Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 12-tägige Erlebnisreise durch Indien
  • Wildes Indien - Tiger im Ranthambore-Nationalpark
  • Prunkvolle Paläste - Willkommen im Land der Maharadschas
ab 6.380 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Agra, Jaipur, Udaipur, Champaner – auf dieser Reise reihen sich wie Perlen auf einer Kette Indiens Höhepunkte aneinander. Ausgangspunkt und Ziel bilden zwei atemberaubende Metropolen: Delhi und Mumbai. Auch die Reiseform ist außergewöhnlich: Der luxuriöse Zug Deccan Odyssey wurde mehrfach als Asiens bester Zug ausgezeichnet. Nun bietet Lernidee dieses Märchen auf Schienen exklusiv und deutschsprachig für Sie an. Eine attraktive Vorreise können Sie vor den schneebedeckten Gipfeln des Himalayas erleben: eine Fahrt auf der legendären Kalka-Shimla-Bahn. Lassen Sie Ihre Reise genussvoll in Hampi, Indiens Rom, oder an Goas weiten Traumstränden ausklingen. Indiens Farben werden Sie verzaubern, Indiens Musik wird Sie betören, Indiens Geist wird Sie verändern – Willkommen auf Ihrer ganz persönlichen Passage to India!
1. Tag Willkommen in Indien
Sie fliegen von Deutschland nach Delhi, wo Sie am Flughafen begrüßt werden. Fahrt zu Ihrem Hotel Delhi.
2. Tag Delhi, Indiens Seele
Am späten Vormittag gehen Sie auf Entdeckungstour durch Indiens faszinierende Hauptstadt. Hinein ins bunte Chaos von Alt-Delhi: Mit der Rikscha fahren Sie vorbei an Silberschmieden und Zuckerbäckern zur riesigen Moschee Jama Masjid. Anschließend geht es zum Red Fort (UNESCO-Weltkulturerbe). Am Raj Ghat gedenken Sie Indiens großer Seele, Mahatma Gandhi. Viktorianischer Prunk erwartet Sie in Neu-Delhi mit Parlament, Präsidentenpalast und dem Gate of India. Abschließend besuchen Sie das Mausoleum des Humayun (UNESCO-Weltkulturerbe), eine Oase der Ruhe inmitten blühender Gärten. (FA)
3. Tag Goldene Kuppeln und Minarette
Staunend verharrt der Blick vor dem Minarett Qutub Minar, einem der höchsten Turmbauten der islamischen Welt und natürlich auch UNESCO-Welterbe. Ein roter Sandsteinturm, der mit Ornamenten und Koran-Versen verziert ist – eines der Wahrzeichen Delhis. Am Tempel der Sikh, Gurudwara Bangla Sahib, spiegeln sich dessen goldene Kuppeln im blauen Wasserbecken. Von hier geht es zum Bahnhof Safdarjung, wo Sie erstmals den blauen Traumzug Deccan Odyssey erblicken. Herzlich heißt Sie die Crew willkommen an Bord Ihres rollenden Zuhauses für die kommenden sieben Nächte. (FA)
4. Tag Dem Tiger auf der Spur
Ein Tag in Indiens Wildnis. Frühmorgens erreicht Ihr Zug die Bahnstation Sawai Madhopur. Von hier ist es ein Katzensprung zum berühmten Ranthambore-Nationalpark mit seiner faszinierenden Tierwelt. Hirsche, Antilopen, Fasane, Affen und Lippenbären bevölkern die bewaldete Ebene.Vielleicht haben Sie Glück und entdecken während der Safari auch Indiens heimlichen Herrscher, den Tiger! Nachmittags lernen Sie die Dörfer der Umgebung kennen: Das geschäftige Treiben der Männer mit bunten Turbanen und Frauen in farbenfrohen Saris – ein Blick in den Alltag einer anderen Welt. In einer Aufforstungsstation pflanzen Sie Ihr eigenes Bäumchen. Abends setzt sich Ihr Palast auf Schienen wieder in Bewegung. Ihr Ziel: eines der faszinierendsten Monumente der Welt. (FMA)
5. Tag Taj Mahal, Stein gewordene Liebe
Ein Augenblick, den Sie nie vergessen werden: Wenn sich die Eingangstore öffnen und sich am Horizont ein schneeweißes Monument von unendlicher Dimension abzeichnet. Das majestätische Taj Mahalzählt zu Recht zu den Sieben Weltwundern und zum UNESCO-Welterbe. Der Mogul-Herrscher Shah Jahan ließ das Bauwerk im Gedenken an seine verstorbene Lieblingsfrau Mumtaz Mahal ganz aus weißem Marmor errichten. Kostbare Intarsien aus funkelnden Halbedelsteinen zieren die formvollendeten Fassaden, die sich in tiefblauen Bassins spiegeln. Am Nachmittag erwarten Sie weitere glanzvolle Zeugen vergangener Mogul-Zeiten: das Mausoleum Itmad-du-Daulah und das berühmte Rote Fort, ebenfalls UNESCOWeltkulturerbe. Anschließend können Sie sich in das bunte Markttreiben der Stadt stürzen. (FMA)
6. Tag Palast der Winde
Willkommen in Rajasthan, dem Land der Maharadschas! Morgens fährt Ihr Zug in der rosaroten Stadt Jaipur ein. Und schon stehen Sie vor der berühmten rosé schimmernden Fassade des Hawa Mahal, des Palastes der Winde. Von seinen wabenförmigen vergitterten Balkonen blickten einst die adligen Damen der Stadt auf das bunte Markttreiben. Wunderschön ist der Anblick der die Altstadt umrahmenden Mauer. Man träumt, in einem Märchen spazieren zu gehen. Ein Muss: der Besuch des prunkvollen Stadtpalastes und der Sternwarte Jantar Mantar aus dem 18. Jh., die zum UNESCO-Welterbe zählt. Ein faszinierender Ausflug führt Sie zur gewaltigen Palastfestung von Amber, die malerisch über dem Maota-See thront. 1.000 Spiegel reflektieren den Schein einer einzigen Lampe und erleuchten so den riesigen Spiegelsaal. Nachmittags haben Sie Gelegenheit zu einem Elefantenritt und üben sich in der traditionellen Kunst der Elefantenmalerei. Es bleibt noch Zeit für einen Besuch der belebten Handwerksmärkte, bevor sich Ihr rollendes Zuhause wieder in Bewegung setzt. (FMA)
7. Tag Märchenhaftes Udaipur
