Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Kombinationsreise durch Bhutan & Indien
  • Erlernen Sie das Turban- und Sari-Binden
  • Aktiv unterwegs mit einer Wanderung zum "Tigernest"
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie das geheimnisvolle Königreich Bhutan mit der Hauptstadt Thimphu, die Winterhauptstadt Punakha, sowie das in unwahrscheinlicher Höhenlage errichtete Kloster Taktsang, das "Tigernest". Subtropische Himalayahänge, ausgedehnte Wälder und hochalpine Regionen warten im "Land des Donnerdrachens" auf Sie. Danach heißt Sie Indien herzlich willkommen. Das Taj Mahal - Denkmal einer großen Liebe und Weltkunstwerk der Architektur. Majestätisch erscheinen Ihnen die Paläste und Forts der Maharadschas, umgeben von den Wüsten Rajasthans. Besuchen Sie auf Ihrer Reise die pulsierenden Metropolen Indiens wie Delhi, Agra und Jaipur und bewundern Sie berühmte und prachtvolle Bauwerke. Szenenreiche Gebirgslandschaften, verbunden mit kulturellen Höhepunkten erwarten Sie auf dieser Reise.
1. Tag: Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Delhi.
2. Tag: Delhi
Am frühen Morgen Ankunft in Delhi. Nach der Begrüßung durch die deutschsprachige Reiseleitung wird Ihre kleine Reisegruppe zu Ihrem Hotel gebracht. Die Zimmer sind sofort bezugsfertig, sodass Sie sich etwas von der Anreise erholen können. Am Nachmittag lernen Sie die Hauptstadt Indiens näher kennen. In Neu-Delhi sehen Sie das India Gate, den Rashtrapati Bhavan (den Amtssitz und die Residenz des indischen Staatspräsidenten) und das Parlamentshaus. Außerdem besuchen Sie das Qutab Minar, Indiens höchstes Minarett und ein Siegeszeichen der Muslime des 12. Jahrhunderts.
3. Tag: Delhi - Paro - Thimphu (ca. 50 km)
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Paro in Bhutan. Genießen Sie während des Flugs die spektakuläre Aussicht auf das Himalaya-Gebirge (witterungsbedingt). Grüne Hügel erheben sich immer weiter in den blauen Himmel, bis sie irgendwann von den schneebedeckten Gipfeln abgelöst werden. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen. Danach geht es weiter nach Thimphu, der Hauptstadt des Königreiches Bhutan. Am Abend erkundet Ihre Kleingruppe bei einem Spaziergang die Hauptstraße und den Markt von Thimphu.
4. Tag: Thimphu
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen einer der ungewöhnlichsten Hauptstädte der Welt. Thimphu liegt auf einer Höhe von etwa 2.320 m, inmitten des fruchtbaren Tals am Ufer des Flusses Chhu Thimphu und gehört zu den kleinsten Hauptstädten der Welt. Beim Besuch u. a. des Instituts "Zorig Chusum" erfahren Sie und Ihre kleine Reisegruppe mehr über die Kunst und die Kultur des Landes. In einem sechsjährigen Studium erlernen die Schüler hier die 13 traditionellen Kunsthandwerksformen Bhutans. (Falls das Institut "Zorig Chusum" aufgrund von Examen oder Ferien geschlossen ist, Besuch von "Zangthopelri Lhakhang"). Außerdem besichtigen Sie die Nationalbibliothek. Hier befinden sich neben einer großen Sammlung religiöser Schriften und philosophischer Werke auch zahlreiche, unbezahlbare buddhistische Manuskripte. Bhutans Nationalmonument (ein Denkmal für den Weltfrieden und Wohlstand, das dem vorletzten König des Landes gewidmet ist) gilt mit seinen goldenen Türmen und Glocken als das Wahrzeichen der Stadt. Die Gemälde und Statuen im Inneren bieten einen Einblick in die buddhistische Philosophie. Desweiteren fahren Sie zum Buddha-Punkt (Kuensel Phodrang), der größten Buddha-Statue des Landes. Von hier aus haben Sie eine beeindruckende Aussicht auf das Thimpu-Tal. Nach weiteren Besichtigungen in Thimphu, kehrt Ihre Kleingruppe zurück zum Hotel, wo Sie die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen können.
5. Tag: Thimphu - Punakha (ca. 75 km)
Nach dem Frühstück geht es durch malerische Täler, vorbei an Bergen und Hängen, die mit typisch bhutanischen Dörfern übersät sind. Ziel ist Punakha, das über 300 Jahre die Winterhauptstadt des Landes war. Auf dem höchsten Punkt des Dochula-Passes (3.116 m), der mit Mani-Mauern und Gebetsflaggen gesäumt ist, können Sie an klaren Tagen den Ausblick auf die hohen schneebedeckten Gipfel des Himalaya-Gebirges genießen. Spirituell wird es, wenn Sie selbst Gebetsfahnen hissen dürfen. Gegen Mittag Ankunft im Hotel. Nach einer kurzen Pause unternehmen Sie am Nachmittag einen gemütlichen Spaziergang zum Punakha Dzong. Hier wird die aus Tibet stammende Ranjung Karsapani, eine überaus heilige Reliquie, aufbewahrt. Der Dzong wurde 1637 erbaut und geht auf Shabdrung Ngawang Namgyal zurück. Durch mehrere Brände wurde er schon oftmals zerstört, aber immer wieder aufgebaut. Zur Krönung des neuen Königs wurde er im Jahr 2008 restauriert und ist nun der am besten erhaltene Dzong im Bhutan. Lassen Sie die einzigartige Pracht und die Schönheit des Tempels auf sich wirken. Später unternimmt Ihre Kleingruppe eine kurze Wanderung (ca. 1.5 Stunden leichte Wanderung) durch die Reisfelder zum Kloster Chimi Lhakhang, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Es wurde dem Dukpa Kinley gewidmet, der auch als göttlicher und wütender Mann bekannt ist. Der Ort gilt vor allem als Pilgerstätte für kinderlose Paare. Jeder im Reich glaubt, dass der Lam-Segen der Frau helfen kann, schwanger zu werden.
6. Tag: Punakha - Paro ( ca. 125 km)
Am Morgen fahren Sie nach Paro. Die charmante Kleinstadt liegt auf einer Höhe von 2.400 m und verfügt über den einzigen internationalen Flughafen des Landes. Nach einer kurzen Einkehr im Hotel geht es nachmittags weiter zum Ta Dzong. Auf der Fahrt erwarten Sie wunderschöne Ausblicke auf das Paro-Tal mit terrassenförmig angelegten Reisfeldern und bunten Häusern mit holzgeschnitzten Fensterrahmen. Ta Dzong war früher ein Wachturm und beherbergt heute das Nationalmuseum. Hier können Sie bhutanische Kunst, Kleider, Waffen, Handwerkzeug und die berühmten bhutanischen Briefmarken bestaunen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Rinpung oder Paro Dzong mit seiner faszinierenden Vergangenheit. Die Klosterfestung wurde 1646 erbaut und ist Heimat von ca. 200 Mönchen.
7. Tag: Paro
