Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Bhutan & Indien
  • Wanderung zum bekannten „Tigernest“
  • Besichtigung des ältesten Klosters Bhutans in Paro
ab 4.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begleiten Sie uns auf diese ergreifende Rundreise hoch in die Berge des Himalayas nach Sikkim und Bhutan. Ausgangspunkt dieser beeindruckenden Reise ist Darjeeling mit seinen grünen Teeplantagen. Es vereint es Teegärten, kolonialen Charme, bunte Märkte und bietet fantastische Ausblicke auf die Gipfel des Himalayas. Sie erleben Sikkim, das Land der Orchideen und Wälder, der berühmten Klöster und bunten Gebetsfahnen, bevor Sie das unberührte Königreich Bhutan, in dem das Glück zu Hause ist, willkommen heißt!
DELHI
Tag 1 Nonstop-Linienflug mit Air India von Frankfurt nach Delhi. Entfernung: Flug

Tag 2 Ankunft in Delhi am Morgen, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtrundfahrt durch Neu-Delhi mit dem Regierungsviertel, dem Qutub Minar und der Humayun Grabstätte. Besichtigung Alt-Delhis mit dem Roten Fort, dem Denkmal Ghandis Raj Ghat, Delhis größter Moschee Jama Masjid und einem farbenfrohen Markt in der Altstadt. M, A
DARJEELING
Tag 3 Vormittags Flug von Delhi nach Bagdogra und Weiterfahrt zu den berühmtesten Teegärten der Welt nach Darjeeling (ca. 2.130 Höhenmeter). Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.  Entfernung: ca. 110 km F, M, A

Tag 4 Früh am Morgen, Aufbruch zum Tiger Hill. Auf ca. 2.590 Höhenmetern eröffnen sich herrliche Ausblicke auf den Himalaya. Der Blick reicht auf den Mount Kanchenjunga, den dritthöchsten Berg der Welt. An besonders klaren Tagen lässt sich in der Ferne der Mount Everest erkennen. Anschließend Besichtigung des buddhistischen Klosters Ghoom und Rückkehr zum Hotel. Nachmittags Spaziergang durch die Stadt mit Besuch des Himalayan Mountaineering Institutes sowie eines Tibetischen Flüchtlings-Selbsthilfe-Zentrums, in dem traditionelles tibetisches Kunsthandwerk hergestellt wird. Malerische Fahrt mit der Miniaturbahn (Toy Train) Darjeeling Himalayan Railway, die einen atemberaubenden Blick auf die Berge, Täler und Teegärten bietet. F, M, A
GANGTOK
Tag 5 Fahrt durch tiefe Täler mit Reisterrassen und bewaldeten Hügeln nach Gangtok, der bedeutendsten Stadt des ehemaligen Königreichs und Hauptstadt des heutigen Bundesstaates Sikkim (ca. 1780 Höhenmeter). Genießen Sie die spektakulären Landschaften und hervorragenden Aussichten an einem freien Nachmittag.  Entfernung: ca. 140 km F, M, A

Tag 6 Besichtigung des Rumtek Klosters, eines der heiligsten buddhistischen Klöster, in dem es zauberhafte Wandgemälde zu sehen gibt. Besuch des Instituts und Museums für Tibetologie, welches eingebettet in einem Orchideenreservat liegt. Sie besuchen ebenfalls einen lokalen Markt, das Kloster Enchay sowie den Do Drul Chörten.  F, M, A
CHALSA
Tag 7 Fahrt nach Chalsa. Der Ort ist berühmt für seine landschaftliche Schönheit. Der Tag steht zur freien Verfügung.  Entfernung: ca. 265 km F, M, A
THIMPHU
Tag 8 Fahrt nach Thimphu, der Hauptstadt des Königreiches Bhutan (ca. 2.320 Höhenmeter). Auf dem Weg, Zwischenstopp an der Kharbandi Gompa, einem von herrlichen Blumengärten umgebenen Kloster. Kurz vor Ankunft in Thimphu Besuch der Simtokha Dzong, der ältesten Festung des Landes, die heute als Schule für religiöse und kulturelle Studien dient. Entfernung: ca. 75 km F, M, A