Udaipur –Fata Morgana oder Wirklichkeit? Vor der Kulisse der Araveli-Berge spiegeln sich märchenhafte Paläste in kleinen Seen. Udaipur ist Indiens romantischste Stadt. Zunächst besichtigen Sie das riesige Palastareal direkt am Pichola-See. Die Kristallsammlung ist einmalig und kurios: Sie sehen Sessel, Tische und sogar Betten aus Kristallglas! Mit Booten geht es zum Palast Jagmandir auf einer Insel inmitten des Pichola-Sees. Von hier blicken Sie beim Mittagessen zu betörenden Klängen von Tabla und Jal Tarang auf die romantische Märchenkulisse am Seeufer. Nachmittags begleitet Sie Ihr Reiseleiter auf einem Spaziergang durch Udaipurs Altstadt. Sie besuchen dabei auch ein Sozialprojekt in einem Ashram. Abends verlässt Ihr Sonderzug dann Udaipur und bald darauf auch Rajasthan. Es geht in den Nachbarstaat Gujarat, nicht minder reizvoll und trotzdem bei uns nur wenig bekannt. (FMA)
8. Tag High Tea im Palast des Maharadschas
Heute erreichen Sie die moderne Universitätsstadt Vadodara. Ganz in der Nähe befinden sich die größtenteils noch nicht ausgegrabenen Überreste der alten Hauptstadt Gujarats, Champaner (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Stadtmauern umschließen Moscheen und Paläste der Zeit vor den Mogul-Kaisern und verbinden islamische und hinduistische Stilelemente. Die herrliche Moschee Jama Masjid vom Anfang des 16. Jh. sei nur als ein Beispiel erwähnt. Nachmittags erwarten Sie wundervolle Malereien und Skulpturen im Maharaja Fateh Singh-Museum. Zum Abschluss ein Fest für alle Sinne: Im Laxmi-Vilas-Palast, in dem noch heute die Fürstenfamilie residiert, genießen Sie lokalen Tanz und Musik bei Köstlichkeiten der fürstlich-indischen Küche. Zurück an Bord Ihres Sonderzuges beginnt die Fahrt gen Süden tief hinein in den Bundesstaat Maharashtra. (FMA)
9. Tag Ein Meer von Skulpturen
Morgens fahren Sie noch immer durch das trockene Bergland des Dekkan. An Ihrem Zugfenster zieht Indiens Landleben vorüber. Bei einem indischen Kochkurs an Bord blicken Sie dem Chefkoch über die Schulter und üben sich selbst in der Magie der Gewürze. Von Ihrem Halt in der Großstadt Aurangabad sind es nur rund 30 km bis zum nächsten überwältigenden UNESCO-Weltkulturerbe. Generationen von Künstlern haben in einer bizarren Landschaft 34 Höhlentempel in steil aufragende Basaltwände geschlagen. Ein Meer hinduistischer, buddhistischer und jainistischer Skulpturen ist stummer Zeuge einer glanzvollen Vergangenheit am Schnittpunkt uralter Pilger- und Handelswege. Nach dem Abendessen verlässt Ihr blauer Zug Aurangabad. Genießen Sie einen erfrischenden Sundowner, während Ihr Sonderzug in Richtung Mumbai rollt. (FMA)
10. Tag Mumbai – Bunt, chaotisch, voller Gegensätze
Heute erreicht Ihr Zug die Küste des Indischen Ozeans und fährt ein im Hauptbahnhof von Indiens pulsierender Mega-City und Wirtschaftskapitale Mumbai, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, früher Victoria Station. Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von Ihrem komfortablen rollenden Zuhause und seiner liebenswerten Crew. Dann fahren Sie mit Booten zur Insel Elephanta mit ihren reich verzierten Höhlentempeln. Danach geht es von den Hängenden Gärten in Malabar Hill zu den geheimnisvollen Türmen des Schweigens, Begräbnisstätte der altpersischen Zoroastrier, die sich zahlreich in Mumbai angesiedelt haben. Am Marine Drive, Mumbais schier endloser Strandpromenade, genießen Sie zusammen mit den Einheimischen die Abendstimmung und blicken auf das funkelnde Lichtermeer der Stadt. Sie übernachten im De-luxe-Hotel. (FA)
11. Tag Welcome to Bollywood!
Das Prince of Wales-Museum vermittelt Ihnen heute Vormittag einen Überblick über Indiens Kunstgeschichte. Anschließend besuchen Sie das Wohnhaus Mani Bhawan, in dem Mahatma Gandhi von 1919 bis 1934 lebte. Nachmittags folgt ein ungewöhnliches Highlight: Sie besuchen die weltberühmten Bollywood-Filmstudios und wandeln auf den Spuren von Shah Rukh Khan, Amitabh Bachchan und Rani Mukherjee. Indiens Filmindustrie ist die größte der Welt und produziert 1.000 Filme pro Jahr. Nach so viel Glamour lassen Sie den Tag und Ihre Reise bei einem indischen Spezialitätenessen in einem stimmungsvollen Restaurant ausklingen. Ihr Zimmer steht Ihnen bis zum Flughafentransfer am späten Abend zur Verfügung. (FA)
12. Tag Ankunft in Deutschland
Rückflug und Ankunft in Frankfurt.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
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Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
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Der Ranthambore Nationalpark in Indien bietet vielen Tieren einen angemessenen Lebensraum. Er erstreckt sich über eine Größe von etwa 1335 Quadratkilometern und ist gerade für die wohl letzten freilaufenden Tiger Indiens wie geschaffen. Wenig scheue Bengaltiger, die hier unter Schutz stehen, und andere Raubkatzenarten leben ganz friedlich nebeneinander. Der in vier Zonen eingeteilte Ranthambore Nationalpark hat eine hügelige, aber grüne Landschaft mit kleinen Seen und Flüssen. Auf geführten Touren können auch Krokodile, Affen und viele andere Tierarten beobachtet werden. Mehr als 280 verschiedene Arten von Vögeln können im Ranthambore Nationalpark von dem auf einem Hügel gelegenem Ranthambore Fort beobachtet werden.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Shah Jahan, der „König der Welt“ regierte als Großmogul zwischen 1627 und 1658 in Indien. Schon in jungen Jahren war seine Laufbahn vorbestimmt. 1631 erfuhr sein Leben einen tiefen Einschnitt, seine Lieblingsfrau verstarb nach einer schweren Geburt. Daraufhin ließ er in Agra ein riesiges Grabmal erbauen. Das Taj Mahal.

