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Entdecken Sie die Schätze der Mayawelt sowie die abwechslungsreiche Natur Yucatáns mit den eigenen vier Rädern! Ihre Hotels sind vorgebucht, Ihr Besichtigungsprogramm bestimmen Sie selbst!
1. Tag: Cancún
Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Stadthotel in Cancún.
2. Tag: Cancún - Chichén Itzá - Mérida (ca. 350 km)
Morgens Übernahme Ihres Mietwagens und Fahrt vorbei an den Grotten von Dzitnup zur wichtigsten Mayastätte, Chichén Itzá. Eingehende Besichtigung der berühmten Bauwerke wie der Kukulkán-Pyramide, des Observatoriums und des Ballspielplatzes. Anschließend Fahrt nach Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. F
3. Tag: Mérida - Celestún - Mérida (ca. 180 km)
Besichtigen Sie die Stadt mit ihrem kolonialen Flair. Hier finden Sie beeindruckende Bauten wie den Gouverneurspalast, die Kathedrale oder den Montejo-Palast. Anschließend Fahrt zum Fischerort Celestún. Unternehmen Sie einen Bootsausfl ug in das Naturschutzreservat, welches für seine rosafarbenen Flamingos bekannt ist. Rückkehr nach Mérida. F
4. Tag: Mérida - Campeche (ca. 170 km)
Fahrt in die Puuc-Region. Empfehlenswert ist der Besuch der ehemaligen Sisal-Hacienda in Yaxcopoil sowie der eindrucksvollen Mayastätten von Uxmal und Kabah, beides herausragende Exemplare der klassischen Maya-Architektur. Weiterfahrt zur Hafenstadt Campeche. Mehrere historische Gebäude wurden erst kürzlich restauriert und erstrahlen in neuem Glanz. F
5. Tag: Campeche - Palenque (ca. 400 km)
Am Vormittag Besichtigung des charmanten Kolonialstädtchens mit den typischen Festungsanlagen, welche die Stadt vor Piratenangriffen schützen sollten. Einen Besuch lohnt das regionale Museum im Fort San Miguel mit den Grabschätzen von Calakmul. Am Nachmittag Fahrt nach Palenque. F
6. Tag: Palenque - Agua Azul - Palenque (ca. 150 km)
Besuch der mystischen Kultstätte Palenque, einst das Reich des sagenumwobenen Herrschers Pakal. Nachmittags Fahrt zu den mitten im Dschungel gelegenen Wasserkaskaden von Agua Azul oder Misol Ha. Rückfahrt nach Palenque. F
7. Tag: Palenque - Chetumal (ca. 460 km)
Auf dem Weg nach Chetumal lockt der Besuch von mindestens zwei Ausgrabungsstätten: wir empfehlen Chicanná und vor allem Kohunlich mit seinem dem Sonnengott gewidmeten Tempel der Masken. F
8. Tag: Chetumal - Riviera Maya/Cancún (ca. 360 bzw. 420 km)
Besuch des modernen Maya- Museums in Chetumal. Fahrt nach Bacalar zur Lagune der Sieben Farben mit der idyllischen Cenote Azul. Weiterfahrt nach Tulum und Besichtigung der auf einem Kliff erbauten Mayastätte am Karibischen Meer. Badeverlängerung im Strandhotel in Tulum, an der Riviera Maya oder in Cancún (Mietwagenrückgabe im Badehotel gegen Gebühr möglich). Alternativ Mietwagenabgabe in Cancún. F
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Kathedrale La Concepción ist das Wahrzeichen der mexikanischen Stadt Puebla, unweit des Hauptplatzes Zocalo. Der Bau der Kathedrale dauerte mehrere Jahre. 1575 mit dem Bau angefangen, konnte man ihn erst im Jahr 1649 fertigstellen. Die zwei großen, über 30 Meter hohen Zwillingstürme der Kathedrale La Concepción erkennt man schon von Weitem. In ihnen befinden sich zwei riesigen Kirchenglocken.
Der Innenraum der Kathedrale erstrahlt in erhabener Schönheit. Mehrere Kunstgegenstände von unschätzbarem Wert werden hier wohl behütet. Dazu gehören mehrere Gemälde der berühmtesten und besten Maler aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie verschiedene Orgeln und die Chorgestühle.
