Kuba- schon der Name der größten Karibikinseln ist allein wie ein Versprechen. Denn dieser Name verheißt Wärme, Exotik, schneeweiße Strände, kristallklares Wasser und ganz viel Spaß.
Eine überraschend hohe Dichte asphaltierter Straßen steht einer wirtschaftlich bedingten außergewöhnlich niedrigen Verkehrsdichte gegenüber.
Auf Kuba ist die Natur dank fehlender Industrie noch in Ordnung.
Kuba, die größte der karibischen Inseln, liegt nur 150 Kilometer von Florida entfernt, hier trifft man auf eine andere, besondere Welt.
Das Leben spielt sich meist draußen ab, so dass man leicht mit den Kubanern Kontakt aufnehmen kann.
Die Insel wird von verschiedenen Bergketten durchzogen, hat aber auch fruchtbare Ebenen, die für den Tabak- und Zuckerrohranbau genutzt werden und unendlich weite Savannenlandschaften.
Unverfälschte Kolonialarchitektur durchströmt die lebendigen Städte, in denen man auch das heutige Kuba kennen lernen kann.
Die Insel ist ein wahres Paradies für Wassersportler. An kilometerlangen Sandstränden ist jede erdenkliche Art von Wassersport möglich. In den zahlreichen Hotels, Restaurants und Bars kann man sich bei einem kubanischen Essen und wirklich heißen Salsa Rhythmen entspannen. Die urigen Pferdekutschen sind auf Kuba nicht etwa eine Touristenattraktion, die Landbevölkerung ist auf Pferd und Wagen auch heute noch nach wie vor angewiesen.
Und obwohl die Bevölkerung nach Jahrzehnten des Sozialismus verarmt ist, ist die unbändige Lebensfreude der Bevölkerung beeindruckend. Hier wird trotz der großen Armut an jeder Ecke gesungen, getanzt und gelacht.
Besonders auffällig ist ihre große Liebe zur Musik.
In Havana wird überall gesungen und getanzt. Wer die Natur auf Kuba sucht, der ist im Valle de Vinales richtig.
Neben unberührtem Dschungel gibt es hier Tabak- und Zuckerrohrfelder, welche auch heute noch mit dem Ochsen gepflügt werden.
Ein Leben wie im Paradies. Kuba bietet unzählige Möglichkeiten für eine spannende und vielseitige Reise mit karibischem Flair.
Autor: A.B.