Tag 9 Besichtigung von Thimphu, eine der wohl ungewöhnlichsten Hauptstädte der Welt. Besuch der Post, der Kunst- und Handwerkschule, des Instituts für traditionelle Medizin, der weißen Memorial Chorten, welche einen faszinierenden Einblick in die buddhistische Philosophie bietet sowie eines lokalen Marktes. Nachmittags Fahrt zum festungsartigen Tempel Changangkha Lhakhang, der auf einem Bergrücken über Thimphu thront und eine schöne Aussicht auf das Tal bietet.  F, M, A
PUNAKHA
Tag 10 Fahrt über den auf ca. 3.050 Höhenmetern liegenden Dochula Pass, welcher mit zahlreichen Gebetsfahnen und Chörten versehen ist und nach Punakha führt. Besichtigung des Punakha Dzong, dem beeindruckenden Wintersitz des Königs.  Entfernung: ca. 125 km F, M, A

Tag 11 Wanderung (ca. 1,5 Stunden) zum Chimi Lakhang Kloster, das wunderschön auf einem Hügel gelegen ist und dem Lama Drukpa Kuenley gewidmet ist. Nachmittags weitere Wanderung (ca. 1,5 Stunden) zum Khamsum Yulley Namgyal Chorten, ein Bildnis für den Frieden. F, M, A
PARO
Tag 12 Fahrt nach Paro mit Zwischenstopp in Wangdue, einer kleinen typischen bhutanischen Stadt. Besichtigung des Burgklosters Drukgyal, von wo aus sich bei gutem Wetter ein toller Blick auf den heiligen Berg Jomolhari bietet, und des Kyichu Lhakhang, ältestes Kloster des Königreichs Bhutan.  Entfernung: Flug F, M, A

Tag 13 Wanderung zum Taktshang-Kloster, besser bekannt als Tigernest (ca. 3.070 Höhenmeter, mit Pausen und Reitmöglichkeit). Der erste Teil der Wanderung (ca. 1,5 Std. pro Strecke) führt zu einem Aussichtsplateau mit fantastischen Panoramablick und einer Teestube zum Pausieren. Optionale Fortsetzung der Wanderung bis zum Kloster (ca. 1 Std. pro Strecke). Besuch des Nationalmuseums Ta Dzong mit anschließendem Spaziergang zum Ringpung Dzong.  F, M, A
KOLKATA
Tag 14 Nach dem Frühstück Inlandsflug nach Kolkata. Die Stadt war einst die größte koloniale Stadt des Orients und Parade Hauptstadt des britischen Raj. Der bengalische Nationalismus hat zur Umbe-nennung der Stadt von Kalkutta in Kolkata geführt. Kolkatas berühmteste Bürgerin war Mutter Teresa. Der restliche Tag ist zur freien Verfügung. F, M, A

Tag 15 Stadtrundfahrt durch die bunte Metropole bei der u. a. das Victoria Memorial und das Indian Museum bestaunt werden können. Howrah Brücke, Dalhousie Platz, einige Regierungsgebäude sowie die St. John`s Kirche sind nur ein paar weitere Highlights, die Sie während der Tour sehen können. Am Nachmittag Besichtigung des Mutter Teresa Hauses. F, M, A

