Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Kenia & Tansania
  • Tierreiche Nationalparks erwarten Sie auf einer Kleingruppenreise
  • Ambroseli, Serengeti und Ngorongoro Nationalpark
ab 3.575 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Reise zu den tierreichsten Nationalparks Ostafrikas! Ob in der Serengeti, am Ngorongoro-Krater oder im Amboseli-Nationalpark. Wir streifen durch die Weite der Natur. Immer dem Wild auf der Spur.
1. Tag Anreise nach Kenia
Am Abend treten Sie Ihren Flug nach Afrika an.
2. Tag Nairobi: Zeit zum Akklimatisieren
Gegen Mittag erreichen Sie Nairobi, die Hauptstadt Kenias. Nach Ihrer Ankunft fahren Sie zu Ihrem Hotel. Nutzen Sie die Zeit, um sich von Ihrer Anreise zu erholen und freuen Sie sich auf Ihre abwechslungsreiche Reise durch Ostafrika.
3. Tag Von Nairobi zum Amboseli-Nationalpark
Nach dem Frühstück brechen wir auf und besuchen das Daphne Sheldrick Elefanten-Waisenhaus. Im bekannten Carnivore Restaurant werden wir unser Mittagessen einnehmen. Im Anschluss fahren wir weiter in den Süden des Landes, in den Amboseli-Nationalpark. Dieser liegt im Siedlungsgebiet der Massai und besticht durch seine beeindruckende Landschaft und seine vielfältige Tierwelt. Wenn man an das Volk der Massai denkt, hat man gleich die grazilen Menschen mit ihren leuchtend roten Gewändern vor sich. Wussten Sie, dass Amboseli in der Sprache der Massai »salziger Staub« bedeutet? Wir erreichen unsere Unterkunft am späten Nachmittag. 250 km (F, M, A)
4. Tag Amboseli-Nationalpark: Natur pur
Der Amboseli-Nationalpark gehört zu den ältesten Nationalparks Kenias und wurde im Jahre 1948 eröffnet. Berühmt wurde er durch die Verfilmung von Hemingways »Schnee am Kilimanjaro«, bei der der Park als einmalige Kulisse diente. Hier leben schätzungsweise 1.000 Elefanten, die dem Nationalpark gefährlich werden können, denn diese Population ist zu groß für das nur 392 Quadratkilometer große Gebiet. Wir erleben die großartige Natur während unserer ganztägigen Pirschfahrt. (F, P, A)
5. Tag Vom Amboseli-Nationalpark nach Arusha
Wir überqueren die Grenze nach Tansania. Bei guter Sicht können wir den Kilimanjaro von Weitem bewundern. Gegen Mittag erreichen wir unser Hotel und haben den Rest des Tages Zeit uns zu entspannen. 210 km (F)
6. Tag Von Arusha nach Tarangire
Wir fahren weiter in den Süden und passieren kleine Dörfer, Mais-, Kaffee- und Bananenplantagen. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft. Nach dem Mittagessen in der Lodge unternehmen wir eine Pirschfahrt im Nationalpark, der die größte Elefantenpopulation des Nordens beherbergt und für seine gewaltigen, surrealen Baobab-Bäume bekannt ist. 160 km (F, M, A)
7. Tag Von Tarangire zum Serengeti-Nationalpark
In der Frühe verlassen wir Tarangire und begeben uns in nord-westlicher Richtung weiter in die Serengeti, dem zweitgrößten Nationalpark des Kontinents. Ihre Einzigartigkeit machte die Serengeti zum Welterbe der UNESCO. Am Abend unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt im Nationalpark. 385 km (F, M, A)
8. Tag Serengeti-Nationalpark: auf der Pirsch
Auch heute verbringen wir den Tag mit Wildbeobachtungsfahrten am Morgen und am Abend durch die Serengeti. Wir entdecken Zebras, Löwen, Giraffen, Hyänen und andere Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Ein grandioses Naturspektakel erwartet uns. (F, M, A)
9. Tag Vom Serengeti-N.P. zum Ngorongoro-Krater
Die Reise führt weiter in Richtung Ngorongoro-Krater. Auf dem Weg machen wir Halt an der Olduvai-Schlucht, der »Wiege der Menschheit«. In den 30er Jahren begann das Anthropologenehepaar Mary und Louis Leakey mit Untersuchungen der Olduvai-Schlucht, aber erst 1959 fanden sie einen über zwei Millionen Jahre alten halben Schädel. Bei einem Besuch des dortigen Museums erhalten wir nähere Einblicke in die Arbeiten der Wissenschaftler. Nach einem Picknick-Lunch setzen wir die Fahrt zu unserer Unterkunft fort. 225 km (F, P, A)
10. Tag Ngorongoro-Krater: UNESCO-Weltnaturerbe
Der Ngorongoro-Krater gehört zu den natürlichen Weltwundern dieser Erde. Ein Blick in den Krater wird Ihnen zeigen warum: Er ist die größte, nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt. Mit etwas Glück haben wir bei einer Wildbeobachtungsfahrt die Gelegenheit, die seltenen Spitzmaulnashörner in freier Wildbahn zu erspähen. Zum Abendessen kehren wir wieder zu unserer Lodge zurück. (F, P, A)
11. Tag Vom Ngorongoro-Nationalpark nach Arusha
Vom Nationalpark fahren wir mit einem Zwischenstopp in Arusha weiter Richtung Kilimanjaro Flughafen. Wir lassen die Landschaft an uns vorbeiziehen und unsere Eindrücke Revue passieren, bevor wir in unserem Hotel einchecken. Hier haben wir Zeit, uns auszuruhen und zu Abend zu essen. 270 km (F, A)
12. Tag Arusha: Entspannung und Heimreise
Der Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Lassen Sie Ihre Reise bei einem Kaffee Revue passieren oder erledigen Sie letzte Souvenireinkäufe. Am Nachmittag erfolgt die Fahrt zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Deutschland. Haben Sie sich für einen Anschlussaufenthalt auf Sansibar entschieden? So treten Sie von hier aus Ihren Weiterflug auf die Trauminsel im Indischen Ozean an. (F)
13. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft in Frankfurt und Rückflug zu Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Bilder:
Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
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Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
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Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Durch den Süden Kenias fließt der Fluss Nairobi, sein Name leitet sich von dem Maa-Ausdruck Engare Nyarobie ab, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Kühler Fluss“. An dessen Ufer Ende des 19. Jahrhundert die gleichnamige Stadt Nairobi gegründet, welche heute zu einer Millionenmetropole heran gewachsen ist, etwa 2,8 Millionen Einwohner zählt und die Hauptstadt Kenias ist. Zudem befindet sie sich in der Höhe von etwa 1.650 Metern, weshalb sie zu den höchstgelegenen Hauptstädten des schwarzen Kontinents zählt.

