Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Ecuador
  • Besuch des Indianermarktes in Otavalo
  • Stadtbesichtigungen in Quito und Cuenca
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im malerischen Quito lassen Sie Ihren Blick in die Ferne bis zum schneebedeckten Cotopaxi Vulkan schweifen, bevor Sie zu Ihrem Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln aufbrechen. Spüren Sie, wieso dies als eines der letzten Paradiese unserer Erde gilt?
1. Tag - Anreise - Quito
Flug nach Quito, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel.

2. Tag - Quito
Heute lernen Sie die Stadt während einer Stadtbesichtigung kennen. Nur 22 km vom Äquator entfernt begrüßt Sie, von schneebedeckten Vulkanen umgeben, die Hauptstadt Ecuadors. Entdecken Sie bei einem Stadtrundgang die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Tauchen Sie in die Geschichte der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt ein während Sie die Kirche La Compañia, den San Francisco-Platz sowie den Platz der Unabhängigkeit mit Regierungspalast sehen. Abhängig von der noch verfügbaren Zeit geht es einen Hügel hinauf, beispielsweise auf den Panecillo. Hier schweift Ihr Blick über die gesamte Stadt und die umliegenden malerischen Berge und Vulkane. Wie viele Vulkane können Sie erkennen? Anschließend fahren Sie zum Äquatordenkmal "Mitad del Mundo", die "Mitte der Welt". An diesem besonderen Ort können Sie gleichzeitig auf der nördlichen und der südlichen Halbkugel stehen. Wussten Sie, dass das Wasser auf der Äquatorlinie senkrecht abläuft? Einen Meter weiter südlich, auf der Südhalbkugel, entsteht ein Strudel im Uhrzeigersinn, einen Meter weiter nördlich gegen den Uhrzeigersinn - unglaublich! Finden Sie heraus, was passiert, wenn Sie versuchen auf der Äquatorlinie zu balancieren! Auch besuchen Sie das enthnographische Museum "Intiñan", dass Ihnen Aufschluss über die Bräuche und Kultur der indigenen Bevölkerung gibt.

3. Tag - Quito - Otavalo - Cotacachi - Quito (ca. 225 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist der mittlerweile weltberühmte Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. Ihr Weg dorthin führt Sie durch karge Busch- und Kakteenlandschaften hinein bis in das grüne Tal von Guayllabamba. Mit etwas Glück sehen Sie auf Ihrer Fahrt den schneebedeckten Gipfel des Vulkans Cayambe, dessen Gletscher direkt durch den Äquator läuft und somit den höchsten Punkt auf der äquatorialen Linie bildet. Außerdem passieren Sie den Lago San Pablo. Der See mit dem kolossalen Felsmassiv des Taita Imbabura im Hintergrund ist ein eindrucksvolles Fotomotiv! Lassen Sie Ihren Blick über die weiten Ufer schweifen. Angekommen in Otavalo besichtigen Sie den Plaza de los Ponchos. Hier sind Sie mitten im kunterbunten Verkaufsgeschehen! Genießen Sie das bunte Treiben des farbenprächtigen Marktes, auf dem die Einheimischen, in Trachten gekleideten Indigenas ihre handgefertigten Produkte verkaufen. Ihr nächstes Ziel ist Cotacachi. Unweit von Otavalo entfernt (ca. 13 km) liegt das kleine Städtchen, das für seine hochwertigen Lederwaren bekannt ist. Nehmen Sie sich die Zeit und bummeln Sie durch die schmalen Straßen von Laden zu Laden, bevor Sie Ihre Rückfahrt nach Quito antreten.

4. Tag - Quito - Cotopaxi Nationalpark - Riobamba (ca. 200 km)
Über die "Straße der Vulkane" in Richtung Süden führt Sie Ihre Reise nach Riobamba. Ein Höhepunkt heute ist der Besuch des Cotopaxi Nationalparks, dessen Hauptattraktion der gleichnamige schneebedeckte Vulkan ist. Der Cotopaxi ist einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde und ein wunderbares Fotomotiv. Bei einem Spaziergang in einer Höhe von etwa 4.000 m lernen Sie die typische Vegetationsform Páramos kennen. Anschließend geht Ihre Fahrt weiter in Richtung Riobamba. Es bieten sich einmalige Blicke auf die umliegenden Bergriesen Chimborazo, Tungurahua und Altar, die zu dem beeindruckenden Felsmassiv der Ostkordillere gehören.

