Inklusive Flug
  • 8-tägige Erlebnisreise auf Madeira
  • Eine Reise zur der Perle am Atlantik
  • Sie besichtigen die schönsten Gärten Madeiras
ab 895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Südwestlich von Lissabon gelegen, nennt man Madeira auch die Perle des Atlantiks. Steile Felsküsten, bezaubernde Buchten und eine üppige Vegetation. Die »Blume des Atlantiks« macht ihrem Namen alle Ehre.
1. Tag Anreise nach Funchal
Nach Ihrer Ankunft auf Madeira werden Sie bereits erwartet. Auf dem Weg in Ihr Hotel für die kommenden Tage erhalten Sie erste Eindrücke von der zauberhaft schönen Atlantikinsel.
2. Tag Funchal: Amphitheater am Meer
Die Häuser Funchals ziehen sich an 1.200 Meter hohen Gebirgshängen hinauf und bieten einen spektakulären Anblick. Während unserer Stadtführung besichtigen wir die im manuelinischen Stil erbaute Kathedrale. In der berühmten Markthalle - Mercado dos Lavradores - erwartet uns ein buntes Treiben. Markthändler bieten Blumen, Früchte, Gemüse und Fisch zum Kauf an. Mit der Seilbahn fahren wir hinauf nach Monte, dem Villenviertel Funchals. Wir besuchen den tropischen Monte Palace Garten und die berühmte Wallfahrtskirche mit dem Grabmal des österreichischen Kaisers Karl. Die Fahrt hinab ins Tal können Sie optional mit den inselbekannten Korbschlitten zurücklegen. Zum Abschluss des Tages kehren wir in einen Weinkeller ein und verkosten den berühmten Madeirawein. (F)
3. Tag Ein Blick ins Innere Madeiras
Die heutige Fahrt führt uns über den Poiso-Pass zum Pico Arieiro, dem mit 1.818 Metern zweithöchsten Berg Madeiras. Wir genießen die einzigartige Fernsicht bevor wir weiterfahren ins Naturschutzgebiet Ribeiro Frio. In Santana sehen wir die typischen farbenfrohen Spitzdachhäuschen. Nach dem Mittagessen führt uns die Fahrt entlang der malerischen Nordküste nach São Vicente ins Vulkanologie-Zentrum. Dieser Tunnelkomplex erstreckt sich über mehrere 1.000 Meter und ist bis heute der Größte dieser Art auf der Insel Madeira. Audiovisuelle Vorführungen demonstrieren anschaulich einen Vulkanausbruch und die Entstehung der Insel. 170 km (F, M)
4. Tag Nonnental und Kolumbus
Die Fahrt führt uns zunächst zum Pico dos Barcelos. Wir genießen das Bilderbuchpanorama der Bucht von Funchal! Der Aussichtspunkt des Eira do Serrado im Landesinneren lässt uns auf das Nonnental hinabschauen. Abschließend verkosten wir den traditionell hergestellten »Ginja« Kirschlikör und »Bolo de Mel« Honigkuchen. Nach einer kurzen Mittagspause haben Sie optional die Möglichkeit, sich auf die Spuren von Kolumbus zu begeben. Auf einem Nachbau der Santa Maria segeln Sie vor der Südküste Madeiras und genießen eine etwas andere Ansicht der Insel. Mit etwas Glück sehen Sie einen der unzähligen Delfine, die sich im Atlantik amüsieren. Im Restaurant Apollo werden wir heute gemeinsam mit dem Küchenchef das Essen mit regionalen Zutaten zubereiten und anschließend gemeinsam einnehmen. (F, A)
5. Tag Der Nordwesten
Heute haben Sie Zeit den Tag nach Ihren eigenen Wünschen zu gestalten, oder Sie nehmen an unserem optionalen Ausflug in den Nordwesten der Insel teil. Der kleine Ort Ribeira Brava war schon früher Durchgangsstation für Händler in Richtung Westen und Norden. Über Rosario gelangen wir weiter ins Landesinnere und auf die nordwestliche Seite der Insel. Dank einer ins Meer vorspringenden Felszunge und des mit Fischerhäusern bebauten vorgelagerten Eilandes ist Porto Moniz der bestgeschützte und wichtigste Hafen an der Nordküste von Madeira. Der Ort ist vor allem aufgrund seiner natürlichen Meerwasserschwimmbecken bekannt. Die Rückfahrt führt uns über das Hochplateau Paul da Serra zurück nach Funchal. Unterwegs machen wir Halt im kleinen Fischerstädtchen Madalena do Mar und besuchen eine lokale Bananenplantage. 160 km (F)
6. Tag Die Pflanzenwelt Madeiras
