Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Spannende Safaris & Besuch eines Museumsdorfs
  • Erleben Sie die Schönheit der Drakensberge
ab 2.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie die Schönheit der Drakensberge. Begeben Sie sich auf spannende Safaris im Krüger Nationalpark und im Hluhluwe Wildschutzgebiet. Im Matsamo Museumsdorf erhalten Sie Einblick in die Lebensweise der Swazis.
1. Tag - Anreise
Sie fliegen von Frankfurt nach Johannesburg.
2. Tag - Johannesburg - Drakensberge (ca. 400 km)
Heute startet Ihre spannende Reise durch Südafrika. Sie werden von Ihrer deutschprachigen Reiseleitung in Empfang genommen und begeben sich auf eine Stadrundfahrt durch Pretoria. Diese wurde im Jahr 2005 sogar zur "lebenswertesten Stadt der Welt" ernannt. Das 41 Meter hohe Voortrekkerdenkmal lässt sich schon von weitem erkennen. Sehen Sie das Unions Building im Nordosten der Stadt, der offizielle Regierungssitz von Südafrika? Entlang der Drakensberge fahren Sie zu Ihrer ersten Unterkunft.
3. Tag - Drakensberge
Nach dem Frühstück erkunden Sie mit Ihrem Reiseleiter während einer 3-stündigen Wanderung die Schönheit der Drakensberge (Schwierigkeitsgrad: mittel). Sie besuchen die Doreenfälle und besichtigen das Didima Rock Art Center. Hier sehen Sie faszinierende Felsenkunst und Überreste von Werkzeugen und anderen Utensilien, die von den Khoi San - bekannt als Buschmänner- stammt. Erhalten Sie erstaunliche Einblicke in ihren Glauben, ihre Bräuche und Lebensweise. Die Übernachtung erfolgt in der Unterkunft des Vortages.
4. Tag - Drakensberge - Ladysmith (ca. 480 km)
Wenn Sie möchten, können Sie am Morgen auf eigene Faust einen ca. zweistündigen Spaziergang durch die Drakensberge unternehmen. Danach fahren Sie in das Nambiti Private Game Reserve in Ladysmith zu ihrer Unterkunft. Am Nachmittag begeben Sie sich auf eine Safari durch den Park im 4x4 Geländewagen. Hier haben Sie große Chancen die "Big Five" zu sehen. Big Five - hierzu zählen Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Die Auswahl bezog sich dabei nicht auf die Körpergröße der Tiere, sondern vorwiegend auf die Schwierigkeiten und Gefahren bei zu früheren Zeiten der Jagd. Auch Nilpferde, Geparde und über 30 andere Wildtierarten können Sie hier entdecken. Die Übernachtung wird zum weiteren Highlight. Sie logieren in Komfortzelten mit Betten und privatem Bad in der Umgebung von Ladysmith.
5. Tag - Ladysmith - St. Lucia (ca. 400 km)
Am frühen Morgen, schon vor dem Frühstück, geht es erneut auf die Pirsch. Vielleicht sehen Sie heute noch weitere Tiere, die sich gestern noch versteckt haben. Nach dem Frühstück brechen Sie auf und besuchen das Talana Museum in Dundee. Das Museum umfasst insgesamt 23 Gebäude, die Themen wie Krieg, Landwirtschaft, Bergbau, Industrie und häusliches Leben gewidmet sind. Der heutige Tag führt Sie weiter nach St. Lucia, wo sie auch übernachten. Unternehmen Sie doch am Abend einen Spaziergang durch die kleine, malerische Stadt. Auf der Hauptstraße gibt es einige Restaurants, Shops und Lokale.
6. Tag - St. Lucia - Hluhluwe (ca. 86 km)
Sind Sie schon gespannt was Sie am heutigen Tag erwartet? Sie unternehmen eine Bootsfahrt auf dem St.-Lucia-See im iSimangaliso Wetland Park. Der Park zählt seit 1999 zu den Weltkulturerbestätten. Auf über 332.000 Hektar beheimatet dieser über 100 Tierarten wie Schwarzbüffel, Weiße Nashörner und Leoparden. Zudem finden Sie hier über 500 Vogelarten - ein wahres Paradies für Vogelfreunde. Mit etwas Glück erspähen Sie während der Bootsfahrt sogar Flusspferde oder Krokodile. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt. Welche Tiere dürfen Sie diesmal beobachten? Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft halten Sie am Cape Vidal Beach und haben die Gelegenheit einfach mal die Füsse ins den Sand zu stecken. Sie übernachten in Hluhluwe.
7. Tag - Hluhluwe - Mlilwane Wildlife Sanctuary/Swasiland (ca. 280 km)
Der Tag startet mit einem kräftigenden Frühstück. Danach dürfen Sie bei Buchung des Ausflugspaket eine 3-stündige Safari durch den Hluhluwe Game Reserve unternehmen. Das Reservat ist das älteste in Afrika und verfügt über eine große Tiervielfalt. Neben den Big Five z. B. auch den gefährdeten afrikanischen Wildhund. Die Safari führt Sie durch den nördlichen Teil des Parks. Hier gibt es einige Plätze, um die Tiere an den zahlreichen Wasserlöchern zu beobachten. Sobald Sie von der aufregenden Safari zurück kommen, brechen Sie auf ins Königreich Swasiland. Sie überschreiten die Grenze in Lavumisa und fahren ins Mlilwane Wildlife Sanctuary. Hier gehen Sie zu Fuß auf Safari und folgen mit ihrem Reiseleiter den Spuren der Tiere. Übernachtung im Mlilwane Wildlife Sanctuary.
8. Tag - Mlilwane Wildlife Sanctuary/Swasiland - Krüger Nationalpark/Südafrika ( ca. 175 km)
