Kleine Gruppe
Ohne Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Sambia
  • Erkunden Sie ein nur selten besuchtes Naturparadies
  • Spektakuläre Erlebnisse während der riesigen Tierwanderung
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wer danach sucht, wird ihn sicherlich auch finden: Den weißen Fleck auf der Weltkarte. Wir haben einen dieser begehrten und seltenen Plätze auf unserer Erde entdeckt: Zamibia, zumindest das Wildnisgebiet im Nordwesten dieses großartigen Tierparadieses im südlichen Afrika, das sich in anderen Reisekatalogen nicht finden lässt. Unsere Expeditionsreise nach Zambia ist etwas ganz Besonderes, daher findet diese Reise auch nur zwei Mal im Jahr statt. Denn diese Paradies entfaltet seine Pracht, seine Besonderheit und seine Einzigartigkeit nur während einer kurzen Dauer im Jahr und zwar im November. Dramatische wirkende Wolkenformationen zeigen sich am Himmel und kündigen kostbares Nass an. Die ersten Regentropfen verändern die ausgedörrten honigfarbenen Graslandflächen rasant, weiße Dünentrichternarzissen, rosafarbene Hakenlilien, blutrote Spinnenlilien und Abertausende von leuchtend gelben Conyza bilden duftende Blütenteppiche. Der einsetzende Regen bedeutet auch den Beginn für ein besonderes Naturspektakel, eine riesige Tierwanderung, die zweitgrößte auf dem afrikanischen Kontinent. Tausende von Zebras und Gnus drängen in Erwartung des Futterüberschusses aus dem Süden Angolas hierher und täglich stehen zahlreiche Geburten an. Zahllose Schwarze Letschwe, Moor-Antilopen, Oribis und Pferdeantilopen ziehen durch Steppe und Savanne, immer der Gefahr ausgesetzt von Wildhunden, Schakalen, Hyänen, Geparden und Löwen gejagt zu werden. Ein einzigartiges Schauspiel der Natur. Die nicht vorhandene Infrastruktur in dieser Region macht eine Reise hierher zum Abenteuer, nur expeditionsartig und durch nahezu vollständigen Komfortverzicht lässt sich dieses unentdeckte Paradies erkunden. Eine Expedition, die ausschließlich getreu dem Motto "Der Weg ist das Ziel", verläuft.
1. Tag: FR Chobe-Nationalpark
Unsere Tour beginnt mit der Abholung um spätestens 13 Uhr am Flughafen Kasane/Botswana. Transfer zur Unterkunft (Ü., The Old House o.ä.). Nachmittags unsere erste Safari. Per Boot und mit einem englischspr. Ranger fahren wir (zusammen mit anderen Gästen) die Uferbänke dieses mächtigen Stromes entlang; die Wildbeobachtungen hier sind grandios und oft mit schönen Erlebnissen verbunden. Der Park - so wird geschätzt - beherbergt etwa 60000 Elefanten, unübersehbar dabei die Schäden, die die Dickhäuter an den Bäumen verursachen.
A
2.-3. Tag: SA-SO Chobe-Nationalpark
Optional eine Safari im offenen Fahrzeug frühmorgens. Mittags offizielles Treffen mit dem Expeditionsleiter und den Teilnehmern. Beim gemeinsamen Mittagessen Erklärungen zum Ablauf dieser Expedition. Es folgt der Getränke-Einkauf (auf eigene Kosten, bitte mind. 3 l Wasser pro Tag pro Person einplanen), dann Weiterfahrt in den Chobe-Nationalpark. Auf einem Campingplatz in Ufernähe errichten wir unser Lager für die nächsten beiden Nächte (Zeltübern., Buschdusche und -toilette.). Das Camp ist nicht eingezäunt, daher kann hier durchaus tierischer Besuch auftauchen und umherwandern. An Tag 3 vormittags eine Safari im offenen Fahrzeug, nachmittags wieder per Boot, immer in Begleitung unseres Expeditionsleiters.
