Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Costa Rica füllt mit seiner einzigartigen Vielfalt drei Wochen leicht aus. Lernen Sie die Naturschönheiten des Landes umfassend und ausgiebig, von den Vulkanen und Nebelwäldern im Norden über verschiedene Vegetationszonen im Landesinneren bis hin zu den schönen Sandstränden im Süden kennen.
1. Tag: Deutschland - San José
Linienflug mit Continental Airlines von Deutschland über Houston oder Newark nach San José oder Nachtflug mit Condor über Santo Domingo. Nach Ihrer Ankunft Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem Stadthotel. Auf der Fahrt erhalten Sie weitere Reisedokumente und zusätzliche Informationen.
2. Tag: San José - Poás - Rincón de la Vieja (ca. 230 km)
Mietwagenübernahme in Ihrem Hotel. Auf dem Weg haben Sie die Möglichkeit, den Vulkan Poás zu besuchen oder eine Bootstour auf dem Rio Corobicí zu unternehmen, bei der Sie Krokodile, Affen, Faultiere und eine Vielzahl Vögel beobachten können. Weiterfahrt nach Rincón de la Vieja. F
3. Tag: Rincón de la Vieja Nationalpark
Heute haben Sie die Möglichkeit, auf Wanderungen die verschiedenen vulkanischen Erscheinungen (blubbernde Schlammlöcher, Thermalbäche und zischende Steinfelder) zu entdecken. Geübte Wanderer wagen gerne den Aufstieg zur Mondlandschaft am Gipfel des Vulkans. Auch verschiedene Reittouren werden angeboten (Nationalpark montags geschlossen, restliche Tage bis 15 Uhr geöffnet). F
4. Tag: Rincón de la Vieja - Vulkan Arenal (ca. 150 km)
Fahrt über Cañas und entlang des Arenalsees zum Hotel Arenal Paraíso, von welchem sich Ihnen ein spektakulärer Ausblick auf den Vulkan Arenal bietet. F
5. Tag: Vulkan Arenal
Erkunden Sie mit Ihrem Mietwagen den nahen See, den Vulkan oder die Umgebung. Zudem verfügt das Hotel Arenal Paraíso über eine Poolanlage mit Thermalbecken, in denen Sie entspannen können. Empfehlenswert ist auch ein Ausflug ins Caño Negro Schutzgebiet oder ein Besuch des Ecocentro Danaus. F
6. Tag: Vulkan Arenal - Boca Tapada (ca. 100 km)
Morgens fahren Sie nach Boca Tapada zum Hotel Pedacito de Cielo. Über Dschungelpfade können Sie das ca. 250 ha große Schutzgebiet der Lodge erkunden. F/A
7. Tag: Boca Tapada
Wandern Sie unter riesigen Urwaldbäumen (mit oder ohne Reiseleiter), paddeln Sie im Kanu auf der kleinen Lagune vor der Lodge oder buchen Sie eine Erlebnisfahrt auf dem Río San Carlos in das Grenzgebiet zu Nicaragua. Natürlich können Sie sich auch nur in der gemütlichen Lodge entspannen und den Geräuschen der Natur lauschen. F/A
8. Tag: Boca Tapada - Puerto Viejo de Sarapiquí (ca. 125 km)
Fahrt von Boca Tapada nach Puerto Viejo de Sarapiquí. Am Nachmittag können Sie im Garten der Lodge spazieren gehen, wo Sie verschiedene typische Obst- und Gemüsesorten im eigenen Gemüsegarten sehen sowie die kleinen Pfeilgiftfrösche in der Nähe des kleinen Schmetterlingszeltes beobachten können. F
9. Tag: Puerto Viejo de Sarapiquí
Viele verschiedene Aktivitäten stehen zur Auswahl: Ausflug zu einer Ananasplantage mit Besichtigung, Wanderungen in einem Naturreservat, Kakaotour mit Wanderung im Tirimbinareservat, Rafting und Bootstouren, Pferdeausritte und Abenteuertouren wie Canopy und Canyoning. F
10. Tag: Puerto Viejo de Sarapiquí - Puerto Viejo de Limón (ca. 190 km)
Von Puerto Viejo de Sarapiquí aus fahren Sie Richtung Süden nach Puerto Viejo de Limón. Das Flair der Karibik wird Sie verzaubern. Reggae, Calpyso, Palmenstrände und bunte Häuser sind die typischen Merkmale der Karibik. F
11. Tag: Puerto Viejo de Limón / Karibikküste
Entdecken Sie die einsame Küste des Gandoca-Manzanillo-Reservates, den berühmten Cahuita Nationalpark und die wilde Karibik Costa Ricas mit traumhaften einsamen Buchten. Auch die Ortschaften mit ihren Reggae-Bars sind einen Besuch wert. F