Tag 16 Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt am Abend. F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Ihre Hotels
1 Nacht im 4* Hotel Radisson Gurugram in Delhi
2 Nächte im 4* Hotel Cedar Inn in Darjeeling
2 Nächte im guten Mittelklassehotel Lemon Tree in Gangtok
1 Nacht im guten Mittelklassehotel Sinclairs Retreat in Chalsa
2 Nächte im guten Mittelklassehotel Thimpu Tower in Thimphu
2 Nächte im guten Mittelklassehotel Khuru Resort in Punakha
2 Nächte im guten Mittelklassehotel Tenzling Resort in Paro
2 Nächte im 4* Hotel Pride in Kolkata
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Delhi, die pulsierende Hauptstadt des imposanten Subkontinents Indien, verzaubert seine Besucher geradezu mit seinen eindrucksvollen Bauwerken, den vielen belebten, bunten Basaren und seinen Bewohnern. Eine Rundreise durch das Land ist nicht komplett ohne einen Stop in dieser atemberaubenden Metropole.

Ein Must-See der Stadt ist das Regierungsviertel, hier befindet sich nicht nur der weltbekannte India-Gate, sondern auch der beeindruckende Präsidentenpalast Rashtrapati Bhavan, beides wahre Touristen-Highlights. Der Präsidentenpalast wurde zwischen 1921 und 1929 erbaut und zählt zu den prächtigsten herrschaftlichen Bauwerken in Indien.

Für viele Geschichtskundige stellt das Regierungsviertel in Delhi das Mausoleum des Britischen Empire dar, denn kurz nachdem die Hauptstadt von Kalkutta nach Neu-Delhi verlegt wurden war und man die Bauarbeiten abgeschlossen hatte, da erlangte Indien die Unabhängigkeit. So ist das Regierungsviertel, ebenso wie viele andere Bauwerke der Stadt ein weiterer Zeuge für die wechselhafte Geschichte Delhis und des ganzen Landes.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Die indische Stadt Darjeeling befindet sich im Bundesstaat Westbengalen, im Vorder-Himalaya, zwischen Bhutan und Nepal. Schon seit Jahrhunderten ist der Ort für seinen hervorragenden Tee bekannt.

Zudem ist sie die umgebende Region das Zentrum des bengalischen Teeanbaus. In der Vergangenheit war Darjeeling Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet. In den majestätischen Bergen Nordindiens wachsen in etwa 2000 Metern Höhe die wohl berühmtesten und edelsten schwarzen Tees der Welt. Es rund 70 Teegärten in dieser Region, einige von ihnen erreichen Ausmaße bis zu 500 Hektar. Zur besonderen Qualität des Tees trägt auch die Tatsache bei, dass in den steilen Südhängen des Himalayas, welche eine Neigung von bis zu 45° haben, keine maschinelle Pflückung möglich ist.

Doch nicht nur Teegenießer sollten bei einer Reise durch Nordindien den populären Teegärten von Darjeeling einen Besuch abstatten, auch Naturfreunde, Aktivurlauber und Kulturinteressierte kommen in den malerischen Berglandschaften auf ihre Kosten. Und neben der faszinierenden Natur können auch Lebensweisen und Traditionen der hier lebenden Menschen erkundet werden.
Rund 24 Kilometer entfernt von Gangtok, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Sikkim befindet sich das buddhistische Kloster Rumtek, welches auch als Dharma Chakra Centre bezeichnet wird. Zurzeit ist das größte Kloster des Bundesstaates. Das ohnehin schon sehr eindrucksvolle Gebäude, wird durch seine malerische Umgebung noch einmal besonders betont. Die farbenfrohe Fassade bildet einen herrlichen Kontrast zu den tiefgrünen Wäldern, welche das Kloster umgeben.

Dem eigentlichen Koster gegenüberliegend befindet sich das Karma Shri Nalanda Institut, welches für buddhistische Studien genutzt wird. Das Kloster selbst kann auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut und zur Ruine verfallen, floh 1959 Rangjung Rigpe Dorje mit seinem Gefolge aus Tibet nach Sikkim, ließ sich im Rumtek Kloster nieder und lehrt seitdem den tibetischen Buddhismus hier.
Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist pulsierende Millionenmetropole Kalkutta. Ihr ganzer Stolz ist das Victoria Memorial, ein im Jahre 1921 fertiggestelltes Bauwerk zu Ehren der britischen Königin Victoria. Es ist der wohl beliebteste und bekannteste Kolonialbau in ganz Kalkutta und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Stadt. Das eindrucksvolle und auffallende Gebäude ist aus weißem Marmor gefertigt und mit mogulischen Eckkuppeln, neuromantischen Statuen über dem Eingang und eleganten hohen Kolonnaden verziert. Zudem schmücken prachtvolle Gärten und malerische Wasserläufe die Umgebung.

