Im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents liegt die etwa 824. 292 Quadratkilometer große Republik Namibia mit zirka 2 Millionen Einwohnern. Sie grenzt im Süden und im Norden an Angola und Zambia, im Osten verläuft die Grenze zu Botswana und Zimbabwe.
In Namibia warten herausragende Sehenswürdigkeiten und die traumhafte Westküste von Südafrika.
Weite, unberührte und endlos scheinende Landschaften beeindrucken ebenso wie die artenreiche Tierwelt Afrikas. Hier erwarten den Touristen der Etosha- Nationalpark, die wohl höchsten Dünen der Welt beim Sossuvlei und einen der gigantiksten und gleichzeitig tiefsten Canyons dieser Erde.
In Namibia erlebt man eine sprühende kulturelle Vielfalt. Etwa die Hälfte der rund 2 Millionen Einwohner Namibias gehört den Ovambo an, welche zu einem großen Teil im Norden des Landes leben.
Dazu kommen noch zahlreiche weitere afrikanische Völker sowie rund 100.000 weiße Einwohner verschiedener Nationalitäten.
Aus diesem Grund werden in Namibia neben den Sprachen des europäischen Ursprungs auch etwa 10 afrikanische Sprachen gesprochen.
Hierzu gehören die Bantu- Sprachen, wo allerdings die Herero und die Oshivambo die bekanntesten sind.
Das Bild Namibias ist durch den Einfluss der zahlreichen Bantu- und Khoisan- Völker auch heute noch von der Kolonialzeit geprägt.
So vermittelt eine Reise nach Namibia Einblicke in die unterschiedlichsten Traditionen und das Zusammenlaben verschiedener Völker in diesem multikulturellen Land.
Eine Reise durch Namibia ist in der Trockenzeit von März bis Dezember am idealsten. Aber selbst in den namibischen Wintermonaten Juni und Juli fällt das Thermometer nicht tiefer als 25°C. Eine Ausnahme bildet hier allerdings das Hochland um Windhoek mit Temperaturen um 20°C.
Namibia verlockt in eine Welt mit kontrastreichen Landschaften, der ältesten Wüste und zerklüfteten Bergen.
Autor: A.B.





