Inklusive Flug
  • 10-tägige Studienreise durch Schottland
  • Entdecken Sie Highlands, Lowlands und Isle of Skye
  • Einzigartige Dampferfahrt auf dem Loch Katrine erleben
ab 2.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wie das Land, so die Leute: Schottland ist stolz, seine Menschen sind herzlich, seine Schokoladenseiten eher zartbitter. Hier atmen Sie den Duft von Torf und Heide in den rauen Highlands, die salzige Seebrise auf der Wolkeninsel Isle of Skye und die verlockenden Aromen von Whisky und Fish 'n' Chips. Dunkelblaue, geheimnisvolle Seen wie der Loch Ness werden Sie ebenso tief berühren wie die jahrhundertealten Burgen Cawdor Castle und Eilean Donan Castle, die Berge von mild bis wild und die majestätische Hauptstadt Edinburgh mit ihren royalen Mauern.
1. Tag: Willkommen in Bonnie Scotland!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Edinburgh mit KLM oder Lufthansa. Nach kurzem Hallo mit dem Studiosus-Reiseleiter sind wir auch schon gemeinsam on the road. Erster Stopp: ein typisch britischer Imbiss in einem gemütlichen Pub. Hier haben wir Zeit, uns kennenzulernen und eine erste Geschmacksfährte von Schottland aufzunehmen. Weiterfahrt nach Pitlochry, eine gemütliche Kleinstadt mit adretten Cottages. 150 km. Drei Übernachtungen.
2. Tag: Pass of Killiecrankie: Victorias Ohnmacht
Heute Vormittag schnuppern wir Highland-Luft. Vor grünen Wiesen und Wäldern heben sich die Zinnen des weiß verputzten Blair Castle ab. Der Archivar des Schlosses führt uns durch das Heim des Duke of Atholl und plaudert aus dem Nähkästchen. Fragen Sie ihn ruhig, was es mit der Privatarmee des adeligen Schlossherrn auf sich hat. In der engen, zerklüfteten Schlucht des Pass of Killiecrankie wurde einst eine blutige Schlacht ausgetragen. Wir blicken von der Brücke 40 m in die Tiefe und wollen es lieber nicht dem Soldaten gleichtun, der hier über den Fluss sprang. "Soldier's Leap" heißt die Stelle noch heute. Machen Sie es beim Queens View bitte auch nicht Königin Victoria nach: Die fiel bei diesem Ausblick angeblich in Ohnmacht. Er ist aber auch atemberaubend. 200 km.
3. Tag: Loch Katrine per Dampfschiff
Der wunderschön von bewaldeten Hügeln eingerahmte Loch Katrine im Herzen der wildromantischen Landschaft der Trossachs inspirierte Schottlands Nationaldichter Sir Walter Scott zu seinem Versroman "The Lady of the Lake". Bei der entspannten Fahrt mit einem nostalgischen Dampfschiff über den See haben auch wir Zeit für poetische Gedanken. Extra Tour Am Nachmittag widmen wir uns einer weiteren Quelle schottischen Nationalstolzes: dem Whisky. Der schottische hat zwar ein "e" weniger als der amerikanische Whiskey, aber für viele Genießer mehr Geschmack. In der Destillerie lassen wir uns erklären, wie er gemacht wird, und nehmen natürlich auch einen "wee dram" – einen kleinen Schluck. 150 km.
4. Tag: Cawdor Castle: Shakespeares Drehort
Wir verlassen Pitlochry. Auf einer Farm in Kincraig lotsen die Hütehunde die Schafherde in Position wie bei einer ausgefeilten Choreografie. Vielleicht verrät uns der Schafzüchter den Trick, wie sie so folgsam werden? Nun beschreiten wir Shakespeares Terrain: Cawdor Castle inspirierte den Dichter so sehr, dass er Macbeth zum Thane of Cawdor ernannte. Wir besichtigen die stolze Trutzburg und schlüpfen danach durch eine Pforte im Cottage-Garten in den Wald. Lust, allein herumzugeistern? Hoffentlich begegnen Sie zwischen knorrigen Bäumen, Moos und Hexenhaarflechten nicht der Lady in Blue, die angeblich durch Cawdor spukt. Abends in Grantown-on-Spey bekommen wir mit Dudelsack und Dichtung das schottische Nationalgericht Haggis zeremoniell präsentiert. 190 km.
5. Tag: Monstersuche am Loch Ness
Kreuzworträtsel-Fans wissen, was auf "Loch ..." folgt: Ness natürlich! Heute besuchen wir den tiefsten und geheimnisvollsten aller schottischen Seen. Beim ruinenschönen Urquhart Castle wurde Monster Nessie am häufigsten gesichtet. Riesenaal, Saurier oder Quastenflosser? Ihr Reiseleiter kennt all die wilden Theorien. Die steinerne Telford-Brücke bei Invermoriston würde sich gut machen in einem Historienfilm. Dann genießen wir den Blick auf Eilean Donan Castle, das in der Tat schon oft in Filmen mitspielte. Kein Wunder: Die Kulisse Highland-Burg an Highland-See (Loch Duich) vor Highland-Bergen ist übertrieben schön, da muss man das Innere gar nicht sehen. Phil Coulter liefert mit seiner Version des schottischen Klassikers "Highland Cathedral" den Soundtrack für die Fahrt nach Kyle of Lochalsh. 190 km. Zwei Übernachtungen.
6. Tag: Wolkeninsel Isle of Skye
