Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 13-tägige Aktivrundreise durch Myanmar
  • Besteigen Sie 777 Stufen zum Gipfel des Taung Kalat
  • Besuch des bunten Gemüsemarktes - Ein Muss in Kalaw
ab 2.825 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar ist „das Land der Klöster, Tempel und Pagoden“, liest man überall. Ist das etwa schon alles, was dieses herrliche Stückchen Erde zu bieten hat? Keineswegs, denn sobald wir über den kulturellen Tellerrand Myanmars hinausschauen, erwarten uns wunderbare Menschen, atemberaubende Berge und eine faszinierende Seenlandschaft. So machen wir uns – zu Fuß oder mit dem Rad – gleich auf, um Myanmars Schätze auf unsere Wikinger-Art zu bestaunen: Wir radeln in die alte Tempelstadt Inwa und wandern hoch über dem Inlesee – fantastische Ausblicke, Begegnungen, die für immer in Erinnerung bleiben … Es ist eine Reise, die uns einerseits zu den Höhepunkten des Landes bringt, uns andererseits aber auch seine (noch) verborgenen Winkel zeigt.
1. Tag Anreise
Abflug nach Myanmar.
2. Tag: Die Höhepunkte Yangons
Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Unsere Reise beginnt mit der Besichtigung der Chauk-Htat-Gyi-Pagode und der 72 m langen Statue des liegenden Buddhas. Am Abend genießen wir die geheimnisvolle Stimmung am Shwedagon-Stupa, dessen vergoldete Spitze bei letzten Sonnenstrahlen herrlich leuchtet. „Kyo tzo pa eit“ – herzlich willkommen in diesem spannenden Land! Hotelübernachtung in Rangun.
3. Tag: Radeln nach Inwa
Transfer zum Flughafen und Flug nach Mandalay. Wir schwingen uns gleich aufs Rad und radeln nach Inwa, in die alte Hauptstadt des früheren Königreiches Ava, deren alte Tempelanlagen malerisch am Zusammenfluss von Ayeyarwaddy und Mjitnge liegen. Danach fahren wir nach Amarapura, wo wir das Bagaya-Kloster und die 200 Jahre alte U-Bein-Brücke besichtigen. Diese Brücke – eigentlich ein 1 Kilometer langer Holzsteg – ist das Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Fotomotiv. 2 Hotelübernachtungen in Mandalay. 50 km. (F)
4. Tag: Die Höhepunkte Mandalays
Die letzte Königsstadt Burmas erwartet uns mit ihren zahlreichen Kunst- und Kulturschätzen: die Mahmuni-Pagode, die Kuthodaw-Pagode mit ihren 729 Marmortafeln, die den buddhistischen Kanon enthalten, das Shwenandaw-Kloster und zahlreiche kleine Handwerksbetriebe, in denen traditionelle Kunstgegenstände hergestellt werden. Danach besteigen wir den Mandalay Hill und genießen beim Sonnenuntergang einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt. 250 km. (F)
5. Tag: Auf dem Weg zum Mount Popa
Auf Richtung Süden! Vor uns ziehen die Landschaften Myanmars vorbei: stille Auen, geheimnisvolle Tempel; irgendwann tauchen auch die Ufer des Ayeyarwaddy-Flusses auf. Nach der Ankunft im idyllischen Mt. Popa Resort besteigen wir die 777 Stufen zum Gipfel des Taung Kalat, der von einem Schrein gekrönt ist – der Sonnenuntergang ist hier einfach grandios! Hotelübernachtung in Mt. Popa. 55 km. (F)
6. Tag: Zu Fuß zum Mount Popa
Früh aus den Federn, denn heute steigen wir zum Gipfel des Mt. Popa auf. Oben angekommen (im Gipfelbereich steil, 2 Stiefel), genießen wir ein schönes Panorama auf die Bagan-Ebene sowie auf den gestern bestiegenen Vulkan Taung Kalat. Danach Abstieg und Transfer in die Tempelstadt Bagan. Am späten Nachmittag haben wir noch Zeit für die ersten Erkundungen in der Stadt. 2 Hotelübernachtungen in Bagan. (F)
7. Tag: Die Höhepunkte Bagans mit dem Rad entdecken
Die historische Königsstadt gilt als eine der größten archäologischen Stätten Südostasiens: Über 2.000 Sakralbauten aus Ziegelsteinen stehen auf einem ca. 40 qkm großen Areal, das wir mit unseren Drahteseln besichtigen. Die schönste Pagode ist wohl die Shwezigon-Pagode, die – komplett vergoldet – einem schon aus der Ferne entgegenleuchtet. Vom Tempel Khay Min Ga dagegen bietet sich eine schöne Rundsicht über das gesamte Gelände. Am Abend radeln wir zur Shwesandaw-Pagode, von der wir einen grandiosen Sonnenuntergang über dem Ayeyarwaddy-Fluss genießen. (F)
8. Tag: Kalaw und Wanderung nach Myin Mathi
