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Auf unserer Rundreise erwartet Sie die bunt schillernde Vielfalt der mittelamerikanischen Länder. Lernen Sie auf Ihrem Streifzug durch Mittelamerika Guatemala, Honduras und Nicaragua kennen. Eine unvergessliche Kombination aus mystischer Mayakultur, den alten spanischen Kolonialstädten, lebhaften Märkten und faszinierenden Landschaften.
1. Tag: Deutschland - Guatemala City
Flug mit Delta Airlines von Deutschland über Atlanta nach Guatemala City. Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Hotel.
2. Tag: Guatemala City - Chichicastenango - Atitlán See
Frühmorgens Fahrt ins Hochland nach Chichicastenango und Besuch des farbenprächtigen Indiomarktes. Anschließend Besuch der Kirche Santo Tomás und Weiterfahrt zum Atitlán See. Übernachtung in Panajachel. F
3. Tag: Atitlán See
Nach dem Frühstück Bootsfahrt zum Tzutuhildorf Santiago Atitlán und Besuch des bunten Indiomarktes. In Santiago werden noch viele der alten Mayariten gepflegt. Am Nachmittag Bootsfahrt zurück nach Panajachel. F
4. Tag: Atitlán See - Antigua
Auf der Ostseite des Sees passieren Sie nochmals das beeindruckende Panorama mit bis zu 3.500 m hohen Vulkanen. Am Pazifikgürtel entlang geht die Fahrt erst durch Kaffee- später durch Zuckerrohrplantagen, dann über Santa Lucia in das koloniale Kleinod Antigua. F
5. Tag: Antigua
Die ehemalige Hauptstadt mit ihren unzähligen Ruinen wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Besuch des Klosters Capuchinas, der Kathedrale, der Kirchen San Francisco und La Merced sowie des Hauptplatzes. F
6. Tag: Antigua - Copán
Auf einer abwechslungsreichen Fahrt erreichen Sie am frühen Nachmittag die Grenze zu Honduras. Nach Ankunft im malerischen Städtchen Copán Ruinas bleibt genügend Zeit für einen Spaziergang. F
7. Tag: Copán
Nach dem Frühstück Besuch des archäologischen Parks von Copán. Eine der Besonderheiten von Copán ist die berühmte und einzigartige Hieroglyphentreppe mit ihren mehr als 2.500 Symbolen. Es handelt sich hier um die größte in Stein gehauene Überlieferung der Mayas. F
8. Tag: Copán - San Pedro Sula
Weiterfahrt zur zweitgrößten honduranischen Stadt mit Besuch des Zentralmarktes Guamilito, wo neben Gemüse, Früchten und Kunsthandwerk auch die Herstellung der beliebten Tortillas zu sehen ist. F
9. Tag: San Pedro Sula - Lago Yojoa - Azul Meambar Nationalpark
Besuch des größten Binnensees Honduras', der Lago Yojoa. Landschaftliche Schönheiten kombiniert mit einer besonders vielfältigen Vogelwelt machen diesen Ort zu einem attraktiven Ziel. Besuch des imposanten Wasserfalls Pulhapanzak. Übernachtung im Azul Meambar Nationalpark. F
10. Tag: Azul Meambar Nationalpark - Comayagua - Tegucigalpa
Frühmorgens Wanderung im Nationalpark. Auf der Fahrt in die Hauptstadt Tegucigalpa Besuch der alten Kolonial- und ehemaligen Hauptstadt Comayagua, deren kleines historisches Zentrum zu einem Besuch einlädt. F
11. Tag: Tegucigalpa - Valle de Ángeles
Besichtigung der honduranischen Hauptstadt. Anschließend Besuch des für seine Edelmetallminen bekannten Ortes Santa Lucia und des Tales "Valle de Ángeles". F
12. Tag: Tegucigalpa - León
Von Tegucigalpa aus geht es Richtung Pazifi kküste nach Nicaragua. Ankunft in León am frühen Nachmittag. F
13. Tag: León - Managua - Granada
Am Vormittag Besichtigung der ehemaligen Hauptstadt León u. a. mit der größten Kathedrale Zentralamerikas. Anschließend Weiterfahrt entlang des Managuasees nach Granada. F
14. Tag: Granada - Vulkan Masaya - Granada
Granada gilt als eine der schönsten zentralamerikanischen Städte. Am Nachmittag Besuch des Vulkan Masaya Nationalparks mit atemberaubendem Blick auf die Laguna de Apoyo, den Nicaraguasee und Granada. F
15. Tag: Granada - Managua - Deutschland
Verlängerungsprogramm in Nicaragua oder Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Delta Airlines über Atlanta und Amsterdam oder Paris nach Deutschland. F
16. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vorprogramm Tikal
1. Tag: Deutschland - Guatemala City
Flug mit Delta Airlines von Deutschland über Atlanta nach Guatemala City. Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Hotel.
2. Tag: Guatemala City - Flores - Yax-Ha - Flores
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Flores. Nach der Ankunft Transfer zur Mayastätte Yax-Ha, die wunderschön eingebettet zwischen zwei Lagunen und umgeben von Urwald liegt. F
3. Tag: Flores - Tikal - Flores - Guatemala City
Besichtigung der weltbekannten Mayastätte Tikal. Am späten Nachmittag Rückflug nach Guatemala City und Transfer zum Hotel (Treffen auf die restliche Gruppe an deren 2. Tag). F
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Chichiscastenango - Kirche Santo Tomás
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.
Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.
Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
9. Tag Azul Meambar Nationalpark
Comayagua - Lago Yojoa
Comayagua - Wasserfall Pulhapanzak
10. Tag Azul Meambar Nationalpark
14. Tag Granada - Laguna de Apoyo
Masaya - Nationalpark Vulkan Masaya
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Chichiscastenango
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.
Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.
Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Copan
Leon
Guatemala City
Panajachel
Santiago Atitlán
San Pedro Sula
Comayagua
Tegucigalpa
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.
Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Managua
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.
Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.
Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.
Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.
Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.
Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.