5. Tag - Riobamba - Teufelsnase - Ingapirca - Cuenca (ca. 250 km)
Während Ihrer Fahrt ziehen malerische Landschaften und kleine Dörfer an Ihnen vorbei. Mit dem Andenzug legen Sie ab Alausí nach Sibambe 12 km und einen Höhenunterschied von 500 m zurück. Über der Schlucht des Rio Chanchán ragt die markante "Teufelsnase", ein Felsvorspung von knapp 100 m Höhe, empor. Auf der Ruinenstätte Ingapirca, die als bedeutendste präkolumbisch-archäologische Fundstätte Ecuadors gilt, kommen Sie dem Glauben und den Ritualen der Weihstätte ganz nah. Zum Abschluss reisen Sie in die Stadt Cuenca, die aufgrund ihrer besonderen Atmosphäre der Kolonialzeit zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

6. Tag - Cuenca
Bei einer Stadtbesichtigung von Cuenca atmen Sie die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte ein. Lassen Sie sich von den historischen Gebäuden entlang des Rio Tomebamba, der Todos-Santos-Ruinen, dem Blumenmarkt und dem Hauptplatz mit der alten und neuen Kathedrale begeistern. Genießen Sie den Nachmittag auf eigene Faust. Bummeln Sie durch die engen Pflastersteinstraßen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden und verfallen Sie den Schönheiten dieser Stadt! Können Sie verstehen warum einige behaupten dies sei die schönste Stadt des Landes?

7. Tag - Cuenca - Guayaquil (ca. 200 km)
Über einen 4.200 m hohen Pass führt Sie Ihre Fahrt nach Guayaquil. Unterwegs machen Sie noch einen Halt auf einer Kakaoplantage. Während einer geführten Tour erfahren Sie alles über den Anbau der Kakaofrucht, den Prozess der Ernte und die Behandlung der Bohnen. Der ecuadorianische Kakao ist durch seine sehr hohe Qualität weltweit bekannt und beliebt. Gegen Nachmittag erreichen Sie Guayaquil, die Hafenstadt am westlichen Ufer des Rio Guayas. Gestalten Sie den restlichen Tag nach Ihren eigenen Wünschen.

8. Tag Guayaquil - Flug Baltra - Santa Cruz - Isabela
Ein weiteres Highlight steht heute auf dem Programm - Ihre Reise führt Sie nun auf die Galapagosinseln, wo Sie die Evolution in ihrer reinsten Ursprünglichkeit erleben können. Per Flugzeug erreichen Sie die kleine Insel Baltra, von wo aus Sie mit dem Bus zunächst zum Kanal Itabaca gebracht werden. Hier setzen Sie mit einer kleinen Personenfähre über zur Insel Santa Cruz und fahren mit dem Boot zur Insel Isabela (Fahrzeit ca. 2.5 Stunden).

9. Tag - Isabela
Gegen Morgen brechen Sie zu den Humedales der Insel auf. In den Feuchtgebieten lassen sich alle vier auf Galapagos vorkommende Mangrovenarten finden. Erkennen Sie den Unterschied? Ebenfalls charakteristisch sind die einsamen weißen Strände, schwarze Lavatunnel und natürlichen Pools. An den weitläufigen Flussmündungen waten Flamingos und andere Vögel durchs Wasser. Ebenso finden Sie hier Meeresechsen und Rote Klippenkrabben. Entdecken Sie auch eine Riesenschildkröte? Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch unternehmen Sie einen Ausflug zur kleinen Felseninsel Tintoreras (vor Ort buchbar), die Sie nach einer kurzen Bootsfahrt (Fahrzeit ca. 10 Minuten) erreichen. Bei einem Spaziergang entlang der schwarzen Felsen sehen Sie eine ganze Menge von Meeresleguanen, die gemütlich in der Sonne liegen. Mit etwas Glück halten sich auch Seelöwen, Blaufußtölpel oder Pinguine zwischen den friedlichen Echsen auf oder Weißspitzhaie tummeln sich in den Lavakanälen.

10. Tag - Isabela - Santa Cruz
Nach dem Früshtück (ggf. serviert als Frühstücksbox) brechen Sie auf, um mit dem Boot zur Insel Santa Cruz zu fahren (Fahrzeit ca. 2.5 Stunden). Nach der Insel Isabela beherbergt sie die größte Population von Riesenschildkröten. Sie besuchen Sie die Charles Darwin Station in der Hafenstadt Puerto Ayora. Überzeugen Sie sich davon, wie die Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts auf den Inseln geleitet wird. Finden Sie nicht auch, dass die Galapagos-Schildkröten wirklich riesig sind? Wissenschaftler aus aller Welt forschen in der Station, um das lebendige Museum der Evolutionsgeschichte zu schützen. Im Anschluss wandern Sie zur Tortuga Bay (Länge ca. 5 km, Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel). Am weißen Sandstrand können Sie die vielen Eindrücke des Tages auf sich wirken und Revue passieren lassen. Oder wollen Sie einfach nur relaxen und den Surfern beim Wellenreiten zuschauen?

