Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Kombinationsreise durch Botswana, Namibia & Simbabwe
  • Bootsfahrten auf dem Okavango-, Chobe- und dem Sambesi-Fluss
  • Geländewagensafari im Mudumu Nationalpark
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf Safari im Etosha Nationalpark, die tosenden Wassermassen von den Victoria Fällen bestaunen oder auf einer Bootssafari auf dem Chobe Fluss das Land von einer anderen Seite kennenlernen - in Namibia jagt ein Highlight das nächste.
1. Tag - Anreise
Die Koffer sind gepackt, jetzt geht es endlich los! Linienflug von Frankfurt nach Windhoek.
2. Tag - Windhoek - Namib Naukluft (ca. 236 km)
Angekommen in Windhoek werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen. Die Neugier ruft zur Stadtrundfahrt durch Namibias gemütliche Hauptstadt. Wussten Sie, dass Windhoek aufgrund der Vielzahl an heißen Thermalquellen auch als "Ort des Dampfes, Wasser und Feuer" bezeichnet wird? Ein bunter Hingucker ist der botanische Garten von Windhoek. Ein wahres Meer an endemischen Pflanzen und die Darstellung namibischer Landschaften stimmen Sie auf die kommenden Tage ein. Die Reise führt Sie weiter in den Namib Naukluft Park, wo Sie das Abendessen in der Lodge oder im Camp in Form eines stimmungsvollen Barbecues zu sich nehmen (nach Absprache mit Ihrer Reiseleitung vor Ort). Anschließend beziehen Sie Ihr Nachtquatier.
3. Tag - Namib Naukluft - Sossusvlei - Sesriem-Canyon - Namib Naukluft (ca. 300 km)
Schon zeitig treibt es Sie aus den Federn, Sie wollen den Sonnenaufgang doch nicht verpassen. Nach dem Frühstück geht es auch schon los. Zwischen den Sandbergen des Sossusvlei fühlt man sich ganz winzig. Mit dem Allradfahrzeug begeben Sie sich die letzten Meter zu den Dünen auf eine faszinierende Fahrt durch schier endlose Sandwüste. Sie besuchen das Dead Vlei, eine weiße Lehmbodensenke, die sich nur in guten Regenjahren mit Wasser füllt und mit den gespenstischen, trockenen Bäumen eine mystische Atmosphäre ausstrahlt. Einige Pflanzen und Tiere sind hier angesiedelt und haben sich den Bedingungen angepasst. Ganz in der Nähe befindet sich der Millionen Jahre alte Sesriem Canyon, der seine Entstehung dem Tsauchab Fluss verdankt. Übernachtung erfolgt in der gleichen Unterkunft wie am Vortag.
4. Tag - Namib Naukluft - Swakopmund (ca. 260 km)
Sie starten den Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor es weiter geht. Sie halten am "Tropic of Capricorn", dem "Wendekreis des Steinbocks". Ein weiteres Highlight ist der Kuiseb Canyon, die Trennlinie zwischen der Sandwüste im Süden und den steinigen Ebenen weiter nördlich Richtung Swakopmund. Ein teilweise ausgetrocknetes Flussbett durchzieht die Landschaft. Vielleicht entdecken Sie Klippenspringer, Leoparden, Hyänen oder Springböcke. Kaum zu glauben, dass sich zwei deutsche Geologen während des 2. Weltkrieges in dieser einsamen Gegend versteckt hielten! Sie durchqueren die sagenumwobene Mondlandschaft in der Nähe von Swakopmund. Die karge Landschaft steckt voller Leben. Sie glauben das nicht? Steine und Boden sind mit Flechten bedeckt, die ihre erforderliche Feuchtigkeit durch den Nebel erhalten. Auch ist Sie Heimat der berühmten "Welwitschia Mirabilis", eine Pflanze die nur in einem begrenzten Gebiet Namibias auftritt und über 1.500 Jahre alt wird. Am Abend erreichen Sie Swakopmund und Ihre Unterkunft. Nach der Fahrt lädt der lange Strand zu einem Spaziergang ein. Übernachtung in Swakopmund.