Die Geschichte Mexikos wurde durch Maya-Stämme geprägt. Mexiko ist deshalb bekannt für seine Maya-Ausgrabungen. In vielen Städten konnte man unglaubliche Bauwerke der Mayas vollständig freilegen. Die bekanntesten Maya-Ausgrabungen fand man in der Stadt Chichén Itzá. Von den rund 20 Ausgrabungen konnte man einen großen Teil davon komplett restaurieren. Dies war vor allem möglich, da die meisten der ausgegrabenen Bauwerke oder Gebäude noch fast vollständig erhalten waren. Zu den bekanntesten Maya-Ausgrabungen zählen unter anderem ein Ballspielplatz, mehrere Tempel und ein Kloster. Auf dem Ballspielplatz lassen sich bis heute die schlangenverzierten Ringe erkennen, durch denen der Spieler seinen Ball befördern musste.
Der Opferbrunnen "El Cenote" ist kein Brunnen im herkömmlichen Sinne. Er erinnert eher an einen Trichter inmitten von Fels- oder Gesteinswänden. Auch hat der Opferbrunnen eine immense Größe für einen Brunnen. Der Trichter hat in etwa einen Durchmesser von 56 Metern und eine Tiefe von rund 50 Metern. Der Wasserspiegel endet heute ungefähr 20 Metern unter der Oberkante, demnach ist der Trichter nie vollständig mit Wasser gefüllt. Zu erreichen ist der Opferbrunnen über einen 300 Meter langen, künstlich angelegten Weg, den man auch als Sacbé bezeichnet. Der Trichter galt eins als Opferstätte für den Regengott Chaac, daher auch die Bezeichnung als "Opferbrunnen".
Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.
Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.
Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
Als Zócalo werden umgangssprachlich Plätze in Mexiko bezeichnet, die sozusagen den Kern oder Mittelpunkt einer Stadt bilden. Oftmals ist der Ortskern mit einem wichtigen Bauwerk versehen. Der Zócalo Parque Principal befindet sich in der mexikanischen Stadt Valladolid. Die Bezeichnung "Parque Principal" wird vor allem im Süden Mexikos häufig gebraucht und verwendet. Auch hier bildet der Zócalo Parque Principal den Mittelpunkt der Stadt. Auf dem Zócalo befindet sich die Kathedrale der Stadt San Servacio. Direkt vor der Kathedrale steht ein Brunnen, der mit einer frauenähnlichen Figur verziert ist. Die Figur trägt Kleidung im Stile einer regionalen Tracht.
Mérida hat neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten noch weitere attraktive Touristenanlaufstellen zu bieten. Insofern lohnt sich im Besonderen ein Besuch der Casa de Montejo.
Der Palast erhielt seinen Namen nach Franciso de Montejo, dem Gründervater der Stadt. Die Casa de Montejo wurde 1549 im Kolonialstil erbaut. Sowohl der Stadtgründer als auch seine Nachfahren bewohnten den mit Stuck verzierten Palast bis in die 16. Generation.
Nicht nur der bereits erwähnte aufwendige Stuck, sondern auch die hübsch verzierten Innenfassaden und der atemberaubende Innenhof haben die Casa de Montejo zu den schönsten Kolonialbauten des ganzen Landes werden lassen.
Heute befindet sich eine Bank in diesem herrlichen Bauwerk.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Die Lagune von Celestún liegt inmitten des gleichnamigen Mangroven-Biosphärenreservats am Golf von Mexiko an der Flussmündung Estero. Besonders bekannt für die Lagune von Celestún sind die vielen Flamingos, welche ihre rosa bis pinkfarbene Färbung aufgrund des hohen Karotingehaltes im Wasser erhalten. Dank ihrer auffälligen Farbe, erkennt man die Flamingos schon von weiter Entfernung. Möchte man sie aus der Nähe betrachten, dann eignet sich dafür am besten ein kleineres Boot, etwa ein Kanu oder kleinen Motorbooten. Mit ihnen fährt man auf vielen Kanälen direkt durch die Lagune und hat somit die Möglichkeit, die Flamingos aus nächster Nähe zu betrachten.
