Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch das Baltikum, Helsinki & St. Petersburg
  • Diese wunderschöne Kombination wird Ihnen gefallen
  • Lernen Sie Helsinki - eine sehr grüne Stadt - kennen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie auf dieser 14-tägigen Rundreise die Länder Litauen, Lettland, Estland, Finnland und Russland. Diese Länder verbindet nicht nur eine gemeinsame Landesgrenze, sondern vielmehr eine reiche Geschichte, schöne Städte und kulinarische Spezialitäten. Die vier Hauptstädte Vilnius, Riga, Tallinn und Helsinki sowie die imposante Stadt St. Petersburg werden Sie ebenso begeistern wie eine abwechslungsreiche und unverfälschte Natur und malerische Orte.
1. Tag: Deutschland - Vilnius
Anreise
Nach Ihrem Flug aus Frankfurt am Main nach Vilnius, der litauischen Hauptstadt, werden Sie zum Hotel gebracht und genießen dort ein Abendessen mit Ihrer Reisegruppe. Sie lernen sich in entspannter Atmosphäre kennen. 2 Nächte. (F)
2. Tag: Vilnius
Stadtrundgang Vilnius • Bernsteinmuseum • Freizeit
Am heutigen Tag erkundigen Sie Vilnius (UNESCO Weltkulturerbe), die Stadt an der Neris. Bei einem Rundgang durch die verschiedenen Viertel entdecken Sie unter anderem das Tor der Morgenröte, welches mit Teilen der alten Stadtmauer verbunden ist, die beeindruckenden Denkmäler des 16.-18. Jh. entlang der Pilier Straße sowie den Rathausplatz. Außerdem steht ein Besuch des kleinen Bernsteinmuseums sowie der berühmten St. Anna Kirche, welche alle Errungenschaften der gotischen Backstein-Baukunst zusammenfasst, auf dem Programm. Schließlich stärken Sie sich bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Stadt des Barocks. Den Nachmittag können Sie dann nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Ein Spaziergang in einem der Parks oder Grünanlagen, die rund 46% der Stadtfläche bedecken, ist sehr empfehlenswert. Oder besuchen Sie das alternative Künstlerviertel, Užupis, mit seinen Galerien und Ateliers. (F)
3. Tag: Vilnius – Trakai – Šiluva – Klaipeda
rote Inselburg Traikai • Kleinstadt Šiluva • Stadtführung Klaipeda
Auf dem Weg nach Klaipeda machen Sie Halt in Trakai, malerisch gelegen in der Landschaft des historischen Nationalparks, welcher mit seinen blau-glitzernden Seen und den grasgrünen Hügeln sowie Wäldern ein beliebtes Naturparadies ist. In der ehemaligen Hauptstadt des Großfürstentums bestaunen Sie die berühmte rote Inselburg, die als wunderschöne mittelalterliche Hauptattraktion eine Art Nationalheiligtum für die Litauer darstellt. Die herrliche Inselburg mit ihrem historischen Museum liegt inmitten eines Sees und ist somit nur durch eine lange Holzbrücke zu erreichen. Um die Eindrücke in Ruhe auf sich wirken zu lassen, essen Sie gemeinsam mit ihrer Reisegruppe zu Mittag. Anschließend reisen Sie weiter in die Kleinstadt Šiluva, die für die Erscheinung der Jungfrau Maria weltberühmt ist. Vermutungen zufolge erschien die Heilige Jungfrau hier zum ersten Mal in Europa und zeigte sich vor einem Angehörigen einer anderen Konfession, einem Kalvinisten. Von hier aus fahren Sie weiter nach Klaipeda, dem einstigen Fischerdorf, begeben Sie sich auf einen Stadtrundgang durch die heute wichtigste Hafenstadt Litauens. Sehenswert sind die historische Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern und alten Speichern, das Schauspielhaus im Stil des Neoklassizismus sowie das berühmte Standbild des „Ännchen von Tharau“, das auf dem Simon-Dach-Brunnen thront. Lassen Sie sich von der schönen Stadt an der Kurischen Nehrung in den Bann reißen. Sie verbringen die nächsten 2 Nächte in Klaipeda. (F/M)
4. Tag: Klaipeda – Kurische Nehrung – Klaipeda
Thomas-Mann-Haus • Hohe Düne • Hexenberg in Juodkrante
Am heutigen Morgen setzen Sie mit der Fähre über auf die Kurische Nehrung, eine der faszinierendsten Landschaften Europas. Die schmale lange Landzunge aus reinem Sand trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Das UNESCO Weltnaturerbe vereint in seinem Nationalpark goldene Dünenlandschaften mit kristallklarem Wasser, grünen Wäldern und kleinen Fischerdörfern mit malerischen Holzhäuschen. Bei einer Führung lernen Sie unter anderem das Thomas-Mann-Haus sowie die Hohe Düne kennen. Vor Ihrer Rückkehr nach Klaipeda halten Sie am mystischen Hexenberg in Juodkrante, wo sich am Märchenpfad rund 100, aus Holz geschnitzte, Hexen und Teufel säumen, die Motive litauischer Volksmärchen und Sagen sind. Lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre verzaubern. Den Abend in der drittgrößten Stadt Litauens können Sie dann frei nach Ihren Vorstellungen gestalten. Probieren Sie doch einige landestypische Köstlichkeiten in einem der zahlreichen lokalen Restaurants. (F)