11. Tag - Santa Cruz - Ganztagesausflug zu einer unbewohnten Insel - Santa Cruz
Heute unternehmen Sie einen Ganztagesausflug und fahren mit dem Boot zu einer unbewohnten Insel der Galapagos. Freuen Sie sich auf eine interessante Entdeckungstour, beispielsweise auf eine der folgenden idyllischen Inseln: Seymour Nord, Plazas, Bartholomé oder Santa Fe. Welche seltenen Vogel- und Reptilienarten werden Sie wohl entdecken? Bitte beachten Sie, dass die Gruppe je nach Verfügbarkeit und maximaler Kapazitätsauslastung der Ausflugsboote auf verschiedene Inseln aufgeteilt werden kann. Welche Inseln an welchem Tag angefahren werden wird von der Nationalparkverwaltung entschieden. Während des Bootsausfluges werden Sie von einem englischsprachigen Guide begleitet.
12. Tag - Santa Cruz - San Cristóbal
Nach dem Frühstück und dem Check-out aus Ihrem Hotel besuchen Sie das vielfältige Hochland, das bekannt ist für seine sich weit erstreckenden Lavatunnel und saftig grünen Wälder. Zwischen Farnen und meterhohen Miconiabüschen lassen sich auch verschiedene Vogelarten und die Galapagos-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Seien Sie wachsam! Anschließend werden Sie zum Pier in Puerto Ayora gebracht und fahren mit einem Schnellboot* (Dauer: ca. 2 Stunden) nach San Cristóbal. Hier angekommen werden Sie von einem spanischsprechenden Fahrer abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. *Auf dem Schnellboot können sich andere, internationale Reisende befinden.

13. Tag - San Cristóbal
Genießen Sie weitere Tage auf den Galapagos. Auf Wunsch unternehmen Sie einige Ausflüge (buchbar vor Ort), um die Insel San Cristóbal zu erkunden. Besuchen Sie auf eigene Faust den weißen Sandstrand La Lobería. Er liegt nur wenige Minuten südlich von Puerto Baquerizo Moreno und bietet gute Voraussetzungen zum Schnorcheln. Alternativ können Sie an einem Ausflug zum Besucherzentrum von San Cristóbal teilnehmen. Es zeigt eine Dokumentation über die Ökosysteme sowie der Flora und Fauna des Archipels und Sie haben die Chance, endemische Tierarten wie die Chatham Spottdrossel oder die San Cristóbal Lavaechse zu entdecken. Anschließend wandern Sie zum Fregattvogelfelsen (ca. 1.5 km, Schwierigkeitsgrad: leicht), von wo aus sich Ihnen ein einmaliger Blick über die Stadt und die Bucht bietet. Mit etwas Glück sehen Sie hier zwei Arten der bekannten Fregattvögel, deren Nistplätze in den Felsen liegen.

14. Tag - San Cristóbal
Ein weiterer Tag, um die östlichste der Galapagosinseln zu erkunden. Nur 15 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt liegt Punta Carola. Dieser Strand ist bekannt als einer der besten Surfspots der Galapagos. Er liegt nordwestlich von Puerto Baquerizo Moreno, auf der Hinterseite des Fregattvogelfelsens. Bestaunen Sie die vielen Seelöwen und Meerechsen, die entspannt in der Sonne liegen. Genießen Sie Ihren freien Tag oder nehmen Sie an einem optionalen Halbtagesausflug zum Kicker Rock teil (buchbar vor Ort). Kicker Rock ist ein großer Felsen, der mitten aus dem Meer 150 Meter in die Höhe ragt. Er wird aufgrund seiner Form auch „Schlafender Löwe“ (Leon Dormido) genannt. Die Teilung durch einen schmalen Kanal ermöglicht kleinen Schiffen eine Durchfahrt ganz nah der steilen Felswände, die Nistplätze für Seevögel, Blaufußtölpel, Maskentölpel und Prachtfregattvögel bieten. Mit etwas Glück beobachten Sie auch Seelöwen, Pelzrobben, Mantarochen, Seelöwen und Delphine.

15. Tag - Abreise
Nach dem Frühstück werden Sie an Ihrem Hotel abgeholt* und zum Flughafen gebracht, um Ihren Rückflug über Guayaquil nach Deutschland anzutreten. *Der Transfer findet mit spanischsprechendem Fahrer statt.
16. Tag - Ankunft in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
6. Tag Cuenca - San Francisco Kirche - Cuenca
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
11. Tag Insel Plazas
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
13. Tag Insel San Cristóbal
14. Tag Insel San Cristóbal
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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