Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 20-tägige Expeditionsreise durch Chile
  • Einzigartiges Zelttrekking in der Atacama-Wüste
  • Erholung am weißen Pazifikstrand von Bahia Inglesa
ab 4.770 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ihr Expeditionsziel ist das „Dach der Anden“. Hier findet sich die höchste Konzentration an 6000ern des ganzen Kontinents! Nirgendwo sonst auf der Welt kommt man so einfach in so große Höhen wie am höchsten aktiven Vulkan der Erde. Ohne aufwendige Hochlagerlogistik führt Sie der technisch unkomplizierte Aufstieg zum zweithöchsten Gipfel Südamerikas. Auf einem Zelttrekking zur Höhenanpassung erkunden Sie abseits der ausgetretenen Pfade und mit Gepäcktransport durch Lastentiere die Atacama-Wüste im Norden Chiles: Eine Welt voller Naturwunder und traumhafter Landschaften unter dem klarsten Sternenhimmel der Welt. Von den Akklimatisationsgipfeln Cerro Soquete, Lascar und Cerro Vicuñas haben Sie herrliche Ausblicke über die farbenprächtigen Lagunen, zischenden Geysirfelder und gleißenden Salare, die von unzähligen Flamingos besiedelt werden. Entspannung finden Sie am weißen Sandstrand von Bahia Inglesa im milden Pazifikklima.
1.Tag: Anreise
Flug nach Santiago de Chile.
2.Tag: Stadtrundgang Santiago de Chile
Ankunft in Santiago de Chile am Morgen und Transfer zum Hotel. Auf einem geführten Stadtrundgang lernen Sie heute die pulsierende Metropole mit ihren schönsten Sehenswürdigkeiten kennen. Im berühmten Mercado Central genießen Sie ein gemeinsames, landestypisches Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel. - 1×M
3.Tag: Calama – San Pedro de Atacama (2450 m)
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Hier erwartet Sie bereits Ihr Expeditionsteam und fährt Sie zu Ihrem Hotel in der Wüstenoase San Pedro de Atacama. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant unternehmen Sie einen ersten Ausflug in die Salzkordillere, wo Sie im weltberühmten Valle de la Luna (Mondtal) einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, Schlafhöhe ca. 2450 m). - 1×(F/M)
4.Tag: San Pedro de Atacama – San Bartolo (2700 m)
Heute beginnt Ihr mehrtägiges und sehr abwechslungsreiches Zelttrekking in der Umgebung der Oase San Pedro de Atacama. Nach dem Frühstück beladen Sie die Begleitfahrzeuge mit Ihrem Gepäck und der Ausrüstung, die die nächsten Tage für Sie transportiert wird, und wandern nur mit Tagesgepäck direkt vom Hotel durch das wunderschöne Catarpe-Tal. Vorbei an uralten Inkaruinen folgen Sie dem Flusslauf des Rio Grande in Richtung Norden. Sie bekommen dabei einen guten Einblick in die traditionelle Lebensweise der hier noch ansässigen Atacameño-Familien. Immer wieder müssen Sie das Flussbett durchqueren, bis Sie Ihr Ziel San Bartolo, eine uralte Kupfermiene, erreichen. Hier schlagen Sie Ihr Lager auf und verbringen Ihre erste Nacht unter dem klarsten Sternenhimmel der Erde. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 250 m?, Schlafhöhe ca. 2700 m). - 1×(F/M/A)
5.Tag: San Bartolo – Rio Grande (3250 m)
Der heutige Tag hat es in sich! Zunächst folgen Sie dem Flusslauf weiter nordwärts in eine tiefe Schlucht, welche Sie später wieder verlassen. Ein alter Karawanenpfad führt Sie weiter in den ursprünglichen Ort Rio Grande, der versteckt in den Tälern der Atacama-Wüste liegt. Auf der heutigen Etappe ist Schatten sehr rar, doch die starken landschaftlichen Kontraste werden Sie beeindrucken. In der Ortschaft angekommen werden Sie freundlich begrüßt und schlagen Ihr Lager für die Nacht im Garten des Gemeindehauses auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 550 m?, Schlafhöhe ca. 3250 m). - 1×(F/M/A)