5. Tag: Klaipeda – Riga
Berg der Kreuze • Schloss Rundale
Den Tag starten Sie mit einem Frühstück im Hotel und anschließender Fahrt zum berühmten Berg der Kreuze. Die nahe Siauliai gelegene historische Pilgerstätte gibt Ihnen vermutlich die beste Möglichkeit litauische Kreuzschnitzerei, einen Zweig der Volkskunst, zu betrachten. Seit dem Altertum wurden mehr als 100 000 Kreuze auf den Berg gebracht, um Gnade zu erbitten oder Dank auszusprechen. Sogar das Guinness-Buch der Rekorde zeichnete den Berg der Kreuze für seine Einzigartigkeit aus. Überzeugen Sie sich selbst von der Besonderheit dieses Meisterwerks. Anschließend fahren Sie über die Grenze nach Lettland und besuchen dort das Schloss Rundale, welches im 18. Jh. vom Stararchitekten Rastrelli, der auch den Winterpalast in St. Petersburg konstruierte, erbaut wurde. Heutzutage zählt das Schloss zu den größten und schönsten erhaltenen Barockschlössern im Baltikum. Nach der Besichtigung fahren Sie weiter nach Riga, wo Sie auch die nächsten zwei Nächte verbringen. (F/M)
6. Tag: Riga
Rundgang durch Riga • Zentralmarkt • Freizeit
Heute machen Sie einen Rundgang durch Riga, Kulturhauptstadt Europas 2014 und UNESCO Weltkulturerbe. Sie besichtigen hierbei nicht nur die Große und Kleine Gilde, die Peterskirche, die alten Stadtmauern mit dem Schwedischen Tor und das Freiheitsdenkmal, sondern auch den mächtigen Dom von Riga, der besonders durch seine hohen schlanken Fenster mit Glasmalereien beeindruckt. Außerdem besuchen Sie den berühmten Zentralmarkt, der in seinen fünf Markthallen allerlei lettischer Spezialitäten, wie frischen und geräucherten Fisch, buntes Obst und Gemüse, zahlreiche Milchprodukte, goldenen Honig und leckeres Landbrot, bietet. Lassen Sie sich eine Kostprobe auf keinen Fall entgehen! Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einen Ausflug nach Jurmala, dem größten Seebad des Baltikums, zu unternehmen. Die Stadt mit den vielen Jugendstilbauten wird gerne genutzt, um dem Großstadttrubel zu entfliehen und sich etwas zu erholen. Entspannen Sie hier an der Meeresküste oder dem Ufer der Lielupe bevor Sie zurück nach Riga fahren. (F)
7. Tag: Riga – Nationalpark Gauja – Tartu
Wanderung im Gauja Nationalpark • Burganlage Turaida • Sandsteinhöhle von Gutmann • Hansestadt Cesis
Am Vormittag spazieren Sie durch den Nationalpark Gauja, der rund um den gewundenen Verlauf des gleichnamigen Flusses errichtet wurde. Dank des Steilufers der Gauja sowie der hügeligen Landschaft mit den zahlreichen Grotten und Höhlen, wird der größte Nationalpark aller baltischen Länder auch die Lettische Schweiz genannt. Hoch über dem Fluss erhebt sich die rot leuchtende Burganlage Turaida, die berühmteste Burg des Landes. Sie besichtigen die Ruine der Ordensburg und die legendenumwobene Sandsteinhöhle von Gutmann. Anschließend wandern Sie entlang eines Naturpfads am Amata, einem der schnellsten und saubersten Zuflüsse der Gauja und können die traumhaften Aussicht genießen (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit: ca. 1 Std., Strecke: 4 km, +/- 50 Höhenmeter). Später fahren Sie dann weiter nach Cesis, in die schöne Hansestadt, die viel historischen Hintergrund und Symbolik bietet. Schlendern Sie durch die engen Altstadtgassen und lassen Sie sich von der lieblichen Kleinstadtatmosphäre überzeugen. Besonders der romantische Schlosspark der Burg Cesis eignet sich für einen entspannten Spaziergang. Am Abend erreichen Sie das geistige Zentrum Estlands, Tartu. 1 Nacht. (F/M)
8. Tag: Tartu – Lahemaa – Tallinn
Universitätsstadt Tartu • Lahemaa Nationalpark • Fischerdorf Altja
Nach dem Frühstück werden Sie durch die charmante Universitätsstadt Tartu geführt. Während Sie die Universität Tartu, das heutige Stadtzentrum sowie die Ruinen der Domkirche besichtigen, können Sie sich ganz auf das gemütliche Ambiente in der Kleinstadt einlassen. Schließlich reisen Sie weiter in den Lahemaa-Nationalpark, wo Sie zunächst ein Mittagessen gemeinsam mit den Mitreisenden zu sich nehmen. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren feinen Sandstränden, rauschenden Wasserfällen sowie zahlreichen Vogel- und Pflanzenarten werden Sie begeistern Danach erkunden Sie den Nationalpark und besuchen das schöne 400 Jahre alte Fischerdorf Altja bevor Sie eine entspannten Moor- und Sumpfspaziergang auf Holzwegen unternehmen. Am Abend erreichen Sie dann die mittelalterliche Hansestadt Tallinn, Hauptstadt Estlands, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen. (F/M)
