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Myanmar - wie Burma heute heißt - nennt man zu Recht das Land aus Licht, Gold und Blüten. Nie ist das Licht schöner als in Bagan, wenn am Abend die untergehende Sonne Pagoden und Tempel in warmes, rotes Licht taucht. Golden strahlt der Stupa der Shwedagan- Pagode, wo Menschen das Glück des Glaubens erleben. Blüten, dichter Urwald, eine üppige Natur liegt an den Ufern des Irrawaddy, einem grün-blauen Irrgarten. Entdecken Sie Myanmar, solange der Zauber des Authentischen noch besteht. Offen, warm und freundlich begegnet man hier den Besuchern. Und wie ließe sich diese magische Welt besser bereisen als bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Irrawaddy, wenn sich das gemächliche Tempo des Schiffes den Schwingungen des Landes angleicht und so ein tiefes Erleben ermöglicht.
1. Tag: Deutschland - Bangkok
Sie starten mit Swiss von Ihrem Heimatflughafen über Zürich bzw. mit Thai Airways von Frankfurt oder München nonstop nach Bangkok.
2. Tag: Bangkok - Rangun
Ankunft in Bangkok und Weiterflug mit Thai Airways nach Rangun, wo Sie im legendären Hotel "The Strand" wohnen.
3. Tag: Rangun
Nach dem Frühstück gehen Sie auf Stadterkundung. In der achteckigen Bo-ta-Taung-Pagode bekommen Sie einen ersten Eindruck von der tiefen Religiosität der Menschen. Am Nachmittag Besuch der riesigen Maha- Pasana-Höhle, in der bis zu 10.000 Menschen Platz finden. Nach einem Abstecher zum Nationalmuseum beschließen Sie den Tag mit einem ganz besonderen Höhepunkt, dem Besuch der weltberühmten Shwedagon-Pagode, im besten Licht des Sonnenuntergangs! 100 m ragt der Goldstupa in den Tropenhimmel. Im exklusiven Restaurant "Le Planteur" werden Sie mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.
4. Tag: Rangun - Bagan
Am Morgen Flug nach Bagan, wo Sie auf der "Road To Mandalay" Ihre Kabine beziehen. In Bagan drängen sich auf einer weiten Ebene Tausende Tempel und Pagoden. Eine Besichtigungstour führt Sie unter anderem zur Shwezigon-Pagode, zum Gubyaukgyi, einem Tempel in perfekt indischem Baustil, und zum Ananda-Tempel. Der Sonnenuntergang in dieser Welt aus Türmen, Dächern und Kuppeln ist unvergesslich.
5. Tag: Bagan - Irrawaddy
Bestaunen Sie Bagan aus ganz anderer Perspektive: mit dem Heißluftballon (optional), oder durchstreifen Sie das Areal auf eigene Faust. Später beginnt die "Road To Mandalay" ihre Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy. Gemächlich zieht das Ufer an Ihnen vorbei, während Sie interessanten Vorträgen über die Sitten und Gebräuche des Landes lauschen.
6. Tag: Irrawaddy - Mandalay
Flussaufwärts geht Ihre Fahrt. Am Ufer wässern Bauern ihre Pflanzungen, winken Dorfbewohner dem vorbeiziehenden Schiff. Am Nachmittag haben Sie Mandalay erreicht und besuchen das Teakholz- Goldkloster Shwe Nandaw, das letzte existierende Gebäude des Königspalastes. Außerdem stehen die Kuthodaw-Pagode und der Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Arakan-Buddha aus purem Gold auf dem Programm. Ein Spaziergang über die längste Teakholzbrücke der Welt beschließt den Tag.
7. Tag: Mandalay
Ein Bootsausflug führt Sie nach Mingun, wo einst der Bau der größten Pagode der buddhistischen Welt scheiterte. Allein schon das durch ein Erdbeben gespaltene Fundament ist beeindruckend. Der Guss der weltgrößten klingenden Glocke dagegen gelang, und die Settaw-ya-Pagode birgt einen Fußabdruck Buddhas. Am Nachmittag Ausflug zu den unzähligen Hügel-Pagoden des buddhistischen Meditationszentrums Sagaing, wo weiße Stupas wie kostbare Porzellanglöckchen aus den dunklen Hügeln schimmern. Am Abend Abschiedsdinner auf der "Road To Mandalay".
8. Tag: Mandalay - Inle-See
Am Vormittag startet Ihr Flug nach Heho. Bei Taunggyi probieren Sie den Wein des ersten burmesischen Weinguts "Aye Thar Yar". Anschließend fahren Sie durch anmutige Landschaft zum Inle-See.
9. Tag: Inle-See
Inmitten der südlichen Shan-Berge erstreckt sich der malerische Inle-See. Hier haben die Intha, die "Söhne des Sees", ihre Häuser, Klöster und Pagoden auf Pfählen gebaut. Die Fischer sind durch das Rudern mit einem Bein berühmt. Malerisch erhebt sich am Seeufer die Pagode Phaung Daw U. Ein Bootsausflug führt Sie auch zur Pagode In Dein, die von über 1.000 Stupas umgeben ist. Am Abend sind Sie in einem Intha-Haus zu Gast. Sie können bei der Zubereitung eines traditionellen Essens zuschauen und die burmesische Gastfreundschaft genießen.
10. Tag: Inle-See - Rangun
Am Vormittag haben Sie Zeit für individuelle Aktivitäten. Am Nachmittag Flug von Heho nach Rangun.
11. Tag: Rangun - Bangkok - Deutschland
Ganz individuell können Sie diesen Tag in Rangun gestalten. Ihr Zimmer steht Ihnen bis zur Abreise am Abend zur Verfügung. Vielleicht stöbern Sie auf den Märkten von Rangun nach landestypischem Kunsthandwerk. Am Abend Flug mit Thai Airways nach Bangkok und Weiterflug mit Swiss über Zürich oder mit Thai Airways nonstop nach Deutschland.
12. Tag: Deutschland
Am Morgen Ankunft auf Ihrem Heimatflughafen mit Swiss oder in Frankfurt mit Thai Airways.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
3. Tag Yangon - Botataung-Pagode
Yangon - Maha Pasana Höhle
Yangon - Nationalmuseum Yangon
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
4. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
5. Tag Irrawaddy
6. Tag Mandalay - Arakan Buddha
Irrawaddy
Mandalay - Kuthodaw-Pagode
Mandalay - Mahamuni Tempel
Mandalay - Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
9. Tag In Dein Pagode
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Phaung Daw Pagode
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Kloster der springenden Katzen
Schwimmende Gärten
11. Tag Yangon - Edelstein Museum Yangon
Yangon - Liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi
Yangon - Weltfriedenspagode Kaba-Aye
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.
Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Die Küstenregion um die Hauptstadt Cha Am, des gleichnamigen Landkreises ist besonders bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem an den Wochenenden und Feiertagen pilgern die Thailänder in Scharen an den pittoresken, Kilometer langen Strand. Um Unterkunft muss sich hier allerdings kein Reisender Sorgen machen, Hotels, Ferienhäuser und andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier nämlich wie Sand am Meer.
Sehr beliebt ist diese Region auch für die vielfältigen Möglichkeiten der Abendgestaltung, so gibt es viele Bars und Clubs, besonders beliebt sind die Karaoke-Bars, auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt, die besonderen Spezialitäten dieser Gegend bestehen zu meist aus frischen Meeresfrüchten. Kein Wunder also, dass es vor allem junge und junggebliebene Reisende nach Cha Am zieht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.