Inklusive Flug
  • 12-tägige Rundreise durch Äthiopien
  • Die Kulturzentren an der Historischen Route
  • Felsenkirchen von Lalibela
ab 1.949 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Rundreise wie ein History-Thriller in einer dramatischen Landschaft. Dort, wo die Berge hoch zum Himmel aufragen, wo die Flüsse sich durch tiefe Schluchten ihre Wege bahnen, leben stolze Menschen, die sich als Einzige in Afrika dauerhaft den Kolonialmächten widersetzen konnten. In diesem Land erkunden Sie von Engeln erbaute Kirchen, berühren die Wiege des Christentums, erforschen den Aufbewahrungsort der Bundeslade - und begegnen einer drei Millionen Jahre alten Frau. Dieses Abenteuer bringt Sie zum Ursprung der Menschheit und zur Quelle des Elixiers, das Sie täglich antreibt: traumhaft guter Kaffee.
1. Tag: Flug nach Äthiopien
Am späten Abend Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nonstop nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 6,5 Std.).
2. Tag: Addis Abeba
Morgens landen Sie in Addis Abeba, wo Ihr Marco Polo Scout Sie erwartet. Erst mal zum Hotel und frühstücken. Dann gestärkt auf Citytour in der mit 2300 m Höhe dritthöchst gelegenen Hauptstadt der Welt und Startschuss für Ihre Rundreise: Chaos, Gelassenheit und Dynamik, Bretterbuden und Bankpaläste. Im Nationalmuseum treffen Sie Lucy: 3,2 Millionen Jahre alt und immer noch top in Form. In Äthiopien spielen die Anfangskapitel der Menschheits-, aber auch der Kaffeegeschichte: Eine erste Kostprobe gibt's im Museumscafé. Beim Welcome-Dinner steht dampfend heiß das Nationalgericht auf dem Tisch: Injera, Fladen aus Zwerghirse, mit würzigen Saucen. (A)
3. Tag: Addis Abeba - Axum
Morgens Flug nach Axum – heute Kleinstadt, in der Antike Kulturmetropole und erste christliche Hauptstadt der Welt. Für die äthiopisch-orthodoxen Christen bis heute der heiligste Ort auf Erden. Ein Ort voller Geheimnisse für alle anderen. Regierte hier die sagenhafte Königin von Saba ? Wird in der Kirche der heiligen Maria von Zion tatsächlich die israelitische Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses gehütet? Reinschauen streng verboten. Glauben erlaubt. Noch ein Rätsel der Geschichte: Wer errichtete die 30 m hohen Steinsäulen rund um die Stadt? Wie und warum? Vielleicht grübeln Sie am Spätnachmittag bei einem äthiopischen Hirsebier weiter. Zwei Übernachtungen in Axum. (F/A)
4. Tag: Adwa und Yeha
Markttag in Adwa: Völkerwanderung zum Markt, manche Besucher auf Eseln, die meisten zu Fuß. Henna, Kaffeebohnen und bunte Gewänder stapeln sich. Ziegen und Kühe wechseln unter lautstarkem Feilschen die Besitzer. Und Sie sind dabei, sind Teil des Spektakels. Dann wird es wieder mystisch: Der Mondtempel von Yeha trotzte 25 Jahrhunderte den Naturgewalten. Das älteste Bauwerk des Landes? Genauso geheimnisvoll nebenan: Abba Aftse, wo Archäologen immer noch über Inschriften rätseln. (F/A)
5. Tag: Axum - Lalibela
Vormittags Flug nach Lalibela . Inmitten grandioser Bergwelt liegt in 2400 m Höhe der bedeutendste Pilgerort der äthiopischen Christenheit, in den die Pilger zu den Festen von weit her kommen. Nachmittags sammeln Sie mit Ihrem Scout schon mal erste Eindrücke von diesem nahezu mystischen Ort. Und bevor sich die Nacht tiefschwarz über Lalibela senkt, nehmen Sie live an einer äthiopischen Kaffeezeremonie teil. Drei Übernachtungen in Lalibela. (F/A)
6. Tag: Lalibela