9. Tag: Tallinn
Stadtführung Tallinn • Freizeit
Die UNESCO Weltkulturerbestadt Tallinn begrüßt Sie heute! Sie besuchen die wichtigsten Denkmäler der malerischen Altstadt, wie zum Beispiel die komplett erhaltene Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen „Langer Herrmann“ und „Dicke Margarethe“, das beeindruckende Schloss Toompea, welches heute Sitz des estnischen Parlaments ist, die mittelalterliche Burg Toompea, die imposante Domkirche sowie den Rathausplatz und die bedeutsame Nikolaikirche. Den Nachmittag können Sie nach Ihren Wünschen gestalten. Empfehlenswert ist es, den schönen Ausblick auf die Gassen und Plätze Tallinns von den Aussichtsplattformen des Dombergs zu genießen. Lassen Sie den Abend anschließend bei einem Glas Wein in einem der zahlreichen Lokale im Zentrum der kleinen Metropole ausklingen. (F)
10. Tag: Tallinn – Helsinki
Stadtführung Helsinki • optional: Ausflug zur Inselfestung Suomenlinna
Nun geht es früh morgens mit der Fähre weiter nach Helsinki. In der finnischen Hauptstadt, die an der Kreuzung von westlicher und östlicher Kultur liegt, spürt man stets die lebendige Atmosphäre. Nach Ihrer Ankunft werden Sie zunächst zum Hotel begleitet. Anschließend erkunden Sie die pulsierende Stadt unter fachkundiger Führung. Hierbei entdecken Sie die Gegend rund um den Hafen, spazieren bis zur zentralen Mannheimer Straße und schlendern am Parlament vorbei. Außerdem werden Sie die Finlandia-Halle, der bunte Marktplatz und das Sibelius-Denkmal begeistern. Lassen Sie sich auch vom Besuch der bekannten Felsenkirche Temppeliaukio-Kirche beeindrucken. Am Nachmittag findet ein fakultativer Ausflug auf die Inselfestung Suomenlinna statt. In nur 20 Minuten erreichen Sie das UNESCO Weltkulturerbe mittels einer Fähre vom Stadtzentrum Helsinkis aus. 1 Nacht in Helsinki. (F)
11. Tag: Helsinki – St. Petersburg
Zugfahrt • Stadtbesichtigung St. Petersburg
Am elften Tag Ihrer Reise machen Sie sich auf den Weg nach St. Petersburg, die nördliche Hauptstadt Russlands. Sie fahren vom Bahnhof in Helsinki direkt mit dem Zug nach St. Petersburg. Die Fahrt dauert in etwa drei Stunden. Sie starten nachmittags mit einer Stadtführung durch das „nördliche Venedig“. Sehenswert sind unter anderem der noble Newski-Prospekt, die eindrucksvolle Kasaner Kathedrale, die prächtige Admiralität mit ihrer gold-glänzenden Spitze und die größte Kirche St. Petersburgs, die Blutkirche. Außerdem besuchen Sie die Peter-Paul-Festung, die den Ursprung und das historische Zentrum von der Stadt bildet. Hier können Sie auch die Begräbnisstätte von Peter dem Großen betrachten. Hier verbringen Sie drei Nächte. (F)
12. Tag: St. Petersburg
Stadtführung St. Petersburg • Kunstmuseum Eremitage
Sie besuchen die überwältigende Eremitage, eines der größten und bedeutsamsten Kunstmuseen weltweit. Von Da Vinci bis Picasso hängt hier eine gewaltige Sammlung von Kunstwerken, zusammengestellt in den letzten zwei Jahrhunderten. Sie spiegeln die Entwicklung der Weltkultur sowie Kunst von der Steinzeit bis ins 20. Jh. wider. Um sich für den Nachmittag zu stärken, essen Sie gemeinsam in einem Restaurant in der Stadt zu Mittag. Der Rest des Tages steht Ihnen dann zur freien Verfügung. Danach lassen Sie den Abend in der pulsierenden Metropole ausklingen. (F/M)
13. Tag: St. Petersburg
Peterhof • Katharinen-Palast mit dem Bernsteinzimmer • Abschiedsessen
Heute unternehmen Sie am Vormittag einen Ausflug nach Peterhof, der einstigen Sommerresidenz der russischen Zaren. Das „russische Versailles“ beeindruckt vor allem durch seine prachtvollen Parkanlagen mit der edlen Vielfalt an Fontänen und Kaskaden. Die Schönheit und der Prunk dieses Barockbaus werden Sie begeistern. Nach dem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie weiter nach Puschkin und besuchen den, im Herzen des Schlossensembles gelegenen, Katharinen-Palast mit seinem legendären Bernsteinzimmer. Zarskoje Selo, wie man in Russland sagt, ist neben dem Peterhof eine der schönsten Zarenresidenzen Russlands und kann als Meisterwerk des russischen Barocks beschrieben werden. Beim gemeinsamen Abschiedsessen schwelgen Sie in Erinnerungen dieser Reise und teilen Ihre Eindrücke mit der Reisegruppe. Auf Wunsch können Sie anschließend eine unvergessliche nächtliche Bootsfahrt unter den Newa-Brücken erleben und so noch ein Highlight für Ihre Reise setzen (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 8 Gästen ca. 75 € p.P.). (F/M/A)
14. Tag: St. Petersburg - Deutschland
Abreise