Geplant wurde das Victoria Memorial von dem britischen Außenminister Lord George Nathaniel Curzon. Die Idee dahinter war dem britischen Empire zu seiner Blütezeit ein beeindruckendes Denkmal zu setzten. Obwohl in Indien viele zur Kolonialzeit erbaute Statuen und Gebäude im Laufe der Zeit umbenannt wurden, konnte eine Namensänderung des Victoria Memorials doch nie durchgesetzt werden. Es scheint als sei die Popularität der einstigen Königin bis heute ungebrochen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Die Stadt Dargjeeling im indischen Bundesstaat Westbengalen erreichte wegen des hier angebauten ausgezeichneten Tees Weltruhm, bereits seit dem 19. Jahrhundert hat sich Darjeeling zu einem Zentrum des bengalischen Teeanbaus heraus gebildet. Aber auch der Tourismus ist in der Stadt ein wichtiger Wirtschaftszweig und auch dieser hat eine lange Tradition, denn schon die einstigen britischen Offiziere und Kolonialbeamte suchten die Stadt, wegen des milden Klimas, als Erholungsort auf.

Heute hingegen kommen die meisten Touristen wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nach Darjeeling. Dazu gehören unter anderem der Rundweg Bhanu Bhakta Sarani, das Ghoom Kloster und die Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Zudem ist die Stadt ein beliebter Ausgangsort für Touren in den Himalaya. Auf Grund ihrer Lage zwischen Nepal, Bhutan, Bangladesch und Tibet, besitzt Darjeeling eine hohe ethnische Vielfalt.
Hauptstadt und größte Stadt des indischen Bundesstaates Sikkim ist die in den südlichen Ausläufern des Himalayas liegende Stadt Gangtok. Sie befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.800 Metern und beheimatet rund 30.000 Menschen. Zudem ist sie der wirtschaftlich bedeutendste Ort des Bundesstaates. Man geht davon aus, der Name Gangtok bedeute übersetzt so viel wie „erhabener Hügel“.

In Gangtok befinden sich zahlreihe Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch der Stadt mehr als lohnenswert machen, dazu gehören unter anderem die Mahatma Gandhi Road, Lal Bazar, der Himalayan Zoological Parc und das Enchey Kloster. Besonderes Highlight ist aber das farbenfrohe und eindrucksvolle Rumtek Kloster, welches sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Auch die Do-drul Chorten, eine 1945 errichtet Stupa verzaubert ihre Besucher, besonders mit ihrer einzigartigen und ungewöhnlichen Architektur.
Bilder:
Wer eine Rundreise durch Nordindien unternimmt, erblickt am Horizont unweigerlich die charakteristische, im Frost erstarrte Silhouette des Kangchendzönga. Mit seinen 8586 Metern repräsentiert er nicht nur das Wahrzeichen des Bundesstaates Sikkim - er ist auch der höchste Berg Indiens und rangiert auf Platz drei der weltweit wuchtigsten Erhebungen. Die Übersetzung seines von den Einheimischen verliehenen Namens deutet auf die fünf Gletscher hin, die über seine Berghänge hinabgleiten und mit den Sonnenstrahlen um die Wette leuchten.

