Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Flug-Safari durch Afrika
  • Mit dem exklusiv gecharterten Kleinflugzeug an die schönsten Orte
  • Erkunden Sie fünf traumhaft schöne Länder Afrikas auf einer Reise
ab 16.460 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mit einem kleinen Charter-Flugzeug fliegen Sie auf kürzestem Weg die Landepisten der abgelegenen Naturparadiese an. Aufreibende Transfers und Menschenmassen entfallen – so bleibt mehr Zeit, Afrikas fantastische Tierwelt, die vielfältigen Landschaften und die romantischen Lodges ausgiebig zu genießen. Bestens betreut von Ihrem Deutsch sprechenden Reiseleiter-Piloten entdecken Sie in einer Gruppe von maximal 9 Gästen Afrikas zum Teil noch unbekannte Naturwunder zwischen Namibia und Malawi.
1. und 2. Tag Anreise nach Namibia
Von Deutschland geht es via Johannesburg nach Namibia. Am Flughafen Windhoek erwartet Sie heute Ihr Deutsch sprechender Reiseleiter-Pilot und fährt Sie zu Ihrem stilvollen Hotel in Windhoek. Bei einem gemütlichen Willkommens-Abendessen stimmen Sie sich auf die Reise ein. (A)
3. und 4. Tag Dünengipfel im Sossusvlei
Einsteigen und anschnallen bitte! Frühmorgens starten Sie zu Ihrer außergewöhnlichen Safari durch fünf Länder des südlichen Afrikas! Nach einem kurzen Flug gelangen Sie per Geländewagen zum Sossusvlei Airstrip, von wo Sie schnell ins Herz der Namib-Wüste gelangen. Hier erkunden Sie zu Fuß das sogenannte Tote Vlei, eine ausgetrocknete weiße Ebene mit roten Dünen und schwarzen Baumskeletten uralter Kameldornbäume. Im benachbarten Sossusvlei besteigen Sie eine der riesigen Dünen und werden auf dem Gipfel mit einer atemberaubenden Aussicht auf die wechselnden Farben und Formen belohnt. Weiter geht es über das gewaltige Dünenmeer zu Ihrer Lodge am Rande der rötlichen Bergketten. Hier beziehen Sie Ihr wunderschönes Chalet mit fantastischem Ausblick und lassen die Farbenspiele der Szenerie auf sich wirken. Beim Abendessen unter dem funkelnden Himmelszelt lassen Sie sich namibische Spezialitäten auf der Zunge zergehen. (FMA)
5. und 6. Tag Im Reich der Wüsten-Elefanten
Mit einem kurzen Panorama-Flug über die Skelettküste mit ihren Schiffswracks geht es weiter in den äußersten Nordwesten Namibias zum Kaokoveld. Hier erstreckt sich eine nahezu unberührte und zugleich überwältigend schöne Landschaft aus felsigen Gebirgen und Sanddünen. Bei Wildbeobachtungsfahrten passieren Sie die wildreichen Trockenreviere des Hoanib-Flusses und treffen immer wieder auf Herden von Springböcken, auf Oryx-Antilopen, Strauße und vielleicht sogar Wüsten-Elefanten oder Leoparden. Das hier lebende Volk der Himbas ist bis heute seiner ursprünglichen Lebensweise treu geblieben. Die auffällige Haartracht und die mit Ocker eingeriebene Haut haben sie zu einem beliebten Namibia- Fotomotiv gemacht. Die enge Beziehung zwischen Ihrer Lodge und den lokalen Himbas garantiert intensive und zugleich rücksichtsvolle Begegnungen mit den Bewohnern der besuchten Dörfer. Für zwei Nächte logieren Sie in einem wunderschönen Chalet mit Blick auf die umliegenden Berge. (FMA)