Heute heißt es Abschied nehmen von Ihrer Reisegruppe und den schönen Ländern. Mit tollen Erinnerungen im Gepäck werden Sie zum Flughafen begleitet und fliegen zurück nach Deutschland. (F)
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte der litauischen Hauptstadt Vilnius reicht zurück bis in das 14. Jahrhundert, gegründet wurde sie etwa um 1323. Ihre Altstadt, welche eine Fläche von rund 3,6 km² einnimmt, gilt bis heute zu den ausgedehntesten in ganz Osteuropa. Hier gibt es 70 Straßen sowie 1487 Gebäude. Die Altstadt von Vilnius, welche auf Litauisch „Vilniaus senamiestis“ genannt wird, liegt am linken Ufer der Neris.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt gehören unter anderem die Universität Vilnius, welche bereits 1579 gegründet wurde und damit Vilnius zu einer der ältesten Universitätsstädte Europas macht, sowie das Rathaus, die Kunstakademie Vilnius, die Gediminas Burg und die Kathedrale St. Stanislaus.
Kurische Nehrung
Klaipeda - Simon-Dach-Brunnen
4. Tag Juodkrante - Hexenberg von Juodkrante
Kurische Nehrung
Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.

Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
Im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga ragt das imposante Freiheitsdenkmal „Brivibas piemineklis“  in den Himmel. Errichtet wurde es in den Jahren von 1931 bis 1935 während der ersten lettischen Unabhängigkeit um die nationale Souveränität des Landes zu symbolisieren. Finanziert wurde das imposante Bauwerk durch Spenden aus der Bevölkerung.