Heute wartet das imposante Kloster Taktsang auf Ihren Besuch, sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise. Es ist auch unter dem Namen "Tigernest" bekannt und wurde auf 3.120 m am Hang einer schwarzen Felswand erbaut. Während der Wanderung (ca. 5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer-schwer) legen Sie einige Ruhepausen ein, in denen Sie Zeit haben, die atemberaubende Landschaft des Paro-Tals zu genießen. Die Legende besagt, dass Guru Rimpoche, der Begründer des bhutanischen Buddhismus, auf dem Rücken eines Tigers auf diesem steil abstürzenden Felsen landete und dort meditierte. Genau an dieser Stelle wurde dann das eindrucksvolle Kloster errichtet, dem sich neun heilige Höhlen anschließen. Es ist eines der Wahrzeichen Bhutans und zugleich auch eines der bekanntesten Klöster der gesamten Himalaya-Region. Von einem benachbarten Berggipfel haben Sie einen herrlichen Blick auf das "Tigernest". Anschließend fahren Sie zum "Drukgyel Dzong", einer zerstörten Festung, von der aus die Bhutanesen früher Angriffe der Tibeter abgewehrt haben. Obwohl die Festung im Jahr 1951 durch ein Feuer zerstört wurde, sind auch die Ruinen dieser mächtigen Bastion noch einen Besuch wert. An einem klaren Tag haben Sie von hier aus einen wunderbaren Blick auf den Jhomolhari, einer der "heiligen Berge" des Königreiches Bhutan. Am Abend unternehmen Sie einen Spaziergang auf der Hauptstraße und dem Markt von Paro und lassen das Leben in Bhutan auf sich wirken.
8. Tag: Paro - Delhi
Am Morgen Transfer zum Flughafen Paro und Flug nach Delhi. Nach dem Empfang durch die Reiseleitung lernen Sie die Hauptstadt Indiens noch einmal genauer bei einer Stadtrundfahrt näher kennen. Beim Anblick des Roten Forts (von außen) wird schnell klar, dass die Inschrift über dem Eingang nicht übertrieben ist. Fragen Sie doch mal bei Ihrem Reiseleiter nach, was dort geschrieben steht. Anschließend sehen Sie Alt-Delhi: Orient pur mit Rikscha-Geklingel, Mopedgeknatter und geschäftigem Trubel. Dazu die größte Moschee Indiens und Chaiwallahs, die am Straßenrand Tee kochen. Im Gandhi Memorial Raj Ghat ehrt die Stadt "die große Seele" des Landes. Die Freitagsmoschee Jama Masjid zählt zusammen mit der Moschee Hassan II. in Marokko zu den größten der Welt.
9. Tag: Delhi - Jaipur (ca. 260 km)
Am Morgen geht es weiter nach Jaipur. Wegen ihrer pinken Häuser wird die Stadt auch als "Pink City" bezeichnet. Jaipur ist die Hauptstadt von Rajasthan und im Zentrum wimmelt es von Menschen, Rikschas, Tuktuks, Kühen und Autos. Nach der Ankunft können Sie sich im Hotel frisch machen bevor Sie am Abend ein weiteres Highlight Ihrer Kleingruppenreise erleben. Tauchen Sie tiefer in die indische Kultur ein. Die Männer Ihrer Reisegruppe probieren einen Turban an und die Frauen unter Ihnen einen traditionellen Sari. Hätten Sie gedacht, das ein einziges Kleidungsstück einen ganz anderen Menschen aus Ihnen machen kann?
10. Tag: Jaipur
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Geländewagen-Ausflug zum Amber Fort. Auf dem Weg halten Sie für einen Fotostopp am Palast der Winde. Im Inneren des klassisch romantischen Forts bestaunen Sie gemalte Szenen in Miniatur - zum Beispiel von Festen, Kriegen und der Jagd sowie viele kleine Spiegel an Wänden und der Decke der Siegeshalle (Jag Mandir). Am Nachmittag sehen Sie die Stadt und den Stadtpalast (ein Teil wird von der Familie des Maharadschas bewohnt, ein anderer Teil beherbergt das Museum). Danach Besuch des Observatoriums Jantar Mantar, welches aus Marmor erbaut ist und eines der größten Observatorien der Welt darstellt. Im Anschluss fahren Sie mit einer Rikscha über den farbenprächtigen Basar von Jaipur.
11. Tag: Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra (ca. 240 km)
Auf dem Weg nach Agra legen Sie einen Zwischenstopp in Fatehpur Sikri, der sandsteinroten Stadt mit ihren weißen Marmorpalästen in der Hochebene westlich von Agra ein. Anders als andere bedeutende Mogulstädte hat Fatehpur Sikri einen Hauch von Ungezwungenheit und Improvisation. Die Baudenkmäler der Stadt stehen unter dem Schutz der UNESCO und gehören damit zum Weltkulturerbe. Fatehpur Sikri war im 16. und 17. Jahrhundert die Residenz des Kaisers Akbar und hatte damals mehr Einwohner als Agra. Im Anschluss Weiterfahrt nach Agra. Dort besuchen Sie das Rote Fort, welches mit seinen majestätischen Toren, prachtvollen Türmen und Bastionen eine der größten Befestigungsanlagen der Welt ist und einen echten Hingucker darstellt. Während der Fahrt in Ihr Hotel können Sie einen ersten Blick auf den Taj Mahal werfen.
12. Tag: Agra - Delhi (ca. 205 km)
Am Morgen steht ein letzter Höhepunkt Ihrer Kleingruppenreise auf dem Programm: Ein Bauwerk, das wie eine steingewordene Träne wirkt, ein Zeichen einer schier endlosen Liebe - entdecken Sie heute das legendäre Grabmal Taj Mahal! 1631 ließ Mogulkaiser Shah Jahan dieses Bauwerk von über 20.000 Arbeitern zur Erinnerung an seine Gemahlin Mumtaz Mahal errichten. Wussten Sie, dass er seine geliebte Frau die "Auserwählte des Palastes" nannte? Die in weißem Marmor eingebetteten Halbedelsteine des Mausoleums fangen das Licht des Mondes in der Nacht und die Strahlen der Sonne am Tag ein und lassen es wie ein funkelndes Juwel erstrahlen. Wo schauen Sie zuerst hin, auf das Spiegelbild im Wasserbecken oder auf das Original, das am Ende thront? Danach Weiterfahrt nach Delhi in Ihr Hotel. Die Zimmer stehen Ihnen bis zum Flughafentransfer zur Verfügung.
13. Tag: Abreise
Vormittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen.
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
4. Tag Thimphu - Nationalbibliothek von Thimpu
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Bilder:
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Bilder:
Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
Bilder:
Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
Bilder:
Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Shah Jahan, der „König der Welt“ regierte als Großmogul zwischen 1627 und 1658 in Indien. Schon in jungen Jahren war seine Laufbahn vorbestimmt. 1631 erfuhr sein Leben einen tiefen Einschnitt, seine Lieblingsfrau verstarb nach einer schweren Geburt. Daraufhin ließ er in Agra ein riesiges Grabmal erbauen. Das Taj Mahal.

