Inklusive Flug
Aktivreise
  • 15-tägige Busrundreise durch Irland
  • Wunderschöne Wanderung im "Grünen Garten"
  • Lernen Sie die romantische Wildnis von Connemara kennen
ab 2.418 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese umfangreiche Rundreise führt uns zu den kulturellen Reichtümern im Süden und Norden Irlands. Wir wandern gemächlich in den landschaftlich schönsten Gebieten der Insel. Anschaulich werden uns die Geschichte und die Gegenwart des Landes dargeboten. Ob der Killarney Nationalpark, die Halbinsel Dingle, der Burren, das Naturparadies Connemara oder die unberührte Nordküste – die Natur Irlands fasziniert. ,Cead mile failte’ – ein gälischer Willkommensgruß!
1. Tag: Willkommen in Irland
Flug nach Dublin und Transfer zum ersten Hotel (2 Ü).
2. Tag: Dublin und Wicklows
Nach einer ausgiebigen Stadtrundfahrt, bei der wir die Sehenswürdigkeiten der irischen Hauptstadt wie das berühmte Trinity College mit dem Book of Kells, das General Post Office, das Custom House, die georgianischen Plätze mit den farbenfrohen Türen und die O’Connell Street kennenlernen, machen wir einen Ausflug zum „Garten Irlands“, den Wicklows. Hier führt uns die erste Wanderung zum Devil´s Glen (GZ: 2 Std., +/- 100 m). Später Besuch der berühmten Klosteranlage Glendalough im Tal der zwei Seen.
3. Tag: Cahir Castle
Unterwegs in Richtung County Kerry besuchen wir das Cahir Castle, bevor wir weiter nach Killarney fahren. Dieser beliebte Ort liegt wunderschön mitten im gleichnamigen Nationalpark und damit in einer der reizvollsten Landschaften Irlands (300 km, 3 Ü).
4. Tag: Rund um Killarney
Heute widmen wir uns der direkten Umgebung. Durch das farbenfrohe Städtchen Killarney, führt uns der Weg über das Muckross House mit seinem herrlichen Garten bis zum gleichnamigen See und weiter bis zum Torc Cascade, einem Wasserfall, der 18 m in die Tiefe stürzt (GZ: 3 Std., +/- 50 m).
5. Tag: Dingle-Halbinsel
Die Dingle-Halbinsel ist der nördlichste der fünf Finger im Westen Irlands und verzaubert mit seinen bunten Dörfchen und wunderschöner Landschaft. Eine Strandwanderung gibt uns Gelegenheit, die Iveragh-Halbinsel mit ihren Dünen zu bewundern. Hinter Dingle führt der Weg zu den steilen Klippen des Slea Head. Bei guter Fernsicht sehen wir die Blasket-Inseln, die seit 1953 unbewohnt sind (GZ: 1 1/2 Std., keine nennenswerten Höhenunterschiede).
6. Tag: Cliffs of Moher
Es geht Richtung Norden. Wir besichtigen die Cliffs of Moher. Die majestätischen Klippen steigen vom Atlantischen Ozean 215 m auf und erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 km, ein wahres Naturwunder. Nach einer 1-stündigen Bootstour mit imposantem Blick auf die Küste fahren wir in das Burren-Gebiet (180 km, 1 Ü in Galway, Lisdoonvarna oder Tuam).
7. Tag: Connemara
Entdecken Sie die romantische Wildnis von Connemara, mit vor allem gälisch sprechender Bevölkerung. Im Nationalpark besteigen wir den Diamond Hill (446 m), schauen uns das Naturparadies von oben an und genießen die wunderschönen Ausblicke (GZ: 3 Std., +/- 350 m, 1-2 Stiefel). Bevor wir unsere Reise in das County Mayo nach Knock, Castlebar oder Ballina (100-120 km, 1 Ü) fortsetzen, legen wir noch einen Fotostopp am Kylemore Abbey ein.
8. Tag: Über Sligo in den Norden
Unser Weg führt uns in die kleine Marktstadt Sligo, auch bekannt als Wahlheimat des berühmten irischen Dichters W. B. Yeats. Über Drumcliff, wo wir des Dichters Grab mit seiner selbst verfassten Inschrift besuchen, setzen wir die Rundreise in Richtung Letterkenny fort (180 km, 3 Ü).
9. Tag: Klippen von Slieve League
Auf zur Nordwestküste Irlands. Wir nutzen den Tag und wandern zu den Slieve-League-Klippen, die mit ihren 601 m zu den höchsten Klippen Europas gehören. Es bietet sich eine grandiose Aussicht über die Weite des Meeres und die Sligo Mountains. Ein ca. 3 km langer Fußmarsch entlang der Klippen endet vor der erstaunlichen Steilwand von Bunglass, die sich mehr als 600 m über das tosende Meer erhebt (GZ: 3 Std., +/- 250 m, 1-2 Stiefel, Schwindelfreiheit erforderlich). Weiterfahrt zum Glencolumbkille-Folklorepark. Das kleine Dorfmuseum zeigt uns das typische Leben der Region.
10. Tag: Glenveagh-Nationalpark
Dieser großartige Park im Herzen der Berge und Täler Donegals, erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 16.000 ha. Hier lebt eine der größten Rotwildherden Irlands. Auch der Steinadler ist nach geraumer Zeit wieder im Nationalpark beheimatet. Wir wandern zum Glenveagh Castle am südlichen Ufer des Lough Veagh. Nach der Besichtigung lernen wir auf einem Rundweg die herrlichen Schlossgärten kennen (GZ: 3 Std., +/- 100 m).
11. Tag: Auf nach Belfast ...
