Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Irland
  • Bestseller Reise bei unseren Kunden
  • Inkl. Besuch der Halbinsel Dingle, Cliff of Moher
ab 1.055 € pro Person
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Reiseverlauf

Wir erhalten einen ersten, umfassenden Eindruck von der grünen Insel. Spektakuläre Klippen an der Küste, reetgedeckte Cottages, quirlige Städte, unterschiedliche Landschaftsformen und natürlich immer ein Blick auf die mystische Geschichte Irlands machen diese Reise so besonders. Wir lernen das Land der Schriftsteller und der aufgeschlossenen Iren gemeinsam kennen.
1. Tag Flug nach Irland
Gleich nach Ihrer Ankunft bis 13.00 Uhr fahren wir in die Nähe des Inselmittelpunkts. Am Ufer des Shannon liegt Clonmacnoise. Wir schauen uns das ehemals wichtige Kloster genauer an. Es wurde bereits im 6. Jahrhundert gebaut. Wir fahren weiter westwärts nach Limerick, einer alten Wikingersiedlung. 215 km
2. Tag Cliffs of Moher
Heute erkunden wir die Burren Region. Wir erfahren, dass der Name nicht umsonst übersetzt »steiniger Ort« heißt. Es erwarten uns bizarre Steinformationen, bevor wir die keltischen Hochkreuze von Kilfenora bewundern. Ein Höhepunkt unserer Reise sind sicherlich die Cliffs of Moher. Bis zu 200 Meter fallen die Klippen senkrecht ins Meer - wir werden begeistert sein, von dem atemberaubenden Ausblick. Bevor wir wieder Limerick erreichen, stoppen wir am jahrtausendealten Steintisch, dem Dolmen von Poulnabrone. 185 km (F)
3. Tag Von Limerick in die Region Tralee
Wir schlendern heute durch Adare, dem schönsten Dorf Irlands. Mit seinen reetgedeckten Häusern, ursprünglich gebaut für deutsche Siedler vom Earl of Dunraven, wirkt das Dorf auf uns sehr malerisch. Weiter geht es zur Dingle Halbinsel. Natürlich werden wir den weitläufigen Strand von Inch besuchen, ebenso wie das charmante Örtchen Dingle mit seinen farbenfrohen Häuserfassaden direkt am Atlantik. Einen Stopp werden wir am Gallarus Oratorium einlegen, wo wir andächtig die jahrhundertealte Kirche bestaunen. Wir freuen uns auf die Weiterfahrt auf der spektakulären Küstenstraße »Slea Haed Drive«, wo uns ein großartiges Panorama erwartet - im Westen der Blick auf Blasket Island, im Norden sticht der Dunmore Head, der westlichste Punkt Irlands in Auge. Dann steuern wir unser Hotel in der Grafschaft Kerry an. 225 km (F)
4. Tag Ring of Kerry
Der 180 Kilometer lange »Ring of Kerry« zählt zu den schönsten Panoramastraßen Irlands. Wussten Sie, dass die Straße von Bussen nur in eine Richtung befahren werden darf? Wir genießen überraschende Ausblicke auf schroffe Klippen, grüne Berghänge und Sandstrände. Am Aussichtspunkt Ladies View lassen wir, wie schon die Hofdamen der englischen Königin Viktoria, den Blick über die Seen von Killarney schweifen. Auf dem Weg dorthin besuchen wir eines der Ringforts, von denen die keltischen Eroberer der Insel einst die Region beherrschten. Am Ende des Tages haben wir die Möglichkeit im Killarney Nationalpark zum Herrenhaus Muckross zu wandern und die Gärten zu besichtigen. Wir erhalten dort Eindrücke vom Leben der Adeligen im 18. und 19. Jahrhundert. 180 km (F)
5. Tag Von der Region Tralee nach Thurles
Wir verlassen die Grafschaft Kerry, die Heimat der goldenen Butter, und fahren westwärts ins Landesinnere. Hier erfreuen wir uns an den vielen farbenfrohen Häusern entlang der Strecke. Einen Zwischenstopp legen wir am berühmten Hafenstädtchen Kinsale ein, direkt an der Keltischen See. Anschließend geht es nach Cork, in die zweitgrößte Stadt Irlands. Es wird behauptet, dass die Stadt bereits im Jahre 606 gegründet wurde. Die offiziellen Stadtrechte erhielt sie jedoch erst im Jahre 1185. Wir nehmen die allgegenwärtige bewegte Vergangenheit war. 250 km (F)
6. Tag Von Thurles nach Clane
Heute wird es mystisch - wir besuchen den ehemaligen Königssitz Rock of Cashel. Der 65 Meter hohe Berg war laut der Legende im Mittelalter der Schlafplatz von Feen. Die Zinnen und Türme der Ruine ragen weit über den Hügel, von dem aus wir einen überwältigenden Blick auf die Landschaft haben. Wir spüren - hier wurde Geschichte geschrieben. Wir freuen uns auf weitere historische Sehenswürdigkeiten während einer Rundfahrt durch die Haupstadt Dublin. Natürlich dürfen das alterwürdige Trinity College und die St. Patrick´s Kathedrale nicht fehlen (Außenbesichtigung). Das Trinity College wurde einst von Königin Elisabeth I. für protestantische Studenten gegründet. 240 km (F)
7. Tag Freizeit oder Wicklow
Vielleicht machen Sie sich mit dem Linienbus auf nach Dublin und entdecken die Geschichte der Stadt, einer ehemaligen Wikingersiedlung. Dublin hat so vieles zu bieten - kulturell, historisch und kulinarisch. Alternativ bieten wir Ihnen einen Tagesausflug nach Wicklow an. Auftakt ist der Besuch des Powerscourt Estate, einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert mit einer wundervollen Gartenanlage. Neben der Avoca Woolen Mill, eine der ältesten Manufakturen Irlands, steht für uns die Klosteranlage Glendalough auf dem Programm. Wir vernehmen, dass der heilige Kevin hier im 6 Jahrhundert gelebt und gewirkt haben soll. 175 km (F)
8. Tag Abschied von Irland
Wir müssen Abschied nehmen von der grünen Insel. Der Morgen steht uns noch zur freien Verfpgung. Gemeinsam fahren wir zum Flughafen für Ihren Heimflug ab 16:00 Uhr. Es sei denn, Sie machen in Dublin noch ein paar Tage Urlaub nach der Reise. Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß. 45 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Clonmacnoise ist eine sehr alte und einzigartige Klosterruine, die sich am Fluss Shannon befindet. Die Geschichte geht weit zurück bis in das 6. Jahrhundert. Heute zählt Clonmacnoise zu einer der schönsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, die es auf der grünen Insel gibt. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr hierher, um sich dieses einzigartige Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auch die Stadt Athlone ist nur wenige Kilometer von der Klosterruine entfernt. Auf dem großen Gelände der Klosterruine wurden immer wieder neue Kirchen und Kapellen errichtet, die dann nach und nach zu einem sehr großen Komplex in Erscheinung trat. Nach vielen Erzählungen, die bis heute nicht abklingen, heißt es, das Clonmacnoise zu einem geistlichen und handwerklichen Zentrum in Irland ernannt wurde. Die vielen alten Schriftstücke der Klosterruine, die bis heute noch erhalten geblieben sind, weisen auf eine sehr bedeutende Zeit hin. Aber nicht nur schöne Zeiten hatte die Klosterruine. Gerade weil so viele kostbare Schriftstücke und andere wertvolle Gegenstände im Kloster zu finden waren, war die Angst vor Überfällen umso größer. Und dies sollte leider auch so geschehen, denn die Wikinger und die Normannen plünderten das Kloster mehrmals aus und mehr als hundert Häuser wurden eingeäschert.
Aber heute hat Clonmacnoise viele alte Sehenswürdigkeiten, die immer wieder zahlreiche Besucher anlocken. Dazu zählen dass legendäre Cross of the Scriptures, dieses Kreuz ist ca. 4 Meter hoch und wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut. Des Weiteren gibt es einen sehr großen Rundturm, der mit einer Höhe von 17 Metern die wohl größte Attraktion in Clonmacnoise ist. Auch nicht zu verachten ist die Whispering Arch, eine kunstvolle Kathedrale aus dem Jahre 909. Im Innenteil der Kirche befinden sich sehr viele Gräber und Grabplatten. Das sind nur einige der vielen sehenswerten Aussichten die man hier erhalten kann. Ein Ausflug in diese wunderbare Gegend wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
Ihre Rundreise durch Irland sollte Sie in jedem Fall an die Klippen von Moher führen. Über 200 Meter tief und acht Kilometer lang ist dieses wunderbare irische Naturbild.
Jedes Jahr kommen Touristen nach Südirland, um die einmalige Naturarchitektur zu bewundern. Viele robben sich bis an den Abhang, um dann in die Tiefe zu blicken. Was eigentlich nicht gestattet ist, vielen aber ein adrenaliengeladenes Gefühl gibt. Der Aufstieg auf den O'Briens Tower ist hingegen erlaubt, bei gutem Wetter. Hier hielt der irische Aristokrat Cornelius O'Brian zusammen mit der einen oder anderen Verehrerin Ausschau auf die weiten des Atlantiks. Heute noch kommen Paare, um hier die Naturomantik für sich zu verspühren.