5. Tag - Swakopmund
Haben Sie für heute schon Pläne gemacht? Sie können den Tag frei nach Ihren Wünschen gestalten! Ihre Reiseleitung kann Ihnen auch gerne Vorschläge zu vor Ort buchbaren Aktivitäten geben. Im Rahmen des Ausflugspakets 1 nehmen Sie am Morgen an einer Bootsfahrt zum Pelican Point teil. Haben Sie schon von der Hafenstadt Walvis Bay gehört? Dort legt Ihr Boot in Richtung der Sandbänke ab, die zahlreiche Robben beheimaten. Wahrscheinlich werden Sie auf der Fahrt von Delfinen, Kormoranen und Pelikanen begleitet. Freuen Sie sich auf die an Bord angebotenen Snacks, Sekt und Austern - wo könnten diese frischer sein als hier? Am Nachmittag steht eine Orientierungsfahrt durch das deutsch geprägte Städtchen auf dem Programm. Sie sehen unter anderem das bedeutende Hohenzollern Gebäude. Auch das Prinzessin Rupprecht Heim sollten Sie nicht verpassen. Erkennen Sie den Baustil wieder? Die Stadt ist von der deutschen Ostsee-Architektur aus dem 20. Jahrhundert geprägt. Viele Straßen und Geschäfte tragen deutsche Namen. Die Konditoreien sind legendär, lassen Sie sich eine Schwarzwälder Kirschtorte nach altdeutschen Rezept schmecken! Bei einem entspannten Spaziergang am Strand Swakopmunds lassen Sie den Tag ausklingen. Was wird Sie wohl morgen erwarten? Übernachtung in Swakopmund.
6. Tag - Swakopmund - Outjo - Etosha Nationalpark (ca. 480 km)
Sie verlassen die Küste und fahren weiter in Richtung Norden. Auf Ihrem Weg durchqueren Sie verschiedene kleine Städte wie z. B. Outjo. Ist es nicht interessant zu sehen, wie die Menschen hier leben? Hier befindet sich auch das Franke-Haus-Museum, auch Outjo Museum genannt. Das gleichnamige Haus wurde 1899 errichtet und zählt zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Hier erfahren Sie alles über die interessante Stadtgeschichte. Ihr Tagesziel ist der Etosha Nationalpark, der am Nordwestrand des Kalahari-Beckens liegt. Der Name Etosha bedeutet übersetzt so viel wie "Großer weißer Platz", was beim Anblick der großen Salzpfanne nachvollziehbar wird. Das Abendessen verwöhnt Ihre Geschmackssinne, bevor Sie in Ihrer Unterkunft außerhalb des Parks zur Ruhe kommen. Lauschen Sie den nächtlichen Stimmen - können Sie die Laute den Tieren zuordnen?
7. Tag - Etosha Nationalpark - Tsumeb (ca. 250 km)
Endlich ist es soweit! Sie begeben sich auf die Pirsch. Haben Sie die zusätzliche Speicherkarte griffbereit und ist die Batterie der Kamera geladen? Im Minibus starten Sie zur Safari durch die unglaublichen Weiten des Etosha Nationalparks, wo sich große Tierherden auf über 22.000 km² frei bewegen können. Die Wildtiere sind auf der Suche nach dem lebensspendenden Nass der Wasserlöcher und lassen Sie mit etwas Glück an Ihrer täglichen Nahrungssuche teilhaben. Bei Buchung des optionalen Ausflugspakets 1 findet Ihre Safari im 4x4-Geländewagen mit erhöhten Sitzen statt. Dies dient zur besseren Sichtung der Tiere. Im Anschluss setzen Sie die Reise in Richtung Tsumeb fort - Tauchen Sie ein in die sanfte Hügellandschaft der Region. In Tsumeb angekommen beziehen Sie ihre Unterkunft.