Auf unserem Weg in die Hauptstadt Nordirlands erwarten uns weitere Highlights der grünen Insel. Zunächst machen wir uns auf den Weg zum Giant´s Causeway, der zum Welterbe der UNESCO gehört (GZ: 1 1/2 Std., +/- 50 m). Hier formen mehr als 40.000 Basaltsäulen die Klippen und die Hochebene in direkter Nähe des Meeres. Der Legende nach wurden die Säulen von dem Riesen Finn McCool angelegt, der zu einer schottischen Riesin auf der Insel Staffa gelangen wollte. Anschließend entdecken wir die Carrick-a-Rede Rope Bridge, eine Hängebrücke, die über eine 18 m breite Schlucht führt und damit eine kleine Insel mit dem Festland verbindet. Weiterfahrt nach Belfast (160 km, 2 Ü).
12. Tag: Belfast erkunden
Eine ausgiebige Stadtrundfahrt durch die zweitgrößte Stadt Irlands, die eingebettet in eine grüne Hügellandschaft an der Mündung des Lagan River liegt, gewährt uns erste Eindrücke und lädt zu eigenen Erkundungen ein. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wie wäre es z. B. mit einem Besuch des Titanic Museums (fakultativ)?
13. Tag: Entlang der Ards Peninsula
Die Schönheit der Küstenlinie der Ards Peninsula ist faszinierend. Unterwegs bietet sich ein Besuch des Mount-Stewart-Haus mit seinen Gärten an. Auf 35 ha Land befinden sich verschiedene Gartenarten und wunderschön angelegte Seen. Wir nehmen die Autofähre von Portaferry nach Strangford und fahren weiter nach Dundalk (100 km, 2 Ü).
14. Tag: Tollymore Forest Park
Der unter Irland-Kennern als sogenannter "Grüner Garten" bekannte Tollymore Forest Park liegt am Fuße der Mourne Mountains und in der Nähe von Newcastle. Die Wanderung ist ein gelungener Abschluss unserer Rundreise (GZ: 3 Std., +/- 150 m).
15. Tag: Slán, Ireland
Auf Wiedersehen, Irland. Heute startet unser Rückflug Richtung Heimat. Mit im Gepäck sind wundervolle Erinnerungen an eine tolle Zeit in Irland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Custom House, das im Jahr 1791 fertig gestellte alte Zollhaus von J. Gandon, ist eine der Sehenswürdigkeiten gregorianischer Architektur in der irischen Hauptstadt Dublin. Mit seinem hohen Turm und der breiten Kuppel, mit einer Vielfalt von in Stein gehauenen Figuren, die Macht und Handel symbolisieren, ist das Custom House sehenswert und ein beliebtes Fotoobjekt der Touristen in der Stadt. Das Custom House liegt am nördlichen Ufer des Flusses Liffey. 1921 wurde leider die Inneneinrichtung des Gebäudes durch einen 5 Tage währenden, Brand im Zuge der Autonomiekämpfe Irlands zerstört. Fünf Jahre später beschloss man jedoch, das Custom House wieder herzustellen.
Die Hauptverkehrsader der Stadt Dublin ist die O‘Connell Street, die mit ihren 420 m Länge zu den breitesten Straßen in ganz Europa gehört. Der einstige Name der Straße, Sackwille Street, wurde in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nach dem bekannten nationalen, irischen Führer des 19. Jahrhunderts, Daniel O‘Connell, umbenannt. Von ihm befindet sich auf dem Mittelstreifen der riesigen Verkehrsader eine Statue zum Gedenken. Diese Straße kennt zu keiner Stunde Ruhe, hier fließt immer der Verkehr, sowohl der motorisierte wie auch Fußgängerstrom von Dublinern und vielen Touristen. In der O‘Connell Street befindet sich eine der Dubliner Sehenswürdigkeiten, die historische Post.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
Nordwestlich der Twelve Bens erwartet der Connemara Nationalpark seine Besucher. In früheren Zeiten gehörten Teile des Connemara Nationalparks zu den Besitztümern von Kylemore Abbey. Besonders sehenswert, neben der beeindruckenden Natur, sind ein Friedhof aus dem 19. Jahrhundert und die megalithischen Kammergräber, die auf eine frühe Besiedlung dieser Region hindeuten. Flora und Fauna in diesem Park sind ausgesprochen vielfältig. Besonders die Vogelwelt bietet zahlreiche Raritäten und dient auch als Winterquartier für Zugvögel aus Nordeuropa. In freier Wildbahn kann man hier auch die urwüchsigen Connemara-Ponys beobachten. Die Landschaft in ihrer heutigen Form entstand in der Eiszeit, was auch die vielen Findlinge beweisen.
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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
Das Drumcliff zu einem sehr berühmten Wallfahrtsort zählt, hatte bis dato sicher niemand erwartet. Aber die Popularität hat einen ganz bestimmten Grund, denn in der alten Klostersiedlung Drumcliff befindet sich das Grab des irischen Dichters William Butler Yeats. Er zählte zu einem der bedeutendsten Schriftsteller aus dem 20.Jahrhundert. Und dafür erhielt er 1923 auch den Literaturnobelpreis und wurde somit in der ganzen Welt berühmt. Dies ist für viele Touristen Grund genug sich das Grab des berühmten William Butler Yeats vor Ort anzuschauen. Denn die historischen Ereignisse die dahinter stehen sind überwältigend. Nicht umsonst reisen jährlich viele tausende Besucher nach Drumcliff.
Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Die Metropole des Moy Valley ist das beschauliche Städtchen Ballina in der irischen Provinz Connacht, hier leben etwa 10.500 Einwohner. Die Stadt breitet sich malerisch zu beiden Seiten des Moy Rivers aus, einen herrlichen Anblick ergibt das in Kombination mit der pittoresken St. Muredach’s Cathedral, welche sich direkt am Ufer des Flusses befindet.