6.Tag: Rio Grande – Machuca (4000 m)
Nach einem herzhaften Frühstück wandern Sie zunächst vorbei an den gepflegten Gärten von Rio Grande, bevor Sie einen kleinen Pass (3600 m) erreichen. Von dort führt der Pfad vorbei an alten, längst verlassenen Höfen. Er wird gesäumt von bis zu 12 Meter hohen Kakteen, die wie mächtige Wächter wirken. Hier, weit abseits der Zivilisation, sind auch der Puma und die noch seltenere wilde Bergkatze zuhause. Diese fabelhaften Tiere sind jedoch sehr scheu und perfekt getarnt, sodass es ein riesiges Glück wäre, eines zu entdecken. Am Nachmittag erreichen Sie die Ortschaft Machuca, wo Sie die Nacht verbringen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 750 m?, Schlafhöhe ca. 4000 m). - 1×(F/M/A)
7.Tag: Machuca – Puritama – El Tatio (4350 m)
Nach den anstrengenden Etappen der Vortage lassen Sie es heute etwas ruhiger angehen. Eine kurze Wanderung führt Sie nach Puritama – in der Atacameño-Sprache „heißes Wasser“. Bei Ankunft wird Ihnen schnell klar, woher dieser Name kommt: Es erwartet Sie ein herrliches Bad in den heißen Thermalquellen, das Ihnen Entspannung pur bietet. Frisch und erholt machen Sie sich im Anschluss mit den Allradfahrzeugen auf den Weg zum höchsten Geysierfeld der Erde, El Tatio. Ganz in der Nähe schlagen Sie Ihr Lager für die nächsten zwei Nächte auf. (Gehzeit ca. 3h, 500 m?, Schlafhöhe ca. 4350 m). - 1×(F/M/A)
8.Tag: Cerro Soquete (5410 m)
Heute steht der erste Gipfel Ihrer Expeditionsreise auf dem Programm. Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie schon im Morgengrauen mit den Allradfahrzeugen zum Cerro Soquete (5410 m). Nach ca. 30 min Fahrt über Geröllfelder erreichen Sie den Ausgangspunkt am Fuß des Berges und beginnen den Aufstieg zum markanten Gipfel des Vulkans. Die Aussicht über die Atacama-Hochebene wird dabei immer spektakulärer und die Natur bietet Ihnen ein Farbenspektakel, das Ihnen unvergessen bleiben wird. Die Besteigung dient aber auch der Höhenanpassung. Nach ca. 6-7h erreichen Sie den Gipfel und genießen eine wohlverdiente Rast. Anschließend steigen Sie wieder ab und können sich im Zeltlager etwas ausruhen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 1h, Gehzeit ca. 10h, ca. 1050 m??). - 1×(F/M/A)
9.Tag: Tatio-Geysire – Salar de Atacama – Tambillo (2300 m)
Im Morgengrauen besuchen Sie das höchstgelegene Geysirfeld der Welt, das sich ganz in der Nähe Ihres Zeltlagers befindet. Bei Sonnenaufgang ist die Aktivität der Geysire am stärksten und die zischenden Fumarolen bieten im Gegenlicht einmalige Fotomotive. Die Atmosphäre ist einzigartig! Es ist klirrend kalt, doch überall zischt und sprudelt es. Nachdem Sie das Spektakel ausgiebig genossen haben, fahren Sie hinab zum größten Salzsee Chiles, dem Salar de Atacama. Auf einer schier unendlichen Ebene aus Salz fahren Sie direkt hinein in das Zentrum des Salars. Mit etwas Glück können Sie in den Lagunen Flamingos in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Im Anschluss fahren Sie zu Ihrem Lagerplatz in Tambillo, wo Ihre Zelte direkt am Rand des Salzsees im Schatten seltener Tamarugo-Bäume aufschlagen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2-3h, Schlafhöhe ca. 2300 m). - 1×(F/M/A)
10.Tag: Tambillo – Laguna Lejia (4350 m)