Als er selbst verstarb, wurde er neben seiner Frau beigesetzt. Das Shah Jahan Mausoleum, das Taj Mahal, gilt heute als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Seit 1983 wurde das Grabmal von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen. Perfekte Harmonien und eine beeindruckende Architektur machen die Grabanlage zu einem bedeutenden Vertreter des Mogulstils.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Auf dem Dekkan-Plateau in Südindien liegt in einer Höhe von rund 900 Metern die Stadt Hassan. Sie gehört zum Bundesstaat Karnataka und befindet sich etwa 200 Kilometer westlich der regionalen Hauptstadt Bangalore. Hassan selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, allerdings verfüg sie über sehr gute Verkehrsanbindungen und ist bei Touristen ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoysala Tempel in Halebid oder zum Jaina Heiligtum Shravanabelagola.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Rund 40 Kilometer südwestlich der Stadt Agra, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befindet sich die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt Fatehpur Sikri. Von 1571 bis 1585 war sie die Hauptstadt des damaligen Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen und prachtvollen Baudenkmäler. Seit 1986 gehören diese zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Anlage des Königspalastes, die Gebäude hier sind allesamt in rotem Stein errichtet und zeichnen sich durch eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Vor allem die prächtige Audienzhalle, das Panch Mahal und der Haremskomplex sollten hierbei erwähnt werden. Etwas südwestlich des Palastes befindet sich ein weiteres Highlight, die Jami Masjid oder auch Dargah Moschee, sie ist das Zentrum des Sufi-Schreines und beherbergt das Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Wie die anderen Bauwerke auch, war es ursprünglich aus rotem Sandstein gefertigt, wurde aber später mit Marmor überzogen und hebt sich somit nun zumindest farblich von den Gebäuden des Königspalastes ab.
Bilder:
Jodhpur, 1459 vom Rajputen-Clan gegründet, zählt heute zu einer schnell und stetig wachsenden Stadt in Indien. In Gründerjahren war die Stadt ein Knotenpunkt, lag sie doch an einer belebten und begehrten Handelsroute. Opium, Kupfer und Datteln waren es, die für die Gründung der Stadt sorgten: Durch Erlöse aus dem Handel mit diesen Waren, konnte die Stadt geschaffen werden.