Lächeln Sie und lassen Sie Ihre Sorgen los - Sie sind in Swasiland! Swasiland ist ein bezauberndes kleines Land mit freundlichen Gesichtern, faszinierender Kultur, atemberaubender Bergkulissen und spektakulärer Tierwelt. Mit einer lokalen Reiseleitung besuchen Sie die Vororte und die Stadt Ezulwini. Hier kommen Sie den Menschen näher und erhalten Einblick in das Leben hier. Direkten Kontakt zu einheimischen Händlern und Käufern bekommen Sie auf dem "Ezulwini Artisan Market". Vielleicht finden Sie hier ein hübsches Andenken für Zuhause. Sie überschreiten die Grenze nach Südafrika und fahren in das Matsamo Museumsdorf. Hier erhalten Sie eine Einführung in die Kultur und Traditionen der Einheimischen. Lassen Sie sich von den rhytmischen Tanzdarbietungen und den alten Volksliedern, die mit traditionellen, afrikanischen Instrumenten gespielt werden mitreißen.
9. Tag - Krüger Nationalpark
Entdecken Sie die Wildnis während einer Ganztagessafari im Reisebus durch den südlichen Teil des Krüger Nationalparks. Wussten Sie, dass dieser einer der größten Wildtierreservate des Kontinents ist? Der Kruger-Park bietet 147 Säugetierarten Schutz. Im Krügerpark können Sie die berühmten Big 5 - Elefant, Leopard, Nashorn, Büffel und Löwe aufspüren. Weiter finden Sie über 500 Vogel-, 114 Reptilien-, 49 Fisch- und 34 Amphibienarten vor. Über 330 Baumsorten inklusive dem wohl berühmtesten Baum Afrikas - den Baobabbaum. So besitzt die Flora in diesem Park auch viele Besonderheiten. Das Naturschutzgebiet verfügt über einige Flüsse, wovon viele in den regenarmen Monaten ausgetrocknen, so dass die Tiere leicht an Wasserlöchern zu entdecken sind. Die meisten Gewässer beheimaten Nilpferde und Krokodile. Auch viele Elefantenherden halten sich in der Umgebung der Gewässer auf und können dort erstklassig beobachtet werden. Haben Sie das optionale Ausflugspaket gebucht? Dann erkunden Sie den Park mit einem 4x4 Geländewagen. Was für ein einmaliges Erlebnis!
10. Tag - Krüger Nationalpark - Johannesburg (ca. 410 km)
Heute geht es nach Johannesburg. Auf dem Weg dort hin besuchen Sie die faszinierenden Mac Mac Falls. Hier stürzen zwei Wasserfälle 70 Meter in die Tiefe. Beim Anblick des Blyde River Canyons schweigen Sie vermutlich für einen Moment. Sei es aus Ehrfurcht, sei es aus Erstaunen - dieser Canyon ist riesig! Nicht umsonst gilt er als eines der größten Naturwunder Afrikas. Anschließend besichtigen Sie "Bourke’s Luck Potholes", ein Wunderwerk der Flusserosion. Sehen die Löcher nicht so aus, als hätte sie jemand mit einem großen Bohrer erschaffen? Die Straße führt Sie weiter nach Dullstroom, der Hauptstadt des Fliegenfischens. Während Sie gemütlich über die Straßen schlendern, entdecken Sie die kleinen Läden und Restaurants, bevor Sie die Fahrt nach Johannesburg fortsetzen. Übernachtung erfolgt in Johannesburg.
11. Tag - Anreise Kapstadt
In Kapstadt angekommen, werden Sie von Ihrer deutschprachigen Reiseleitung abgeholt und in Ihre Unterkunft dem Rockwell All Suite Hotel gebracht. Im Rahmen des optionalen Ausflugspaket begeben Sie sich heute auf die Kap-Halbinsel. Zunächst erblicken Sie das Kap der Guten Hoffnung, welches einst wegen seiner schroffen Klippen unter Seefahrern gefürchtet war. Danach geht es weiter zum Cape Point. Auf dem Rückweg erwartet Sie ein weiteres Highlight, der botanische Garten von Kirstenbosch. Ein wahres Meer an bunten Pflanzen und Blumen ist unter anderem der Grund dafür, warum dieser Garten zu den schönsten weltweit zählt. Gemütliche kleine Parkbänke schmiegen sich perfekt in das idyllische Landschaftsbild und laden zum Verweilen ein.
12. Tag - 14. Tag Kapstadt
Die Tage in Kapstadt stehen Ihnen zur freien Verfügung. Haben Sie das Ausflugspaket gebucht? Dann begeben Sie sich heute auf eine Wein-Tour nach Stellenbosch. Sie besuchen ein Weingut und erfahren alles über die Weinherstellung und anschließende Abfüllung. Bei einer Probe kitzelt der leckere Wein Ihre Geschmacksnerven wach. Fruchtig oder herb, was mundet Ihnen mehr? Saftig grüne Weinreben und gebirgiges Hinterland schmücken die Landschaft von Stellenbosch. Bestaunen Sie dieses wunderschöne Städtchen mit herrlichen viktorianischen und kap-holländischen Gebäuden auf einer Orientierungsfahrt.
15. Tag - Abreise
Eine lange erlebnisreiche Reise liegt hinter Ihnen und es wird Zeit Abschied zu nehmen. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten Ihren Rückflug an.
16. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
Der St. Lucia See befindet sich in dem iSimangaliso Wetland Park, welcher sehr schön ist. Man kann dort sehr viele Tiere finden und davon sind auch viele in dem See. Er ist das größte Wasserschutzgebiet Afrikas und nach dem See wurde auch der Park benannt. Der See ist 360 km² groß und damit ist er der größte See Südafrikas. Er hat eine Länge von 50 Kilometern und eine Breite von bis zu 15 Kilometern. Der See ist sehr schön und man findet eine Vielzahl von Tieren in diesem See, dazu gehören unter anderem einige Fische und auch andere schöne Tiere.
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Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-iMfolozi-Park, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.

Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.

Das Krügerhaus oder auch Krugerhuis, wie es in Afrikaans heißt, ist die ehemalige Residenz des früheren Präsidenten Paul Kruger. Heute befindet sich in dem Krüger Haus ein Museum. Das besondere an dem Krüger Haus ist der Baustoff aus dem das 1884 Gebäude errichtet wurde. Eigentlich mischt man Wasser in den Zement, damals verwendete man jedoch Milch statt Wasser.

Das Krüger Haus bekam als eines der ersten Häuser damaliger Zeit einen Stromanschluss, einige Jahre später folgte der Telefonanschluss. Im Inneren des Krüger Hauses befinden sich heute noch teilweise Einrichtungsgegenstände aus der Präsidentschaftszeit Paul Krugers. Auf der Veranda sind außerdem zwei Löwen zu erkennen, die dem Präsidenten zu seinem 71. Geburtstag überreicht wurden.

In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die  MacMac Wasserfälle liegen mitten in dem schönen Südafrika. Diese Wasserfälle sind die beliebtesten von vielen Urlaubern und werden daher immer gerne besucht. Hier kann der Urlauber sich von der schönen Aussicht und den zahlreichen Landschaften begeistern lassen. Schließlich bekommt man somit immer einen guten Eindruck ud kann die gesamte Straße hier besuchen. Denn die  MacMac Wasserfälle verlaufen direkt einer Straße entlang und sind daher sehr spektakulär. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Doppelwasserfall, der je nach Jahreszeit stärker oder schwächer verläuft. Sehenswert ist dieser auf jeden Fall, denn hierbei handelt es sich um einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Die offizielle Hauptstadt von Südafrika ist Pretoria vor den Toren von Johannesburg. Pretoria besitzt ein sehr fruchtbares Tal, welches von den Magaliesbergen umgeben ist und etwa 1.300 Meter über den Meeresspiegel liegt. Durch das subtropische Klima ist es warm und durch den Berg geschützt. Leider wurde durch die Burenkriege Pretoria sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschah im Ende des 18.Jahrhunderts und endete alles am Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Friedensverhandlungen fanden damals im Melrose House statt, welches noch heute steht.