Das Naturschutzgebiet von Celestún, welches das komplette Mangroven-Biosphärenreservat umfasst, wurde dank der großen Artenvielfalt von Flora und Fauna zum Weltnaturdenkmal ernannt. Die artenreiche Flora und Fauna ist weltweit einzigartig. Nicht nur Fische und Vögel sind hier beheimatet, auch über 234 nachgewiesene Säugetiere leben im Naturschutzgebiet von Celestún, darunter auch viele vom Aussterben bedrohte Tierarten.
Die Flora besteht hauptsächlich aus einer Vielzahl von Salzpflanzen, die das ganze Jahr über grün sind und sich der Umgebung perfekt angepasst haben. Am besten erkundet man das große Naturschutzgebiet mit einem Boot, an einigen Stellen erhält man auch die Möglichkeit, auszusteigen.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt Mérida ist der Palacio Municipal. Das Rathaus der Stadt wurde 1735 erbaut. Der Baustil vereint mehrere Richtungen, so sind die Bögen zum Beispiel eher maurischer Art, indes der Glockenturm eher einer anderen Architekturrichtung entspringt. Dies verwundert jedoch nicht, da der der Palacio Municipal mehrfach umgebaut und der bereits erwähnte Glockenturm erst 1928 hinzugefügt wurde.
Historisch genießt das Rathaus große Achtung, da an diesem Ort am 15. September 1821 die Unabhängigkeit Yucatans beschlossen bzw. proklamiert wurde. Der weiße Palacio Municipal mit seinem hohen Uhrturm befindet sich an der beliebten und schönen Plaza Mayor im Stadtzentrum.
Bei den Ausgrabungen von Xpuhil oder auch Xpujil genannt, wurden bisher mehrere Ruinen gefunden, die der Klassik aus dem späten Maya-Zeitalter zuzuordnen sind. Die Gebäude stammen also ungefähr aus den Jahren 800 bis 900 nach Christus. Jedoch wurden auch Fundstücke ausgegraben, die aus der Zeit 400 vor Christus stammen und somit um einiges älter sind.
Die bekannteste und größte entdeckte Ruine stammt von einem Palast, der drei typische unförmige, sogenannte "falsche" Türme aufweist. Alle 3 Türme sind durch einen Tunnel verbunden. Die Ruine wurde komplett freigelegt und kann heute in ihrer kompletten Größe von Touristen besichtigt werden.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war.
Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte. Dieses für Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war. Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte.
Dieses für die Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
Calakmul und Becán sind zwei Maya Städte, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen. Calakmul ist die bisher größte entdeckte Maya Stadt und zählt, dank ihrer unglaublichen und unzähligen Funde zum Weltkulturerbe der Unesco. Über 5.000 Gebäude konnte man bisher ausgraben, das größte und bekannteste Bauwerk davon ist die große Pyramide mit einer Höhe von 45 Metern. Mitten in einem Dschungelgebiet liegt die vergessene Stadt Becán. Übersetzt heißt Becán soviel wie "Ort des Wassergrabens". Im Laufe der vergangenen Jahre entdeckten Wissenschaftler und Archäologen einen riesigen bis zu 5 Meter tiefen Wassergraben, der einst die ganze Stadt umgab.
Ein extrem beeindruckendes Erlebnis einer Mexikoreise nach Yucatan ist auf jeden Fall der Besuch der sich ebenfalls in der Nähe von Uxmal unweit befindenden Höhlen von Loltun.
Dieses gigantische Höhlensystem können Besucher und Touristen nur mit einem Guide besuchen. Die Führungen werden regelmäßig mehrmals täglich in spanischer und englischer Sprache angeboten.
In den ausgedehnten Höhlen sind auch heute noch viele Höhlenmalereien und Bilder zu besichtigen. Selbstverständlich gehören auch diverse Tropfsteinformationen dazu.
Die Mayas verwendeten die Höhlen als Rückzugsregion, es fanden aber auch religiöse Zeremonien usw. hier statt. Das Höhlensystem umfasst insgesamt sagenhafte 700 Meter Länge.