Nachdem Sie nun schon gut akklimatisiert sind, machen Sie sich auf, um einen der aktivsten Vulkane unserer Erde, den Lascar (5590 m), zu erklimmen. Mit dem Allradfahrzeug geht es zunächst in Richtung Süden, am Salar de Atacama entlang. Auf halber Strecke zweigt die Straße in das Hochland ab und Sie gewinnen weiter an Höhe. Unterwegs stoppen Sie für einen Spaziergang in der atemberaubenden Umgebung der Lagunen Miscanti und Miñiques in über 4000 m Höhe, bevor es über eine Piste weiter zur Laguna Lejia geht. Mit Blick auf Ihr morgiges Ziel, den Vulkan mit seiner Dampffumarole, schlagen Sie Ihr Lager an der Lagune auf. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2-3h, Schlafhöhe ca. 4300 m). - 1×(F/M/A)
11.Tag: Vulkan Lascar (5640 m) – Tilomonte (2300 m)
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie zunächst mit dem Geländefahrzeug an den Fuß des Vulkans auf ca. 4800 m. Zu Fuß folgen Sie der Aufstiegsroute im Zickzack bis zum Kraterrand, der sich in einer Höhe von 5490 m befindet. Der Blick in den mächtigen, dampfenden Krater ist gewaltig, doch Sie haben Ihr Ziel noch nicht erreicht. Nach einer kurzen Pause geht es die letzten ca. 150 m weiter aufwärts zum Gipfel, den Sie nach ca. 5-6h erreichen. Die Aussicht über die Hochwüste mit ihrer Vielzahl fantastischer, teils aktiver Vulkane wird Sie überwältigen. Nach dem Abstieg zum Fahrzeug fahren Sie zu Ihrem heutigen Lagerplatz im Süden des Salar de Atacama. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2-3h, Gehzeit ca. 7-8h, 850 m??, Schlafhöhe ca. 2300 m). - 1×(F/M/A)
12.Tag: Tilomonte – Pazifikküste Bahia Inglesa
Auf einer langen Fahrt durchqueren Sie heute einen Großteil der Atacama-Wüste von Nord nach Süd und erreichen am Abend den schönen Küstenort Bahia Inglesa. Hier haben Sie die Möglichkeit, in einem der hervorragenden Fischrestaurants des Ortes die lokalen Spezialitäten zu probieren, am Sandstrand den Sonnenuntergang über dem Meer zu bestaunen oder ein Bad in den Wellen des Pazifiks zu genießen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 10-12h). - 1×(F/M)
13.Tag: Bahia Inglesa – Copiapo – Laguna Verde (4350 m)
Nach dem erholsamen Zwischenstopp an der Küste begeben Sie sich ausgeruht und frisch gestärkt auf den Weg zum Hauptziel Ihrer Reise. Auf der Fahrt passieren Sie einige der mächtigsten Bergriesen dieser Region. Die Wüstenpiste führt Sie vorbei am Tres Cruzes (6749 m), Barranas Blancas (6119 m), Muerto (6488 m) und nicht zuletzt am höchsten Vulkan unseres Planeten, dem Ojos del Salado mit einer Höhe von 6893 m über Meereshöhe – nicht umsonst wird diese Region als „Das Dach der Anden“ bezeichnet. Am Ufer der zauberhaften Laguna Verde bauen Sie Ihr Lager auf und können ein willkommenes Bad in den natürlichen Thermalquellen nehmen, die Sie hier direkt am Ufer der Lagune erwarten. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 8-9h, Schlafhöhe ca. 4350 m). - 1×(F/M/A)
14.Tag: Cerro Vicuñas (6067 m) – Basislager Atacama (5200 m)
Von der Laguna Verde fahren Sie heute mit den Geländewagen bis zum Basislager Refugio Atacama auf ca. 5200 m. Nach einer kurzen Rast beginnen Sie den Aufstieg am ersten 6000er der Reise, dem Cerro Vicuñas (6076 m), der Ihnen als perfekte Eingehtour für den Ojos del Salado dient. Der Ausblick von hier über das „Dach der Anden“ ist atemberaubend. Der mächtige Ojos del Salado steht genau vor Ihnen. Unweigerlich richten sich Ihre Blicke immer wieder hinauf zum Gipfel, und bei klarer Sicht können Sie sogar einen Teil der Aufstiegsroute erkennen. Die Spannung steigt, denn Ihr Gipfelversuch rückt nun immer näher. Abstieg zum Basislager und Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3h, Gehzeit ca. 6-7h, 900 m??, Schlafhöhe ca. 5200 m). - 1×(F/M/A)
15.Tag: Basislager – Hochlager Refugio Tejos (5800 m)