Traditionell wir Jodhpur auch heute noch die blaue Stadt genannt. Früher wie heute werden die Häuser dieser Stadt blau gehalten, was damals die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste, der der Brahmanen, kennzeichnen sollte. Inzwischen wird die Farbe wegen seiner Moskito-abwehrenden Eigenschaften verwendet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bhutan
Das Königreich Bhutan ist ungefähr so groß wie die Schweiz und ist von den Ländern Indien und China umgeben. Seine Landschaft wird hauptsächlich vom Himalaya-Gebirge dominiert, rund zwei Drittel des Landes sind bewaldet, so verwundert es nicht, dass Bhutan über einen riesigen Artenreichtum verfügt und dieser steht unter besonderem Schutz, schon in den Schulen wird die Wichtigkeit des Umweltschutzes sehr stark betont.
Und diese reiche Natur ist auch eines der Hauptziele der Touristen in Bhutan. So wie die Natur des Landes vom Himalaya geprägt ist so wird Kultur Bhutans vom Buddhismus geprägt. Nichts hat in all den Hunderten von Jahren die bhutanische Kultur so beeinflusst wie der Buddhismus. Die Menschen Bhutans sind sehr gläubig und auch wenn es drei verschiedene große Bevölkerungsgruppen im Land gibt, so gehören sie doch alle derselben Religion an und sind darin vereint. Von der tiefen Verankerung in der buddhistischen Religion werden Sie als Besucher im Land des Drachen in jedem Fall etwas zu spüren bekommen, davon zeugen nämlich zahlreiche Bauwerke und Denkmäler, welche überall im Land bestaunt werden können.
Entgegen häufig anderslautenden Aussagen wird in Bhutan die Zahl der Touristen nicht beschränkt, auch die Anzahl der Visa wird nicht vorgeschrieben oder beschränkt, einzig und allein Faktoren wie ausreichende Flugplätze oder verfügbare Hotelbetten können die Besucherzahlen beeinflussen. Zudem sollte beachtet werden, dass die Zahl der Touristen allein in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen ist. Denn Bhutan ist nicht mehr länger nur ein Ziel für Individualreisende sondern wird auch für Pauschaltouristen immer interessanter und attraktiver.