Zu den bekanntesten Ausgrabungsstätten aus der Zeit der Mayas zählt Edzná. Einst war Edzná, was übersetzt "Haus der Grimassen" heißt, eine florierende Hauptstadt aus den Jahren 400 bis 1000 nach Christus, die jedoch völlig unterging und scheinbar komplett vergessen wurde. Auf dem ungefähr 6 Quadratkilometer großen Areal entdeckte man mehrere, teils große Bauwerke, die eine frühere imposante Stadt erahnen lassen.
Das Monument Edificio de los Cinco Pisos umfasst ganze 5 Stockwerke, welche stufenförmig angelegt wurden. Inmitten der 5 Stockwerke befinden sich mehrere Räume inklusive eines großen Tempels. Das Monument ist mit mehreren prunkvollen Statuen mit Tiger- oder Schlangenköpfen versehen und befindet sich in einem großen rechteckigen Platz, der Gran acrópolis.
Ein weiterer interessanter Bau der Ruinenzone Uxmal ist das Viereck der Nonnen bzw. Nonnenviereck (Cuadrángula de las Monjas). Dieser Name ist keine offizielle Bezeichnung der Mayas gewesen. Vielmehr hat Pater Lopez de Cagullodo dem Bauwerk den Namen Nonnenviereck gegeben. Er ging davon aus, dass in dem Gebäude das ewige Feuer durch Vestalinnen gehütet wurde.
Vestalinnen sind zum Opfertod bestimmte Priesterinnen, deren Aufgaben darin bestand, das Herdfeuer der Göttin Vesta zu bewachen. Das Bauwerk ist an allen Seiten von Palästen umgeben. Die liebevoll verzierten Fassaden sind über die Jahre erhalten geblieben. Auf ihnen sind auch heute noch Abbilder von Schlangen, rhombusförmige Gitterwerke und die Riesenmasken des Maya-Regengottes zu bestaunen.
Eines der bekanntesten Bauwerke von Uxmal ist die Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino). Die Pyramide besitzt einen rechteckigen Grundriss, die Ecken sind stark abgerundet. Die Grundfläche des 38 Meter hohen Bauwerks ist oval angelegt. Sie wurde in mindestens fünf Bauabschnitten errichtet. Somit entstanden die Tempel I bis V, die teilweise überbaut wurden.
Der Legende nach soll die Pyramide in nur einer Nacht von einem Zwerg erschaffen worden sein. Der Zwerg war der Sohn einer Zauberin aus Kabah. In Uxmal bestand er erfolgreich mehrere Prüfungen, die ihm der König auferlegte. Im Gegenzug musste der König eine Prüfung ablegen. Der König kam jedoch durch eine List des Zwerges ums Leben. Daraufhin wurde der Zwerg zum König von Uxmal ernannt.
Calakmul und Becán sind zwei Maya Städte, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen. Calakmul ist die bisher größte entdeckte Maya Stadt und zählt, dank ihrer unglaublichen und unzähligen Funde zum Weltkulturerbe der Unesco. Über 5.000 Gebäude konnte man bisher ausgraben, das größte und bekannteste Bauwerk davon ist die große Pyramide mit einer Höhe von 45 Metern. Mitten in einem Dschungelgebiet liegt die vergessene Stadt Becán. Übersetzt heißt Becán soviel wie "Ort des Wassergrabens". Im Laufe der vergangenen Jahre entdeckten Wissenschaftler und Archäologen einen riesigen bis zu 5 Meter tiefen Wassergraben, der einst die ganze Stadt umgab.
6. Tag Palenque - Tempel der Inschriften
Südwestlich von Palenque befinden sich mitten im Regenwald die Wasserfälle von Aqua Azul & Misol Ha. Der Wasserfall Misol Ha hat eine Fallhöhe von gut 40 Metern, welcher in einem tiefen Pool endet. Hinter dem Wasserfall befindet sich ein kleiner Wanderweg, der für Besucher zugänglich ist. Jedoch darf man hier nicht wasserscheu sein, denn ganz trocken bleibt man bei der Wanderung nicht.
