Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 14-tägige Busrundreise durch Brasilien
  • Stadtrundfahrt & Zeit für eigene Entdeckungen in Rio
  • Badeaufenthalt mit Halbpension inklusive
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise lebt von den bekanntesten Glanzlichtern und Naturwundern Brasiliens. Rio de Janeiro – Corcovado, Zuckerhut und Copacabana - hier liegt Rhythmus in der Luft! Iguassú, dieses Weltwunder der Natur - einfach überwältigend. Salvador da Bahía, das Herz der brasilianischen Kultur, bunt und voller Temperament! Entspannen Sie zum Abschluss der Reise in Ihrem Strandresort in Itapuã. Eine Reise hinein in eine andere, aufregende und faszinierende Welt.

1. Tag: DEUTSCHLAND - RIO DE JANEIRO

Flug von Frankfurt/M. nach Rio de Janeiro mit Ankunft am nächsten Morgen.

2. Tag: RIO DE JANEIRO

Morgens Ankunft in Rio de Janeiro, der 'Cidade maravilhosa', die wegen ihrer einzigartigen Lage zu den attraktivsten Städten der Welt zählt. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Erleben Sie Ihren ersten Sonnenaufgang an der 'Copa'!

Anmerkung: die Hotelzimmer stehen Ihnen ab ca. 14:00 Uhr zur Verfügung. Optional, gegen Zuschlag, ein 'early check in' mit der Möglichkeit eines sofortigen Zimmerbezugs inkl. Frühstücksbuffet.

Der Rest des Tages steht Ihnen für eigene Erkundungen oder einfach zur Akklimatisierung zur Verfügung.

3. Tag: RIO DE JANEIRO

Ein Ausflug zu den beiden Wahrzeichen von Rio de Janeiro: Per Zahnradbahn und weiter per Rolltreppe oder Panorama-Aufzug geht es zunächst hinauf auf den Corcovado. Bald stehen Sie auf der Aussichtsplattform unterhalb der Statue des 'Christus der Erlöser'. Die Figur dominiert die gesamte Bucht und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Danach besuchen Sie ein weiteres Wahrzeichen von Rio, den 'Zuckerhut', dessen Aussichtspunkt Sie mit einer Kabinenseilbahn erreichen. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die berühmten Strände und das Zentrum von Rio.   

4. Tag: RIO DE JANEIRO

Ein Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen oder auch einen Strandbesuch.

Fakultativ: empfehlen wir die Teilnahme an einem halbtägigen Besuch der Altstadt von Rio. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen, die die Geschichte der Stadt geprägt haben. Besuchen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, u.a. das Kloster São Bento, die wunderschöne Kirche Igreja de Candelària, den Platz XV. November, den Kaiserpalast, das Kulturzentrum in der restaurierten 'Banco do Brasil' und die berühmte Straße Goncalves Dias, wo sich das traditionelle Café Colombo befindet. Die Tour endet an der Praça Carioca und der großen Stadtkathedrale Rios. Rückfahrt zum Hotel.    

5. Tag: RIO DE JANEIRO - FOZ DO IGUASSU

Transfer zum Flughafen und Linienflug zu den Wasserfällen von Iguassú, den größten Wasserfällen der Erde. Empfang durch die lokale Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel in Puerto Iguassú.

Nachmittags eine geführte Wanderung - auf der es durchaus auch etwas feucht-nass werden kann - auf der brasilianischen Seite der Fälle. Genießen Sie von Wanderwegen und Stegen aus immer wieder einmalige und unvergessliche Blicke auf die tosenden Naturgewalten! (Dauer ca. 3 Std.)    

6. Tag: FOZ DO IGUASSU

Ein Tag für eigene Entdeckungen in Foz do Iguassu.

Fakultativ: eine Fahrt hinüber nach Argentinien und ausführlicher Besuch der Wasserfälle im argentinischen Teil des Nationalparks. Vom Besuchszentrum aus geht es zunächst per Zug zur 'Garganta del Diablo'. Werfen Sie einen Blick in den 'Teufelsrachen', der die tosenden Wassermassen gleichsam zu verschlucken scheint! Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit eines gemütlichen Spaziergangs entlang der Fälle. Gut ausgebaute Wanderwege auf der Bruchkante als auch am Boden der Fälle führen Sie zu den schönsten Aussichtspunkten. (Dauer ca. 6 Std.)    

7. Tag: FOZ DO IGUASSU - SALVADOR DA BAHIA

Transfer zum Flughafen für den Flug nach Salvador da Bahia. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zur Ihrem Hotel.   

8. Tag: SALVADOR DA BAHIA

Salvador hat seinen Ruf als das Herz der brasilianischen Kultur bewahrt.
Nachmittags ein Besuch der 'Cidade Alta', der Oberstadt, mit dem historischen, mit viel Aufwand restaurierten Altstadtkern, dem Pelourinho. Sie besuchen die wichtigsten, mit viel Prunk ausgestatteten Kirchen Salvadors und unternehmen einen Bummel durch die historischen Gassen mit Ihren bunten Kolonialhäusern. Im Anschluss ein Besuch der Unterstadt. Am Hafen, unterhalb des berühmten Laçerda-Aufzuges, liegt der Mercado Modelo, der 1915 erstmals im alten Zollhaus am Hafen der Stadt untergebracht war. Der Markt ist nicht nur die beste Adresse für Souvenirs, sondern auch ein lebendiger Mikrokosmos des pulsierenden Lebens in Bahía.    

