Jokhang Kloster
Für den tibetischen Buddhismus ist das Jokhang Kloster ein zentrales Heiligtum, zu dem jeder Gläubige mindestens einmal im Leben pilgern sollte. Diese Tatsache verdeutlicht die große Bedeutung des Klosters für Tibet.
Zwischen 1966 und 1976 wurde Jokhang von den Chinesen ausgeplündert, woran jedoch die Bevölkerung Lhasas nicht unbeteiligt blieb. Schließlich musste das Kloster als Hauptquartier der Roten Garden herhalten und wurde von diesen als Gästehaus und Filmtheater missbraucht. Zusammen mit dem Potala Palast und dem Norbulingka Palast gehört das Jokang Kloster heute zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die Klostergebäude sind ein musterhaftes Beispiel tibetischer Architektur und sind mit zahlreichen vergoldeten Statuen ausgeschmückt.