beste Reisezeit:
Oktober und November sowie von April bis Juni


Klima:
Im Süden herrscht ein tropisches Klima, zwischen Juni und September dominiert der Monsun. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

Einreise:
Ein Visum ist unbedingt erforderlich, zudem wird ein Reisepass benötigt. Bei der Einreise werden US $20 Einreisegebühr erhoben.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

Währung:
1 Ngultrum = 100 Chhertum


Flugdauer:
ca. 8 Stunden (nonstop nach Delhi) von hier aus Flug nach Paro in Bhutan ca. 2h
 

Ortszeit:
MEZ +5 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4 


Gut zu wissen:
In Bhutan ist das Rauchen in der Öffentlichkeit seit 2004 gänzlich verboten. Zudem können im ganzen Land keine Tabakwaren gekauft werden. Die vielen religiösen Denkmäler und Schreine machen die Wichtigkeit und den starken Einfluss der Religion in Bhutan deutlich. Erst im Jahre 1999 wurde in dem Himalaja-Staat das Fernsehen eingeführt, damit war Bhutan das letzte Land der Erde, in dem das Fernsehen Einzug hielt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.





Beliebte verwandte Reisen:

Indien Special - Faszination Indien
9 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.095 € pro Person
Abenteuer Indien
Indien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Preiswert & Gut
16 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.399 € pro Person
Indien und Dubai
Indien/V.A.E. Rundeise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
13 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.795 € pro Person
Südindien zum Kennenlernen
10 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.695 € pro Person