Flug nach Heho und Transfer nach Kalaw am Fuße der Shanberge. Der kleine Ort liegt malerisch auf einem Hügel und war bei den Briten als Luftkurort beliebt. Wir schlendern durch das verschlafene Dorf, in dem immer noch die Pferdekutsche als das schnellste Gefährt gilt. Danach steigen wir durch lichte Pinienwälder zum Dorf Taunggyi Chae auf, das am Fuß des Berges Myin Mahti liegt und vom Stamm der Palaung bewohnt ist. Während wir uns mit den Einheimischen austauschen, bereitet eine der Familien ein einfaches, aber leckeres Mittagessen für uns vor. Danach Abstieg nach Kalaw. Hotelübernachtung in Kalaw. 50 km. (F)
9. Tag: Der bunte Markt von Kalaw und Inle-See
Ein Muss in Kalaw ist der Besuch des bunten Gemüsemarktes. Wir quetschen uns durch die engen Gänge; vor uns stapeln sich Bananenstauden, rote und grüne Chili-Berge, es riecht nach Ingwer, Zimt und Koriander – der Duft Myanmars! Danach Transfer zum Inle-See. Am See angekommen, steigen wir ins Boot und tuckern zum Dorf Main Thauk, das zur Hälfte am Land, zur Hälfte auf Stelzen über dem Wasser angelegt wurde. Eine kurze Wanderung bringt uns zu einem idyllisch gelegenen Kloster oben am Berghang. Danach Abstieg und Transfer zum Hotel. 2 Hotelübernachtungen am Inle-See. 70 km (F)
10. Tag: Einbeinruderer auf dem Inle-See
Schwimmende Dörfer, schwimmende Gärten – es ist der Zauber des Inle-Sees. Wir gleiten leise an Pfahlhäusern und schwimmenden Feldern vorbei, zwei Fischer kommen uns entgegen. Auf eine wundersame Art schwingen sie ihr rechtes Bein, sodass sie damit auch das Boot fortbewegen. Sie rudern zu ihren Fangplätzen und zeigen uns dabei, wie das Einbeinrudern und Fischen vonstatten geht. Danach tuckern wir noch zur Indein-Pagode, einem alten Stupa-Komplex. (F)
11. Tag: Wanderung nach Kakku
Mit dem Boot fahren wir nach Kyangtaing, schnüren wieder unsere Stiefel und steigen nach Kakku auf. Hier inmitten einer unberührten Berglandschaft verstecken sich Tausende Stupas und Pagoden, die aus der grünen Ebene in den Himmel ragen, einfach grandios. Danach Abstieg und Transfer nach Taunggyi. Hotelübernachtung in Taunggyi. 53 km. (F)
12. Tag Yangon
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rangun. Wir fahren zum Hotel, wo wir zwei Tageszimmer haben und schlendern danach durch die Pansodan Street, die für ihre alten Kolonialbauten bekannt ist. Einen Steinwurf entfernt von hier findet der bunte Wochenmarkt statt, ein schöner Ort, um das bunte Treiben in der quirligen Hauptstadt Myanmars zu beobachten. Und auf diese Art von diesem faszinierenden Land Abschied zu nehmen. Danach Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. 50 km. (F)
13. Tag: Ankunft

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Bilder:
Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
10. Tag In Dein Pagode
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“.
Dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.

Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan.

Die Hauptstadt Myanmars ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw. Sie ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay. Letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt. Dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, welche die längste Teak-Holz-Brücke der Welt ist, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.

Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heiligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto. Der Goldene Felsen ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Auf dem Felsen befindet sich eine Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode.
 
Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren. Außerdem fühlt man sich bei einer Reise durch das Land fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut. Auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Myanmar sollte man für die Monate von Oktober bis März planen.
 
Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns. Die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/myanmarsicherheit/212100

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 
Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert. Allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies als Beleidung aufgefasst wird.


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