Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 18-tägige Wanderreise durch Kolumbien
  • Exkursion in die Kaffeezone & UNESCO Weltkulturerbe Cartagena
  • Leichte Wanderungen für Genießer
ab 3.330 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kolumbien bietet eine Vielfalt an kulturellen und landschaftlichen Facetten. Wir entdecken gemütliche Dörfer, Landschaften voller Bambushaine und Bananenstauden, üppig-grünen Regenwald, geheimnisvolle Kultstätten, koloniale Städte und malerische Buchten am Karibikstrand.
1. Tag Willkommen in Kolumbien
Bienvenidos a Colombia! Bogotá liegt auf 2.600 Metern Höhe und erstreckt sich von Nord nach Süd entlang der Andenkette. Farbenfrohe Busse, eilige Fußgänger und Hupkonzerte prägen hier das Stadtbild. Im Altstadtviertel »La Candelaria« laden steile Gassen und kleine Lokale zu einem Bummel ein.
2. Tag Bogotá: Seilbahnfahrt auf den Hausberg
Wir entdecken Bogotá. Die kolumbianische Hauptstadt zählt mit seinen vielen Plätzen, Parkanlagen und Alleen zu einer der bedeutendsten Städte des Kontinents. Höhepunkte während des Stadtrundgangs sind der riesige Plaza Bolivar mit den umliegenden Regierungsgebäuden und das berühmte Goldmuseum. Am Ende des Tages geht es mit der Seilbahn auf den Berg Monserrate. Auf 3.200 Metern Höhe wird aus der riesigen Stadt ein einziges Lichtermeer! 15 km (F) 400 m, 400 m, ca. 2-3 Std.
3. Tag Lagune von Guatavita und Salzkathedrale Zipaquira
Auf zur berühmten Lagune von Guatavita! Auf 3.000 Metern Höhe gelegen, findet hier die Legende um »El Dorado« ihren Ursprung: Die Herrscher der Muisca boten inmitten der Lagune ihren Göttern Opfergaben aus Gold dar. Dies lockte immer neue Expeditionen an den See, doch der legendäre Schatz wurde bis heute nicht gefunden. Wir wandern zunächst hinauf auf den Kraterrand,hier können wir die ursprüngliche dichte Vegetation des andinen Hochwaldes bestaunen. Oben angelangt, umrunden wir die Lagune auf einem Wanderpfad. Anschließend
unternehmen wir eine weitere Wanderung in der nahen Umgebung der Lagune. Weiter geht es nach Zipaquira, wo uns eines der größten, religiösen Bauwerke der Welt erwartet: eine monumentale, unterirdische Salzkathedrale, in dessen Innern alles aus Salzkristall gemeißelt ist: der Altar, die Kreuze, selbst Josef und Maria vor der Krippe! 170 km (F, M) 100 m; 100 m, ca. 3 Std.
4. Tag Von Bogotá nach Honda
Das heutige Ziel ist Honda, direkt am Rio Magdalena gelegen. Es geht in Richtung Nordwesten, die Ostandenkette hinunter. Mit jedem Meter wird die Vegetation fruchtbarer und tropischer. In Honda angekommen, machen wir einen Rundgang durch die koloniale Altstadt mit ihren auffällig bunten Häusern. 160 km (F)
5. Tag Von Honda in die Kaffeezone
Vom heißen Tiefland geht es nun die Zentralandenkette hinauf über den »Páramo de las Letras«-Pass. Hier erwarten uns bereits riesige Kaffee- und Bananen-Plantagen und majestätisch aussehende Bambushaine! 220 km (F)
6. Tag Cafe de Colombia
Kolumbien ist für seinen hervorragenden Kaffee bekannt, daher besichtigen wir vormittags die Plantage der Finca, auf welcher wir auch übernachten werden, um mehr über den Kaffeeanbau zu lernen. Nachmittags entscheiden Sie: Ein Bad im Pool? Entspannen auf der Veranda? Oder ein Ritt mit dem «Flying Fox«? 80 km (F) ca. 2 Std.
7. Tag Den Kolibris auf der Spur
Vom Cocora-Tal führt ein Wanderweg hoch in das Naturreservat Acaime. Auch wenn der Anstieg zur Kolibristation etwas anstrengend ist, lohnt es sich: Hier können wir ganz viele dieser kleinen, faszinierenden Vögel aus nächster Nähe beobachten. Nach dem etwas abenteuerlichen Abstieg fahren wir nach Salento, in eines der schönsten Dörfer der gesamten Kaffeezone. 140 km (F, M) 800 m, 800 m, ca. 5 Std.
8. Tag Aus der Kaffeezone nach Popayan
Der heutige Tag führt auf der weltbekannten Panamericana nach Buga, wo wir einen Zwischenstopp machen. Die »Ciudad Señora«, wie sie auch genannt wird, ist wegen ihrer rosafarbenen Kathedrale bekannt. Weiter geht es in die »weiße Stadt«, Popayan.