Auch die Klippen von Moher sind dem irischen Wetter unterlegen. An der kilometerlangen Steilfront regnet es, oft verschwinden die Klippen im Nebel. Bei gutem Wetter hört man Möwen und auch Papageientaucher fliegen hinauf und hinab - sie beeindrucken die Klippen nicht.
Im Westen der Dingle Peninsula liegt das Gallarus Oratorium unweit des Ortes Kilmalkedar. Im 7. Jahrhundert stand hier ein Kloster und das Gallarus Oratorium ist der am besten erhaltene Kraggewölbebau der ganzen Insel. Alle Gebäude wurden im Trockenmauerverfahren errichtet. Das etwa im 8. Jahrhundert erbaute Bethaus gilt als eine der ersten erhaltenen frühchristlichen Kirchen Irlands. Man betritt das Bethaus durch eine Tür. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich ein bogenähnliches Fenster, das sich am Sonnenlauf orientiert. Die Sitzbänke zu beiden Seiten scheinen an sardische Bankaltäre zu erinnern. Das Bethaus ist quadratisch angelegt und der Innenraum ist über vier Meter hoch.
Ross Island, an der Ostseite des Lough Leane im County Kerry gelegene Insel, ist zwei Quadratkilometer groß und mit dem Land südlich von Killarney verbunden. Auf dieser Insel befindet sich das Älteste Kupfererzabbaugebiet von Irland. Schon in der irischen Bronzezeit um 2000 vor Christi begann auf Ross Island der Kupferabbau. Das Kupfererz befindet sich unter einer Kalksteinschicht in nur 13 – 16 Meter Tiefe an der Seeufer Linie.
Diese Insel gehört heute zu dem Killarney Nationalpark, der sich von Killarney rund um die drei Seen erstreckt. Wer sich gerne die Kupfererzabbaugebiete anschauen möchte, kann an einer der Führungen und Wanderungen teilnehmen.
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Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
Kinsale ist ein kleiner Ort an der Küste der keltischen See in der irischen Grafschaft Cork. Typisch irisch drängen sich die kleinen, häufig bunt gestrichenen Häuser um den Marktplatz. Besonders am Abend dringt aus den Pubs Gitarrenmusik und vermischt sich mit den lauten und fröhlichen Gesängen der gastfreundlichen Iren.