Der heutige Tag ist den prächtigen Gärten der Insel gewidmet. Wir besuchen die englische Parkanlage Blandy´s Garden mit vielen tropischen und subtropischen Ziergewächsen. Oberhalb der Stadt Funchal besuchen wir den Botanischen Garten. Auf weiten Terrassen und Rabatten gedeihen unzählige endemische und importierte Pflanzen und Bäume. Wir genießen auch die herrliche Aussicht auf Funchal! Vor unserer Rückkehr ins Hotel machen wir Halt im idyllisch gelegenen Fischerdorf Câmara de Lobos: die Hochburg der einheimischen Fischerei. Am Cabo Girão, einer der höchsten Klippen der Welt, erwartet uns eine atemberaubende Aussicht auf die bezaubernde Südküste. (F)
7. Tag Die Ostseite Madeiras
Über Santa Cruz fahren wir in den Osten der Insel. In der Bucht von Machico betraten João Goncalves Zarco und seine Männer im Jahre 1419 die neu entdeckte Insel. Wir besichtigen die Pfarrkirche und das Fischerviertel am Ortsrand von Machico, das einst zu den ärmsten Vierteln des Ortes gehörte. Nach dem gemütlichen Stadtrundgang durchqueren wir eine weitläufige Zone von Sonnenkollektoren, die zur Gewinnung erneuerbarer Energien beitragen. Wir erfahren alles über die Funktion, die Nutzung und die Bedeutung dieses Solarkraftwerks für die Insel Madeira. Dann erreichen wir den Aussichtspunkt auf der Halbinsel Ponta de São Lourenco und genießen den atemberaubenden Blick auf die wilde Nordküste. Die östliche Halbinsel ist der trockenste Ort der Insel. Es regnet selten und der Meereswind fegt oft über die bizarre Felsenlandschaft. Auf der Weiterfahrt passieren wir den Portela Pass mit einem wunderbaren Blick auf den Adlerfelsen Penha de Aguia und das Dorf Porto da Cruz. In Santo da Serra besuchen wir die wunderschöne Parkanlage. Den letzten Halt machen wir in Camacha, dem Korbflechterzentrum der Insel. Hier können wir den Arbeitern bei der Fertigung der Korbwaren über die Schulter schauen. 140 km (F, M)
8. Tag Rückflug oder Mehr Urlaub danach
Je nach Abflugzeit fahren Sie zum Flughafen und treten die Heimreise zu Ihrem Ausgangsflughafen an. Sollten Sie sich für unser Verlängerungsprogramm entschieden haben, so beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Wer eine Reise auf die portugiesische Insel Madeira unternimmt, der kommt an deren Hauptstadt Funchal nicht vorbei. Und das ist auch gut so, denn die malerische und atemberaubende Stadt hat ihren Besuchern einiges zu bieten. Neben zahlreichen Kathedralen befinden sich hier beispielsweise auch ein Botanischer Garten, eine Luftseilbahn, das Forte de Sao Tiago und die Hafenanlage.

Eine besondere Attraktion ist aber die Se Catedral de Nossa Senhora da Assuncao, eine spätgotische Kirche, welche zwischen 1500 und 1508 errichtet wurde und 1514 schließlich zur Kathedrale erhoben wurde. Neben der Kathedrale befindet sich eine Statue von Papst Johannes Paul II., welcher die Insel im Jahre 1991 besucht hatte.
3. Tag Ribeiro Frio
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Funchal ist die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Insel Madeira im Atlantischen Ozean. Der Name Funchal bedeutet übersetzt so viel wie „viele Fenchel“ und geht darauf zurück, dass bei der Entdeckung durch die Portugiesen hier ungewöhnlich viel Fenchel wuchs. Die beschauliche Stadt erstreckt sich entlang der Küste und beheimatet 112.000 Menschen.

Ebenso wie die gesamte Insel Madeira ist auch die Hauptstadt Funchal ein sehr beliebtes und viel besuchtes Touristenreiseziel. Neben traumhaften Stränden und einem sommerlichen Klima bietet die Stadt auch zahllose Sehenswürdigkeiten, dazu gehören die Kathedrale Se, die Kirche Nossa Senhora do Monte, der Botanische Garten, die Luftseilbahn, der Hafen, der tropische Garten und die zahlreichen Museen.
Monte
São Vicente
Madalena
Madalena do Mar
Paul da Serra
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Ribeira Brava
Bilder:
Santa Cruz
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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