Elf Kirchen ließ König Lalibela bauen – von Engeln, behaupten die Äthiopier. Engelswerke? Auf jeden Fall Wunderwerke, in einem einzigen Stück in den roten Basalt gehauen. Also Taschenlampe nicht vergessen, wenn Sie ins mystische Halbdunkel hinabsteigen und sich durch lange Gänge, Gräben, Tunnel und Felsbrücken von Kirche zu Kirche tasten. Symbole, Malereien, heilige Stille. An Festtagen durchbrochen von den Gesängen der in farbige Gewänder gehüllten Priester. Sie kraxeln weiter, dem Höhepunkt entgegen: die St.-Georgs-Kirche , die uralt und unerschütterlich im Felsgraben steht. (F/A)
7. Tag: Lalibela
Ein Tag für Ihre persönlichen Entdeckungen. Einfach die spirituelle Atmosphäre aufsaugen oder die Kirche von Kaiser Yemrehane Krestos suchen? Dafür holpern Sie im Jeep durchs wilde Bergland, wo sich diese erste aus Stein gehauene Kirche Äthiopiens versteckt (45 €). Auch der Weg ist ein Ziel. Eine Alternative für sportliche Entdecker: vier Stunden mit oder ohne Muli zum Felsenkloster Asheten Maryam aufsteigen. (F/A)
8. Tag: Lalibela - Gondar
Ausschlafen. Dann mittags kurzer Flug mit grandioser Aussicht auf die Bergwelt Äthiopiens nach Gondar , der alten Residenzstadt. Schlösser, Burgen, Kirchen hinter mächtigen Mauern erinnern an eine kaiserliche Vergangenheit. Bescheiden von außen, bildgewaltig innen: das Kloster Debre Berhan Selassie . Geflügelte Schutzengel lächeln von den Decken, die Wände randvoll mit Bibel-Comics. Nachmittags können Sie Gondar in Eigenregie erkunden – mit dem Badjaj zum Beispiel, der äthiopischen Motorradrikscha. Zum Sundowner auf der Hotelterrasse sollten Sie zurück sein. Einen Versuch wert: der neue äthiopische Wein. Zwei Übernachtungen in Gondar. (F/A)
9. Tag: Semienberge
Der Tag gehört Ihnen. Oder begleiten Sie Ihren Scout auf einen Ausflug in die Semienberge (60 EUR)! Auf der Fahrt legt sich der Bus kräftig in die Kurven. Eine Landschaft mit Wow-Faktor: das wilde Äthiopien der Felswände, Tafelberge, Canyons und Wasserfälle. Fernglas und Kamera gehören unbedingt in den Rucksack für dieses Spektakel der Superlative. Um den imposantesten Fotomotiven näher auf die Pelle zu rücken, ist immer mal wieder ein kleiner Fußweg eingeplant. Während über Ihnen die Bartgeier kreisen, lässt sich vielleicht der höchste Gipfel Äthiopiens blicken, der Ras Daschän (4550 m). Ganz sicher die Könige der Semienberge: Blutbrustpaviane mit einer Mähne wie Tina Turner, die nur im äthiopischen Hochland leben. Routinierte Fotomodelle! (F/A)
10. Tag: Gondar - Bahar Dar
Auf der Fahrt um den Tanasee immer wieder Dörfer und Viehherden. Und Menschen zu Fuß unterwegs – oft barfuß und im Laufschritt. Bei diesem Training kein Wunder, dass äthiopische Langstreckenläufer kaum zu schlagen sind. Im Dorf Awramba probt man das Zusammenleben ohne Religion, aber mit gleichen Rechten und gleichem Einkommen für alle. Erfolgreich? Sehen Sie selbst! Am Nachmittag dann noch ein Naturspektakel: die dampfenden Wasserfälle des Blauen Nils. Den Beweis, dass Sie tatsächlich am Nil sind, liefert der Hippo-Pool auf dem Weg nach Bahar Dar: Echte Nilpferde recken ihre massigen Köpfe aus dem Wasser.
11. Tag: Rückflug von Bahar Dar
Entdecken Sie Bahar Dar auf eigene Faust. Vielleicht einfach losziehen – mit Zeit für die kleinen, ganz persönlichen Abenteuer unterwegs. Oder begleiten Sie Ihren Scout per Boot über den Tanasee zur Halbinsel Zeghie (45 €, inkl. Picknick) mit ihren Klöstern, den spirituellen Zentren des äthiopischen Christentums. Außen strohgedeckte Rundbauten, innen ein einziger Farbrausch. Die Bildergeschichten verraten auch den einen oder anderen Trick: zum Beispiel, wie Menschenfresser doch noch in den Himmel kommen ... Nach dem Abschiedsessen abends Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba und gegen Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). (F/A)
12. Tag: Ankunft in Frankfurt
Am frühen Morgen Landung in Frankfurt.