Bis heute ist das Freiheitsdenkmal ein beliebter Treffpunkt und Versammlungsplatz, zudem haben sich einige Bräuche manifestiert, beispielsweise der Brauch, dass Hochzeitspaare hier einen Blumenstrauß ablegen. Der Sockel trägt die Innschrift „Tevzemei un Brivibai“ („Für Vaterland und Freiheit“) und am Fuße der Statue werden einige historisch bedeutende Ereignisse Lettlands symbolisch dargestellt.
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Der malerische und beeindruckende Gauja Nationalpark im Herzen Lettlands ist sowohl der größte als auch der älteste Nationalpark des Landes. Er befindet sich nahe der Städte Sigulda (deutsch: Segewold) und Cesis (deutsch: Wenden), in einem Gebiet das früher im Deutschen auf Grund der rotgelb leuchtenden Sandsteinfelsen als „Livländische Schweiz“ bezeichnet wurde.

Der Namensgeber dieses imposanten Naturschutzgebietes ist der Fluss Gauja, welcher sich durch den 1974 gegründeten Nationalpark schlängelt. Zu den Sehenswürdigkeiten des Parks gehören aber nicht nur die wunderschönen Landschaften sondern auch die zahlreichen Schlösser, Burgen und Parks, welche sich auf dem Gebiet und vor allem in den beiden Städten Sigulda und Cesis befinden.
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
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Zu den Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne auch die pittoreske Nikolaikirche (estnisch Niguliste kirik), welche sich am Fuße eines anderen Wahrzeichens der Stadt befindet, dem Tallinner Domberg. Die Nikolaikirche wurde von Kaufleuten aus Westfalen in Auftrag gegeben und zwischen 1230 und 1275 errichtet. Zu dieser Zeit diente sie noch als Wehrkirche, da Tallinn damals noch nicht befestigt war.

