Schneeweiße Dörfer, urgemütliche Tavernen, azurblaue Kirchenkuppeln, und immer wieder ein Blick aufs türkisblaue Meer, welches in der Sonne glitzert. Griechenland verspricht Ferien wie aus dem Bilderbuch.
Griechenland liegt am östlichen Mittelmeer.
Die Saaten Albanien, die Republik Mazedonien und Bulgarien bilden die politische Grenze nach Norden und im Osten grenzt Griechenland an die Türkei, das Ionische Meer bildet die natürliche Grenze im Westen des Landes.
Hier begegnen den Touristen nicht nur Zeugnisse aus längst vergangenen Kulturen sondern auch lebhafte und zugleich gastfreundliche Menschen, die eine einzigartige Lebensfreude versprühen.
Bei einer Reise durch Griechenland ist es leicht den klassischen Spuren des Altertums zu folgen.
Athen, eine Stadt der totalen Gegensätze, liegt am Fuße des Felsens Akropolis, und nirgendwo anders werden die Kontraste zwischen Antike und Neuzeit so deutlich wie in dieser Stadt.
So befindet sich das relativ moderne Zentrum zwischen Syntagma- und Omoniaplatz und im etwas weiter oben gelegenen Altstadtviertel findet man verträumte, enge Gassen, kuschelige Restaurants, kleine Läden und lauschige Plätzchen.
Delphi, dieser Ort besticht durch seine einmalige Lage, mit einem geradezu faszinierenden Blick auf steile Berghänge und den gegenüberliegenden Peloponnes.
Auch die Meteoraklöster bei Kalambaka besitzen eine grandiose Lage. So sind sie auf steilen, fast senkrecht stehenden Felsklippen errichtet worden, und schweben in dieser Höhe seit fast 600 Jahren.
Im Nordwesten von Griechenland liegt das Orakel von Dodona, wo die Göttin Dione ihre Ratschläge durch das Blätterrascheln einer heiligen Eiche preisgab. Auch die spektakuläre Vikos Schlucht ist für Touristen ein Muss.
Das byzantinische Städtchen Mystras liegt malerisch eingebettet zwischen zwei Hügeln und besticht durch eine atemberaubende Architektur und einigen noch relativ gut erhaltenen, Fresken.
Autor: A.B.