8. Tag - Tsumeb - Rundu (ca. 340 km)
Die heutige Fahrt führt Sie durch die Okavango Region, wo der berühmte Caprivi Streifen beginnt. Diese Region im Norden Namibias ist die einzige, die gänzlich in den Tropen liegt und dadurch fast nur aus flachem Sumpfland besteht. Sie wird von den Flüssen Okavango, Kwando und den Nebenarmen des Sambesis durchzogen. Hier benötigen Sie nicht viel Glück um ein paar Tiere zu sichten. Ihr Tagesziel ist die Region Rundu. Eine Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss gestaltet den krönenden Tagesabschluss. Die untergehende Sonne schafft eine romantische Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Bestaunen Sie die verschiedensten Tiere beim Trinken am Flussufer. Ein wirklich traumhafter Ort! Übernachtung in der Region Rundu.
9. Tag - Rundu - Kongola (ca. 490 km)
Nach dem Frühstück durchqueren Sie den Bwabwata Nationalpark. Er ist, wie die gesamte westliche Caprivi Region, ein Naturschutzgebiet. Mit einer Gesamtfläche von über 6.000 km² erstreckt sich der Park vom Okavango Fluss bis hin zum Kwando Fluss. Im Mudumu Nationalpark, welcher in den Linyanti-Sümpfen liegt, unternehmen Sie dann eine aufregende Safari im 4x4-Geländewagen. Welche Tiere werden sich wohl zeigen? Bleiben Sie wachsam! Am Abend beziehen Sie Ihre komfortable Lodge.
10. Tag - Kongola - Chobe (ca. 315 km)
Mit lokaler Lebensweise werden Sie beim Besuch eines Museums in Form eines Dorfes überrascht. Hier lernen Sie mehr über die Lebensweise der Mafwe-Stammes. Animieren Sie die traditionell dargebotenen Tänze zum Hüftschwung? Trauen Sie sich ruhig, die Gastgeber werden es sicher mit einem Lächeln honorieren. Die Tour führt Sie weiter nach Katima Mulilo, der Hauptstadt der Sambesi Region. Bei Ngoma verlassen Sie Namibia und überschreiten die Grenze zu Botswana. Eine stimmungsvolle Bootssafari auf dem Chobe Fluss schafft einen gelungenen Tagesabschluss. Halten Sie die Augen nach den tierischen Bewohnern stets offen. Unterkunft in der Region Chobe.
11. Tag - Chobe - Victoria Falls (ca. 100 km)
Sollten Sie das optionale Ausflugspaket 2 hinzugebucht haben, begeben Sie sich am frühen Morgen mit Allrad-Fahrzeugen auf Safari im Chobe-Nationalpark. Mit etwas Glück, sehen Sie eine Herde Elefanten oder Kaffernbüffel, für die der Park berühmt ist. Nach dem Frühstück reisen Sie weiter Richtung Victoria Falls. In Simbabwe werden Sie von ihrer englischsprachigen Reiseleitung mit einem herzlichen Lächeln in Empfang genommen. Die Stadt am Tor zu den Victoria Falls ist eine Besichtigung wert. Sie brauchen noch ein Souvenir als Erinnerung an diese tolle Reise? Hier finden Sie bestimmt das Richtige. Auf Wunsch besuchen Sie im Rahmen des Ausflugspakets 2 das Dorf Mpisi. Hier lernen Sie einiges über die Traditionen des Matabele-Volkes. Sie werden eingeladen, einen Blick hinter die "Kulissen" zu werfen und die afrikanische Kultur hautnah zu erleben. Am Abend erwartet Sie eine Boots-Tour den Sambesi-Fluss entlang. Die untergehende Sonne taucht die Buschlandschaft in herrliche warme Farbtöne. Welche Tiere Sie wohl sichten können? Snacks und Getränke sind während der Bootsfahrt inklusive. Fahrt zu Ihrer Unterkunft und Übernachtung.