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Norden des ostafrikanischen Staates Äthiopien befindet sich das atemberaubende Hochland von Abessinien und in dieser herrlichen Landschaft liegt Afrikas höchstgelegener und Äthiopiens größter See, der Tanasee. Häufig wird er auch als Tsanasee oder Dembeasee bezeichnet. Nur etwa 70 Kilometer südlich des Sees befindet sich die malerische Stadt Gonder.

Inmitten des Tanasees befinden sich zahlreiche Inseln, mittlerweile geht man von etwa 30 Inseln aus, auf 20 von diesen wurden Klöster errichten, wobei einige davon sogar noch aus dem 14. Jahrhundert stammen. Somit bietet der pittoreske Tanasee nicht nur landschaftlich eine Menge sondern eben auch kulturell, deshalb sollte während einer Äthiopien-Rundreise ein Besuch des größten Sees des Landes in keinem Fall fehlen.
Im Norden des ostafrikanischen Staates Äthiopien befindet sich das atemberaubende Hochland von Abessinien und in dieser herrlichen Landschaft liegt Afrikas höchstgelegener und Äthiopiens größter See, der Tanasee. Häufig wird er auch als Tsanasee oder Dembeasee bezeichnet. Nur etwa 70 Kilometer südlich des Sees befindet sich die malerische Stadt Gonder.

Inmitten des Tanasees befinden sich zahlreiche Inseln, mittlerweile geht man von etwa 30 Inseln aus, auf 20 von diesen wurden Klöster errichten, wobei einige davon sogar noch aus dem 14. Jahrhundert stammen. Somit bietet der pittoreske Tanasee nicht nur landschaftlich eine Menge sondern eben auch kulturell, deshalb sollte während einer Äthiopien-Rundreise ein Besuch des größten Sees des Landes in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

“Neue Blume” das bedeutet der Name der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ins Deutsche übersetzt. In der Sprache der einheimischen Oromo wird sie auch Shaggar oder Finfinne genannt. Die über 3 Millionen Einwohner zählende Metropole befindet sich nahezu im Mittelpunkt des ostafrikanischen Staates. Äthiopien gilt mit seinen geschichtlichen Vorgängern als ältester noch bestehender Staat der Erde.

Hinter Addis Abeba erhebt sich majestätisch der Berg Entoto, von dessen Plateau in rund 3.000 Meter Höhe hat man einen atemberaubenden Blick auf die gesamte Stadt. Aber auch in der Stadt gibt es vieles zu entdecken und zu bestaunen. Beispielsweise die Universität, das malerische Hager-Fikir-Theater, die Georgskathedrale, die prächtige Africa Hall, das Menelik Mausoleum und die Dreieinigkeitskathedrale.
Bilder:
Einer der bekanntesten Ort des nordafrikanischen Staates Äthiopien ist die Stadt Lalibela. Doch nicht ihre Größe, sondern ihre Geschichte macht die Stadt so besonders und so faszinierend. Denn die Geschichte der Stadt geht zurück bis ins 12. / 13. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen auch die Hauptattraktionen Lalibelas, nämlich die elf Felsenkirchen, welche der damalige Herrscher Gebra Maskal Lalibela in Auftrag gab. Forscher gehen davon aus, dass an den imposanten Bauwerken über 100 Jahre lang gearbeitet wurde.