Als er selbst verstarb, wurde er neben seiner Frau beigesetzt. Das Shah Jahan Mausoleum, das Taj Mahal, gilt heute als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Seit 1983 wurde das Grabmal von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen. Perfekte Harmonien und eine beeindruckende Architektur machen die Grabanlage zu einem bedeutenden Vertreter des Mogulstils.
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Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
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Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
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Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
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Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Ferozeshah Metha Gardens werden die hängenden Gärten Mumbais genannt. Sie befinden sich im vornehmen Stadtteil  Malabar Hill und sind ein wahres Kunstwerk des Park- und Gartenbaus. Mit Blick auf die Bucht sind sie auf einem Hügel kunstvoll angelegt.  Die zu Tierfiguren geschnittenen Hecken und Bäume sind charakteristisch für die Hängenden Gärten. Die vielen Grünflächen und verschiedene Springbrunnen bieten viel Platz für Ruhe und Erholung. In den Hängenden Gärten von Mumbai spiegelt sich Indiens Fauna und Flora wider. Der Blick auf die Stadt, besonders bei Nacht, und der Sonnenuntergang am Abend sind von hier aus einmalig und für den Besucher unvergesslich.
Rund 10 Kilometer östlich der Millionenmetropole Mumbai befindet sich die ruhige, bewaldete und gerade einmal 2 km² große Insel Elephanta. Hier leben nur wenige Menschen in kleineren Fischersiedlungen. Normalerweise wäre die Insel nicht weiter von Bedeutung, doch hier befinden sich die Jahrhunderte alten und sagenumwobenen Höhlen von Elephanta.