FMA
4.-5.Tag: MO-DI Mango Tree Road
Frühe Abfahrt, es geht nach Zambia. Sandige Pisten führen durch Teakwälder, wir nähern uns den Zambezi-Flutebenen. Auf der völlig unbefestigten Straße - die Mango Tree Road - kommen wir nur im Schneckentempo voran, es gibt kein Tagesziel. Wenn der Tag zu Ende geht, richten wir irgendwo in der Wildnis unser Lager ein. Die Tagesetappe an Tag 5 bringt uns - auch nur sehr langsam - bis an den Rand des Liuwa Plain-Nationalparks, unsere Zeltübernachtung außerhalb des Parks.
FMA
6.-9. Tag: MI-SA Liuwa-Nationalpark
Einfahrt in den Park, ein völlig unberührtes Gebiet von dramatischer Schönheit, eventuell werden wir hier schon von Tausenden von Gnus und Zebras empfangen. Der Park verzeichnet gerade mal etwa 230 Besucher pro Jahr. Zuerst suchen wir unseren Campingplatz und richten unser Lager für die nächsten Tage ein. Je nachdem, was das Gebiet an Tierbeobachtungen hergibt, bleiben wir eventuell vier Nächte am selben Platz, oder wir ziehen nach zwei Nächten in eine andere Region weiter. Von Tag 7 bis Tag 9 sind wir vor- und nachmittags in unserem offenen Fahrzeug auf Wildbeobachtung in der Steppe und den Grasebenen unterwegs. Atemberaubend, wieviele Tüpfel-Hyänen sich hier versammeln und dazwischen stehen Hunderte von hübschen Kronenkranichen. Entweder kehren wir um die Mittagszeit zurück in unser Camp oder wir nehmen ein Picknick-Mittagessen ein und sind ganztägig unterwegs in der Wildnis.
FMA
10. Tag: SO Mango Tree Road
Es bleibt nicht aus, wir müssen teilweise dieselbe Strecke - die Mango Tree Road - zum nächsten Ziel meistern, die schweren und tiefhängenden Äste der Mangobäume verhindern ein schnelles Vorankommen. Zum Tagesende errichten wir wieder mitten in der Wildnis unser Camp (Zeltübern.).
FMA
11.-12. Tag: MO-DI Sioma Falls
Unsere Wegstrecke, eine Schlaglochpiste, die unser Expeditionsleiter gekonnt im Slalom meistert, führt entlang des mächtigen Zambezi-Flusses in Richtung Kalabo. In Kalabo besuchen wir den örtlichen Markt und erledigen kleine Einkäufe. Dann fahren wir südwärts und erreichen nachmittags den öffentlichen Campingplatz (zwei Übern., gemeinschaftliche sanitären Anlagen). An Tag 12 erkunden wir die Umgebung der Sioma Falls, auch bekannt als Ngonye Falls. Per 'afrikanischer Fähre', ein hölzernes Einbaum, überqueren wir den Zambezi, was etwas unruhig werden kann. Am anderen Ufer angelangt zu Fuß weiter; nach etwa einstündigem Fußmarsch durch bewaldetes Gebiet mit Teak-, Marula- und Mopanebäumen, erreichen wir die hufeisenförmigen Wasserfälle die über 20m in die Tiefe stürzen. Ein grandioser Anblick, den wir mit nur wenigen anderne Menschen teilen müssen, da diese Wasserfälle gänzlich unbekannt sind und die Umgebung touristisch nicht erschlossen ist.
FMA
13. Tag: MI Livingstone
Wir fahren an der westlichen Seite des Zambezis entlang, müssen ihn einmal überqueren und erreichen am späten Nachmittag Livingstone. Nun sind wir zurück in der Zivilisation. In unserer Lodge (zwei Nächte, Maramba River Lodge, Zeltzimmer mit priv. DU/WC) können wir entspannen und uns von den Strapazen dieser einzigartigen Expedition erholen.
FM
14. Tag: DO Livingstone
Erkundung der Victoria-Wasserfälle - nur 300 km flussabwärts von den Sioma Falls gelegen - in Eigenregie oder eine fakultative Sundowner-Bootsfahrt auf dem Zambezi. Oder ein ganz spektakulärer Abschluss dieser Reise: ein optionaler Helikopterrundflug über die tosenden Wasserfälle.
F
15. Tag: FR Tourende
Nach dem Frühstück in der Lodge endet diese Reise.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
4. - 5. Tag Zambezi
11. - 12. Tag Zambezi
13. Tag Zambezi
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Zambezi
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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