Kinsale hat einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter auch das inzwischen verfallene James Fort und Fort Charles, das seit 1973 restauriert wird. 8 km außerhalb des Ortes bieten die steilen Klippen vom Old Head of Kingsdale ein beeindruckendes Panorama und die Bucht Nohaval Cove, die 15 km entfernt ist, beeindruckt mit ihren Ruinen.
500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Limerick hat 52.539 Einwohner und ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Grafschaft Country Limerick. Die Stadt besticht zudem mit vielen ansehnlichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Attraktionen ist die Katholische Bischofskirche, die immer wieder zahlreiche Touristen anlockt. Die eher doch sehr klein gehaltene Stadt besticht mit Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich auch ein wichtiges Markenzeichen sind. Die teilweise sehr außergewöhnliche Architektur lässt so manchen Touristen ins staunen kommen. Auch die geschichtlichen Hintergründe die diese Stadt so mit sich bringt sind sehr interessant. Limerick ist heute nicht umsonst ein historisches Zentrum, was auch bei vielen Touristen in aller Munde ist.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Etwa 12 km südwestlich von Limerick City liegt das kleine Dorf Adare. Der  Name Adare bedeutet im irischen so viel wie „Eichenfurt“. Die Ansiedlung zählt ca. 2.000 Einwohner und wird häufig als das schönste Dorf Irlands bezeichnet.
Der Ort erstreckt sich nahe dem River Maigue um die Burg und das Anwesen Adare Manor, in dem heute Gemälde zu sehen sind. Entlang der Mainstreet findet man kleine reetgedeckte Häuser mit Blumengärten, außerdem gibt es im Ort zwei alte Kirchen.
Die Earls von Kildare gründeten ab dem 13. Jahrhundert insgesamt drei Klöster in Adare, von denen teilweise noch Ruinen zu besichtigen sind.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
Das County Cork im Südwesten Irlands ist landschaftlich etwas ganz Besonderes. Das Klima ist hier milder als überall sonst auf der Insel. Der warme Golfstrom, der die mehr 640 km lange Küste streift, macht es möglich. Palmen und Fuchsienhecken, wie man sie sonst nur aus Südfrankreich kennt, bestimmen das Bild.

In der Nähe der Hauptstadt Cork City befindet sich mit Cobh der bedeutendste Hafen der Region. Er war auch Ausgangspunkt für viele Iren, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika auswanderten. Eine multimediale Show ermöglicht es den Besuchern, sich diese Auswanderungswelle visuell vorzustellen und nach bestimmten Personen zu suchen.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
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Im Süden von Irland liegt das malerische Dorf Kinsale mit 4000 Einwohnern. Besonders Wanderer lieben diesen Ort. Kinsale ist umgeben von einer nahezu unberührten Naturlandschaft. Zu den Freizeitaktivitäten gehören Segeln, Kanutouren, Windsurfen und ausgiebige Wanderungen. Außerdem findet jährlich im August eine Segelregatta statt. Weiterhin gibt es zahlreiche Kneipen, die ihre Gäste mit ausgezeichnetem Essen verwöhnen.

Die ideale Reisezeit für eine Rundreise durch Irland sind die Sommermonate Mai bis September. Die Temperaturen bewegen sich dann bei angenehmen 25 Grad Celsius. Wen es im Winter nach Irland zieht, der sollte die Monate November bis Januar wählen. Grundsätzlich sollten Reisende mit der passenden Regenkleidung eindecken, denn schnell kann es zu ergiebigen Niederschlägen kommen, auch wenn diese nicht immer lange anhalten.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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