Der Church Square liegt im historischen Zentrum und in der Mitte des Platzes steht der ehemalige Präsident Paul Kruger. Umgeben ist der Platz von weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmten Gerichtsverhandlungen fanden um 1963 im Justiesiepaleis statt. Weiter findet man das Old Capitol Theatre, das Hoofposkantor und das alte Rathaus wieder. Nordöstlich gelegen in Pretoria liegt das Union Buildings, aus Sandstein um 1910 erbaut. Dort wurde Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident vereidigt. Die Alleen in Pretoria sind durch den hawaiianischen Jacaranda Bäumen sehenswert und haben eine malvenfarbene Blüte ab Oktober.

Etwas außerhalb von Pretoria kann man den Zoo, der weltweit der größte seiner Art ist ,und einen botanischen Garten besuchen und den Meteoritenkrater. Der Zoo beherbergt mehr als 140 Säugetiere und über 320 Vogelarten. Reptilien und ein großes Aquarium haben ihr eigenes Haus. Die Residenz von früheren Präsidenten Paul Kruger ist ein Museum und das Transvall-Museum muss man gesehen haben. Pretoria hat drei Forts auf dem Gelände des Voorrekkerdenkmals, welche man gesehen haben muss wie auch das geologische Museum. An Nature Reserve kann man das Onderstepoort und das Wonderboom besuchen. Dort werden garantiert auch Fahrten mit einem Führer angeboten. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall auch nutzen. Das South African Bank ist ein circa 150 Meter hohes Gebäude aus reflektierendem Glas und Rustenburger Granit. Leider ist der Zugang für Touristen gesperrt aber schon alleine der Blick auf das Gebäude ist wunderbar.
Ladysmith ist eine südafrikanische Stadt in der Provinz Kwazulu-Natal und hat ungefähr 100.000 Einwohner. Die Stadt wurde 1847 von den Buren gegründet und erlangte traurige Berühmtheit zur Zeit des Burenkrieges als sie über 100 Tage von den Buren belagert wurde bis es endlich zur Befreiung durch die Briten kam. Heute ist Ladysmith ein beliebter Ausgangsort für Touristen, um von hier aus die traditionelle Heimat der Zulu zu besuchen und das Land und die Kultur dieses Stammes zu erkunden. Sehenswert in der Stadt sind auch die zwei historischen Kanonen, die beim Rathaus stehen und die Namen Castor und Pollux tragen. Sie erinnern noch an die Zeit des Burenkrieges.
Im Nordwesten der südafrikanischen Provinz KwaTulu-Natal befindet sich die Stadt Dundee. Sie liegt inmitten eines Tals und wird von drei Bergen der Biggarsberg Mountains umrahmt. Die drei Berge heißen Talana („Aufbewahrungsort für Wertgegenstände“), Indumeni („Wo der Donner grollt“) und Mpati („Ort des guten Wassers“). Die Gegend um die Stadt herum verfügt über ein reiches Kohlevorkommen.

Von touristischer Bedeutung ist die Stadt besonders wegen ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören das Talana Museum, der Cenotaph (ein Denkmal für die in den beiden Weltkriegen Gefallenen der Stadt), das MOTH Museum sowie die Farmers‘ Brewery, eine Brauerei in welcher das Bier nach deutschem Rezept gebraut wird und in der jedes Jahr ein Oktoberfest stattfindet.

Eine weitere Attraktion ist das nahegelegene Isbindi Eco-Reserve, ein sich auf 1.600 Hektar erstreckendes Naturschutzgebiet, in welchem sich die unterschiedlichsten Lebensräume befinden und das eine Vielzahl einheimischer Tierarten beheimatet.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.

Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
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Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
An den Ufern des Rivers Tweed liegt der bezaubernde kleine Ort Dullstroom. Vor allem für Angler bietet sich hier ein wahres Paradies und der Ort ist vor allem bekannt für die ausgezeichneten Forellen, die man dort fangen kann. Dullstroom liegt etwa 260 km westlich von Johannesburg und direkt an der Route zum Kruger National Park. In der näheren Umgebung finden Sie das atemberaubende Steenkampsberg-Naturreservat das sich ausgezeichnet eignet um seltene Vogelarten beobachten zu können. Der spektakuläre „Blyde River Canyon“ lädt alle zu einem unvergesslichen Picknick in einer herrlichen Landschaft ein. Unvergessliche Momente erwarten Sie in der schönsten Naturlandschaften Südafrikas.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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