Eine weitere sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit ist die Megalithanlage der „Dolmen of the four Maols“,  die irische Bezeichnung für „Dolmen der vier Brüder“. Sie befindet sich am Stadtrand von Ballina.

Ebenfalls ein Highlight ist der über 300 Jahre alte Wald von Belleek, welcher sich nordwestlich der Stadt, gleichwohl am Ufer des Moy River befindet. Dieser Wald ist nicht nur der größte sondern auch einer der ältesten angepflanzten Wälder in ganz Europa.
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Mayo liegt im Nordwesten von Irland. Der Name wurde im 7.Jahrhundert von St. Colman gegründet und leitet sich von einem Kloster ab. Die Übersetzung des Namens Mayo lautet Ebene der Eiben. Die abwechslungsreiche Landschaft in Mayo lässt nur erahnen was es hier zu entdecken gibt. Für alle Naturliebhaber ist Mayo das schönste Reiseziel. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Mweelrea, der höchste Berg in Mayo. Dieser misst stolze 817 Meter und wird zugleich eine besondere Herausforderung für alle Bergsteiger. Auch die Bergketten im Nordwesten Irlands bestechen mit einer Höhe von 800 Metern, die unter dem Namen Nephin Beg Range bekannt sind.
Drumcliff ist ein wunderbarer Ort der Entspannung und vor allem der Ruhe. Zudem bietet  Drumcliff viele landschaftliche Aussichten, die mit wunderbaren Buchten und einzigartigen Felsformationen ausgestattet sind. Für Touristen ist diese Gegend ein wahrer Augenschmaus, denn die Eindrücke die Sie hier erhalten sind wirklich einmalig.

Auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie die alten historischen Bauten oder die alten geschichtlichen Erzählungen über die Grafschaften von Irland, lassen einen nur erahnen was man hier erwarten kann. Drumcliff ist ein wahres Naturschauspiel und zugleich auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm der besonderen Art. Für die Touristen zählt Drumcliff längst zu einem der schönsten Reiseziele in Irland.
Wer sich auf eine Rundreise durch Irland begibt, wird früher oder später nicht um die Stadt mit dem ungewöhnlichen Namen Letterkenny herumkommen.

Die Stadt zählt rund 15.400 Einwohner und ist damit die Größte im County Donegal. Sie liegt im Nordwesten der Republik, unweit der Städte Donegal und Derry.

Letterkenny ist trotz ihres wenig bekannten Namens äußerst sehenswert und hat ein quirliges Nachtleben. Besichtigen Sie die St. Eunan's Cathedral oder das Stadtmuseum, das St. Eunan's College oder das Letterkenny Institute of Technology. Betreten Sie eines der zahlreichen Pubs, gesellen Sie sich unter die Studenten und lassen Sie den Reisetag bei einem gemütlichen Essen und einem Pint ausklingen.

Letterkenny ist ein idealer Ort, um sich von den Strapazen der bisherigen Reise zu erholen und neue Kräfte für die Weiterreise zu sammeln.
Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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