Folgt man dem Wanderweg, gelangt man zu einer kleinen Höhle, in der sich ein weiterer, aber weitaus kleinerer Wasserfall befindet. Aqua Azul ist ebenfalls ein wunderschön anzusehender Wasserfall in Mexiko. Bei dem Wasserfall Aqua Azul handelt es sich um den Fluss Rio Yax, welcher sich über zwei Kilometer auf zahlreichen Felssteppen hinabstürzt.
Etwa ein halbe Stunde von der Stadt alten Maya-Stadt Palenque entfernt befindet sich der Wasserfall von Misol Ha im Süden Mexikos. Diese beeindruckende Naturschönheit fasziniert vor allem auch mit der umliegenden Landschaft. Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald, stürzt hier das Wasser aus einer Höhe von 30 Metern in die Tiefe.
Eine Besonderheit des Wasserfalls von Misol Ha ist die Tatsache, dass ein malerischer Wanderweg hinter die Kaskade führt. Hinter dem Wasservorhang befindet sich zudem eine rund 20 Meter in den Fels führende Höhle mit einem pittoresken See. Ein Ausflug zum Wasserfall von Misol Ha sollte während einer Reise durch den Süden Mexikos unbedingt Teil des Reiseprogramms sein.
Der mexikanische Ort Palenque war vor langer Zeit eine der bedeutendsten Majahauptstätten gewesen. Noch heute scheint es ein mystischer Ort zu sein. Der Tempel ist eine wunderschöne Touristenattraktion, dient aber auch noch immer als Zeremonialstätte der Einheimischen. Wer die Zeremonialstätte Palenque besucht, der kann eine Geschichte erleben, die weit zurückreicht. Laut Inschriften gibt es diese Zeremonialstätte schon seit mindestens März 431.
Zumindest begann dort laut Inschriften vor Ort am 11.03.431 die Dynastie. Durch Hieroglyphen, welche sich auf drei großen Steinplatten im Tempel befinden, lassen sich 10 Generationen zurückverfolgen, welche die Dynastiegeschichte von Palenque rekonstruieren. Die Zeremonialstätte ist ein UNESCO-Kulturwelterbe mit mystischer und geheimnisvoller Ausstrahlung.
Die Ausgrabungsstätte von Cacaxtla liegen inmitten eines Tals und sind nur zu Fuß zu erreichen. Von der Ausgrabungsstätte aus blickt man auf mehrere Vulkane, die heute jedoch größtenteils inaktiv sind und nur noch hin und wieder ein wenig Asche ausspucken. Ausgrabungsstätte von Cacaxtla mag auf den ersten Blick wenig spektakulär ausschauen, jedoch hat sie eine große archäologische Bedeutung. Erst 1975 entdeckte man die Ruinen von einem großen Herrscherpalast, welcher wohl aus dem 8. oder 9. Jahrhundert stammt. Gut zu erkennen sind die vielfältigen bunten Wandmalereien, welche alle dem Maya-Stil entsprechen. Jedoch konnte man den Grund dafür bis heute nicht herausfinden.
Die Mayastätte Kohunlich ist eine vom Urwald umgebende Stätte, die mitten in Mexiko liegt. Somit kann diese Stätte als eine Art archäologischer Fundplatz gesehen werden, der heute von vielen Touristen besucht wird. Zudem liegt die Stätte mitten auf der Insel Yacutan und ist rund 50 Kilometer lang. Im Jahre 1912 wurde sie von einem bekannten US Amerikaner entdeckt und bietet bis heute einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Außerdem ist der Name der Mayastätte bis heute ein sehr bekannter. Denn hier können die Urlauber viele Aspekte kennenlernen und können sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Die Mayastätte Kohunlich sind schon seit 200 v. Chr. Bekannt geworden und existieren bis heute noch.
Chicanná ist eine bekannte Mayastätte im mexikanischen Bundesstaat Campeche, ähnlich wie Becan und Xpuhil. Die kleine Mayastätte liegt inmitten des dichten Dschungels und wurde 1966 entdeckt. Wie die Mayastätte einst hieß, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Chicanná hatte ihre Blütezeit ungefähr zwischen 500 und 700 nach Christus. Danach existierte sie bis rund 1100 nach Christus, danach wurde sie verlassen und vollkommen vergessen.