12. Tag: Puerto Viejo de Limón - Turrialba (ca. 165 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren Sie über Siquirres Richtung Turrialba. Die Region ist bekannt für Kaffee- und Zuckerrohranbau und bietet das ganze Jahr hindurch eine angenehme Temperatur. Am Nachmittag können Sie am Pool des Hotels entspannen oder eine optionale Tour des Hotels buchen. F
13. Tag: Turrialba
Am Vormittag empfehlen wir Ihnen einen Abstecher nach Guayabo. Mehrere kurze Wanderwege führen durch die üppige Vegetation. (bis 15 Uhr geöffnet). F
14. Tag: Turrialba - San Gerardo de Dota (ca. 100 km)
Fahrt nach San Gerardo de Dota. Auf dem Weg bietet sich ein Halt am Vulkan Irazú oder in Orosi an. F/A
15. Tag: San Gerardo de Dota
Auf gut ausgebauten Pfaden durch den Nebelwald können Sie heute Vögel beobachten und mit etwas Glück sogar den König der Vögel den Quetzal sehen. F/A
16. Tag: San Gerardo de Dota - Dominical (ca. 100 km)
Fahrt durch verschiedene Vegetationszonen nach Dominical. Von Ihrem Hotel aus können Sie den Marino Ballena Meeresnationalpark besuchen. F
17. Tag: Dominical - Sierpe (ca. 75 km)
Der Morgen eignet sich ideal um eine Tour im Meeresnationalpark zu unternehmen. Es werden z. B. Bootstouren zur Delphin- und Walbeobachtung und Kayaktouren zu Höhlenformationen an der Küste angeboten. Fahrt nach Sierpe. F/A
18. Tag: Sierpe
Genießen Sie den Tag in Sierpe, dem Eingangstor zur Bahía Drake und zum Corcovado Nationalpark. F/A
19. Tag: Sierpe - Manuel Antonio (ca. 130 km)
Heute fahren Sie zu einem der schönsten Strände und zu einem der bekanntesten Nationalparks Costa Ricas. Ihr Hotel Villa Bosque liegt ca. 250 m vom Strand entfernt. F
20. Tag: Manuel Antonio Nationalpark
Erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio (montags geschlossen), in dem die Vegetation fast bis ans Meer reicht, oder entspannen Sie am Pazifik. Vor Ort können Bootsausflüge, Reittouren und diverse Wassersportarten gebucht werden. F
21. Tag: Manuel Antonio - San José (ca. 160 km)
Rückfahrt nach San José und Mietwagenabgabe im Stadthotel. Unterwegs bietet sich noch ein Besuch im Carara Nationalpark an, in dem man relativ oft den großen roten Ara Papagei sehen kann. F
22. Tag: San José - Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug über Houston oder Newark (Continental) bzw. Santo Domingo (Condor) nach Deutschland. F
23. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.
Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
La Fortuna - Ecocentro Danaus
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
9. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Rio Sarapiquí
Puerto Viejo de Sarapiqui - Tirimbina Reservat
11. Tag Cahuita - Cahuita-Nationalpark
13. Tag Turrialba - La Marta Reservat
14. Tag Cartago - Nationalpark Irazú
Cartago - Vulkan Irazú
15. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
San Gerardo de Dota - Nauyaca- Wasserfall
16. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
18. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Rincón de la Vieja
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.
Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Boca Tapada
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.
Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.
Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
San Gerardo de Dota
Playa Tortuga
Dominical
Sierpe
Drake Bay
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.
Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.
Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.