Diese mit aufwendigen Shiva-Skulpturen geschmückten Höhlen gehören zu den wichtigsten Bauwerken der hinduistischen Bildhauerei. Ursprünglich war Name der Insel Gharapuri, die „Stadt der Ghara-Prister“, die Portugiesen, welche im 16. Jahrhundert hier landeten gaben der Insel allerdings den Namen Elephanta, da man im Hafen eine große steinerne Elefanten-Statue fand. Jeden Tag erobern zahlreiche neugierige Touristen das sonst so verschlafene Eiland und bestaunen die faszinierende Architektur und die beeindruckende Gestaltung der Höhlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
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Der Ranthambore Nationalpark ist einer der größten Parks im indischen Bundesstaat Rajasthan. Nur 130 Kilometer von der Hauptstadt Jaipur entfernt gilt er als eines der beliebtesten Ziele für Rundreisen durch Indien. Zahlreiche Foto-Safaris finden Jahr für Jahr im Ranthambore Nationalpark statt.

Die Gäste können während ihrer Reise auch im Nationalpark in Hotels übernachten. Wilde Tiere, eine unvorstellbare Vielfalt an Vogelarten und eine üppige Flora warten zu jeder Jahreszeit auf die Reisenden.

Der Nationalpark ist bei Gästen aus aller Welt beliebt, denn auf den knapp 400 Quadratkilometern ist der vom Aussterben bedrohte Tiger zu Hause.
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Jodhpur, 1459 vom Rajputen-Clan gegründet, zählt heute zu einer schnell und stetig wachsenden Stadt in Indien. In Gründerjahren war die Stadt ein Knotenpunkt, lag sie doch an einer belebten und begehrten Handelsroute. Opium, Kupfer und Datteln waren es, die für die Gründung der Stadt sorgten: Durch Erlöse aus dem Handel mit diesen Waren, konnte die Stadt geschaffen werden.

