einen Spaziergang, Es wird lebhaft am legendären Corso Umberto oder auch ganz idyllisch im Stadtpark mit seinen seltenen und exotischen Pflanzen. Nutzen sie Ihre Freizeit ganz nach Belieben. Rückfahrt nach Kalabrien und Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
4. Tag: Raum Tropea
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die Sonnenstunden am Strand oder erkunden Sie die Gegend auf eigene Faust. Auf Wunsch unternehmen Sie vor Ort eine Minikreuzfahrt ab Tropea zu den Liparischen Inseln (vor Ort buchbar, gegen Gebühr, ca. 45 € pro Person, zuzüglich 1.50 € pro Person Eintritt Lipari). Die "Inseln des Windes" sind ein Naturerlebnis der besonderen Art. Erstes Ziel ist Stromboli - die mystische Feuerspuckerin. Seit 2.000 Jahren bricht der Vulkan mehrmals am Tag aus. Lipari besticht mit seinen zahlreichen Boutiquen und Cafés und hat es trotzdem geschafft, sich seinen Charme zu bewahren. Vulcano ist eine der attraktivsten der Liparischen Inseln. Der letzte Ausbruch liegt zwar über 120 Jahre zurück, aber Vulcano "raucht" immer noch vor sich hin, aus unzähligen Löchern in der Erde steigt Schwefeldampf empor. Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
5. Tag: Raum Tropea - Scilla - Reggio Calabria - Raum Tropea (ca. 350 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der "Costa Viola" bis nach Scilla. Das verschachtelte Fischerviertel Chianalea schmiegt sich in die kleine Bucht unterhalb der Kathedrale und des Kastells. Wissen Sie, woher sich der Name ableitet? "Canali" nennt man die kleinen Tälchen zwischen den Felsrippen, auf denen die Fischerhäuser stehen. Außerdem sehen Sie das Kastell der Familie Ruffo und die Kirche San Rocco, die dem Schutzheiligen der Stadt gewidmet ist (jeweils von außen). Am Nachmittag geht es ganz in die Spitze des Stiefels nach Reggio Calabria. Hätten Sie gewusst, dass die Stadt genau in der Mitte des Mittelmeers liegt? Im archäologischen Museum (Eintritt inklusive) bestaunen Sie die Sammlung und Ausstellung des alten Griechenlands. Ein besonderes Highlight sind die beiden Bronzestatuen von Riace, diese wurden 1972 auf dem Grund des Ionischen Meeres unweit des Ortes Riace Marina in Kalabrien gefunden. Ein Spaziergang an der Seepromenade sorgt für einen freien Kopf. Geben Sie dem bekanten Schriftsteller und Dichter Gebriele d'Annunzio Recht, dass dies der schönste Kilometer Italiens ist? Fehlen dürfen hier natürlich auch nicht die römischen Bäder, der archäologische Park Mura Greche und der Dom (Besichtigung inklusive). Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
6. Tag: Raum Tropea - Gerace - Locri - Raum Tropea (ca. 400 km)
Die "Stadt der Hundert Kirchen" wird Gerace auch genannt. Nicht ohne Grund, denn hier findet man so einige Gotteshäuser. Das wohl bekannteste ist die Kathedrale Mariä Himmelfahrt (Eintritt inklusive). Mit einer erstaunlichen Länge von 73 m und einer Breite von 26 m ist sie die größte Kirche Kalabriens. Haben Sie schon einmal eine so große Kirche gesehen? Das Seebad Locri beeindruckt mit seinem typisch bürgerlichen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Etwa 3 km außerhalb des Stadtzentrums befindet sich ein archäologisch wertvolles Areal (Eintritt inklusive). Erkunden Sie die Überreste vom alten Griechenland: Tempel, Theater oder Einfriedungsmauer. Abendessen und Übernachtung im Raum Tropea.
7. Tag: Raum Tropea - Zungri - Raum Tropea (ca. 40 km)
Dieser Ausflug führt Sie ins Landesinnere Kalabriens. Abfahrt nach Zungri, einer Gemeinde, die ca. 571 Meter über dem Meeresspiegel auf der Nordseite der Hochebene von Poro liegt. Zungri ist einer der interessantesten, landwirtschaftlichen Orte dieses Gebietes. Die einfache Architektur des historischen Stadtkerns stellt das bäuerliche Leben dar, was sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, aber dennoch bis heute erhalten blieb. Sie werden die Höhlen von Zungri und die Marienkirche des Schnees besuchen (Eintritt jeweils inklusive). Nach dem Besuch, Ankunft in einem kleinen Familienbetrieb, der kleine Mengen von Zwiebeln, ‘Ndjua (typische Salami aus Kalabrien), Wein, Käse und Gemüse produziert. Sie können die Produkte verkosten (inklusive) und Sie haben ebenfalls die Möglichkeit diese zu erwerben. Rückkehr zum Hotel.
8. Tag: Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Capo Vaticano
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Lamezia Terme
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Bilder:
Namensgebend für die Insel ist der berühmte, auf ihr gelegene Vulkan Stromboli, der nach wie vor aktiv ist und die größte Sehenswürdigkeit des Eilands darstellt. Die Insel selbst ist Teil der Gruppe der "Äolischen Inseln" im Mittelmeer und gehört zu Italien. Der Stromboli weist eine für die geringen Ausmaße der Insel außergewöhnliche Höhe von fast tausend Metern über dem Meeresspiegel auf.

Für Urlauber besteht entweder die Möglichkeit in einer der beiden auf der Insel gelegenen Ortschaften zu übernachten oder mit einem der regelmäßig fahrenden Boote überzusetzen. Da der Vulkan nach wie vor nahezu ständig aktiv ist, sind Wanderungen, die es ermöglichen die kleinen Eruptionen zu beobachten, sehr beliebt. Dabei kann der Gipfel im Rahmen einer Führung bestiegen werden.

Hierbei lassen sich die raue Landschaft ebenso wie Aschefelder und Zeichen der jüngeren, größeren Ausbrüche entdecken. Besonders in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bieten austretende Lava und glühende Partikel ein einzigartiges Schauspiel. Die Macchia-Vegetation sowie alte Olivenhaine laden zu weniger anstrengenden Spaziergängen ein.
Bilder:
Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.

Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.

Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.

Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
Reggio Calabria
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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