Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Erlebnisreise durch Argentinien & Chile
  • Atemberaubende Natur und beeindruckende Metropolen
  • Lassen Sie Träume wahr werden
ab 3.198 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Dieses Programm entführt Sie in die Metropolen Argentiniens und Chiles, Buenos Aires und Santiago de Chile. Als Ergänzung die begeisternden Naturlandschaften: Bei Calafate besuchen Sie den Perito-Moreno-Gletscher, ein absolutes „Muss“ eines jeden Besuches in Argentinien. Über den Grenzübergang Cerro Castillo erreichen Sie Puerto Natales, Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge auf eine traditionsreiche Estancia und in den einzigartigen Torres del Paine-Nationalpark. Über Punta Arenas geht es nach Santiago de Chile. Zum Abschluss der Reise ein Ausflug in die Weinregion und nach Valparaíso.

1. Tag: ANREISE

Flug von Frankfurt nach Buenos Aires mit Ankunft am nächsten Morgen.

2. Tag: BUENOS AIRES

Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel. Unternehmen Sie am Nachmittag eine etwa 4-stündige Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Argentiniens. Sie besuchen die Plaza de Mayo, sehen den Präsidentenpalast 'Casa Rosada' und die Kathedrale. Weiter nach San Telmo, Wohnsitz der Bohème aus Literaten und Künstlern, und nach La Boca, dem alten Hafenviertel, Wiege des Tango, mit den bunten Wellblechfassaden der Häuser des Sträßchens 'El Caminito'. 

3. Tag: BUENOS AIRES

Ein Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Bummel über den berühmten Floh- und Kunsthandwerkermarkt auf der Plaza Dorrego im Bezirk von San Telmo. Ihr Hotel liegt in Gehweite des Marktes.

Fakultativ: Oder aber Sie unternehmen einen halbtägigen Ausflug in das Naherholungsgebiet von Buenos Aires, das Tigre-Delta. Genießen Sie eine Bootsfahrt durch das Delta des Rio de la Plata, an dessen Ufern sich elegante Residenzen und einfache, auf Pfählen errichtete Holzhäuser reihen.

Am Abend entführen wir Sie in eines der typischen Restaurants. In geselliger Runde genießen Sie eine Weinverkostung sowie ein leckeres 3-Gang-Menü.

4. Tag: PATAGONIEN

Linienflug nach Calafate, das Tor zum Nationalpark Los Glaciares. Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen Bummel durch den Ort.    

5. Tag: GLETSCHERWELTEN

Ein Ganztages-Ausflug entlang des Lago Argentino zum malerischen Perito Moreno-Gletscher. Auf gut gekennzeichneten Wegen haben Sie Gelegenheit, dieses Naturwunder aus verschiedenen Blickwinkeln zu beobachten. Sehr wahrscheinlich können Sie sogar erleben, wie Eissäulen aus dem Gletscher brechen und donnernd in den Lago Argentino stürzen.
(ca.160 km)

6. Tag: CALAFATE - PUERTO NATALES

Fahrt mit dem öffentlichen Überlandbus (ohne Reiseleitung) durch die Weiten der Pampa und über die argentinisch-chilenische Grenze nach Puerto Natales, das Tor zum Nationalpark Los Glaciares. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel.   
(ca.250 km)

7. Tag: DIE NACHFAHREN DEUTSCHER SIEDLER

Die Estancia Fiordo Eberhard ist ein echtes Stück patagonischer Siedlungsgeschichte. Noch heute leben die Nachfahren des Gründers Hermann Eberhard auf der Estancia und empfangen Besucher. Richtig authentisch wird das Ganze durch ein patagonisches Mittagessen mit lokaltypischen Produkten und Leckereien aus eigener Herstellung.

8. Tag: NATIONALPARK TORRES DEL PAINE


Am frühen Morgen fahren Sie in den berühmten Torres del Paine-Nationalpark, der als eine der wunderbarsten Berglandschaften des amerikanischen Doppelkontinents gilt. 1978 wurde er von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Auf der ganztägigen Rundfahrt durch den Nationalpark werden Sie herrliche Ausblicke auf die Torres-Spitzen, das Torres Massiv und den Lago Grey genießen können.