Unser Weg zur Isle of Skye ist kurz: Einmal über die Brücke, schon sind wir umgeben von Mooren, den zackigen Cuillin Hills, klaren Seen und imposanten Klippen. Extra Tour In Kilmuir erzählen die reetgedeckten Cottages im Freilichtmuseum vom kargen Leben der Kleinbauern auf der Insel. Beim Lunch in Flodigarry wandeln wir auf den Spuren von Flora MacDonald – Ihr Reiseleiter würzt mit Legenden der Hochlandheldin. Die Küstenlinie Kilt Rock wird ihrem Namen gerecht: Die Gesteinsschichten ähneln tatsächlich dem landestypischen Karomuster. Auf den grandiosen Steilküstenblick samt Wasserfall müssen wir anstoßen – wie gut, dass der Reiseleiter vorgesorgt hat: mit einer Auswahl lokaler Craft Beers. Falls Sie am Abend noch Hunger verspüren - Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, wo Sie ihn individuell stillen können. 190 km.
7. Tag: Über James Bonds Zuhause nach Edinburgh
Mendelssohns "Schottische Symphonie" untermalt unsere heutige Landschaftsfahrt durch die Highlands nach Edinburgh. Wir machen immer wieder halt für Fotoshootings: etwa für Ben Nevis, den höchsten Berg Großbritanniens, der wie der graue Buckel eines Urzeitwesens in der Landschaft posiert. Im Highland-Tal Glen Coe trug sich einst ein grausames Massaker zu, der Film "Skyfall" siedelte hier in der Einsamkeit James Bonds Zuhause an. Am lang gestreckten, spiegelklaren Loch Lomond streifen wir wieder die Trossachs, Sir Walter Scotts Sehnsuchtsgegend. Am Ziel in Edinburgh nehmen wir vom Aussichtspunkt Calton Hill die Altstadt in den Blick, so ziert sie auch die Postkarten. 370 km. Das Abendessen wird uns heute in einem Restaurant mit gediegenem britischem Ambiente serviert. Drei Übernachtungen in Edinburgh.
8. Tag: Zu Fuß durch Edinburgh
Vormittags erkunden wir an der Royal Mile entlang das Herz der Altstadt. Die Strecke vom Edinburgh Castle bis zur Abtei von Holyrood ist tatsächlich etwa eine schottische Meile lang. Das graue Castle mit seinen gestaffelten Bastionen auf dem Hügel dominiert die Stadt. Der Nachmittag ist frei. Wer mag, schließt sich einer englischsprachigen Führung an: Schauspieler in historischen Kostümen versetzen Sie zurück ins 17. Jh. Das Dinner nimmt jeder nach seinem Geschmack ein. Vielleicht mal eine Portion Fish 'n' Chips? Danach treffen wir uns zu einer Partie "plaster spotting": Wir spähen durch die erleuchteten Fenster in die Häuser der georgianischen Neustadt und halten nach Stuckdecken Ausschau. Lust auf einen Whisky? In der Oxford Bar kehrt Krimiautor Ian Rankin gerne ein.
9. Tag: Walter Scotts Landsitz in den Lowlands
In die saftig grünen Hügel der Lowlands setzte sich Sir Walter Scott einen schlossartigen Landsitz: Abbotsford House. Damit scheint sich der Dichter ein wenig überhoben zu haben - er musste sein Leben lang gegen Schulden anschreiben, konnte sie am Ende aber tilgen. Und wir können uns über den beeindruckenden Bau freuen! Beim Blick auf die rosafarbene Steinruine von Dryburgh Abbey ist Melancholie erlaubt. Hier liegen die sterblichen Überreste von Sir Walter. Bei seinem liebsten Aussichtspunkt, Scott's View, lassen wir die Gedanken schweifen und den Blick über das Tal und den River Tweed. 140 km.Extra Tour Unseren letzten Abend verbringen wir mit einem geselligen Abschied in einem netten Restaurant an Edinburghs Grassmarket.
10. Tag: Goodbye, Scotland!
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Edinburgh. Sie fliegen mit Lufthansa zurück nach Frankfurt oder mit KLM über Amsterdam an den gewünschten Zielort.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.

Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Grantown
Kyle of Lochalsh
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey.

Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen.

Lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen: Glasgow und Edinburgh.
Letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Neben der malerischen Altstadt sind die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse.

Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottlands, kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehören u. a. der George Square und die City Chambers sowie das Science Center, die Glasgow University und die St-Mungos Kathedrale.

Auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

Beste Reisezeit:
Der Atlantik sorgt in ganz Großbritannien für ein abwechslungsreiches Wetter, bei dem jederzeit mit Niederschlägen zu rechnen ist. Für eine Urlaubsreise bieten sich ganz besonders die langen Tage in Mai und Juni an.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pfund Sterling = 100 Pence
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Wichtig für Autofahrer: In ganz Großbritannien gilt Linksverkehr!

Das Trinkgeld ist normalerweise in der Rechnung eingeschlossen, wenn es nicht anders auf der Rechnung aufgeführt ist. Dann sollte man um 10 Prozent aufrunden.


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