Der heutige Aufstieg zum Hochlager Refugio Tejos auf ca. 5800 m ist technisch zwar einfach, hat es aber körperlich durchaus in sich. Nach dem Frühstück werden Lebensmittel, Kocher, Gas und Wasser auf die Expeditionsteilnehmer verteilt. Die Route bietet Ihnen ein wahrlich dramatisches Berg- und Naturschauspiel, bei dem vor allem die Fotoliebhaber voll auf ihre Kosten kommen. In ruhigem Schritt erreichen Sie nach ca. 4h den Blechcontainer, aus dem das Hochlager besteht, und richten sich ein. Nach einem stärkenden Abendessen sollten Sie darauf achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und versuchen, noch etwas zu schlafen, bevor Sie sich am darauffolgenden Tag noch weit vor Sonnenaufgang aufmachen, um den höchsten Vulkan der Welt zu bewältigen. Übernachtung im Zelt oder im Blechcontainer. (Gehzeit ca. 4h, 600 m?, Schlafhöhe ca. 5800 m). - 1×(F/M/A)
16.Tag: Hochlager – Gipfel Ojos del Salado (6893 m) – Basislager
Im Lichtkegel Ihrer Stirnlampen verlassen Sie noch vor dem Morgengrauen das Hochlager und nehmen die Gipfeletappe in Angriff. Nach ca. 2-3h nimmt die Steigung des Geländes spürbar zu. Nicht nur die Höhe, vor allem auch die zum Teil tiefe Vulkanasche machen ein Vorankommen anstrengend und kräftezehrend. Auf einer Höhe von ca. 6450 m passieren Sie den Gletscher des Vulkans und queren diesen bis zum Kraterrand, von welchem Sie zum ersten Mal den Gipfel erblicken können. Er scheint zum Greifen nah, doch Sie werden noch etwa 1-2h benötigen, um ihn letzten Endes zu erreichen. Die Route verläuft weiter auf dem Kraterrand, der in eine Rinne mit Blockgelände führt. Eine leichte Kletterpartie am Fixseil führt Sie schließlich auf den höchsten Punkt – Sie haben es geschafft! Erschöpft aber glücklich tragen Sie sich ins Gipfelbuch ein und genießen den atemberaubenden Ausblick über die Hochebenen von Chile und Argentinien und auf die benachbarten Berggiganten. Anschließend Abstieg über das Hochlager zum Basislager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca.10-12h, 1100 m?, 1700 m?, Schlafhöhe ca. 5200 m). - 1×(F/M/A)
17.Tag: Reservetag
Der Tag dient als Reservetag für die Besteigung des Ojos del Salado. Sollten alle Teilnehmer bereits den Gipfel erreicht haben, können Sie das Basislager gegebenenfalls eher als vorgesehen verlassen und vorzeitig nach Bahia Inglesa zurückfahren. Diese Variante ist mit weiteren Kosten verbunden (z.B. Zusatzübernachtung in Bahia Inglesa) und erfolgt nur nach Absprache sowie mit Zustimmung der gesamten Gruppe und der Expeditionsleitung! Übernachtung im Zelt. - 1×(F/M/A)
18.Tag: Basislager – Bahia Inglesa
Auf bereits bekannter Strecke fahren Sie heute über das Altiplano wieder zurück an die Pazifikküste nach Bahia Inglesa, wo Sie sich noch einmal am weißen Sandstrand und in den Wellen des Pazifiks von den Anstrengungen der Bergexpedition erholen können. In einer der Strandbars können Sie die Reise ausklingen lassen und auf Ihre Gipfelerfolge anstoßen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 8h) - 1×(F/M)
19.Tag: Bahia Inglesa – Copiapo – Heimreise
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen von Copiapo und Rückflug über Santiago de Chile nach Deutschland. - 1×F
20.Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Bilder:
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
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Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
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Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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