7. und 8. Tag Naturparadies Okavango- Delta
Sie setzen Ihre Reise im Kleinflugzeug fort und fliegen zu Ihrem nächsten Safari-Ziel: ins Okavango-Delta. Weitab der Zivilisation erwartet Sie hier im privaten Konzessionsgebiet der Zauber der afrikanischen Wildnis. Ihre Lodge liegt in einem ständig Wasser führenden Teil des einzigartigen Ökosystems. Sie wohnen für zwei Nächte in sehr komfortablen und geschmackvoll eingerichteten Zelt-Chalets auf Holzplattformen. Der angrenzende große Badbereich sorgt auch hier für die Möglichkeit einer heißen Dusche. Von Ihrer eigenen kleinen Terrasse können Sie nach Tieren Ausschau halten, die des Öfteren am Camp vorüberziehen. Mit offenen Geländefahrzeugen erkunden Sie die Miombo-Wälder und halten Ausschau nach Leoparden. Dann wird es noch aufregender: Lautlos gleiten Sie in einem Mokoro, einem traditionellen Einbaum- Kanu, durch die Seitenarme des Deltas – über ein Meer von Wasserlilien, vorüber an Papyrus-Büschen, kleinen Palmeninseln und Sandbänken. Es ist gut möglich, dass vor Ihnen plötzlich Elefanten auftauchen, Wasserböcke genüsslich grasen und Seeadler majestätisch ihre Kreise ziehen. Was gibt es Schöneres, als Zeuge dieser Naturschauspiele zu sein? (FMA)
9. und 10. Tag Botswanas wildreicher Norden
Nach einer kleinen Safari am Morgen bringt Sie ein kurzer Flug nach Norden in die Kwando-Region an die Grenze zu Namibias grünem Caprivi- Streifen. Ihr bezauberndes Camp liegt in einem privaten Wildschutzgebiet. Die zwischen Marula-Bäumen eingebetteten Zelt-Suiten mit angeschlossenem Bad bieten viel Raum und Komfort. Vom gemütlichen Loungeund Barbereich haben Sie Blick auf herrliche Natur und die vorüberziehenden Tiere. Weckruf um 06:30 Uhr, ein heißer Kaffee auf der Terrasse Ihres Chalets – und schon geht es los: Bei Sonnenaufgang erwacht das tagaktive Wild, und der Kreislauf der Natur – mit dem ewigen Kampf zwischen Jäger und Beute – beginnt erneut. Die Vegetation und die Tierwelt sind beeindruckend vielfältig: Geparden und Wildhunde in der Grassteppe, Elefanten am sumpfigen Ufer und zahlreiche Flusspferde und Krokodile im Wasser. Nach einem romantischen Sonnenuntergang sitzen Sie gemütlich am Lagerfeuer und lauschen dem Grunzen der Flusspferde. (FMA)
11. Tag Auf den Spuren Dr. Livingstones – Die Viktoriafälle
Ein kurzer Flug und Sie erreichen das Örtchen Victoria Falls in Simbabwe, wo Ihr elegantes De-luxe-Hotel mit Blick auf den Sprühnebel der nahen Viktoriafälle auf Sie wartet. Den Abend lassen Sie entspannt bei einer Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Sambesi- Fluss ausklingen. (FMA)
12. Tag Brückenrundgang an den Viktoriafällen
Bei einem Rundgang entlang der berühmten Viktoriafälle, an denen sich die Wassermassen des Sambesi-Flusses ca. 100 m in die Tiefe stürzen, ergeben sich ständig neue Fotomotive. Am Nachmittag erkunden Sie mit einem Führer die historische Eisenbahn-Brücke, die Simbabwe mit Sambia verbindet und die tiefe Schlucht des Sambesi-Flusses überquert. Die 1905 fertiggestellte Brücke wurde im Auftrag von Cecil Rhodes so nah an die Wasserfälle gebaut, dass die Gischt die Waggons erreichen kann. (FMA)
