Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
Frühbucherangebot
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Tansania & Kenia
  • Eine Reise durch die wilde Tierwelt in Tansania und Kenia
  • 4-Sterne-Badehotel am Indischen Ozean als perfekte Ergänzung zum Abenteuer
ab 2.799 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise durch die wilde Tierwelt in Tansania und Kenia eröffnet Ihnen eine Welt wie aus dem Bilderbuch. Entspannende Tage im 4-Sterne-Badehotel am Indischen Ozean sorgen für die perfekte Ergänzung zum Abenteuer.
Ihr Urlaubsort: Tiwi Beach
Etwa 30 km südlich von Mombasa liegt Ihr Urlaubsort Tiwi Beach, der mit seinen feinsandigen Stränden einen perfekten Ort für Erholung unter der Sonne Kenias darstellt. Das vorgelagerte Korallenriff sorgt für eine farbenprächtige Unterwasserwelt, die Sie zu Schnorchel Touren und Tauchgängen einlädt. Lassen Sie sich zu einem romantischen Spaziergang am kilometerlangen Strand hinreißen oder entspannen Sie bei einem Sonnenbad am Indischen Ozean.

1. Tag - Anreise
Flug mit Zwischenstopp zum Kilimanjaro Airport.

2. Tag - Kilimanjaro Airport - Karatu (ca. 200 km)
Ankunft am Kilimanjaro Airport, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Fahrt nach Karatu am Fuße des Ngorongoro Kraters. Abendessen und Übernachtung in Karatu.
3. Tag - Karatu - Serengeti Nationalpark (ca. 160 km)
Nach dem Frühstück ruft die Serengeti. Am Nachmittag brechen Sie zur ersten Pirschfahrt im Ihrem Geländewagen auf. Augen links und Sie versinken in einem Meer aus Schirmakazien. Augen rechts und Sie entdecken eine Herde von Zebras, die kein Anfang und kein Ende zu haben scheint. Keine Safari ist wie die andere. Abendessen und Übernachtung in Ihrer Lodge im Serengeti Nationalpark.

4. Tag - Serengeti Nationalpark
Die Serengeti besucht man nicht an einem Tag. Sie nehmen sich deshalb einen weiteren Tag Zeit, die Schönheit des Parks zu erleben. Ihren Weg kreuzen Büffelherden, Impalas und Gnus. Ein Grund, warum das Schutzgebiet der Serengeti die höchste Konzentration an Raubtieren wie Löwen, Geparden, Leoparden oder Hyänen weltweit beheimatet. Mit etwas Glück kreuzt eine der Großkatzen Ihren Weg. In der Regenzeit begrüßt Sie ein grüner von Wildblumen übersäter Teppich. Während der Trockenzeit gehen die goldgelben Savannen in den blau schimmernden Horizont über. Abendessen und Übernachtung im Serengeti Nationalpark.

5. Tag - Serengeti Nationalpark - Ngorongoro - Lake Manyara (ca. 240 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Ngorongoro Krater, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Unterwegs genießen Sie noch einmal die Weiten und die zauberhafte Tierwelt des Serengeti Nationalparks. Ngorongoro als größter Kraterkessel der Welt ist ganzjährig Heimat für über 20.000 Tiere, darunter Elefanten, Löwen, Gnus und Zebras. Im Herzen des Kraters liegt der weiß schimmernde Lake Magadi, dessen alkalisches Wasser auf Ablagerungen von Vulkanasche zurückzuführen ist. In ihm und an seinen Zuflüssen tummeln sich während der Regenzeit viele Wasservögel, darunter pinkfarbene Flamingos. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt im 4x4 Geländewagen bei der Sie dieses Tierparadies aus nächster Nähe erleben können. Das Ngorongoro Gebiet wird Sie nicht enttäuschen! Anschließend Weiterfahrt nach Lake Manyara. Abendessen und Übernachtung in ihrer Lodge in Lake Manyara.