Der heutige Name Chicanná ist auf ausgegrabenes Gebäude zurückzuführen, welches man durch ein Schlangenmaul betritt. Übersetzt heißt Chicanná deshalb auch "Schlangenmaul-Haus". Chicanná könnte einst ein Zentrum der Maya Stadt Becan gewesen sein. Dies lassen vor allem zahlreiche Dekorationen an den Gebäuden vermuten.
Die Bacalar Lagune liegt unweit der Stadt Chetumal und ist etwa 40 Kilometer lang. Das Wasser der Bacalar Lagune ist kristallklar, was für viele Seen nicht üblich ist. Die Bacalar Lagune trägt außerdem den Beinamen "Lagune der sieben Farben". Dies kommt durch die vielen Blau- und Türkistöne, die sich im Wasser wiederspiegeln.
Oft könnte man denken, das Wasser sei eingefärbt, so kräftig wirken die Farben. In der wunderschönen Lagune haben viele verschiedene Tierarten ihre Heimat gefunden. Mit ein wenig Glück kann man viele Affen oder den seltenen Tukan beobachten, der vor allem durch die Haribowerbung bekannt wurde.
Der Cenote Azul ist eine Wassergrotte unweit der bekannten Bacalar Lagune. Die Wassergrotte Cenote Azul liegt inmitten eines Sees, dem Cenote, welcher der Namensgeber der Wassergrotte ist. Übersetzt heißt Cenote Azul "blaue Wassergrotte", was auf ihre tiefblaue Färbung zurückzuführen ist.
Der See ist mit einer Tiefe von bis zu 80 Metern, eines der tiefsten Seen überhaupt und eignet sich hervorragend für Taucher oder Schnorchler. Der See ist glasklar und hat eine artenreiche Unterwasservielfalt zu bieten. Somit ein idealer Platz zum Tauchen und Schnorcheln. Direkt am Cenote Azul liegt ein kleines Restaurant, was den aufkommenden Hunger und Durst stillt.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.
Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
Eines der schönsten, bedeutendsten und auch am besten erhaltenen Bauwerke der Maya-Stätte Tulum ist unbestritten der Templo de los Frescos – zu Deutsch: der Freskentempel. Dieser Tempel, der den Mayas als Observatorium diente, ist durch seine zum Teil noch erhaltenen aber auf alle Fälle noch zu erahnenden damaligen Fresken, Stuckfiguren, Wandbilder und schmückenden Ausstattungen interessant.
Auch heute noch gut zu erkennende Wandmalereien sind u. a. die Mondgöttin Ixchel und der Regengott Chac. Außerdem ist noch die grün-blaue Farbe der Außenwand zu erkennen. Der wahrscheinlich älteste Tempel in Tulum wurde oftmals erweitert bzw. umgebaut. Dies ist aufgrund der architektonischen, baulichen „Überstülpung“ des jeweiligen Gebäudevorgängers deutlich festzustellen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.
Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.
Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.
Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.
Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
Celestun ist ein Mangroven Biosphärenreservat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan, direkt am Golf von Mexiko. Das Reservat ist inzwischen zum Weltnaturdenkmal ernannt worden und hat zudem auch noch viele Besonderheiten aufzuweisen, die es sehr interessant für Besucher machen.
Die Lagune von Celestun aber auch das Naturschutzgebiet selbst macht dieses Reservat zu einem ganz besonderen Ort, der vor allem Touristen anzieht, welche sich für die alte Kultur von Mexiko und die besondere Natur dieses Landes interessieren.
Celestun ist natürlich ein Ort, wie man ihn sicherlich nicht allzu oft findet und genau das macht diese Gegend auch besonders interessant, weil sie nun einmal sehr speziell und einzigartig ist.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.
Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.
Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Yaxcopoil ist ein Ort auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, der viele verschiedene Reize zu bieten hat. Alte Gebäude, das traditionelle Leben der Menschen die hier leben, kulturelle Sehenswürdigkeiten und die besondere Natur locken Jahr für Jahr immer neue Besucher an diesen schönen Ort.