Traditionell wir Jodhpur auch heute noch die blaue Stadt genannt. Früher wie heute werden die Häuser dieser Stadt blau gehalten, was damals die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste, der der Brahmanen, kennzeichnen sollte. Inzwischen wird die Farbe wegen seiner Moskito-abwehrenden Eigenschaften verwendet.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Mandi, eine der größten Städte im Himachal Pradesh, ist ein beliebtes Ziel für Rundreisen durch Nordindien. Einheimische rühmen sich damit, dass hier über 80 Tempel an den Ufern des Flusses Beas auf Besucher warten. Auch Reste von alten Palästen und wunderschöne Bauwerke kolonialer Architektur prägen das Stadtbild. In Mandi steht außerdem eines der ältesten Gebäude des Himachal Pradesh.
Wegen ihrer Tempel wird Mandi oft als "Chhoti Kashi" bezeichnet. Die meisten der historisch bedeutsamen Tempel sind der Göttin Kali und Lord Shiva geweiht. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte die Stadt darüber hinaus durch die Internationale Mandi Shivaratri Messe.

Eine Enmpfehlung für einen Besuch ist der Sunken Garden ( Indira Market) wert. In einem von üppigem Grün dominierten Garten befindet sich ein Shopping-Center in Form einer Pagode. Die tragische Geschichte hinter dem Garten besagt, dass seinerzeit der König von Mandi seinen eigenen Schwiegersohn tötete und in diesem Garten bergub.

Das Klima, das oft als "Varanasi der Hills" bezeichnet wird, wird durch heiße Sommer und kalte Winter geprägt.
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Udaipur besitzt einen nationalen Flughafen und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem großen Fremdenverkehrszentrum entwickeln. Sie gilt als eine der romantischsten Städte der Provinz Rajasthan.
Künstlich angelegte kleine Seen wirken sich positiv auf die Vegetation der Stadt aus. Der City Palast ist eines der schönsten und ältesten Bauwerke von Udaipur. Der bekannteste ist aber der Jagdish Tempel. Seine 24 Meter hohe Pagode überragt alle in der Nähe gelegenen Häuser. Die schöne Altstadt mit ihren Fürstenhäusern bietet auf vielen Märkten Einkaufsmöglichkeiten und Zeit zum verweilen. Udaipur wurde durch den Bond Film Oktopussi auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.
Eine historisch sehr bedeutende Stadt befindet sich im westindischen Bundesstaat Maharashtra und ist seit einigen Jahren auch der Sitz wichtiger Firmen, die Rede ist von der rund eine Million Einwohner zählenden Stadt Aurangabad. Im Jahre 1610 wurde sie als Kharki gegründet, zwischen 1682 und 1707 war sie sogar der Sitz des indischen Großmoguls Aurangzeb.

Aus dieser Zeit stammt auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, ein dem Taj Mahal nachempfundenes Mausoleum, welches an die Ära der Mogulherrschaft erinnert, das Bibi-ka Maqbara.

Weitere bedeutende Attraktionen Aurangabads sind die insgesamt 52 Stadttore, die historischen Bewässerungsanlagen und die Fetsung Dauladabad. Etwa 2 Kilometer nördlich des imposanten Bibi-ka Maqbara befinden sich zudem 12 buddhistische Höhlen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind.
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Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
Wer während seines Aufenthaltes in der indischen Millionenmetropole Mumbai einmal der bedrückenden Enge und den Menschenmassen entfliehen will, der sollte einen Ausflug nach Elephanta machen, diese kleine, dichtbewaldete Insel rund 10 Kilometer östlich der Stadt bietet einen willkommenes Kontrastprogramm und verzaubert ihre Besucher nicht nur mit der eindrucksvollen Natur sondern auch mit einem ganz besonderen kulturellen Welterbe.

Auf der Insel befinden sich nämlich die weltberühmten Höhlen von Elephanta, in den Fels geschlagene und zum Teil unvollendete Sakralbauten. Von den insgesamt 6 Höhlen befinden sich 2 am Hang des nordwestlichen Hügels. Drei weiter sind weniger imposant und zudem teilweise ganzjährig überflutet, was eine Besichtigung häufig unmöglich macht. Die Haupthöhle besteht aus einer Haupthalle und vier Nebenhallen, sie verfügt zudem über drei Eingänge und ist am prunkvollsten eingerichtet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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