6. Tag - Lake Manyara - Amboseli Nationalpark (ca. 260 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Arusha. Sie durchqueren die Landschaft der halbtrockenen Savanne mit den Vulkanen, Kratern und Kesseln, die aus der tektonischen Bewegung des großen Grabenbruchs entstanden sind. Von Arusha erfolgt der Transfer nach Namanga. Willkommen in Kenia! An der Grenzstation Namanga begrüßt Sie Ihr kenianischer Fahrerguide. Am Fuße des Kilimanjaro tut sich der kleine aber feine Amboseli Nationalpark auf. Wer kennt es nicht, das Bild von einer Elefantenherde vor dem höchsten Berg Afrikas? Am Nachmittag erkunden Sie den Amboseli National Park und machen eine Pirschfahrt im Minibus. Auch hier erwattet Sie eine große Tiervielfalt, sowie eine beeindruckende Vegatation. Sprießende Graslandschaften, sumpfige Quellen und trockene staubige Gebiete. Der Park ist bekannt für seine große Elefanten Population, deren Männchen eines der längsten Stoßzähne der Welt haben. Halten Sie ebenfalls Ausschau nach den schüchternen Stachelschweinen, welche nur zur Abenddämmerung raus kommen. Abendessen und Übernachtung in Ihrer Lodge am Rande des Nationalparks.

7. Tag - Amboseli Nationalpark
Nicht umsonst ist der Amboseli Nationalpark der meistbesuchte Nationalpark Kenias. Was werden Sie wohl heute erleben? Am Vormittag begeben Sie sich auf eine Safari durch den Park. Höchstwahrscheinlich sehen Sie ein paar Steppenzebras die genüsslich vor sich hin grasen oder Thomson-Gazellen die in der Sonne posen. Das Programm bestimmen die Tiere! Nach dem Mittagessen unternehmen Sie nochmal eine Pirschfahrt durch den Park. Abendessen und Übernachtung in Ihrer Lodge am Rande des Nationalparks.

8. Tag - Amboseli Nationalpark - Tsvao Ost Nationalpark (ca. 255 km)
Am Morgen fahren Sie zum Tsavo Ost Nationalpark. Hier brechen Sie am Nachmittag zu einer Pirschfahrt auf. Gibt es rote Elefanten? Wenn ja, dann findet man sie hier. Durch die Lateriterde, mit der die Dickhäuter sich einstäuben, nehmen die "grauen Riesen" die typisch rote Farbe an. Der Park zeichnet sich zudem durch den Mudanda Rock und das Yatta Plateau aus. Im Licht der untergehenden Sonne bietet sich die beste Möglichkeit viele der hier lebenden Säugetiere an den Wasserlöchern zu beobachten. Zudem werden Sie die Schatten die die Baobab Bäume auf den sandigen Boden werfen verzaubern. Abendessen und Übernachtung in der Nähe des Parks.

9. Tag - Tsavo Ost Nationalpark - Tiwi Beach (ca. 200 km)
Am Morgen unternehmen Sie nochmals eine Safari im Tsavo Ost National Park. Anschließend geht es im Minibus zum wohlverdienten Badeaufenthalt am Tiwi Beach. Auf dem Weg dorthin ziehen die Landschaften des Tsavo Ost Nationalpark ein letztes Mal an Ihnen vorbei. Abendessen und Übernachtung in Ihrem Hotel.

10. - 11. Tag - Tiwi Beach
Entspannen Sie am traumhaften Strand und genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres All-Inclusive-Aufenthaltes. Die Palmen wiegen sich sanft im Wind und die Sonne lacht! So fühlt sich Urlaub an!

12. - 15 Tag - Tiwi Beach
Genießen Sie weitere Tage am weißen, feinsandigen Strand von Sansibar.

16. Tag - Abreise
Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

17. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Im Norden des ostafrikanischen Staates Tansania befindet sich der eindrucksvolle Lake Manyara Nationalpark, welcher im Westen von den hohen Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs begrenzt wird. Im südlichen Teil des Nationalparks befinden sich die heißen Maji Moto Quellen und der Osten des Naturschutzgebietes wird vom Manyara-See dominiert. Etwa 120 Kilometer weiter östlich befindet sich die tansanische Hauptstadt Arusha.