Heute ist die Kirche nicht nur ein beliebter Touristenmagnet, sondern beherbergt zudem auch eine Reihe an sehr wertvollen Kunstschätzen. Das wichtigste Kunstwerk der Nikolaikirche ist dabei das Bild „Der Totentanz“ des Lübecker Künstlers Bernt Notke, welches sich in der Antoniuskapelle befindet. Allerdings ist von dem ursprünglich etwa 30 Meter langen Kunstwerk heute nur noch rund ein Viertel übrig.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne die imposante Stadtmauer, welche die Stadt im Mittelalter zu einer der am besten befestigten Orte an der Ostsee machte. Mit ihrem Bau wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen, die Fertigstellung folgte allerdings erst 300 Jahre später.

Von den einst mehr 40 Türmen der Stadtmauer sind heute nur noch 26 erhalten, auch die einstige Länge von 2,35 Metern blieb nicht bestehen, heute misst die Mauer nur noch 1,85 Meter. Dennoch sorgt sie bei Besuchern immer noch  für Aufsehen und Bewunderung. Vor allem der Kanonenturm „Dicke Margarethe“ mit seinem Durchmesser von 25 Metern ist sehr eindrucksvoll.
Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
11. Tag St. Petersburg - Admiralität
Pawlowsk - Sommerresidenz Pawlowsk
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
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Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.

So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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Im Süden Lettlands liegt die malerische Stadt Rundale, welche im Jahre 1280 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der gerade einmal etwa 900 Einwohner zählende Ort ist das Zentrum des Bezirks Rundales novads.

Im Jahre 1736 wurde damit begonnen hier das barocke Schloss Rundale zu erbauen. Das prächtige und imposante Schloss erinnert bis heute an die einstige Bedeutung und den einstigen Reichtum der Gegend und lockt zudem zahllose Reisende hierher.

Seit 2011 gibt es in dem Ort zudem eine weiter sehr sehenswerte Attraktion. Im Park des Schlosses Rundale erinnern zwei graue Granit-Obelisken an die hier beigesetzten Soldaten, welche im napoleonischen Krieg gefallen sind und an die gefallenen deutschen Soldaten des erste Weltkrieges.
Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
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53 Kilometer nordöstlich der lettischen Hauptstadt Riga, am Ostufer des Flusses Gauja liegt die beschauliche Stadt Sigulda. Eingebettet in eine überaus reizvolle Landschaft beheimatet die etwas mehr als 11.000 Einwohner zählende Stadt diverse Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die malerische und faszinierende Landschaft brachte Sigulda den Beinamen „Lettische Schweiz“ ein.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören allen voran die Burg Turaida und das Neue Schloss. Bei ersterem sieht man schon von weitem die markanten ziegelroten imposanten Türme. Das Neue Schloss beeindruckt mit seiner prächtigen Architektur und dem herrlich angelegten Park. Weiterhin gesehen haben sollte man die Burgruine Segewold, den Gauja-Nationalpark und die zahlreichen Grotten und Höhlen, welche den Fluss Gauja säumen.
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Die zweitgrößte Stadt des baltischen Staates Estland ist das im Süden des Landes gelegene Tartu, welches im Deutschen und Schwedischen auch als Dorpat bekannt ist. Die rund 103.000 Einwohner zählende Stadt erstreckt sich zu beiden Seiten des Flusses Emajogi. Die Geschichte der Stadt reicht bis in das 11. Jahrhundert zurück, damals wurde sie das erste Mal urkundlich erwähnt.