9. Tag: PUERTO NATALES - PUNTA ARENAS - SANTIAGO DE CHILE (250 Km)

Fahrt mit Ihrer Reiseleitung im öffentlichen Überland-Bus nach Punta Arenas. Hier steigen Sie in ein Privatfahrzeug um und unternehmen eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt der Region Magellanes. Sehen Sie u.a. den Nachbau des Schiffes, mit dem Magellan die Welt umsegelte. Besuchen Sie den Friedhof von Punta Arenas mit seinen prachtvollen Mausoleen, die Casa Braun Menéndez, sehen Sie die prächtigen Bürgerhäuser um die Plaza de Armas herum und fahren Sie auf den 'Cerro de la Cruz', von dem aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt haben. Im Anschluss Fahrt zum Flughafen von Punta Arenas und Flug nach Santiago de Chile. 
(ca.250 km)

10. Tag: TAGESAUSFLUG VALPARAÍSO & WEINGUT

Unternehmen Sie einen Ausflug an die Atlantikküste nach Valparaíso, der ältesten Hafenstadt Chiles. Auf den vielen Hügeln der Stadt drängen sich kunterbunt gestrichene Häuser, die eine fantastische Kulisse ergeben und Valparaíso sein ganz eigenes Flair verleihen. Oberer und unterer Teil der Stadt sind mit 16 Schrägaufzügen verbunden, die um die Jahrhundertwende (1900) konstruiert wurden und heute noch tagein, tagaus ihren Dienst tun. Mit einem davon werden Sie zu einem Aussichtspunkt fahren.
La Sebastiana, das Haus von Pablo Neruda in Valparaíso, ist heute als Museum zugänglich. Hoch auf dem Cerro Florida und mit wunderbarem Blick auf das Meer lässt sich hier dem Leben und Werk des exzentrischen Poeten und Diplomaten nachspüren. Auf dem Rückweg nach Santiago ein Halt am idyllisch in einem im Casablancatal gelegenen Boutique-Weingut. In herrlicher Umgebung lassen sich die Qualitätsweine so richtig genießen.

(ca.250 km)

11. Tag: RÜCKFLUG

Vormittags eine abschließende Rundfahrt durch die Hauptstadt von Chile: Sehen Sie im Zentrum den Präsidentenpalast 'La Moneda', die 'Plaza de Armas' mit der Kathedrale und dem schönen alten Postamt; den 'Palacio de la Real Audiencia', der heute das Nationale Historische Museum beherbergt sowie die 'Casa Colonial', die historische Residenz des Gouverneurs während der Kolonialzeit.
Vorbei am 'Cerro San Cristóbal' geht es in die modernen Geschäftsviertel Santiagos, geprägt von gläsernen Bürotürmen, angesagten Restaurants und Geschäften, die zum Bummeln einladen. In den schattigen Alleen und auf den großzügigen Boulevards mit europäischem Flair könnte man fast vergessen, dass man in Lateinamerika ist.
Besuchen Sie auch Santiagos 'Mercado Central', laut National Geographic einer der besten Lebensmittelmärkte der Welt. Mischen Sie sich unter die Einheimischen, lassen Sie sich von dem geschäftigen Trubel treiben und genießen Sie ein Mittagessen in einem der Markt-Restaurants.

Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.  

12. Tag: ANKUNFT

Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Bilder:
Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
La Plata
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
Bilder:
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt erahnen, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten.

Aufgrund der riesigen Nord- und Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ gibt es viel zu entdecken. So werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebieten
bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktischen bis arktischen Regionen einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen. Zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland und auch der Perito Moreno Gletscher in Patagonien.

Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten. Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. So auch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata. Sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale.

Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba. Auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Argentinien ist von Oktober bis April.
 
Klima:
Im Nordosten herrscht ein subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht ein subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/argentiniensicherheit/201326

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h

Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet. Auf offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man allerdings wert auf elegantere Garderobe.

Trinkgeld ist überall üblich.

Das Vordrängeln in Warteschlangen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.




Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen:

Höhepunkte Südamerikas
Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 4.090 € pro Person
Höhepunkte Chiles
Chile Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
10 Tage Rundreise durch Chile
ab 2.990 € pro Person
Chile - Von Norden nach Süden
14 Tage Rundreise durch Chile
ab 4.158 € pro Person
Highlights der Anden
Chile/Bolivien/Peru
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Chile
ab 3.699 € pro Person