Wollen Urlauber nicht ganz so hoch hinaus, sei ihnen eine Wanderung rund um den bezaubernden und von beinahe überirdisch schönen Gebirgsketten umgebenen Gurudongmar-See empfohlen. Das auf 5148 Meter gelegene Naturjuwel versteckt sich ganz hinten in Nordindien - die tibetanische Hochebene beginnt unmittelbar an seinen Gestaden.

Weitere kulturelle Must-Sees Sikkims warten in der Hauptstadt Gangtok. Bei einer Sightseeingtour keinesfalls versäumt werden dürfen das altehrwürdige und weltberühmte Rumtek-Kloster, der hübsch angelegte, artenreiche "Himalayan Zoological Park" sowie das einzigartige "Tibetology Museum".
Wangdue
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Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist die bekannte und geschichtsträchtige Millionenmetropole Kalkutta. Der Name stammt von dem Fischerdorf Kalikata, dieses wurde im Jahre 1495 das erste Mal erwähnt. Übersetzt bedeutet die Bezeichnung so viel wie „schwarzes Tor“ oder auch „Tor der Göttin Kali“.

Die Metropole beheimatet zahlreiche atemberaubende Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Victoria Memorial, Fort William, die St. Paul’s Cathedral, der Marble Palace und der Kalighat Tempel. Überhaupt ist die Stadt reich an historischen Gebäuden und imposanten Bauwerken. Zudem ist Kalkutta sehr reich an Kultur, hier befindet sich nicht nur die indische Nationalbibliothek sondern auch zahlreiche Museen und Theater. Überhaupt wirkten hier viele wichtige Persönlichkeiten wie Rabindranath Thakur, der Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1913 oder auch die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Theresa.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bhutan
Das Königreich Bhutan ist ungefähr so groß wie die Schweiz und von den Ländern Indien und China umgeben. Seine Landschaft wird hauptsächlich vom Himalaya-Gebirge dominiert, rund zwei Drittel des Landes sind bewaldet. So verwundert es nicht, dass Bhutan über einen riesigen Artenreichtum verfügt welcher unter besonderem Schutz steht. Schon in den Schulen wird die Wichtigkeit des Umweltschutzes sehr stark betont. Und diese reiche Natur ist auch eines der Hauptziele der Touristen in Bhutan.

So wie die Natur des Landes vom Himalaya geprägt ist so wird Kultur Bhutans vom Buddhismus geprägt. Nichts hat in all den Hunderten von Jahren die bhutanische Kultur so beeinflusst wie der Buddhismus.
Die Menschen Bhutans sind sehr gläubig. Und auch wenn es drei verschiedene große Bevölkerungsgruppen im Land gibt, so gehören sie doch alle derselben Religion an und sind in ihr vereint. Von der tiefen Verankerung in der buddhistischen Religion zeugen zahlreiche Bauwerke und Denkmäler, welche überall im Land bestaunt werden können.

Bhutan ist nicht mehr länger nur ein Ziel für Individualreisende sondern wird auch für Pauschaltouristen immer interessanter und attraktiver.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen Reisen für die Zeit von März bis Mai oder dann wieder von Mitte September bis Mitte November zu planen.

Klima:
Im Süden herrscht ein tropisches Klima, zwischen Juni und September dominiert der Monsun. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/bhutansicherheit/226702

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Ngultrum = 100 Chhertum

Flugdauer:
ca. 8 Stunden (nonstop nach Delhi) von hier aus Flug nach Paro in Bhutan ca. 2h
 
Ortszeit:
MEZ +5 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4

Gut zu wissen:
In Bhutan ist das Rauchen in der Öffentlichkeit seit 2004 gänzlich verboten, weswegen auch im ganzen Land keine Tabakwaren gekauft werden können.

Die vielen religiösen Denkmäler und Schreine machen die Wichtigkeit und den starken Einfluss der Religion in Bhutan deutlich.

Erst im Jahre 1999 wurde in dem Himalaja-Staat das Fernsehen eingeführt, damit war Bhutan das letzte Land der Erde, in dem das Fernsehen Einzug hielt.


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Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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