Hier finden jährlich spektakuläre Prozessionen während der Karwoche statt. Ein Besuch im Centro Cultural ist lohnenswert, denn hier werden die lebensgroßen Reliquien, die bei den Prozessionen durch die Straßen getragen werden, ausgestellt. 330 km (F) ca. 1. Std.
9. Tag Von Popayan nach San Agustin
Nach dem Frühstück führt unser Weg über die mittlere Andenkette nach San Agustin. Nach Ankunft im Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem gemütlichen Bummel durch die Stadt? 140 km (F)
10. Tag San Agustins rätselhafte Stätten
Eine spannende Besichtigung des archäologischen Parks von San Agustin steht uns bevor. Während der Führung durch den Park der »steinernen Götter« sind unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt: Die Tier- und Fruchtbarkeitssymbole laden zu eigenen Interpretationen ein! Nachmittags geht es, je nach Wunsch, zu Pferd zu einer archäologischen Stätte, wie El Tablon, oder aber den Rio Magdalena hinunter beim Rafting. (F, M) 200 m, 200 m, ca. 2 Std.
11. Tag Im Park «Alto de los Idolos«
Am Vormittag wandern wir zunächst die Ostandenkette hinab, um dann die Zentralkordillere wieder aufzusteigen. Welch grandiose Landschaft! In Isnos angekommen, bestaunen wir die Skulpturen im Park »Alto de los Idolos« und erfahren Erstaunliches über die Kultur, die sie hervorgebracht hat. Weiter geht es zur berühmten Flussenge vom Rio Magdalena, die tatsächlich nur einige Meter breit ist. Aus dem kleinen Flüsschen wird ein riesiger Strom, der sich im Norden des Landes in einem großen Delta in die Karibik ergießt! 20 km (F, L) 500 m, 500 m, ca. 5 Std.
12. Tag Von San Agustin nach Tierradentro
Eine aufregende Fahrt steht uns heute Morgen bevor: Wir erreichen Tierradentro, Heimat der Paez-Indianer. Nachmittags besuchen wir ein archäologisches Museum, um mehr über die verschollene, indigene Hochkultur zu erfahren. Auf Erkundungstour im Dorf kommen wir sicherlich schnell in Kontakt mit den örtlichen Bauern. 210 km (F) 200 m, 200 m, ca. 2-3 Std.
13. Tag Von Tierradentro nach Tayrona
Heute morgen brechen wir auf und wandern auf einem kleinen Wanderpfad in Richtung des »Alto de Aguacate«. Oben angelangt haben wir einen herrlichen Ausblick auf die grüne, hügelige Landschaft der Umgebung. Weiter geht´s von Tierradentro nach Neiva. Per Flug über Bogotá erreichen wir Santa Marta. Die vor Lebensfreude sprudelnde Küstenregion wartet bereits auf uns. Direkt nach der Ankunft fahren wir in den Tayrona-Nationalpark. Willkommen in der Karibik! 170 km (F) 500 m, 500 m, ca. 3-4 Std.
14. Tag Im Tayrona-Nationalpark
Die Traumstrände des Tayrona-Nationalparks locken! Ob mit Palmen gesäumt, hohem Wellengang oder weichem Sand, jeder Strand ist anders. Auch die Fauna des Parks ist vielseitig: Brüllaffen, Leguane, Fledermäuse und Vögel leben hier. Wir genießen das herrliche Ambiente und ein Bad im Meer. 85 km (F) ca. 3 Std.
15. Tag Von Tayrona nach Cartagena
Nach einem Spaziergang am Meer führt unsere Reise weiter durch die Karibik. In Barranquilla besichtigen wir das »Museo del Caribe«, bevor es weiter nach Cartagena geht, eine faszinierend karibische Stadt voller Überraschungen und Geheimnisse. 230 km (F)
16. Tag Cartagena: Stadtbesichtigung
Die Geheimnisse von Cartagena wollen heute entdeckt werden! Die koloniale Altstadt ist von einer riesigen Befestigungsanlage umgeben und beherbergt schöne, historische Bauten, gemütliche Plätze und viele kleine Geschäfte. Von der Festung San Felipe hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt und das karibische Meer. Ein absolutes Muss ist der Besuch des berühmten Cafe del Mar bei Sonnenuntergang: Die Stimmung ist unvergleichlich! (F, A)
17. Tag Rückflug oder Anschlussurlaub
Adiós Colombia! Wir fliegen von Cartagena über Bogotá zurück nach Europa. Falls Sie sich für »Mehr Urlaub danach« entschieden haben, beginnt heute Ihr Anschlussurlaub. (F)
18. Tag Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
5. Tag Zona Cafetera
7. Tag Zona Cafetera
8. Tag Zona Cafetera
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Popayan
San Augustin
Isnos
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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