Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Simbabwe
  • Die Seele Afrikas erleben - von den Victoria-Fällen bis Harare
  • Komfort vom Feinsten auf dem Hausboot und in den Lodges
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise auf dem Sambesi zwischen Sambia und Simbabwe kombiniert Kreuzfahrt-Genuss mit Safari-Abenteuer! Bestaunen Sie zunächst die berühmten Viktoriafälle, bevor Sie an Bord Ihres Hausbootes gehen und einen der größten von Menschenhand geschaffenen Seen der Welt, den Kariba-Stausee, erkunden. Auf zahlreichen Landgängen unternehmen Sie Pirschfahrten und kommen Elefanten, Löwen, Giraffen und vielen anderen Tieren ganz nah. An Bord Ihres Hausboots für maximal 18 Gäste genießen Sie alle Annehmlichkeiten einer Kreuzfahrt und beobachten vom Deck aus wilde Tiere an Land und im Wasser. Mit kleinen Booten erkunden Sie abgelegene Orte und haben auch die Möglichkeit zu Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Den Abschluss Ihrer Reise bildet ein Besuch der zauberhaften Chinhoyi-Höhlen.
1. Tag Auf nach Afrika!
Flug nach Johannesburg.
2. Tag Ankunft
Am Morgen landen Sie in Johannesburg und fliegen anschließend weiter nach Victoria Falls, wo Sie am Flughafen begrüßt und zu Ihrer Lodge gefahren werden. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie in Ihrer Safari-Lodge und genießen Sie den Ausblick von Ihrem privaten Balkon auf ein nahe gelegenes Wasserloch, das wilde Tiere anlockt. Am Abend erkunden Sie bei Sonnenuntergang den Sambesi-Fluss per Boot – mit der Möglichkeit, Elefanten und Flusspferde in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Ihr Abendessen nehmen Sie stilvoll während der Bootsfahrt ein. (FMA)
3. Tag An den Viktoriafällen
Am Vormittag bringt Sie ein geführter Ausflug zu den berühmten Wasserfällen. Nach dem Mittagessen können Sie wahlweise mit einem Helikopter über die Viktoriafälle fliegen (Wunsch-Ausflug) oder den Wassermassen bei einem Spaziergang über die Victoria Falls-Brücke ganz nahe kommen. Am Abend erwartet Sie als Willkommensessen ein traditionelles Boma. (FMA)
4. Tag Willkommen an Bord
Nach einem frühen Frühstück in der Lodge reisen Sie ca. fünf Stunden weiter nach Binga und gehen an Bord des Hausboots, das für die kommenden fünf Tage Ihr Zuhause ist. Auf Ihrer Fahrt durchqueren Sie das Gebiet des Tonga-Stammes, der sich nach dem Bau der Kariba-Talsperre am Ufer des Sees angesiedelt hat. Während die Fahrt beginnt, können Sie sich in Ihrer Kabine einrichten und Ihr Mittagessen genießen. Am frühen Abend legen Sie vor der Mündung des Sengwe-Flusses an, die Sie auf einer ersten Exkursion mit den Beibooten erkunden. Zum Abendessen erwartet Sie auf einer nahe gelegenen Sandbank ein romantisches Braai (Grillfest). (FMA)
5. Tag Auf dem See
Das Hausboot hat bereits seine Fahrt fortgesetzt, wenn Sie Ihr Frühstück einnehmen. Bei spannenden Vorträgen an Bord erfahren Sie mehr über Simbabwe und den Bau der Kariba-Talsperre, die einen der größten von Menschenhand geschaffenen Seen erzeugt hat. Am Nachmittag erreichen Sie die Bumi-Hügel, Ihren Ankerplatz für die heutige Nacht. In den Beibooten geht es auf Pirschfahrt an das Ufer des Matusadona-Nationalparks. (FMA)
6. Tag Auf Pirschfahrt zu den Big Five
Am Morgen unternehmen Sie in offenen Safari-Fahrzeugen eine ausgedehnte Pirschfahrt durch den unberührten Matusadona-Nationalpark mit guten Möglichkeiten zur Sichtung der Big Five. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter begeben Sie sich auch auf die Suche nach Dinosaurier-Fossilien und erhalten Informationen zu den archäologischen Funden. Nach dem Mittagessen in einer Safari-Lodge setzen Sie Ihre Kreuzfahrt nach Gordons Bay fort. Bei einer Fahrt mit den Beibooten genießen Sie den Sonnenuntergang. (FMA)
