Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Entdecken Sie die Vielfalt Costa Ricas individuell mit dem eigenen Mietwagen - von Nord nach Süd, von der Karibik zum Pazifik: aktive und erloschene Vulkane, Regenwälder und eine faszinierende einzigartige Tierwelt erwarten Sie!
1. Tag: Deutschland - San José
Linienflug mit Continental Airlines von Deutschland über Houston oder Newark nach San José oder Nachtflug mit Condor über Santo Domingo. Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Stadthotel. Auf der Fahrt erhalten Sie weitere Reisedokumente und zusätzliche Informationen.
2. Tag: San José - Rincón de la Vieja Nationalpark (ca. 230 km)
Mietwagenübernahme in Ihrem Hotel. Ihre erste Etappe führt Sie auf der Panamericana nach Norden zum Nationalpark mit dem Vulkan Rincón de la Vieja. Unterwegs Spaziergang zum Hauptkrater des Vulkanes Poás. F
3. Tag: Rincón de la Vieja Nationalpark
Sie haben die Möglichkeit, auf Wanderungen die verschiedenen vulkanischen Erscheinungen (blubbernde Schlammlöcher, Thermalbäche und zischende Steinfelder) zu entdecken. Geübte Wanderer wagen gerne den Aufstieg zur Mondlandschaft am Gipfel des Vulkans. Auch verschiedene Reittouren werden angeboten (Nationalpark montags geschlossen, restliche Tage bis 15 Uhr geöffnet). F
4. Tag: Rincón de la Vieja Nationalpark - Vulkan Arenal (ca. 150 km)
Im Laufe des Tages Fahrt über Cañas und entlang des Arenalsees zum Hotel Arenal Paraíso, von welchem sich Ihnen ein spektakulärer Ausblick auf den Vulkan Arenal bietet. F
5. Tag: Vulkan Arenal
Mit Ihrem Mietwagen können Sie den nahen See, den Vulkan oder die Umgebung erkunden. Zudem verfügt das Hotel Arenal Paraíso über eine Poolanlage mit Thermalbecken, in dem Sie entspannen können. F
6. Tag: Vulkan Arenal - Boca Tapada (ca. 100 km)
Am Vulkan Arenal vorbei geht die Fahrt in den Norden Costa Ricas zum Hotel Pedacito de Cielo. Die letzten 25 km werden auf einer Schotterstraße zurückgelegt (nach starkem Regen unpassierbar, dann gibt es alternative Möglichkeiten). Zur Lodge gehört ein ca. 250 ha großes Schutzgebiet, welches Sie über Dschungelpfade erkunden können. F/A
7. Tag: Boca Tapada
Wandern Sie unter riesigen Urwaldbäumen (mit oder ohne Reiseleiter), paddeln Sie im Kanu auf der kleinen Lagune vor der Lodge oder buchen Sie eine Erlebnisfahrt auf dem Río San Carlos in das Grenzgebiet zu Nicaragua. F/A
8. Tag: Boca Tapada -Puerto Viejo (ca. 290 km)
Quer durch Costa Ricas Norden geht es in die Hafenstadt Limón und von dort aus entlang schier endloser palmengesäumter Alleen Richtung Karibikküste, bis ganz in den Süden nach Puerto Viejo. F
9. Tag: Puerto Viejo
Entdecken Sie die einsame Küste des Gandoca-Manzanillo-Reservates, den berühmten Cahuita Nationalpark und die wilde Karibik Costa Ricas mit traumhaften einsamen Buchten. Auch die Ortschaften mit ihren Reggae-Bars und karibischem Ambiente sind einen Besuch wert. F
10. Tag: Puerto Viejo - San Gerardo de Dota (ca. 260 km)
Heute verlassen Sie die Karibikküste, erreichen über Cartago wieder die Panamericana und erklimmen die Cordillera de Talamancá. Unternehmen Sie dort eine Exkursion in den geheimnisvollen Nebelwald. Mit etwas Glück sehen Sie den Königsvogel Quetzal. F/A
11. Tag: San Gerardo de Dota - Dominical (ca. 100 km)
Ihr Weg führt auf der Panamericana über den mit 3.400 m höchsten Pass Costa Ricas nach Süden an die Pazifikküste. Von Ihrem Hotel aus können Sie mit dem Pkw die abgelegeneren Strände im Süden oder den Ballena Meeresnationalpark besuchen. F
12. Tag: Dominical - Manuel Antonio (ca. 60 km)
Heute kommen Sie zu einem der schönsten Strände und zu einem der bekanntesten Nationalparks Costa Ricas Manuel Antonio. Ihr Hotel Villa Bosque liegt nur 250 m vom Strand entfernt. F
13. Tag: Manuel Antonio Nationalpark
Erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio (montags geschlossen), in dem die Vegetation fast bis ans Meer reicht, oder entspannen Sie am Pazifik. Vor Ort können Bootsausflüge, Reittouren und diverse Wassersportarten gebucht werden. F
14. Tag: Manuel Antonio - San José (ca. 160 km)
Rückfahrt nach San José und Mietwagenabgabe im Stadthotel. Unterwegs bietet sich noch ein Besuch im Carara Nationalpark an, in dem man relativ oft den großen roten Ara Papagei sehen kann. F
15. Tag: San José - Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug über Houston oder Newark (Continental) bzw. Santo Domingo (Condor) nach Deutschland. F
16. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.
Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
8. Tag Limon - La Selva-Bioreservat
9. Tag Cahuita - Cahuita-Nationalpark
10. Tag Cartago - Nationalpark Irazú
Cartago - Vulkan Irazú
11. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
San Gerardo de Dota - Nauyaca- Wasserfall
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Limon
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.
Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Boca Tapada
San Carlos
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.
Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.
Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
San Gerardo de Dota
Playa Tortuga
Dominical
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.
Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.
Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.