Denkt man an Nairobi, denkt man häufig zuerst an die zahlreichen Slums die sich auf dem Stadtgebiet befinden und in denen rund 60% der Stadtbevölkerung leben. Bestes Beispiel hierfür ist der Slum Kibera, welcher einst als größter Slum Afrikas galt. Doch Nairobi hat auch schönere und prächtigere Seiten, so sollte man während eines Besuchs der Stadt unbedingt das Nationalmuseum und das Nationaltheater sowie das Karen Blixen Museum und das Daphne Sheldricks Orphanage gesehen haben. Zudem befindet sich unweit der Stadt der bekannte Nairobi Nationalpark.
Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Insel Sansibar
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kenia
Das ostafrikanische Land Kenia begeistert seine Besucher vor allem durch seine aufregende Kombination aus hinreißenden und malerischen Landschaften und vielfältig faszinierender Tierwelt. Kenia verfügt über sehr unterschiedliche Landschaften, von den weißen Sandstränden an der Küste, über weite Savannenlandschaften und Wüste bis hin zu dichtem Regenwald und schneebedeckten Gipfeln hat das Land alles zu bieten.
Der beste Weg dieses aufregende Land zu entdecken ist eine mit Abenteuer geladene Camping-Safari, ein besonderes Erlebnis für Reisende die abseits der abgelaufenen Pfade auf Erkundungstour in einem fremden Land gehen wollen. Ideal sind solche Touren auch um die Ursprünglichkeit Kenias zu erfahren. Kenia gilt schon seit Jahren als eines der beliebtesten Reiseziele Afrikas und somit hat auch der Massentourismus hier Einzug gehalten, dieser konzentriert sich aber mehr an den Küsten. Individualreisende hingegen ziehen das Landesinnere vor. Beliebtestes Ausflugsziel sind die zahlreichen Nationalparks, welche einen herrlichen Einblick in die vielfältige und atemberaubende Tierwelt des Landes erlauben.
Weitere Touristenmagneten sind die prähistorischen Stätten wie Kariandusi bei Gilgil oder die Olorgesailie Prehistoric Site. In der Hauptstadt Nairobi gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Das Nationalmuseum gibt Geschichtsinteressierten die Möglichkeit einiges über die Vergangenheit des Landes und des Kontinents zu erfahren. Auch das Rathaus und das Nationaltheater der Stadt sowie weitere zahlreiche Bauwerke sind sehr sehenswert. Eine weitere wichtige kenianische Stadt ist Mombasa, sie gilt als wichtigste Hafenstadt Ostafrikas und beeindruckt Reisende mit eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Fort-Jesus-Museum, der Altstadt oder dem Großmarkt.
beste Reisezeit:
Januar bis März
 

Klima:
In den Küstengebieten herrscht ein tropisches Klima mit kühlen Monsunwinden. Die Gegebenheiten in den Niederungen im Landesinneren sind zumeist trockener und deutlich heißer. In den Höhenlagen herrscht ein gemäßigtes und milderes Klima.
Einreise:
Für die Einreise ist ein mindestens 6 Monate über die Ausreise hinaus gültiger Reisepass ebenso notwendig, wie die Beantragung eines E-Visums. Letzteres ist seit dem 01.09.2015 Pflicht. Die bis dato gültige Regelung, das Visum erst bei der Einreise zu erhalten, ist damit hinfällig.
Um das E-Visum zu erhalten, müssen sich die Besucher zunächst unter www.ecitizen.go.ke registrieren und können den anschließend gestellten Antrag per Kreditkarte zahlen. Die Visa-Gebühr beträgt 50 US-Dollar, zuzüglich einen Dollar Service-Gebühr. Für die Beantragung benötigen Sie einen Scan des Reisepasses, ein digitales Passbild und eine Reise- und Flugbestätigung.
Spätestens 90 Tage vor Abreise muss das Visum beantragt werden und ist ab dem Tag der Einreise auch für 90 Tage gültig.
In aller Regel wird das E-Visum noch am Tag der Beantragung ausgestellt. Das ausgedruckte Visum legen Sie bitte bei der Einreise zusammen mit Ihrem noch mindestens 6 Monate nach der Ausreise gültigen Reisepass vor.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegebenenfalls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KeniaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Gelbfieber dringend ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KeniaSicherheit.html

Währung:
1 Kenia-Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 45 Minuten (mit 1 Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h


Gut zu wissen:
Der britische Einfluss ist überall in Kenia zu spüren, aber auch der islamische Glauben einen Großteil des Landes und der Bevölkerung geprägt, vor allem letzteres sollte respektiert werden. Homosexualität gilt in Kenia als illegal, zwar wird es selten geahndet, allerdings sollte es nicht provoziert werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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