7. Tag Die einheimische Bevölkerung am Kariba-See
Nach dem Frühstück lernen Sie das traditionelle Leben der einheimischen Stämme kennen, die sich rund um den See angesiedelt haben. Bis heute leben die Stämme größtenteils isoliert. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter zur Antilopen-Insel. Hier haben Sie die Wahl: Möchten Sie eine Safari per Beiboot unternehmen oder Ihr Glück beim Angeln versuchen? (FMA)
8. Tag Kariba
Nach dem Frühstück macht Ihr Hausboot in Kariba fest Nachdem Sie sich von der Besatzung verabschiedet haben, beginnt Ihre Fahrt zum Mana Pools-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Zuerst besuchen Sie die Staumauer, die in den 60er Jahren erbaut wurde. Anschließend reisen Sie per Bus in ca. drei Stunden in die Nähe des Mana Pools-Nationalparks. Die letzten Kilometer zu Ihrem Zelt-Chalet legen Sie in offenen Safari- Fahrzeugen zurück. Am Nachmittag wartet eine Pirschfahrt auf Sie – oder Sie entscheiden sich für Entspannung auf der Terrasse mit Blick auf den Sambesi. Heute haben Sie die Möglichkeit zu einer nächtlichen Pirschfahrt! (FMA)
9. Tag Mana Pools-Nationalpark
Ihr Tag beginnt mit einer Schnellbootfahrt stromabwärts ins Herz des UNESCO-Welterbes Mana Pools-Nationalpark. An Land geht es in Geländefahrzeugen auf eine ganztägige Pirschfahrt durch das größtenteils unberührte Gebiet des Nationalparks. Das Mittagessen genießen Sie im Park. Auf Ponton-Booten gleiten Sie gemächlich auf dem Sambesi zu Ihrem Zelt-Chalet zurück und beobachten dabei das Tierleben am Ufer. (FMA)
10. Tag Chinhoyi-Höhlen
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Gebiet um den Mana Pools-Nationalpark. Auf der ca. fünfstündigen Fahrt mit dem Bus zu den Chinhoyi-Höhlen machen Sie Halt in Karoi und erleben den Alltag der lokalen Bevölkerung. Nach dem Mittagessen besuchen Sie die mit kristallklarem, blau leuchtendem Wasser gefüllten Höhlen. Nach einer weiteren ca. zweistündigen Busfahrt erreichen Sie Ihre Safari-Lodge. Mit einem köstlichen Abendessen lassen Sie den Tag ausklingen. (FMA)
11. Tag Harare und Umgebung
Am Morgen besichtigen Sie die nahe gelegene Chengeta-Grund- und Sekundarschule für 750 Kinder, die von den Betreibern der Safari-Lodge errichtet wurde. Die Kinder freuen sich über kleine Mitbringsel, insbesondere Schul-Utensilien. Sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag können Sie aus mehreren Aktivitäten wählen – möchten Sie die auf dem Grundstück der Lodge lebenden wilden Tiere bei einem Ausritt zu Pferd oder lieber bei einen Spaziergang erleben? Das Mittagessen nehmen Sie inmitten der Natur unter einem großen Feigenbaum ein. Am Abend erwartet Sie ein Abschiedsabendessen mit einer Vorführung traditioneller lokaler Tänze. (FMA)
12. Tag Auf Wiedersehen Afrika!
Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit zu einer letzten Pirschfahrt auf dem Gelände der Safari-Lodge. Anschließend Transfer zum Flughafen und Flug über Johannesburg nach Deutschland. (F)
13. Tag Ankunft zu Hause
Ankunft am Heimatflughafen und Ende eine unvergesslichen Reise.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Binga
Kariba
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Simbabwe (ZW)
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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