12. Tag - Victoria Falls
Sie beginnen den Tag mit dem Besuch der Victoria Fälle auf der Seite Simbabwes. Ein breiter Wasservorhang stürzt hier von einer Klippe, über 100 m in die Tiefe. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, dem Sie sicher schon lange entgegenfiebern. War Ihnen bewusst, dass sich hier der einzige Regenwald im sonst sehr trockenen Simbabwe befindet? Er ist allein durch die Gischt des herabstürzenden Wassers entstanden. Noch ganz gebannt von diesen einmaligen Eindrücken, heißt es am Nachmittag Abschied nehmen. Schade, dass diese tolle Reise schon zu Ende geht. Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen. Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen.
Ihre Unterbringung
Ihre Boutique- / Komforthotels/Lodges während der Rundreise
Alle Häuser verfügen über Lobby und Restaurant.

Die Doppelzimmer (min./max 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind mit Bad oder Dusche/WC ausgestattet.

Ihre Unterkünfte
Region Namib Naukluft        Desert Quiver Camp
Swakopmund            Organic Square Guesthouse
Region Etosha National Park    Etosha Safari Camp
Tsumeb                Uris Safari Lodge
Rundu                Hakusembe River Lodge
Kongola                Lianshulu Bush Lodge
Chobe                Chobe Bush Lodge
Victoria Falls            Azambezi River Lodge

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Land Namibia ist in insgesamt 13 Verwaltungsregionen untergliedert, zu diesen gehört auch die Region Caprivi, diese befindet sich im äußersten Nordosten Namibias und umfasst den größten Teil des sogenannten Caprivizipfels. Ihren Namen verdankt die Region dem deutschen Reichskanzler der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem Grafen Leo von Caprivi.

Die Besonderheit des Cabrivi Streifens ist zum einen, dass dies die einzige Region des Landes ist, welche fast ausschließlich in den Tropen liegt. Somit wird die Landschaft dieser Gegend hauptsächlich von Sumpfland geprägt.

Im Osten grenzen Sambia und Simbabwe, im Norden Angola und im Süden Botsuana an den Caprivi Streifen, er ragt sogar fast bis an die Viktoria Fälle heran. Somit bietet die Caprivi-Region nicht nur fantastische Naturschutzgebiete, welche besichtigt werden können, sondern sie eignet sich auch hervorragend um eine Namibia-Reise mit einem Besuch der Nachbarländer zu kombinieren.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
9. Tag Bwabwata National Park
Im Nordosten Namibias, in der Region Caprivi befindet sich der Mudumu Nationalpark, welcher eine Fläche von mehr als 1000 km² einnimmt. Ein beliebter Ausgangspunkt für Besuche des Nationalparks ist die Ortschaft Kongola, die sich nordwestlich des Parks befindet.
Der Mudumu Nationalpark zeichnet sich durch ganz gegensätzliche Landschaften aus, so wird der Nordosten vor allem von Buschsavanne dominiert. Der Südwesten hingegen bietet ein für Namibia eher untypisches Landschaftsbild, hier gibt es nämlich hauptsächlich Sümpfe und Marsche zu bestaunen.
Doch nicht nur die Landschaften sind hier sehr vielfältig sondern auch die Tierwelt. Der Nationalpark beheimatet unter anderem Flusspferde, Krokodile, Löwen, Antilopen und Elefanten.
Leider ist der Park nur durch einige Sandpisten erschlossen, weshalb eine Erkundungstour nur in einem Geländewagen möglich ist. Der Vorteil dabei ist allerdings, dass es dadurch auch nur wenige Touristen hier gibt und somit eine Safari im Mudumu Nationalpark etwas ganz besonderes ist.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botswana in das weltberühmte Okavangodelta mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet
von rund 721.258 km².
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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