Tartu wird stark von der hier befindlichen Universität Tartu geprägt und hat sich auf Grund dessen zu einer typischen Studentenstadt entwickelt. Doch die Stadt hält für ihre Besucher noch wesentlich mehr bereit. So sollte man beispielsweise unbedingt das Rathaus, die Johanniskirche, den Dom, die Engelsbrücke und den Brunnen mit der Statue der „Küssenden Studenten“  gesehen haben.
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
Die Hauptstadt Finnlands ist das malerische und beeindrucke Helsinki, im Finnischen auch Helsingfors genannt, welches sich im äußersten Süden des Landes befindet, in der Landschaft Uusimaa. Helsinki beheimatet kanpp 600.000 Einwohner, was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht. Die Stadt liegt direkt am Ufer des Finnischen Meerbusens, genau gegenüber der estnischen Hauptstadt Tallinn.

Während einer Rundreise durch das „Land der Tausend Seen“ wie Finnland auch genannt wird darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt natürlich nicht fehlen, besonders sehenswert sind hier der zentrale Senatsplatz, der Hauptbahnhof und die auffällige Finlandia-Halle. Wahrzeichen der Stadt ist aber der atemberaubende Dom von Helsinki, welcher weithin sichtbar ist.
Pawlowsk
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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Finnland
Oft auch als „Land der tausend Seen“ bezeichnet, beeindruckt Finnland seine Besucher mit mindestens genau so vielen Inseln wie Seen und natürlich seiner einzigartigen Landschaft. Diese ist geprägt von dichten Wäldern, großen Gebirgsketten und bereits erwähnten Tausenden von Seen. Bei so vielen Gewässern bieten sich natürlich eine Menge an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Beliebte Aktivitäten sind Bootstouren, Baden, Angeln oder Kanufahrten. Besonders die finnische Schärenküste und die Seenplatte werden gern und viel besucht.

Ebenfalls sehr beliebt ist auch eine Reise in den hohen Norden Finnlands, nach Lappland. Diese dünn besiedelte Region erstreckt sich auch über Teile Schwedens, Norwegens und Russlands und ist von weiten Tundren und Fjellgebieten durchzogen. Hier existieren mehr Rentiere als Menschen, denn auf den Quadratkilometer kommen gerade einmal 2 Einwohner. Dennoch oder gerade deshalb zieht es hier sehr viele Menschen hin. Vor allem Wanderer und Angler werden diesem herrlichen Fleckchen Erde einiges abgewinnen können. Sie haben hier zahlreiche Möglichkeiten ihren Hobbies nachzugehen.

Auch die finnische Hauptstadt Helsinki an der Ostseeküste, gern auch „Perle der Ostsee“ genannt, ist ein sehr gefragtes Reiseziel. Absolut empfehlenswert ist ein Besuch des Wahrzeichens der Stadt, dem Dom von Helsinki. Weitere sehenswerte Attraktionen sind das finnische Nationaltheater, die Festung Suomenlinna und die Felskirche „Temppeliaukio“.

Sehr zu empfehlen sind auch die Wintersportzentren Finnlands. Zu den bekanntesten Wintersportorten gehören Himos in Jämsä, Iso-Syöte, Maarianvaara bei Kaavi oder auch Tahko bei Nilsiä.

Die Optionen sind nahezu unbegrenzt. Egal ob Sie Wandern im Sommer, Skifahren im Winter oder sich die Vielfalt Finnlands auf einer Rundreise ansehen wollen.

Beste Reisezeit:
Für Rundreisen sind die Monate Mai bis September am meisten geeignet. Einen Winterurlaub plant man am besten von Dezember bis Februar
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima: warme Sommer, milde Temperaturen in Frühling und Herbst, aber sehr kalte Winter mit teils kräftigem Schneefall.

Im Norden bleibt es im Winter für 2 Monate dunkel. Im kurzen arktischen Sommer scheint im Norden die Sonne bis zu 16 Stunden lang.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/finnlandsicherheit/211624

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Zumeist ist legere Kleidung angebracht.

Die üblichen Höflichkeitsformen unterscheiden sich kaum von denen in anderen Ländern Europas.

„Prost“ heißt auf Finnisch „Skol“ oder „Kippis“ Als Gast sollte man warten bis der Gastgeber eben jenes sagt, bevor man trinkt.


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