Der Lake Manyara Nationalpark begeistert seine zahlreichen Besucher vor allem mit seinen atemberaubenden Landschaften sowie seiner einzigartigen und artenreichen Flora und Fauna. Wer im Park übernachten möchte hat die Wahl zwischen Hotel und Campingplatz. Etwas weiter südlich befindet sich zudem ein weiterer sehr sehenswerter Nationalpark, der Tarangire Nationalpark.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Bilder:
Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Bilder:
Im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania befindet sich der eindrucksvolle Amboseli Nationalpark. Auf Grund der Tatsache, dass das umliegende Gebiet den Massai gehört, die aus der Tradition heraus keine fremden Jäger auf ihrem Grund und Boden dulden, ist dieser Nationalpark größtenteils von Wilderern verschont geblieben. Dadurch konnten die Tierpopulationen stetig wachsen. Allein etwa 800 Afrikanische Elefanten leben im Amboseli Nationalpark.

Das Naturschutzgebiet befindet sich rund 1.200 Meter über dem Meeresspiegel und ermöglicht seinen Besuchern mit dieser Höhe einen sagenhaften Blick auf den höchsten Berg Afrikas, den 5.895 Meter hohen Kibo, welcher zum Kilimandscharo-Massiv gehört. Die Landschaften des Parks werden hauptsächlich von offener Savanne, Sümpfen und Akazienwäldern geprägt. Neben Elefanten leben hier unter anderem auch Gnus, Zebras, Hyänen, Gazellen, Schakale und Afrikanische Wildhunde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Karatu
Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Insel Sansibar
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tansaniasicherheit/208662

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Kenia
Kenia begeistert seine Besucher vor allem durch seine aufregende Kombination aus hinreißenden und malerischen Landschaften und vielfältig faszinierender Tierwelt. Das ostafrikanische Land verfügt über sehr unterschiedliche Landschaften. Von den weißen Sandstränden an der Küste, über weite Savannenlandschaften und Wüste bis hin zu dichtem Regenwald und schneebedeckten Gipfeln gibt es alles zu bestaunen.

Eine mit Abenteuern beladene Camping-Safari ist ein besonderes Erlebnis für Reisende, die abseits der abgelaufenen Pfade auf Erkundungstour gehen wollen. Ideal sind solche Touren auch um die Ursprünglichkeit Kenias zu erfahren.

Kenia gilt schon seit Jahren als eines der beliebtesten Reiseziele Afrikas und somit hat auch der Massentourismus hier Einzug gehalten, welcher sich aber mehr an den Küsten konzentriert. Individualreisende hingegen ziehen das Landesinnere vor.

Die beliebtesten Ausflugsziele sind die zahlreichen Nationalparks, welche einen herrlichen Einblick in die vielfältige und atemberaubende Tierwelt des Landes erlauben.

Weitere Touristenmagnete sind die prähistorischen Stätten wie Kariandusi bei Gilgil oder die Olorgesailie Prehistoric Site.

In der Hauptstadt Nairobi gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Das Nationalmuseum gibt Geschichtsinteressierten die Möglichkeit einiges über die Vergangenheit des Landes und des Kontinents zu erfahren.
Auch das Rathaus und das Nationaltheater der Stadt sowie weitere zahlreiche Bauwerke sind sehr sehenswert.

Eine weitere wichtige kenianische Stadt ist Mombasa. Sie gilt als wichtigste Hafenstadt Ostafrikas und beeindruckt Reisende mit eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Fort-Jesus-Museum, der Altstadt oder dem Großmarkt.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kenia is von Januar bis März.
 
Klima:
In den Küstengebieten herrscht ein tropisches Klima mit kühlen Monsunwinden.
Die Gegebenheiten in den Niederungen im Landesinneren sind zumeist trockener und deutlich heißer. In den Höhenlagen herrscht ein gemäßigtes und milderes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/keniasicherheit/208058

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kenia-Schilling = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 45 Minuten (mit 1 Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h

Gut zu wissen:
Der britische Einfluss ist überall in Kenia zu spüren, aber auch der islamische Glauben einen Großteil des Landes und der Bevölkerung geprägt.
Vor allem letzteres sollte respektiert werden.

Homosexualität gilt in Kenia als illegal. Zwar wird es selten geahndet, allerdings sollte es nicht provoziert werden.


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