9. Tag: SALVADOR DA BAHIA - ITAPUÃ

Am Morgen Transfer in Ihr Baderesort, etwa 30 Km nördlich von Salvador gelegen. Wir haben 4 erholsame Nächte mit Halbpension für Sie gebucht!    

10. Tag - 12. Tag: ITAPUÃ

Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels und lassen Sie sich von der Sonne verwöhnen!

Ihr Hotel liegt in einer gepflegten Gartenanlage mit Terrasse und Swimmingpool, nur 2 Gehminuten vom Naturstrand am Leuchtturm von Itapuã entfernt. Liegen, Sonnenschirme und Badetücher (nach Verfügbarkeit) am Pool sind inklusive. Die klimatisierten Zimmer bieten einen Balkon mit Meerblick und verfügen über einen LCD-Kabel-TV und Hängematten.
Genießen Sie im Restaurant eine Auswahl an Meeresfrüchten, Fleischgerichten sowie leichten Speisen. Dazu werden Ihnen verschiedene Weine, Biere und erfrischende Getränke serviert.

13. Tag: SALVADOR DA BAHIA - DEUTSCHLAND

Der heutige Vormittag steht noch zur freien Verfügung.

Am Abend Transfer zum Flughafen von Salvador und Rückflug als Umsteigeverbindung über Rio oder São Paulo nach Frankfurt/M..    

14. Tag: DEUTSCHLAND

Ankunft in Frankfurt/M.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzt das „große Wasser“ wie die Guarani-Indianer den Iguazu-Fluss bezeichnen, aus rund 75 Metern in die Tiefe. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern donnern von mehr als 270 einzelnen Wasserfällen, zwischen 1700 – 7000 m³ Wasser pro Sekunde in die Garganta del diablo, die sogenannte „Kehle des Teufels“. Der größere Teil der Wasserfälle befindet sich mit 1900 Metern auf der argentinischen Seite, die übrigen 800 m erstrecken sich auf brasilianischem Grund und Boden. Von hier aus hat man auch den besseren Blick auf das imposante Naturschauspiel, welches Eleonore Roosevelt, der Gattin des ehemaligen US-Präsidenten angeblich den Ausruf „Poor Niagara“ („Arme Niagarafälle“) entlockt haben soll.

Vor 100 000 Jahren sollen die majestätischen Iguazu-Wasserfälle durch eine geologische Verschiebung, welche eine Abbruchkante bildete, entstanden sein. Die hier lebenden Guarani-Indianer haben natürlich viel phantasievollere und poetischere Geschichten über die Entstehung zu erzählen. Um die Wasserfälle ranken sich nämlich zahlreiche Legenden und Mythen. Eine davon ist die Legende der Häuptlingstochter Naipi. Sie war dem Gott M’boi, einer großen Schlange versprochen, doch sie liebte den tapfersten Krieger ihres Stammes. Um für immer zusammen sein zu können, flohen die beiden in einem Kanu den Iguazu entlang, der zu dieser Zeit noch ruhig durch das Land floss. Als M’boi die Flucht seiner Braut bemerkte wurde er so zornig, dass er das Wasser des Iguazu-Flusses aufwühlte, so dass der Fluss nie mehr zur Ruhe kommen sollte. Mit gewaltigen Schlägen brachte der große Gott das Felsenbett zum Einsturz und den tapferen Krieger verwandelte er in einen Felsen unter dem Wasserfall, damit er bis in alle Ewigkeit von dem herabfallenden Wasser gepeitscht wird. Die hübsche Häuptlingstochter Naipi verwandelte er in eine am Ufer stehende Palme die ihre Zweige sehnsüchtig nach dem Felsen unter dem Wasserfall ausstreckt, allerdings vergeblich.

Der erste Europäer, der die gewaltigen Wasserfälle zu Gesicht bekam, war der spanische Seefahrer Alvar Nunez Cabeza de Vaca im Jahre 1542. Zu beiden Seiten des unglaublichen Naturschauspiels erstreckt sich ein üppiger Regenwald mit einer artenreichen Flora und Fauna. Seit 1986 stehen die Wasserfälle als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Mit 2,9 Mio. Einwohnern ist Salvador da Bahia die drittgrößte brasilianische Stadt und Hauptstadt des Bundesstaates Bahia. In Salvador da Bahia wurden einst die meisten afrikanischen Sklaven angeschifft, was sich noch heute in afrikanischen Kulten und Riten spiegelt. Später entwickelte sich die Stadt zu einem bunten Kunst- und Kulturzentrum. Die Lage der Stadt ist traumhaft an der Allerheiligen Bucht, mit kilometerlangen, wunderschönen Sandstränden. Neben der bunten, lebensfrohen Altstadt locken die vielen Kirchen zur Besichtigung. Die berühmteste ist die Hl. Francesco Kirche, die mit Unmengen von Goldverzierungen leuchtet. Wegen der vielen, reich geschmückten Kirchen heißt Salvador da Bahia auch Rom Brasiliens.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Brasilien (BR)
Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände.

Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt. Die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana.

Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo. Sie beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal.

Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole, ist die Hauptstadt des Landes. Zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten. So beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.

Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste.

Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch den dichten Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet. Den Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde.

Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, sowie atemberaubende Landschaften mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Und nicht zu vergessen: die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer.

All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden. Eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das Erlebte zu verarbeiten.

Beste Reisezeit:
Der tropische Norden des Landes sollte zwischen Juni und November bereist werden, da dann der wenigste Niederschlag fällt. Für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 
Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert. Das Wetter ist hier gemäßigter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/brasiliensicherheit/201092

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h

Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig. Reisende sollten dies respektieren.

Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich.

In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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