13. Tag Auf in den Busch!
Von Ihrem Kleinflugzeug aus sehen Sie die Viktoriafälle aus der Vogelperspektive und fliegen weiter in den Nordosten Sambias nach Mfuwe (Flugdauer: ca. 3 h), dem Tor zum South Luangwa-Nationalpark. Ihre bezaubernde Lodge für die kommenden beiden Nächte wird von einem australischdeutschen Ehepaar geleitet, das hier mustergültig zeigt, wie man persönliches Engagement für die Natur und professionelle Gästebetreuung in Einklang bringt. Das Herz der Lodge ist der gemütliche, unter einem wilden Mangobaum liegende, halb offene Hauptbereich. Von dort und von den gemütlichen Chalets haben Sie einen wunderbaren Blick auf die große Wiesenlagune, die vom Luangwa-Fluss gespeist wird. Nicht selten bereichert der Anblick von vorüberziehenden Elefanten, Büffeln und Impalas die traumhafte Kulisse während der Mahlzeiten. (FMA)
14. Tag Zauberhafte Wildnis im Luangwa- Tal
Wie eine Lebensader verläuft der Luangwa-Fluss durch den gleichnamigen Nationalpark und zieht insbesondere in der Trockenzeit zwischen Mai und Oktober unglaublich viele Wildtiere an. Die nur scheinbar ausgetrockneten Seitenarme des Flusses locken Elefanten. Im offenen Geländewagen suchen Sie nach den großen und kleinen Attraktionen der afrikanischen Tierwelt, wie z. B. nach Wildhunden, Giraffen, Leoparden, Ginster-Katzen, Eulen, aber auch nach ungewöhnlichen Pflanzen. Frühmorgens gehen Sie auf eine spannende Spurensuche und kommen unter Anleitung Ihres Wildhüters den Tieren erstaunlich nahe – ein unvergessliches Erlebnis! Aber auch der Besuch eines von der Lodge unterstützten Dorfes gewährt Ihnen außergewöhnliche Begegnungen und Einblicke in die noch sehr traditionelle Lebensweise. Im Zuge des Luangwa- Projekts baut die Bevölkerung Obst und Gemüse an, erlernt Kunsthandwerk und stellt dekorative Möbel für die Lodge her. Gleichzeitig wird das Dorf beim Bau und Erhalt der Schule und des Kindergartens unterstützt. (FMA)
15. Tag Weiterflug nach Malawi
Vermutlich mit Wehmut im Gepäck verlassen Sie heute die Wildnis und fliegen (ca. 2 h) mit dem Kleinflugzeug über den Malawi- See zur kleinen Insel Likoma, kurz vor der Uferseite Mosambiks. Hier scheinen die Uhren stillzustehen: idyllische kleine Dörfer, majestätische Baobabs, romantische Buchten, dazu das kristallklare türkisfarbene Wasser des Sees. Perfekt, um eine so wunderbare Reise ausklingen zu lassen! Die bezaubernden Chalets Ihrer Lodge verteilen sich weitläufig, sind individuell und geschmackvoll gestaltet und verfügen über einen großen Badbereich sowie eine Terrasse mit Blick auf den See. Romantisch lassen Sie den Abend an der gemütlichen, von Öllampen illuminierten Bar mit einem Cocktail ausklingen. (FMA)
16. und 17. Tag Malawi-See
Sie verbringen Ihre Tage entspannt am See und lassen Ihre Safari Revue passieren. Aktive Gäste können die Seeufer mit einem Kanu oder Segelboot entdecken, nach bunten Barschen schnorcheln oder die Insel mit dem Fahrrad erkunden. Bei einem geführten Inselausflug besichtigen Sie den imposanten neugotischen Dom St. Peter’s Cathedral. Anschließend besuchen Sie die alte Missionsstation und wohnen dem bunten Dorftreiben bei. Zurück in Ihrer Lodge lassen Sie sich vom lokalen Küchenmeister mit köstlichem frischem Fisch aus dem See und Kräutern aus dem eigenen Garten sowie einem guten südafrikanischen Wein verwöhnen! (FMA)
18. und 19. Tag Heimflug
Heute heißt es Abschied nehmen und Sie starten zur finalen Flugetappe Ihrer großen Safari durch das südliche Afrika. Im Kleinflugzeug geht es nach Lilongwe (Dauer: ca. 1 h). Mit South African Airways fliegen Sie via Johannesburg zurück nach Deutschland, wo Ihre traumhafte Afrika-Rundreise am nächsten Morgen endet. (1x F)

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Ihr Safari-Flugzeug
Ihre Safari von Kapstadt bis nach Lilongwe in Malawi unternehmen Sie mit einem für das südliche Afrika typischen Safari-Flugzeug: Ihre Cessna V5-ROB Caravan ist mit einem Turbo-Propeller ausgestattet und verfügt über 9 Komfort-Sitze. Die Tragflächen sind über den Fenstern angebracht, sodass Sie die wunderbare Aussicht aus der zumeist geringen Flughöhe unverstellt genießen können. Ihr Flugzeug wird in Namibia regelmäßig und auf erstklassigem Niveau gewartet. Ihr Deutsch sprechender Reiseleiter-Pilot, der in Namibia zu Hause ist, begleitet Sie während der gesamten Reise. Da er über langjährige Erfahrung als Pilot verfügt und auch in technischen Fragen äußerst versiert ist, fliegt er Sie sicher und routiniert durch Afrika. Ihre kleine und wendige Cessna Caravan bietet den Vorteil, dass Sie die Landepisten der Lodges und Camps direkt anfliegen können und sich somit beschwerliche Anfahrten ersparen. Die im Reiseverlauf angegebenen Zwischenstopps sind nur zur Erledigung der Pass- und Zollformalitäten notwendig, die in der Regel sehr zügig vonstattengehen. Aufgrund des geringen Stauraumes im Flugzeug sind pro Person nur 15 kg Gepäck in weichen Taschen inklusive Handgepäck erlaubt. Dafür genießen Sie in allen Lodges einen kostenlosen Wäsche- Service. Abendgarderobe ist für diese Reise nicht erforderlich.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seinerspektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristensehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado fürNaturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem habensich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die einOkavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Das Land Namibia ist in insgesamt 13 Verwaltungsregionen untergliedert, zu diesen gehört auch die Region Caprivi, diese befindet sich im äußersten Nordosten Namibias und umfasst den größten Teil des sogenannten Caprivizipfels. Ihren Namen verdankt die Region dem deutschen Reichskanzler der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem Grafen Leo von Caprivi.