Heute gehören die weltberühmten Felsenkirchen von Lalibela zum UNESCO Weltkulturerbe und ziehen jedes Jahr Tausende Besucher in die gerade einmal etwas mehr als 9.000 Einwohner zählende Stadt. Lalibela, im zentralen Norden Äthiopiens gelegen, ist auch unter Namen Neu-Jerusalem bekannt, früher nannte man es zudem Roha.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Äthiopien (ET)
Äthiopien
Äthiopien ist eine der ältesten Zivilisationen unserer Erde, davon zeugen heute noch zahlreiche Bauwerke und andere Sehenswürdigkeiten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das Land im äußersten Osten des schwarzen Kontinents einen florierenden Tourismus erlebt. Zudem hat das Reisen in Äthiopien auch eine sehr lange Tradition und somit gibt es in jedem noch so kleinen Ort des Landes Hotels oder Herbergen. Allerdings sind diese in den kleineren Ortschaften oft nicht mit den europäischen Standards zu vergleichen. Größere Städte hingegen bieten Hotel mit westlichen Standards und entsprechendem Komfort.

In Äthiopien sind nicht nur die Zeitzeugen vergangener Tage besondere Touristenattraktionen sondern auch die vielen Nationalpark, welche eine ausgesprochenen Vielfalt, Artenreichtum und beeindruckende Landschaften beschützen. Zu den beliebtesten Zielen gehört dabei der Simien-Nationalpark, in welchem sich die imposanten Simien-Berge und seltene Tierarten wie der Äthiopische Wolf befinden. Ebenfalls sehr beliebt ist der Bale-Mountain-Nationalpark, dieser beheimatet die größte alpine Landschaft in ganz Afrika. Und auch die biologische Vielfalt ist hier beachtlich. Zu den kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die Kirchen in Lalibela, die Klöster am Tanasee, der Palast in Gonder und vor allem die Stadt Harar, welche allein 90 Moscheen sowie das Rimbaud-Haus beheimatet. Zudem zählt ihre malerische Altstadt seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Selbstverständlich sollte man als Besucher Äthiopiens auch die sehr sehenswerte Hauptstadt Addis Abeba kennen lernen.  Hier lohnt es sich die Georgs- und die Dreieinigkeitskathedrale sowie die Africa Hall und das Hager-Fikir-Theater zu besuchen. Urlauber die das Unbekannte suchen und Erlebnisse in Kultur und Natur perfekt verbinden wollen, die sind in Äthiopien Gold richtig.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai, von November bis Januar am angenehmsten
 

Klima:
drei Klimazonen: in Höhenlagen bis 1000m feucht- oder trockenheiß, Höhenlagen zwischen 1000 – 2500m gemäßigt, Höhenlagen über 2500m kühl, Regenzeit im Hochland von Juni – September und Februar - April
Einreise:
Ein Visum ist dringend erforderlich, dieses kann in der äthiopischen Botschaft in Berlin beantragt werden, dazu werden zwei aktuelle Passbilder sowie ein Rückflugticket und der Nachweis von ausreichend Barmitteln benötigt. Weiterhin ist zur Einreise ein Reisepass, welcher noch mindestens 6 Monate gültig, erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AethiopienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AethiopienSicherheit.html

Währung:
1 Äthiopischer Birr = 100 Santim


Flugdauer:
7 Stunden  (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h


Gut zu wissen:
Bevorzugt wird konservative Kleidung. Das Fotografieren auf Flughäfen, von militärischen Einrichtungen und öffentlichen Gebäuden ist zumeist verboten. Wer Personen fotografieren möchte, sollte diese immer erst um Erlaubnis fragen. Frauen ist zu vielen religiösen Stätten der Zutritt untersagt.


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