Als besondere Sehenswürdigkeit in Yaxcopoil gilt außerdem die Sisal Hacienda, die hier zu finden ist und in der man sich als Besucher ganz besondere Einblicke verschaffen kann. Auch Ausflüge ans Meer, um hier zu baden oder Wassersport zu betreiben, sind von diesem Ort aus ohne Weiteres möglich, wenn einem der Sinn danach stehen sollte.
Cacaxtla ist eine Stadt in Mexiko, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist. Demnach ist diese Stadt vor allem für solche Urlauber sehr interessant, die neben der besonderen Landschaft und der schönen Natur mit ihren vielen Arten gerne auch die Nähe des Meeres haben wollen. So kann man hier baden gehen, Wassersport betreiben, tauchen, schnorcheln und noch eine ganze Reihe weiterer Dinge unternehmen.
Nicht zu vergessen ist aber auch die Ausgrabungsstätte, welche sich hier befindet und in der zahlreiche Relikte aus der Zeit der Maya gefunden wurden, sodass diese auch heute noch eine hohe kulturelle Bedeutung hat und zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region gezählt werden muss.
Chetumal ist eine sehr schöne Stadt an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und zudem die Hauptstadt des Bundesstaates Quintana Roo. Die Stadt liegt nicht nur an einer Bucht, die sich wunderbar eignet, wenn man einen sonnigen Urlaub am Meer verbringen möchte, sondern besitzt auch einen sehr bedeutenden Seehafen, durch dessen Verbindung mit dem Staat Belize Chetumal zum wichtigsten Handelszentrum des Bundesstaates wird.
Zahlreiche kulturelle Bauten und Einrichtungen, moderne Einkaufsmöglichkeiten und eine umfangreiche Geschichte der Stadt sorgen für ein sehr abwechslungsreiches Programm, in dem sich für nahezu jeden Geschmack etwas Passendes findet, sodass Chetumal auch für Touristen sehr interessant sein kann.
Chicanna ist eine mexikanische Stadt, die vor allem für Touristen interessant ist, welche sich für die Kultur der Maya interessieren. In dieser Region finden sich zahlreiche Ruinen alter Mayabauten, durch die man sich einen sehr schönen Einblick in deren Leben verschaffen kann.
Reich verzierte und kunstvolle Gebäude aus alten Zeiten zeigen in Chicanna, von welch großer Bedeutung diese Stadt zwischen den Jahren 300 und 1100 war, denn zu dieser Zeit führten die wichtigsten Handelswege durch die Stadt, was auch heute noch zu erkennen ist. In der heutigen Zeit hat Chicanna aber natürlich auch viele Vorzüge der modernen Welt zu bieten.
Kohunlich ist ein archäologischer Fundort von Maya Relikten, der auf der Halbinsel Yukatan im Bundesstaat Quintana Roo zu finden ist. Der Fundort wurde nachweislich schon etwa 200 Jahre vor Christus besiedelt und Teile der Bauwerke dort sind auch heute noch erhalten, wenn auch inzwischen verwittert und von der Vegetation eingeschlossen.
Das wichtigste Bauwerk in dieser alten Siedlung ist der sogenannte Tempel der Masken, eine alte Pyramide. Des Weiteren findet man dort aber auch noch einige Zitadellen und Plazas. Auch die Zisternen, mit denen früher das Regenwasser gesammelt wurde, um es über die Trockenzeit zu bewahren, sind noch teilweise erhalten und sehr interessant anzusehen.
Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.
Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
Die Riviera Maya ist eine Urlaubsregion an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und ein ganz besonders schöner Ort, an dem man einen herrlichen Badeurlaub verbringen kann. Außerdem finden Touristen in dieser Gegend aber auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen und Maya Relikte vor, durch die man sich einen Urlaub an der Riviera Maya wirklich schön und abwechslungsreich gestalten kann.
Insbesondere die Bestandteile des Unesco Weltkulturerbes und einige Naturdenkmäler dieser Region sind sehr sehenswert und lohnen einfach immer einen Besuch. Die Riviera Maya ist ein echter Geheimtipp für Badeurlauber, die ein bisschen mehr von ihrem Urlaub erwarten, denn hier hat man noch nicht so massive Probleme mit dem Massentourismus wie an anderen Orten.
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