Die Besonderheit des Cabrivi Streifens ist zum einen, dass dies die einzige Region des Landes ist, welche fast ausschließlich in den Tropen liegt. Somit wird die Landschaft dieser Gegend hauptsächlich von Sumpfland geprägt.

Im Osten grenzen Sambia und Simbabwe, im Norden Angola und im Süden Botsuana an den Caprivi Streifen, er ragt sogar fast bis an die Viktoria Fälle heran. Somit bietet die Caprivi-Region nicht nur fantastische Naturschutzgebiete, welche besichtigt werden können, sondern sie eignet sich auch hervorragend um eine Namibia-Reise mit einem Besuch der Nachbarländer zu kombinieren.
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
13. Tag South Luangwa National Park
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierendeOkavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt fürdiese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districtszu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigsteStartpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadtauch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichsteFeuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die StadtMaun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass eskeinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannteStreusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. DasZentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einigeSafariveranstalter befinden.
Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Lilongwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/sambiasicherheit/208606

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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Malawi
Malawi  befindet sich im Südosten Afrikas und gilt unter Reisenden als echter Geheimtipp, da es bisher kaum touristisch erschlossen ist. Doch wahrscheinlich macht gerade das den Reiz dieses grandiosen Landes aus, denn sicherlich wäre Malawi nur noch halb so interessant und schön, hätte schon der Massentourismus in dieser Region eingesetzt. So hat Malawi eine beeindruckend vielseitige Landschaft und unglaublich offene, gastfreundliche und herzliche Bewohner. Denn man nennt Malawi schließlich nicht umsonst „das warme Herz Afrikas“. Das südostafrikanische Land ist vor allem für Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber geradezu ein Muss.
Doch nicht nur Lebensraum der Tiere soll hier erkundet werden. Auf ihrer Fahrt durch das Land werden sie immer wieder an kleineren malerischen Dörfern vorbeikommen und die Menschen bei ihrer Arbeit und der größtenteils ursprünglichen Lebensweise erleben. Ein absolutes Highlight auf der Reise durch Malawi ist der Malawisee im Osten des Landes. Hier gibt es Bootsfahrten, einen großen Artenreichtum im See, feinsandige Strände und traumhafte Kulissen für Urlaubfotos. Ja der Malawisee ist nicht nur der drittgrößte See Afrikas sondern auch ein wahrer Besuchermagnet, im See selbst befinden sich zahlreiche bewohnte und unbewohnte Inseln und durch das sehr klare Wasser des Sees und den großen Artenreichtum ist es ein sehr gefragtes und beliebtes Tauchrevier. Somit bietet der See ein sehr schönes Kontrastprogramm zum Rest des Landes und macht Malawi um eine Facette reicher.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen, die Regenzeit dauert von November bis März, im Bergland ist es kälter als in den restlichen Regionen des Landes.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/malawisicherheit/208508

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kwacha = 100 Tambala
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Lange Haare bei Männern, die bis über den Hemdkragen reichen werden nicht gern gesehen. Die strengen Bekleidungsvorschriften, vor allem für Frauen, wurden mittlerweile gelockert. Dennoch sollte man sich für zurückhaltende und dezente Kleidung entscheiden.


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